UI Trends 2026
Design ist kein Selbstzweck. Es ist das, was Business, Marke und Produkt zusammenhält. Nutzer:innen vergleichen Websites und Apps nicht mehr mit direkter Konkurrenz, sondern mit ihren besten digitalen Erlebnissen insgesamt. Klarheit, Reibungslosigkeit und Orientierung werden zur Grundvoraussetzung. Dieser Guide zeigt, welche UI-Trends 2026 unserer Meinung nach wirklich zählen und wie sich Design zwischen Technologie, Marke und Nutzerbedürfnissen neu ausrichtet.
2026 fühlt sich UI-Design widersprüchlich an: Interfaces sollen ruhiger werden, während Systeme im Hintergrund immer komplexer agieren. KI übernimmt Aufgaben, Touchpoints werden mehr, Erwartungen steigen. UI-Design bewegt sich damit weg von einzelnen Screens hin zu Logik, Struktur und Verantwortung.
Dieser Trendguide zeigt, welche UI-Entscheidungen 2026 wirklich relevant sind und warum gutes Design sich weniger spektakulär anfühlt, aber entscheidender wird.
1. KI-gestützte User Experience
1.1 Adaptive Interfaces
Wenn KI unterstützend & selbstverständlich integriert ist
2026 zeichnet sich ein klarer Trend hin zu stillen, funktionalen Integrationen ab, die Nutzer:innen im Alltag unterstützen, ohne Aufmerksamkeit einzufordern.
KI tritt im Interface nicht als Feature auf, sondern als selbstverständlicher Teil guter UX. Adaptive Interfaces reagieren auf Kontext, Verhalten und Präferenzen.
- Finance & Fintech:
Überweisungen oder Zahlungen lassen sich mit Sprachsteuerung und biometrischen Freigaben durchführen, wiederkehrende Aktionen werden antizipiert. - E-Commerce & Buchungssysteme:
Rückkehrende Nutzer:innen sehen bevorzugte Produkte, gespeicherte Lieferadressen oder passende Upsells zum richtigen Zeitpunkt. - Tools & Plattformen:
Dashboards passen sich Rolle, Nutzungshäufigkeit oder Projektstatus an, statt allen Nutzer:innen dieselbe Oberfläche zu zeigen. - Service- & Informationsseiten:
Inhalte werden priorisiert oder vereinfacht dargestellt, abhängig davon, ob jemand neu ist oder bereits Kontext mitbringt.
Diese Art der Personalisierung ist für viele Nutzer:innen inzwischen Grunderwartung und es ist davon auszugehen, dass sich heuer noch mehr in diese Richtung tut.
Was das für Designer:innen bedeutet
Mit zunehmender Automatisierung verschiebt sich der Fokus weg von einzelnen Screens hin zur Interaktionslogik:
- Microinteraktionen & Feedback:
Nutzer:innen brauchen visuelle oder haptische Rückmeldungen, um zu verstehen, dass etwas automatisch passiert ist. - Transparenz & Nachvollziehbarkeit:
Wenn Systeme Entscheidungen treffen, muss klar bleiben, warum etwas vorgeschlagen oder ausgeführt wird. - Kontrolle & Korrigierbarkeit:
Automatisierte Prozesse müssen jederzeit unterbrechbar oder rückgängig machbar sein. - Vertrauen als Designziel:
Besonders in sensiblen Bereichen wie Finanzen, Gesundheit oder Verwaltung müssen Designer:innen Vertrauen schaffen.
1.2 Agentic AI
Wenn KI Aufgaben selbstständig übernimmt
Über klassische Personalisierung hinaus entwickeln sich sogenannte KI-Agenten, die komplexe Workflows eigenständig ausführen – etwa Buchungen, Einkäufe oder organisatorische Abläufe. (Forbes) (Elementor)
Für Websites bedeutet das eine Verschiebung: Inhalte müssen nicht nur für Menschen, sondern auch für Maschinen verständlich sein. Strukturierte Daten, klare Metadaten und gut dokumentierte Schnittstellen werden zunehmend wichtiger, damit KI-Agenten Aktionen korrekt ausführen können – teilweise ohne direkten Besuch der visuellen Website durch Nutzer:innen.
Wir müssen heuer stärker darüber nachdenken, wie wir digitale Lösungen designen, wenn 30% der Besucher:innen gar keine Menschen sind und welche Verantwortung daraus für Transparenz, Datenschutz und faire Preisgestaltung entsteht.
1.3 Zero UI
Wenn das Interface verschwindet
Zero UI beschreibt Interaktionen, die ohne klassische Benutzeroberflächen auskommen – etwa über Sprache, Gestik oder vollautomatisierte Entscheidungen.
Beispiele:
- Ein Hotelzimmer passt Licht und Temperatur automatisch an, sobald ein Gast den Raum betritt.
