Liechtenecker Clarity Check

Wir haben in den letzten Jahren viele B2B-Webseiten gesehen. Und fast alle haben dasselbe Problem:
Sie erklären das Unternehmen. Nicht das Problem und die Lösungen für die Kund:innen
Die Navigation heißt „Leistungen", „Über uns", „Karriere". Die Startseite erklärt, wer das Unternehmen ist. Der erste Absatz beginnt mit dem Firmennamen. Irgendwo steht „Ihr zuverlässiger Partner für…" Das ist eine Struktur, die aus dem Innenleben des Unternehmens gewachsen ist: aus Abteilungen, internen Begriffen und historisch gewachsenen Zuständigkeiten. Und oft bleibt sie genau so, weil sie nicht angetastet werden darf. Wenn Abteilungen als Navigationspunkte auftauchen, stecken dahinter häufig keine inhaltlichen Entscheidungen, sondern interne Macht- und Sichtbarkeitsverhältnisse. Wer sichtbar ist, zählt. Wer fehlt, verliert. Kein Wunder, dass am Ende niemand mehr fragt: Was braucht eigentlich die Person, die hier landet?
Das Problem: Potenzielle Kund:innen interessiert das herzlich wenig. Die kommen mit einer Frage. Und die Frage wird auf den meisten B2B-Websites nicht beantwortet. Passiert den Besten. Wirklich :)
Zusätzlich kommt dazu: Im B2B entscheidet selten eine Person allein- das sogenannte Buying Committee trifft die Entscheidung. Die Geschäftsführung will wissen, ob sich die Investition rechnet. Die IT fragt nach Sicherheit und Integration. Die Fachabteilung will sehen, wie das Produkt im Alltag funktioniert. Der interne Fürsprecher braucht etwas, das er weiterleiten kann. Und Legal hat noch drei Fragen zum Datenschutz. Alle landen irgendwann auf der Website - zu unterschiedlichen Zeitpunkten, mit unterschiedlichen Fragen. Wenn die Website nur eine dieser Personen abholt, oder schlimmer: keine einzige richtig, dann passiert das Teuerste, was im B2B-Vertrieb passieren kann: Die Entscheidung verzögert sich. Oder sie fällt woanders.
Warum wir das Tool gebaut haben
Nach vielen Website-Reviews wissen wir ziemlich genau, wo B2B-Websites nicht performen. Nicht weil wir hellsehen (oder ein bisschen?), sondern weil es einfach erstaunlich oft dieselben Muster sind. Und dieses Wissen steckte lange in Workshops, Audits und langen Kickoff-Calls.
Genau da kam dann KI ins Spiel. Wir haben angefangen, unser Framework in Prompts zu übersetzen mit dem konkreten Ziel: Kann eine KI eine Website so lesen wie wir? Mit derselben Außenperspektive, derselben Skepsis, demselben Blick für Schwachstellen?
Die kurze Antwort: Ja. Mit der richtigen Struktur dahinter funktioniert das erstaunlich gut.
Das Ergebnis ist der B2B Clarity Check auf liechtenecker.at/clarity.
Unser gesammeltes Wissen aus Jahren B2B Erfahrung, in ein Tool gegossen, das in Minuten Ergebnisse liefert.
Was das Tool macht
URL eingeben. E-Mail-Adresse hinterlassen. Report lesen.
Der kostenlose Teaser zeigt den Gesamtscore und die zwei größten Schwachstellen. Der vollständige Report – für €179 – geht durch sieben Kategorien, gibt konkrete Handlungsempfehlungen und macht das, was wir „Buying-Committee-Analyse" nennen: Wer muss bei euren Kund:innen eigentlich überzeugt werden und findet diese Person auf eurer Website, was sie braucht?
Klingt simpel, dahinter steckt aber Know How. Aber zum technischen Hintergrund lest ihr dann mehr in Teil 2.
So arbeiten wir mit KI und warum das hier den Unterschied macht
Unser Vorteil ist nicht das Tool. Unser Vorteil ist, was drinnen steckt: Jahre an Erfahrung, verpackt in ein Analyse-Framework. KI macht es schnell. Wir machen es gut.
Beim Clarity Check läuft das so ab: die KI liest eine Website, wie potenzielle Kund:innen sie liest – ohne Vorwissen, ohne Wohlwollen, ohne die interne Brille aufzuhaben, die man als Mitarbeiter unweigerlich trägt.
Das klingt nach einem Task für Menschen? Ja und Nein. Wir haben über Jahre gelernt, welche Muster auf B2B-Websites auf Probleme hindeuten. Diese Muster stecken jetzt im Modell. Das Ergebnis ist damit nicht „KI hat das bewertet" sondern ein strukturiertes Analyse-Framework, das wir seit Jahren in Workshops und Audits anwenden, nur jetzt skalierbar gemacht.
Ein Beispiel: Eines unserer Bewertungskriterien ist, wie gut ein KI-Agent das Angebot einer Website versteht. Warum? Weil KI-Agenten zunehmend der erste Filter sind, bevor ein Mensch überhaupt auf eine Website kommt. Wenn ein Agent nicht versteht, was ihr macht, landet ihr in keiner Antwort, keinem Vergleich, keiner Empfehlung.
Wer das braucht
Du bist Marketing-Verantwortliche:r in einem B2B-Unternehmen mit 50 bis 500 Leuten. Ihr habt eine Website. Sie sieht okay aus. Aber die Leads, die drüber kommen, sind verbesserungswürdig oder die richtigen Leute melden sich einfach nicht.
Vielleicht habt ihr schon eine Agentur gefragt. Die hat euch gesagt, ihr braucht mehr Content, besseres SEO, eine neue Struktur. Alles möglich. Aber bevor ihr Geld in Lösungen steckt: Wisst ihr wirklich, was das Problem ist?
Der Clarity Check ist die Diagnose, bevor die Therapie beginnt. URL rein, Report raus und ihr wisst endlich, wo ihr wirklich ansetzen müsst.
Und falls ihr jetzt schon ganz neugierig seid: Der Teaser ist kostenlos.
Ihr habt Fragen, Anregungen, Meiningen? Wir hören sie gerne!
Ihr wollt mit uns über euer Ergebnis sprechen? Wir sind für euch da!
In Teil 2 geht's darum, wie das technisch funktioniert. Stay tuned…