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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Web-2.0</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/web-2-0/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Reality Check &#8211; Ergebnisse des Web 2.0 Praxistest</title><link>http://liechtenecker.at/reality-check-ergebnisse-des-web-2-0-praxistest/</link> <comments>http://liechtenecker.at/reality-check-ergebnisse-des-web-2-0-praxistest/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:02:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Reality Check]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=935</guid> <description><![CDATA[Nun zu meiner virtuellen Session, nachgereicht vom Barcamp. Im Prinzip wollte ich in der Session etwas auf die Slow Motion Innovationstaste drücken. Es ist sehr wichtig, dass wir über Innovationen, wie das semantische Web diskutieren oder in welche Richtung zum Beispiel die Desktopapplikationen wandern werden (Cloud Computing), aber da ich viel mit Kunden und/oder Freunden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nun zu meiner virtuellen Session, nachgereicht vom Barcamp.  Im Prinzip wollte ich in der Session  etwas auf die Slow Motion  Innovationstaste drücken.  Es ist sehr wichtig, dass wir über Innovationen, wie das semantische Web  diskutieren oder in welche Richtung zum Beispiel die Desktopapplikationen wandern werden (Cloud Computing), aber da  ich viel mit Kunden und/oder Freunden zu tun habe, welche nicht aus der Web-  oder Medienbranche stammen, stoße ich immer wieder auf einen Kenntnisstand,  jenseits  der Wahrnehmungen einer Geek- bzw. Blogosphäre. Innerhalb meiner Profession sind viele neue  Begrifflichkeiten oder Tools bereits in den Alltag integriert, doch ich wollte  hinterleuchten welche dieser Neuerungen bei nicht verwandten Berufsgruppen  Mitte 2009 überhaupt angekommen sind.</p><p>Innerhalb der “Webszene” oder Blogosphäre wird stets in die  Zukunft geschaut und das ist auch gut so. Visionen sind wichtig, aber oft wird  darauf vergessen welche der interessanten Innovationen sich wirklich  durchgesetzt haben. Um einmal inne zu halten und auf die Stopptaste zu drücken  habe ich <a
href="http://www.liechtenecker.at/der-web-20-praxistest/" target="_blank">eine kleine Umfrage</a> an knapp 200 Teilnehmer aus unterschiedlichen  Berufssparten (ausgenommen neue Medien) und Altersgruppen geschickt.  Vom Marketingleiter bis zum Tischler haben   an der Umfrage 118 Personen mit folgendem Ergebnis teilgenommen. Die gefragten Web 2.0 Services sind relativ willkürlich gewählt.</p><p><?php get_poll(3); ?></p><p>Die Ergebnisse sind überraschend und auch wieder nicht, aber sie haben mich   etwas auf den Boden zurückgeholt. Die großen Social Networks sind natürlich bekannt und werden schließlich  mehr und mehr genutzt. Immer wieder finde ich überraschend, dass RSS unter den Internetsurfern so wenig verbreitet ist. In diesem Fall nur 13 %. Vielleicht sollten wir manchmal  innehalten und uns wieder mit den Basictools und Kernthemen beschäftigen und  diese wieder mehr hinterfragen oder kommunizieren. Stets nach vorne zu preschen und  innovativ  sein, lässt den Realitätsblick leicht verschwimmen.</p><p>Ich würde mir  einmal ein Barcamp wünschen wo 2 Schritte zurück, über  solche  Basic-Themen diskutiert wird. Hier ein paar meiner Beispiele:</p><ul><li>Warum hat sich RSS nicht  durchgesetzt?</li><li>Was ist die Zukunft von Microblogging?</li><li>Die Zukunft des Webdesigns, Inhalte vs. Design</li><li>Wohin geht die Reise der Blogs?</li><li>etc.</li></ul><p>Meine Liste wäre unendlich lang. Was ist Eure Meinung dazu?