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> <channel><title>Kommentare zu: Vorteile der Selbstständigkeit</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 14:17:50 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Von: Karl</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1104</link> <dc:creator>Karl</dc:creator> <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:20:47 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1104</guid> <description>Ich war ca. 2 Jahre selbständig und bin nun wieder in einem Angestelltenverhältnis. Für mich ist die Trennung zwischen Beruf und Freizeit nun viel klarer. Als Selbständiger war es für mich schwieriger abzuschalten und beispielsweise ein Wochenende einfach nur zu genießen, ohne zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass ich oft lange auf mein Geld warten habe müssen. Das war sehr mühsam. Jetzt kommt es pünktlich automatisch aufs Konto (+13test und 14tes, + bezahlten Urlaub).
Die freie Zeiteinteilung hat natürlich auch Vorteile. Gerade jetzt im Sommer ;)
Anfangs hatte ich auch von zuhause gearbeitet, aber da ist mir sehr schnell die Decke auf den Kopf gefallen. Hier im Büro ist immer was los und ich hab viel Spaß mit meinen Kollegen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ca. 2 Jahre selbständig und bin nun wieder in einem Angestelltenverhältnis. Für mich ist die Trennung zwischen Beruf und Freizeit nun viel klarer. Als Selbständiger war es für mich schwieriger abzuschalten und beispielsweise ein Wochenende einfach nur zu genießen, ohne zu arbeiten. Dazu kommt noch, dass ich oft lange auf mein Geld warten habe müssen. Das war sehr mühsam. Jetzt kommt es pünktlich automatisch aufs Konto (+13test und 14tes, + bezahlten Urlaub).<br
/> Die freie Zeiteinteilung hat natürlich auch Vorteile. Gerade jetzt im Sommer ;)<br
/> Anfangs hatte ich auch von zuhause gearbeitet, aber da ist mir sehr schnell die Decke auf den Kopf gefallen. Hier im Büro ist immer was los und ich hab viel Spaß mit meinen Kollegen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Chris</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1103</link> <dc:creator>Chris</dc:creator> <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:41:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1103</guid> <description>Wichtig ist natürlich dass man motiviert bleibt und sein Arbeitspensum schafft. Dann ist es egal ob selbstständig oder angestellt. Vor-und Nachteile gibt es in beiden Sparten. Deswegen soll sich jeder das raussuchen was am besten zu einem passt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig ist natürlich dass man motiviert bleibt und sein Arbeitspensum schafft. Dann ist es egal ob selbstständig oder angestellt. Vor-und Nachteile gibt es in beiden Sparten. Deswegen soll sich jeder das raussuchen was am besten zu einem passt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Olaf</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1091</link> <dc:creator>Olaf</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:33:50 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1091</guid> <description>Man muss wahrscheinlich einfach eine bestimmte Lebenseinstellung haben um die Selbstständigkeit wirklich genisßen zu können. Gerade im IT Bereich sind die Einnahmen leider sehr schwankend .
Das gehört auch zu dem einzigen Gegenargument, dass mir zur Selbstständigkeit einfällt. Es ist halt alles schwerer zu planen. Eine Familie zu ernähren - größere Kosten, die nur über Kradite schaffbar sind zu übernehmen - das alles wird deutlich schwerer als wenn man eben weiß dass man Monat für Monat eine bestimmte planbare Summe aufs Konto überweisen bekommt.
Allerdings ist ja die &quot;normale&quot; Arbeitsmarktlage&quot; auch für Nichtselbstständige nicht mehr wirklich sooooo planbar wie gewünscht.
Und daher ist Selbsständigkeit, gerade im Internetbersich eine wirklich gute Alternative. Man hat keine großen Anschaffungskosten und, was für mich der absolut größte Vorteil ist: Die freie Zeiteinteilung lässt einen vieles erst gar nicht als &quot;doofe Arbeit&quot; einschätzen.
