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Awwwards Conference 2014 - Vorbericht

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Kurz vor 5 Uhr am Wiener Westbahnhof, warten auf den Flughafenbus. Wenn ein Liechtenecker so früh voller Vorfreude unterwegs ist, muss etwas Besonderes anstehen – und das tut es: die nächsten eineinhalb Tage darf ich an der Awwwards Conference in Paris teilnehmen.

Awwwards? Awwwards!

Awwwards ist eine Community aus professionellen Webdesignern, Usability- Experten, Einzelpersonen und Agenturen, die eingereichte Webseiten bewerten und daraus täglich eine „Site of the Day“ küren. Die ausgewählten Seiten können dann „Site of the Month“ werden. Einmal im Jahr gibt es die Awwwards Conference, auf der die „Site of the Year“ gekürt wird.
Aber die Conference ist natürlich mehr – sie ist ein Branchentreffen aus Webdesignern, Usability-Experten und Agenturverantwortlichen die sich in einer einenhalbtägigen Konferenz über die neusten Trends und Entwicklungen im Web austauschen.
Und hey – dieses Jahr ist sogar ein semi-professioneller Wrestler dabei! Ich freu‘ mich.

Die Erwartungen

Vor einigen Jahren wäre ich sicherlich noch mit gemischten Gefühlen auf die Conference gefahren. Damals kannte ich Awwwards nur durch kleine Auszeichnungsbanner auf hyperaktiven und wenig benutzerfreundlichen Flash-Seiten.
Doch diese Zeiten sind definitiv vorbei – Awwwards hat sich einen guten Ruf rund um das Thema Innovation, Usability und Kreativität gemacht. Nicht selten findet man auf Awwwards-Seiten globale Trends und Innovationen als erstes.
Dementsprechend gespannt bin ich schon auf die nächsten zwei Tage. Ich werde auf unseren Twitter und Facebook-Channels und Anfang nächste Woche mit einem weiteren Blogbeitrag von der Konferenz berichten. Stay tuned!

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Stephan

Meine Rolle bei Liechtenecker: langgedienter Frontend-Veteran Wenn es weder IT noch Digitalisierung gäbe, wäre mein Beruf: Förster ohne Kontakt zu Menschen! Mein Herz schlägt für: die Arterien.
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Headerbild (Ansicht Screenshot des Tools sowie Headline)
Technologie – Blogbeitrag

Automatische Accessibility Audits – Wie wir mit unserem A11y-Testing-Tool Barrieren aufspüren

Barrierefreiheit im Web ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern eine Notwendigkeit. Nicht nur, weil Gesetze wie die EU-Richtlinie 2016/2102 oder der kommende European Accessibility Act es vorschreiben, sondern auch, weil eine barrierefreie Webseite mehr Nutzer:innen erreicht und die UX verbessert. Doch manuelle Audits sind zeitaufwendig. Um Accessibility-Probleme effizient zu identifizieren, haben wir ein leistungsfähiges A11y-Check-Tool entwickelt – basierend auf Nuxt 3, Puppeteer und Axe-Core mithilfe der AI-unterstützten IDE Cursor.

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