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/reality-check-ergebnisse-des-web-2-0-praxistest/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Was vom Web 2.0 übrig geblieben ist</title><link>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/</link> <comments>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 14:54:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=661</guid> <description><![CDATA[Der Blogtitel mag Pessimistisches vermuten, aber nennen wir es lieber einen Realitätsausschnitt. Wenn wir den Web 2.0 Boom in den letzten Jahren auf wirkliche Web 2.0 Services reduzieren, damit meine ich dynamische und interaktive Webseiten, was ist davon wirklich übriggeblieben und welche Portale oder Communites werden wirklich als solche genutzt? Bitte betrachtet es als eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogtitel mag Pessimistisches vermuten, aber nennen wir es lieber einen Realitätsausschnitt. Wenn wir den Web 2.0 Boom in den letzten Jahren auf wirkliche Web 2.0 Services reduzieren, damit meine ich dynamische und interaktive Webseiten, was ist davon wirklich übriggeblieben und welche Portale oder Communites werden wirklich als solche genutzt? Bitte betrachtet es als eine Sichtweise jenseits der Geeks und Nerds, die sich täglich mit diesem Medium beschäftigten.</p><h4>Tausende großartiger Konzepte mit wenig Usern, aber viel Geld</h4><p>Es gibt bereits Tausende Web 2.0 Services, ich habe schon lange den Überblick verloren. Die Erwartungshaltungen der Investoren genüg(t)en anscheinend viele solcher Portale mit Millionenbeträgen zu finanzieren. Aus meinem eigenen Arbeitsalltag, den ich wie die meisten &quot;Webmenschen&quot; locker 8-10 Stunden am Tag online verbringe, kann ich nur berichten, dass ich die wenigsten dieser Services nutzen kann. Denn es fehlt einfach an Zeit. So sehr mich Vieles interessieren würde, ich kann mir die Angebote lediglich kurz ansehen oder durchklicken.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/webzweinullende.jpg" alt="Webzweinull und der Rest" /></p><p>Mir kommt eher bei der &#8211; mittlerweile ebenso durch die Finanzkrise getrübten &#8211; Web 2.0 Euphorie ein klassischer Marketingansatz in den Sinn: Gutes Marketing soll auch Bedürfnisse erzeugen, zumindest auf sie aufmerksam machen. Viele Ideen von neuen Webportalen, wollen mir vorgaukeln, dass mir genau dieser Dienst noch gefehlt hat. Manche Web 2.0 Portale haben sichtlich geniale Konzepte und auch noch ein sexy Layout, doch die Motivation dahinter war oder ist nach wie vor das große Geld. Abgesehen davon ist die Vielzahl der Onlinedienste nicht eine völlige Überforderung für den gewöhnlichen Internetnutzer? <a
href="http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/22665/umfrage/einstellen-von-videos-bei-youtube-myvideo-usw./" target="_blank">Wir wissen bereits, dass der Großteil der Internetnutzer passiv unterwegs ist</a>.</p><h4>Sinnvollen Inhalt bieten</h4><p>Ich lehne mich hier weit aus dem Fenster, denn ich sitze als Webdesigner selber im Glashaus. Aber genau deswegen versuche ich meinen Kunden Webauftritte mit sinnvollem Inhalt zu verkaufen. Ich probiere mich immer in die Lage des durchschnittlichen Internetsurfers zu versetzen und rede mit Testpersonen um den eigentlichen Bedarf einer Webseite herauszufinden. Viele Unternehmen oder gefinkelte Marketingleiter wollen derzeit eine eigene Community, oder mittlerweile dank Hrn. Obama&#8217;s sogar einen Firmenblog, doch die Annahme der User sieht ganz anders aus. Liebe Agenturen: Ich weiß, damit lässt sich herrlich Geld verdienen. Aber um es nachhaltiger zu betrachten, würde ich so manches Webangebot doch lieber auf den Kern reduzieren. Welche Informationen benötige ich auf einer Webseite wirklich?</p><h4>Fast täglich wachsen neue Webapplikationen aus dem virtuellen Boden</h4><p>Kein Internetuser aus meinem Bekannten- und/oder Freundeskreis, nicht einmal die Hartgesottenen finden die Zeit, sich auf <a
href="http://www.web2null.de/" target="_blank">so vielen Portalen</a> zu bewegen. Alles, was mir derzeit genannt wird sind die populären Großen wie, Facebook, Xing und maximal Twitter. Für Informationsbeschaffung natürlich Wikipedia und Suchmaschinen. Vielleicht auch Googlemaps, wenn man es hier überhaupt einordnen kann. Ich beobachte es ja selbst bei mir. Nach einem kurzen Facebook-Login-Vorgang, wird locker eine Stunde verbraten. Das ist im streng geplanten Arbeitsprozess zu zeiterschöpfend. Mein wirklich praktischer Nutzen hinter diesen Communites, ist auf den Punkt gebracht, menschlicher Austausch, also Kommunikation. Dann wären wir aber eigentlich wieder beim Anfang, der Grundidee von Tim Berner Lee &#8211; dem Erfinder von HTML: schneller Austausch von Informationen zwischen Menschen. Back to the Roots?