Ich &quot;arbeite&quot; sicher mehr als 40 Stunden pro Woche - hab aber immer das Gefühl dass es stets selbstbestimmt ist und daher eher &quot;Vergnugen und interssante Beschäftigung&quot; ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man muss wahrscheinlich einfach eine bestimmte Lebenseinstellung haben um die Selbstständigkeit wirklich genisßen zu können. Gerade im IT Bereich sind die Einnahmen leider sehr schwankend .<br
/> Das gehört auch zu dem einzigen Gegenargument, dass mir zur Selbstständigkeit einfällt. Es ist halt alles schwerer zu planen. Eine Familie zu ernähren &#8211; größere Kosten, die nur über Kradite schaffbar sind zu übernehmen &#8211; das alles wird deutlich schwerer als wenn man eben weiß dass man Monat für Monat eine bestimmte planbare Summe aufs Konto überweisen bekommt.<br
/> Allerdings ist ja die &#8220;normale&#8221; Arbeitsmarktlage&#8221; auch für Nichtselbstständige nicht mehr wirklich sooooo planbar wie gewünscht.<br
/> Und daher ist Selbsständigkeit, gerade im Internetbersich eine wirklich gute Alternative. Man hat keine großen Anschaffungskosten und, was für mich der absolut größte Vorteil ist: Die freie Zeiteinteilung lässt einen vieles erst gar nicht als &#8220;doofe Arbeit&#8221; einschätzen.<br
/> Ich &#8220;arbeite&#8221; sicher mehr als 40 Stunden pro Woche &#8211; hab aber immer das Gefühl dass es stets selbstbestimmt ist und daher eher &#8220;Vergnugen und interssante Beschäftigung&#8221; ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Sonja</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1092</link> <dc:creator>Sonja</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 09:04:48 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1092</guid> <description>Ich glaube, es gibt für beide Arbeitsformen (Selbständig / Angestellt) fast gleich viele Für – und Gegenargumente. Es ist einfach eine Typfrage: Was hier Jürgen schreibt, sehe ich großteils genauso (freiere Zeiteinteilung, Im Grünen arbeiten können, Kooperationspartner und Kunden selbst bestimmen usw.) aber ich hatte auch schon Phasen, in denen ich etwas Sehnsucht nach Festanstellung hatte. Hauptschlich um in einem festen Team zu arbeiten, das man auch regelmäßig sieht und auch um nicht immer selber die „letzte Instanz“ für alles zu sein.
Natürlich bin ich nicht in eine Festanstellung gegangen, trotz einiger Angebote ;-)  Weil ich genau weiß, das ich übergeordnete Entscheidungen nicht vertrage und dass ich mir mein Team selber aussuchen will… Das funktioniert auch seit über 7 Jahren sehr gut. Und das Thema „regelmäßiges Einkommen“ oder sogar „sicherer Arbeitsplatz“ das ist in Festanstellung genauso fraglich wie selbständig. Und als Selbständige bin ich wenigstens alleine für Gedeih und Verderb verantwortlich und bin nicht den Fehlentscheidungen anderer ausgeliefert.
Ich war zuvor über 8 Jahre festangestellt, davon die meiste Zeit als Geschäftsführerin einer kleinen Internetagentur. Und selbst da machte sich bemerkbar, dass ich angestellt war und nicht Inhaberin.
Ich finde es interessant, dass hier im Blog die meisten ähnliche Ansichten haben. Man ist eben doch nur begrenzt ein Individuum ;-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, es gibt für beide Arbeitsformen (Selbständig / Angestellt) fast gleich viele Für – und Gegenargumente. Es ist einfach eine Typfrage: Was hier Jürgen schreibt, sehe ich großteils genauso (freiere Zeiteinteilung, Im Grünen arbeiten können, Kooperationspartner und Kunden selbst bestimmen usw.) aber ich hatte auch schon Phasen, in denen ich etwas Sehnsucht nach Festanstellung hatte. Hauptschlich um in einem festen Team zu arbeiten, das man auch regelmäßig sieht und auch um nicht immer selber die „letzte Instanz“ für alles zu sein.</p><p>Natürlich bin ich nicht in eine Festanstellung gegangen, trotz einiger Angebote ;-)  Weil ich genau weiß, das ich übergeordnete Entscheidungen nicht vertrage und dass ich mir mein Team selber aussuchen will… Das funktioniert auch seit über 7 Jahren sehr gut. Und das Thema „regelmäßiges Einkommen“ oder sogar „sicherer Arbeitsplatz“ das ist in Festanstellung genauso fraglich wie selbständig. Und als Selbständige bin ich wenigstens alleine für Gedeih und Verderb verantwortlich und bin nicht den Fehlentscheidungen anderer ausgeliefert.</p><p>Ich war zuvor über 8 Jahre festangestellt, davon die meiste Zeit als Geschäftsführerin einer kleinen Internetagentur. Und selbst da machte sich bemerkbar, dass ich angestellt war und nicht Inhaberin.</p><p>Ich finde es interessant, dass hier im Blog die meisten ähnliche Ansichten haben. Man ist eben doch nur begrenzt ein Individuum ;-)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Sven</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1093</link> <dc:creator>Sven</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 07:06:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1093</guid> <description>Gegenargumente aber immer gerne, zum Beispiel : Freie Zeiteinteilung mit Sicherheit - man teilt sich auch gerne Sonnabende und Sonntage für die Arbeit ein.
