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Blogeintrag

Wählerstimmen durch Social Networking?

Über die unterschiedlichen Webauftritte der US-Präsidentschafts-Kanditaten habe ich schon geschrieben. Heute konnte ich im Search Engine Journal über die Online Aktivitäten von Spitzenkandidat Barack Obama lesen, daraufhin hab ich mir seine sehr starke Onlinepräsenz unter die Lupe genommen.

Webseite_BarackObama

Die Webseite von Barack ist schon sehr auf Web 2.0 ausgelegt. Events finden, Blog, Multimedia. Der Source Code ist auch SEO optimiert und semantisch richtig aufgebaut. Der Präsidentschaftsanwärter hat noch draufgelegt und folgende Profile im Web:

Es muss eine ganze Schar an Onlinern dahinter sitzen, die tagtäglich seine Profile, Blogs, Twitter & Co pflegen. Es wurde schon viel darüber gesprochen, daß es so eine Online Marketing Strategie bei US-Wahlen noch nie gab, es wird anscheinend nichts ausgelassen, auch AdWords Kampagnen wurden geschalten. Ich bin mir sicher, dass ihm die aggressive Online Werbung viele, vielleicht sogar entscheidende Stimmen bringt.

  • Antworten

    Eine neue Möglichkeit auf Wähler direkt zu zugehen und sich mit ihnen auszutauschen ohne vor Ort sein zu müssen.

  • 2 Marina
    Antworten

    Ich halte zwar die Adwords Werbung für die Präsidenten für übertrieben, aber besonders bei den ganzen Social Networks spricht der Kandidat ja hauptsächlich jüngere Wähler an und kann mit denen auf deren Ebene kommunizieren und so auf Stimmenfang in der Zielgruppe gehen.

jetzt Mitreden

WordPress goes Social

Wordpress Gründer Matt Mullenweg sprach am 04. März in seinem Blog über das BuddyPress Projekt auf dessen Startseite schon zu erkennen ist, daß es mit Wordpress in Richtung Social Network gehen wird. Als Grundlage dient die WordpressMU Technologie, welche für Multiuser Zwecke entwickelt wurde. In Zukunft soll eine Profilseite mehr im Vordergrund stehen, statt bisher die Blogbeiträge. Aufjedenfall ist Network und Social die Zukunft.

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MeinVZ

Vor ein paar Sekunden ist ein neuerlicher Bruder der StudiVZ Gruppe live geschalten worden. Die neue Idee nennt sich meinVZ und soll für die nicht studierenden oder schon im Beruf stehenden Usern zur Verfügung stehen. Somit gibt es auch von den bisherigen VZ-Seiten (Studenten und Schüler) ein Gegenstück zu Facebook und MySpace. Eine Vernetzung zwischen StudiVZ (Kontakte, gruscheln) soll möglich sein.

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