- Finanzsysteme erkennen Rechnungsfehler und korrigieren sie, bevor Nutzer:innen aktiv eingreifen müssen.
Für Designer:innen bedeutet das weniger sichtbare Oberfläche, aber mehr Verantwortung für Logik, Vertrauen und Erklärbarkeit. Auch müssen wir stärker über Feedback-Mechanismen denken, die nicht visuell sind, sondern haptisch, akustisch, situativ und darüber, wie wir Nutzer:innen Kontrolle zurückgeben, wenn Systeme eigenständig handeln.
2. Realfotografie vor AI-Ästhetik
Authentizität gewinnt zurück.
Nach dem AI-Stock-Hype der letzten Jahre wächst der Wunsch nach echten Bildern, echten Menschen und realen Orten. Besonders für Kultur, Hospitality, NGOs oder Regionen ist das entscheidend, denn hier zählt Authentizität als Vertrauensanker.
AI wird dort sinnvoll eingesetzt, wo sie klar kuratiert und strategisch eingebettet ist. Keine halben Sachen, wie es hier treffend formuliert ist:
If you’re using AI, it has to be excellent. If you’re not using AI, it has to be intentional. (tatumbrandt)
Beispielseiten
- Belvedere Wien – Museum Website https://www.belvedere.at
- Patagonia – Outdoor Brand https://www.patagonia.com/
- Pedestal – Brand Website https://www.pedestal.com/
- Hardsun – Brand Website https://www.hardsun.com/
3. Barrierefreiheit als visueller Standard
Kontrast, Lesbarkeit, Fokus – sichtbar & intuitiv.
Accessibility wird 2026 nicht nur gefordert, sondern zu einem sichtbaren Bestandteil der visuellen Sprache. Barrierefreiheit ist damit kein Trend, sondern Voraussetzung und gleichzeitig zeigt sich: Viele aktuelle UI-Tendenzen unterstützen Accessibility ganz automatisch (z. B. große Typografie, reduzierte Interfaces, klare Module).
Den Nutzer:innen die Option zu geben, zwischen Light und Dark Mode zu wählen, wird noch relevanter.
Beispielseiten
- BIZEPS – Barrierefreie Plattform https://www.bizeps.or.at
- GOV.UK https://www.gov.uk/
- Scope – NGO Website https://www.scope.org.uk/
- Mercury – Banking Platform https://mercury.com/
4. Storytelling & Immersives Web
Storytelling statt Effekte.
Immersive Webdesigns bleiben weiterhin relevant, werden aber ruhiger. Es geht nicht um Effekte, sondern um Stimmung und emotionale Einbindung. Was nicht geeignet ist für Tools oder Informationsportale, hilft Marken, Kulturinstitutionen und Hospitality-Unternehmen, ihre Kundschaft mit einem Erlebnis abzuholen:
“Rather than presenting information, sites become stages for stories that draw users in emotionally. This shift reflects a larger trend toward experience-driven, emotional design, where emotion and engagement are as important as clarity.”Elementor
Das ist ein guter Reminder: Gerade bei „immersivem Design“ darf Klarheit nicht verloren gehen. Die besten Seiten schaffen beides: ein Erlebnis und eine verständliche Nutzer:innenführung.
Beispielseiten
- Locomotive – Digital Studio https://locomotive.ca
- Gufram – Design Brand https://gufram.it/en/
- UNESCO – Stolen Objects https://museum.unesco.org/stolen-objects
- WeTransfer – Life / Editorial Plattform https://lifeworld.wetransfer.com/
5. Long-Life Interfaces
Solide Gestaltung ohne modischen Look.
Für Industrie, NGOs, Corporate-Websites und komplexe Plattformen sind langlebige Interfaces wichtiger als visuelle Trends. Große Organisationen möchten Designs, die über mehrere Jahre funktionieren, nicht alle zwei Jahre neu gedacht werden müssen und sich stabil in bestehende Systeme und Schnittstellen einfügen.
Wie Elementor es formuliert:
Ein Relaunch ist also selten nur ein Designprojekt: Inhalte, Workflows, Schnittstellen, Tracking, Mehrsprachigkeit und Accessibility machen komplette Neuanfänge alle paar Jahre unattraktiv.Elementor
Ein Relaunch ist also selten nur ein Designprojekt: Inhalte, Workflows, Schnittstellen, Tracking, Mehrsprachigkeit und Accessibility machen komplette Neuanfänge alle paar Jahre unattraktiv.
Deshalb verlieren stark trendgetriebene Stile wie Brutalismus oder Glasmorphism 2026 weiter an Relevanz. Stattdessen rückt ein Ansatz in den Vordergrund, der Websites als langfristige Infrastruktur versteht.