Der Preis für ein selbstbestimmtes Leben ohne Druck von oben ist oftmals auch mit dem Verlust von Freizeit verbunden, egal ob in der Aufbauphase oder der Erhaltungsphase.
Der Kommentar von Herrn Messing ist übrigens sehr interessant. Die Ansätze dass sich unser Arbeitsmarkt verändert sind kaum zu übersehen - vor 10 Jahren wählte man noch einen Arbeitgeber fürs Leben. Anstatt über Jobverlust und fehlende Sicherheit oder Hartz IV zu diskutieren und dem hinterherzutrauen was einmal war (und auch nicht immer gut war) , wäre es eigentlich viel wichtiger zu schauen wohin der Trend der Zukunft geht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gegenargumente aber immer gerne, zum Beispiel : Freie Zeiteinteilung mit Sicherheit &#8211; man teilt sich auch gerne Sonnabende und Sonntage für die Arbeit ein.</p><p>Der Preis für ein selbstbestimmtes Leben ohne Druck von oben ist oftmals auch mit dem Verlust von Freizeit verbunden, egal ob in der Aufbauphase oder der Erhaltungsphase.</p><p>Der Kommentar von Herrn Messing ist übrigens sehr interessant. Die Ansätze dass sich unser Arbeitsmarkt verändert sind kaum zu übersehen &#8211; vor 10 Jahren wählte man noch einen Arbeitgeber fürs Leben. Anstatt über Jobverlust und fehlende Sicherheit oder Hartz IV zu diskutieren und dem hinterherzutrauen was einmal war (und auch nicht immer gut war) , wäre es eigentlich viel wichtiger zu schauen wohin der Trend der Zukunft geht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Dave</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1102</link> <dc:creator>Dave</dc:creator> <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:07:10 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1102</guid> <description>Seit einem Jahr bin auch ich Selbständig! Etwas besseres konnte ich gar nicht machen. Okay, die Firma wo ich eine Zeit lang arbeitete, war ziemlich angeschlagen und hatte keine Struktur. Ich wollte dort weg, da es für mich dort nichts mehr gab, was mich festhielt.
Dazu muss ich auch sagen, dass ich verschiedene Einkommen habe. Einerseits bin ich Berufsschlagzeuger und habe noch nach meinem Musikstudium eine zweite Ausbildung an der SAE gemacht. Seitdem realisiere ich Web Projekte mit Firmen als Freelancer und auch für Musiker. Unterrichten tue ich auch noch und eben viele Konzerte.
Aber die Selbständigkeit ist für mich der beste Weg. Sicherlich gibt es immer auch Nachteile. Aber wo hat man das schon nicht?!
