Jeder hat bestimmt die folgende Situation des öfteren erlebt: Man hört einen Song und denkt “Das kenn ich doch, das ist… Was ist das bloß?” oder “Das hört sich gut an, was ist das?.
Da ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis man sich dafür etwas tolles Web 2.0iges ausgedacht hat. Shazam heißt die fantastische Plattform, die verspricht Musik zu erkennen. Und natürlich gibt es auch schon eine Shazam iPhone Applikation. Tja, und diese habe ich getestet.
Was kann Shazam?
- Musik taggen: Das bedeutet, iPhone in Richtung Musikquelle halten und identifizieren lassen und das überall – ob Radio, TV, im Film, in einem Geschäft oder Lokal, egal, es funktioniert immer. Bei mir zumindest.
- Eigenen Soundtrack zusammenstellen: Alle meine identifizierten/getaggten Songs werden zu einer Playlist zusammengestellt.
- Musik kaufen: Was wäre Apple, wenn es nicht gleich eine Verbindung zum iTunes Store gäbe. Dort kann ich mir meine getaggten Lieder gleich kaufen.
- Musik Videos: Videos des Tracks oder ähnliche auf Youtube ansehen.
- Den Moment festhalten: Den Tag personalisieren indem man ein Foto macht und es zu “My Tags” hinzufügt.
- Mit Freunden teilen: Die Track-Details können gleich via Email an Freunde versendet werden.

Funktioniert tatsächlich sehr gut. Alles von mir getestete wurde erkannt – selbst die spezielleren Musiktitel. Fazit: Eine tolle Applikation, die Spaß macht, sinnvoll ist und noch dazu kostenlos!
08. Oktober 2008
Kann ich nur unterschreiben, Shazam funktioniert spitze! Erkennt auch ausgefallene titel und das selbst wenn leute reden oder es sonstige störende ambient geräusche gibt… Great app!
Cheers, Cliff.
08. Oktober 2008
Es IST toll!
09. Oktober 2008
nettes Tool. Danke.
19. Oktober 2008
… ist das etwa die Suchmaschine, die ich mir schon ewig wünsche? Einfach die Melodei einpfeiffen in die Suchmaschine und schwups ist das Lied gefunden?? :o)
22. Oktober 2008
@Claus so einfach ist es dann doch wieder nicht. pfeifen oder selber singen wird nicht erkannt. nur interpreten, die das ganze auch mal auf cd gepackt haben.