Die Website als Teil des Marketing-Ökosystems
Der Kontext, in dem Websites genutzt werden, verändert sich weiter. Anastasia Shtompel beschreibt diesen Wandel sehr treffend:
Der erste Kontakt mit einer Marke findet heute oft nicht mehr auf der Website, sondern in Social Feeds statt: schnell, dynamisch, visuell, fragmentiert. Danach folgt der Wechsel auf die Website.
Das Problem: Viele Websites fühlen sich im Vergleich dazu statisch, entkoppelt und aus der Zeit gefallen an.
Die moderne Journey ist multi-touch. Nutzer:innen erwarten Kontinuität – keine visuelle oder inhaltliche Zäsur zwischen Social, Kampagne, Landingpage und Corporate Site. Die Website ist nicht mehr der alleinige Mittelpunkt, sondern Teil eines größeren Systems.
Das bedeutet für Long-Life Interfaces:
- Sie müssen anschlussfähig sein an Social, Kampagnen und neue Formate.
- Sie brauchen Strukturen, die Video, dynamische Inhalte und nutzergenerierten Content aufnehmen können.
- Sie müssen sich weiterentwickeln lassen, ohne jedes Mal neu gedacht zu werden.
Beispielseiten
- Stripe – Plattform & Marketing-Ökosystem https://stripe.com/at
- Shopify – Modulares System für Produkt, Content & Commerce https://www.shopify.com/at
- Microsoft – Globale Corporate-Plattform https://www.microsoft.com/de-at
Airbnb – https://www.airbnb.at/
6. Essence-first Design
In den letzten Jahren war Minimalismus oft gleichbedeutend mit viel Weißraum und visuellem Rückzug.
2026 zeigt sich eine klare Weiterentwicklung: Der Trend verschiebt sich weg von visueller Leere hin zu fokussierten Interfaces, die bewusst auswählen, was gezeigt wird – und was nicht. Essence-first Design fordert dabei vor allem Klarheit über das Wesentliche:
- Was ist der Kern der Marke?
- Welche Emotion soll transportiert werden?
- Welche Botschaft soll beim ersten Besuch hängen bleiben?
Minimalismus zeigt sich nicht als Leere, sondern als kuratierte Auswahl. Alles, was sichtbar ist, trägt Bedeutung – nichts wirkt zufällig oder rein funktional. Die visuelle Ausprägung kann dabei so unterschiedlich sein wie die Marken selbst: von leise bis opulent ist alles möglich.
Ein gutes Beispiel dafür ist das Redesign von Hermès. Der Fokus auf den Markenkern erfolgt hier nicht durch Zurückhaltung, sondern durch bewusste Inszenierung – unter anderem mit handgezeichneten Illustrationen. Minimalismus zeigt sich hier als klare Haltung und sorgfältige Auswahl, nicht als Reduktion auf Leere.
Dieses Prinzip ist besonders relevant für Websites mit großen oder sensiblen Informationsmengen – etwa im Kultur- und Bildungsbereich, bei NGOs, in der Industrie oder im Corporate-Umfeld. Gerade hier ist Fokus entscheidend, um keine Content-Leichen zu erzeugen, sondern Relevanz sichtbar zu machen.
In diesen Bereichen arbeiten wir selbst intensiv, unter anderem mit dem dem Belvedere, dem Kunsthistorischen Museum und AVL.
Beispielseiten
- Same Same Studio – Studio Website https://www.samesame.studio/
- Gosteli-Archiv – Digitale Sammlung https://www.gosteli-archiv.ch/
- Possible Monuments – Forschungsprojekt https://possiblemonuments.se/
- BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben https://www.bizeps.or.at
- Guggenheim Museum – Website https://www.guggenheim.org
- Postevand – Product Shop https://postevand.com/
7. Große, charakterstarke Typografie
Typo bleibt das wichtigste Gestaltungsmittel.
Typografie war bereits 2024 und 2025 prägend — 2026 wird sie noch stärker zum zentralen visuellen Leitelement. In vielen Interfaces übernimmt sie Aufgaben, die früher Illustrationen, Effekte oder komplexe Layouts erfüllt haben.
Warum dieser Trend anhält
- Mit gezielt gewählter Typo scannen Nutzer:innen die Inhalte schneller
- Besondere Schriften helfen Marken dabei, sich zu differenzieren
- Typografie ist performance-freundlicher als aufwendige Animationen
- große Schrift verbessert Orientierung, besonders mobil
- Typografie schafft Stimmung, Identität und Hierarchie — oft ganz ohne zusätzliche visuelle Mittel.
Beispielseiten
- Stedelijk Museum – Museum Website https://www.stedelijk.nl
- ArtTech Report – Magazin https://www.arttechreport.com/
- Selemen – Brand Website https://selemen.liqium.com/
- Studio Arde – Architekturstudio https://www.studio-arde.com/
- Forbes - Magazin https://www.forbes.at/
8. Microinteraktionen & Soft Motion
Animation wird ruhiger, subtiler und funktionaler.