Anderseits arbeite ich produktiver, effektiver und kann vieles anders machen, was vorher nicht möglich war.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr bin auch ich Selbständig! Etwas besseres konnte ich gar nicht machen. Okay, die Firma wo ich eine Zeit lang arbeitete, war ziemlich angeschlagen und hatte keine Struktur. Ich wollte dort weg, da es für mich dort nichts mehr gab, was mich festhielt.</p><p>Dazu muss ich auch sagen, dass ich verschiedene Einkommen habe. Einerseits bin ich Berufsschlagzeuger und habe noch nach meinem Musikstudium eine zweite Ausbildung an der SAE gemacht. Seitdem realisiere ich Web Projekte mit Firmen als Freelancer und auch für Musiker. Unterrichten tue ich auch noch und eben viele Konzerte.</p><p>Aber die Selbständigkeit ist für mich der beste Weg. Sicherlich gibt es immer auch Nachteile. Aber wo hat man das schon nicht?!</p><p>Anderseits arbeite ich produktiver, effektiver und kann vieles anders machen, was vorher nicht möglich war.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Christine</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1101</link> <dc:creator>Christine</dc:creator> <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:17:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1101</guid> <description>Wir sind eine kleine Agentur mit vier Leuten, alle Eigentümer. Im Gegensatz zu Dir, haben wir feste Arbeitszeiten für uns eingerichtet. Das hat bei vier Leuten natürlich den Hintergrund, dass wir alle gleichberechtigt sein möchten. Ein &quot;freieres&quot; Arbeitszeitmodell würde bei uns schwer funktionieren, schon allein wegen der Erreichbarkeit für unsere Kunden. Trotzdem schaffen wir uns möglichst viele Freiräume, so dass man auch mal zu Hause arbeiten kann, wenn man es für nötig hält oder seine Ruhe braucht. Kommt aber selten vor, weil wir zusammen eigentlich am meisten Spaß haben.
Als Designerin ist es für mich als Selbstständige perfekt, da ich ohne Absprache mit (dem manchmal sehr anstrengenden ;-)) Chef direkt mit dem Kunden in Kontakt komme. Ich habe als Angestellte noch nicht geahnt, wie viel Spaß es machen kann, die finalen Entscheidungen selbst zu treffen!
Mit dem Thema &quot;Weiterbildung&quot; hast Du mir ganz aus der Seele gesprochen: die eigene Fortbildung hat eine ganz andere Priorität und plötzlich weiß man, warum man den Job macht: Er ist Hobby, Leidenschaft und zugleich Brötchengeber. Perfekt!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind eine kleine Agentur mit vier Leuten, alle Eigentümer. Im Gegensatz zu Dir, haben wir feste Arbeitszeiten für uns eingerichtet. Das hat bei vier Leuten natürlich den Hintergrund, dass wir alle gleichberechtigt sein möchten. Ein &#8220;freieres&#8221; Arbeitszeitmodell würde bei uns schwer funktionieren, schon allein wegen der Erreichbarkeit für unsere Kunden. Trotzdem schaffen wir uns möglichst viele Freiräume, so dass man auch mal zu Hause arbeiten kann, wenn man es für nötig hält oder seine Ruhe braucht. Kommt aber selten vor, weil wir zusammen eigentlich am meisten Spaß haben.</p><p>Als Designerin ist es für mich als Selbstständige perfekt, da ich ohne Absprache mit (dem manchmal sehr anstrengenden ;-)) Chef direkt mit dem Kunden in Kontakt komme. Ich habe als Angestellte noch nicht geahnt, wie viel Spaß es machen kann, die finalen Entscheidungen selbst zu treffen!</p><p>Mit dem Thema &#8220;Weiterbildung&#8221; hast Du mir ganz aus der Seele gesprochen: die eigene Fortbildung hat eine ganz andere Priorität und plötzlich weiß man, warum man den Job macht: Er ist Hobby, Leidenschaft und zugleich Brötchengeber. Perfekt!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Hannes Dorn</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1100</link> <dc:creator>Hannes Dorn</dc:creator> <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 11:29:16 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1100</guid> <description>Ich war externer Mitarbeiter, Angestellter, Teilhaber einer Firma und nun EPU. Könnte mir derzeit nicht vorstellen, wieder irgendwo mit fixen Arbeitszeiten angestellt zu sein.
Ich finds großartig, sowohl zu Hause als auch direkt bei Kunden zu arbeiten. Immer nur zu Hause im Homeoffice ist für mich nicht so ok.