Starke Animationen und Parallax-Effekte werden seltener. Nutzer:innen wünschen sich Klarheit und Geschwindigkeit. 2026 setzen Websites verstärkt auf sanfte, erklärende Microinteraktionen.
Dazu zählen:
- Hover-Indikatoren
- leichte Bewegungen beim Scrollen
- visuelle Hinweise bei Formularfeldern
- Feedback nach Eingaben (z. B. beim Absenden)
Wie Elementor beschreibt, wird Motion 2026 eher genutzt, um Rhythmus und Fokus zu setzen, statt Inhalte zu überlagern: „Use Motion to emphasize key story beats …“. Gleichzeitig gilt: Performance geht vor — Animation darf nie zum Selbstzweck werden „Visitors have little patience for slow load times …“
Animation dient damit immer dem Verstehen, nicht dem Beeindrucken. Besonders wichtig ist dabei der Kontext: Derselbe Effekt kann je nach Thema hervorragend funktionieren – oder völlig fehl am Platz sein.
Beispielseiten (mit Einordnung)
ADHD Experience – Interaktives Storytelling
https://www.adhdexperience.com/
Diese Seite zeigt sehr gut, dass Microinteraktionen nicht immer „ruhig“ sein müssen. Die bewusst irritierenden Hovereffekte und typografischen Verschiebungen spiegeln das Thema ADHS wider.
Wichtig: Auf einer klassischen Agentur- oder Corporate-Website wären diese Effekte unpassend.
Dice – Ticketplattform
Bilder erscheinen hier minimal verzögert nach dem Text. Diese kleine zeitliche Staffelung gibt Nutzer:innen Raum, zuerst zu lesen, bevor visuelle Reize dazukommen. Ein gutes Beispiel dafür, wie Motion Lesefluss unterstützt, statt ihn zu unterbrechen.
Lusion – Studio Website
Besonders gelungen ist hier, wie Videos in den Content „hineingleiten“. Die Bewegung ist klar, ruhig und unterstützt den narrativen Aufbau der Seite – ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Konpo – Studio Website
Der Mauszeiger signalisiert sehr klar, dass sich auf Klick weitere Details öffnen. Die Karten legen sich übereinander und machen visuell verständlich, wie viele Personen hier zum Team gehören. Das hilft Nutzer:innen, Informationen schrittweise zu verarbeiten, statt sie zu überfordern.
🎯 Wichtig für die Praxis: Gerade bei Tools, Formularen, Plattformen und Login-Bereichen können gut gesetzte Microinteraktionen den Unterschied zwischen „funktioniert“ und „fühlt sich gut an“ ausmachen.
9. Human-centered Farben
2026 zeigen sich drei dominante Strömungen:
- warme, natürliche Farben
- Soft Black statt tiefem Schwarz
- sparsam eingesetzte Akzentfarben
Der Gesamteindruck: weniger „digital futuristisch“, mehr Menschlichkeit.
Ergänzend dazu zeigt sich ein Shift hin zu reduzierten Farbpaletten, die oft aus realer Fotografie oder filmischen Stimmungen abgeleitet sind. Farbe entsteht nicht mehr isoliert im UI, sondern als Teil einer emotionalen Welt, die Vertrauen und Kontext vermittelt (Quelle). Farbe wird nicht mehr dekorativ eingesetzt, sondern funktional zur Orientierung, Hervorhebung oder emotionaler Einbettung von Content.
Beispielseiten
- Wealthsimple – Finanzplattform https://www.wealthsimple.com/
- Norrlandstra – Brand Website https://www.norrlandstra.com/
- Monte Café – Hospitality Website https://montecafe.com.au/
- Divine Farmer – E-Commerce https://divinefarmer.com/
- Pinterest Predicts 2026 https://business.pinterest.com/de/pinterest-predicts/
Fazit
2026 verbindet visuelle Trends wieder stärker mit praktischer UX-Orientierung.
Klarheit, Lesbarkeit, Geschwindigkeit, Barrierefreiheit und fokussierte Orientierung stehen im Vordergrund – angereichert mit modernen visuellen Akzenten, großer Typografie und subtilen Bewegungsmustern.
Für kreative Marken und Hospitality bleiben immersive Inhalte und ausdrucksstarke Typografie spannend.
Für Corporate-, NGO-, Industrie- und Institutionswebsites dominieren klare Priorisierung, Zugänglichkeit und langlebige Designsysteme.
Beide Welten können nebeneinander bestehen – entscheidend ist, Trends nicht als Selbstzweck zu verstehen, sondern sie bewusst und kontextabhängig einzusetzen. Gutes Design fühlt sich 2026 weniger spektakulär an, dafür selbstverständlicher, integrierter und nachhaltiger.
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