Ich schreib sämtlichen Overhead (Schulung, Fahrzeit, Zeitaufwand für Buchhaltung, Abrechnung, etc.) mit und stell den Arbeitsaufwand ins Verhältnis zum Gewinn.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war externer Mitarbeiter, Angestellter, Teilhaber einer Firma und nun EPU. Könnte mir derzeit nicht vorstellen, wieder irgendwo mit fixen Arbeitszeiten angestellt zu sein.</p><p>Ich finds großartig, sowohl zu Hause als auch direkt bei Kunden zu arbeiten. Immer nur zu Hause im Homeoffice ist für mich nicht so ok.</p><p>Ich schreib sämtlichen Overhead (Schulung, Fahrzeit, Zeitaufwand für Buchhaltung, Abrechnung, etc.) mit und stell den Arbeitsaufwand ins Verhältnis zum Gewinn.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Juergen</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1099</link> <dc:creator>Juergen</dc:creator> <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:21:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1099</guid> <description>@Jürgen Messing, lieber Namensvetter, danke für Deinen tollen Kommentar. Du bringst es auf den Punkt. Ich habe ein besseres Gefühl, denn ich bekomme die Bezahlung nun für meine echten Leistungen und nicht fürs Absitzen oder Arschkriechen.  Das erhöht widerum den Druck auf mich selbst und spornt mich an. Somit ist das Arbeitserlebnis (komischer Ausdruck) aufjedenfall intensiver. Außerdem kann ich so sein wie ich will und muß mich nicht so hinbiegen wie es das Unternehmen verlangt. Ich spreche umgekehrt aus 20 Jahren Angestelltenerfahrung.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Jürgen Messing, lieber Namensvetter, danke für Deinen tollen Kommentar. Du bringst es auf den Punkt. Ich habe ein besseres Gefühl, denn ich bekomme die Bezahlung nun für meine echten Leistungen und nicht fürs Absitzen oder Arschkriechen.  Das erhöht widerum den Druck auf mich selbst und spornt mich an. Somit ist das Arbeitserlebnis (komischer Ausdruck) aufjedenfall intensiver. Außerdem kann ich so sein wie ich will und muß mich nicht so hinbiegen wie es das Unternehmen verlangt. Ich spreche umgekehrt aus 20 Jahren Angestelltenerfahrung.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Jürgen Messing</title><link>http://liechtenecker.at/vorteile-der-selbststaendigkeit/#comment-1098</link> <dc:creator>Jürgen Messing</dc:creator> <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:14:34 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=983#comment-1098</guid> <description>Die Sache mit dem regelmäßigen Einkommen ist eine Mär. Es sieht nur regelmäßig aus, ist es aber nicht. In Krisenzeiten wird gekürzt, gekurzarbeitet, entlassen und für den Erhalt des Arbeitsplatzes gekämpft. Was könnte man in dieser Zeit auch Produktives leisten.
Oder die ein, zwei Stunden nach dem Mittagessen, wenn viele Arbeit nur vortäuschen. Ab in den Mittagsschlaf, eine Stunde später, Verdauungsvorgang in aller Ruhe abgeschlossen, flutscht es wieder, sehr produktiv. Angestellte werden für Anwesenheit bezahlt, Selbständige für Talent. Angestellte werden gebraucht, um den Staatswahnsinn zu finanzieren, Selbstständige machmal ganz schön gemobbt, weil Sie sich dem Staatswahnsinn etwas entziehen können.
In 50 Jahren wird es den Festangestellten nicht mehr geben, so wie wir ihn heute kennen.
Übrigens, bin Selbständiger, der sich bereit erklärt hat, sich für ein Jahr für ein IT-Projekt in einem Büro einsperren zu lassen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache mit dem regelmäßigen Einkommen ist eine Mär. Es sieht nur regelmäßig aus, ist es aber nicht. In Krisenzeiten wird gekürzt, gekurzarbeitet, entlassen und für den Erhalt des Arbeitsplatzes gekämpft. Was könnte man in dieser Zeit auch Produktives leisten.<br
/> Oder die ein, zwei Stunden nach dem Mittagessen, wenn viele Arbeit nur vortäuschen. Ab in den Mittagsschlaf, eine Stunde später, Verdauungsvorgang in aller Ruhe abgeschlossen, flutscht es wieder, sehr produktiv. Angestellte werden für Anwesenheit bezahlt, Selbständige für Talent. Angestellte werden gebraucht, um den Staatswahnsinn zu finanzieren, Selbstständige machmal ganz schön gemobbt, weil Sie sich dem Staatswahnsinn etwas entziehen können.<br
/> In 50 Jahren wird es den Festangestellten nicht mehr geben, so wie wir ihn heute kennen.<br
/> Übrigens, bin Selbständiger, der sich bereit erklärt hat, sich für ein Jahr für ein IT-Projekt in einem Büro einsperren zu lassen.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