</p><h4>Jeder Hype hat seinen Sinn</h4><p>Damit ich hier nicht als völliger Miesmacher abgestempelt werde, und um positiv zu bleiben und es nicht ganz so drastisch zu sehen, möchte ich aber auch die Vorteile der Web 2.0 Welle hervorkehren. Hypes bewegen immer etwas und sei es nicht das eigentliche Ziel. Aus meiner Sicht hat es das World Wide Web weitergebracht, was die Technolgien und Usability betrifft. Denn die Bedienung von Webseiten werden dank Ajax und Co immer interessanter und einfacher. Außerdem kommen wir der Idee von Cloud Computing immer näher. Das Web gleicht vom Interface und Benützung immer mehr den gewohnten Desktop Anwendungen und kann das Surfvergnügen um einiges erleichtern und ereignisreicher gestalten.</p><h4>Blogs und Corporate Blogs</h4><p>Nach wie vor finde ich Blogs großartig, denn das sind authentische Meinungen und Texte von echten Menschen. Abgesehen davon finde ich einen Blog das Social Media Tool schlechthin. Ein weiterer eher nicht so fruchtender Hype sind im Gegenstück Lifestreams: Selbstreferenzierung und Selbstdarstellung interessiert doch keinen! Ebenso ist das Interesse an Corporate Blogs versiebt. Das Thema wird heuer einen starken Rückgang erleben. Wie schon erwähnt fehlt es hier an Glaubwürdigkeit der Unternehmen. <a
href="http://www.absolit.de/PDF/Online-Marketing-Trends-2009.pdf" target="_blank">In einer aktuellen Umfrage stehen Firmenblogs sogar an letzter Stelle.</a></p><h4>Die Zukunft: Web 3.0?</h4><p>Nachdem kein Webworker den Begriff Web 2.0 hören kann, wird dieser Titel wohl hoffentlich nie so public werden wie sein Vorgänger. Es ist eher so, daß sich die Spreu vom Weizen trennt und wirklich sinnvolle Lösungen überbleiben werden. Eine Reduzierung und ein Gesundschrumpfen aufs Wesentliche. Dazu zählt beispielhaft die Weiterentwicklung von klassischem E-Commerce. Warum? Weil es echte Bedürfnisse von Internetusern befriedigen kann! Wenn hier noch eine passende Integration in vielgenutzen Social-Netzwerken gelingt, dann bravo! Aber genug gebloggt, was meint Ihr, was bringt die Zukunft oder welche Web 2.0 Services sind unverzichtbar?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Börsenmeinungen vom Fußvolk übers Web 2.0 &#8211; piqqem</title><link>http://liechtenecker.at/boersenmeinungen-vom-fussvolk-uebers-web-20-piqqem/</link> <comments>http://liechtenecker.at/boersenmeinungen-vom-fussvolk-uebers-web-20-piqqem/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:03:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[Finanzportal]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=520</guid> <description><![CDATA[Das die B&#246;rsenkurse in letzter Zeit sehr verr&#252;ckt gespielt haben liegt an vielen, doch zumeist unbekannten Faktoren. Aktienkurse sind unergr&#252;ndlich. Letztlich basiert alles auf Spekulation. Analysten versuchen st&#228;ndig die B&#246;rse mit mathematischer Logik zu analysieren, leider funktioniert das nicht. Hinter den Schwankungen steht nichts Rationelles oder logisch Messbares. Hinter den Schwankungen steht immer der Mensch. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das die B&ouml;rsenkurse in letzter Zeit sehr verr&uuml;ckt gespielt haben liegt an vielen, doch zumeist unbekannten Faktoren.  Aktienkurse sind unergr&uuml;ndlich. Letztlich basiert alles auf Spekulation. Analysten versuchen st&auml;ndig die B&ouml;rse mit mathematischer Logik zu analysieren, leider funktioniert das nicht.  Hinter den Schwankungen steht nichts Rationelles oder logisch Messbares. Hinter den Schwankungen steht immer der Mensch. Die Entscheidung &uuml;ber Kauf und Verkauf von Wertpapieren basiert zumeist  auf der individuellen Einsch&auml;tzung der allgemeinen Wirtschaftslage. Kurz erkl&auml;rt: Meinungen beeinflussen den Markt.</p><p>Es liegt nahe das neue Web f&uuml;r Meinungsbeobachtung zu ben&uuml;tzen, denn die Finanzkrise hat gezeigt, da&szlig; unter anderem nach neuen Modellen der Unternehmensbewertung gesucht werden muss. Derzeit haben eher die Meinung der gro&szlig;en Investoren und Unternehmen M&auml;rkte beeinflusst, aber was denkt das &quot;Fu&szlig;volk&quot;?</p><h4>Piqqem</h4><p>Diesen Weg geht ein neues Web 2.0 Finanz-Portal <a
href="http://www.piqqem.com/entry" target="_blank">Piqqem</a>. Die Aktienverl&auml;ufe der Unternehmen k&ouml;nnen kommentiert und mittels einem einfachen grafischem System bewertet werden.</p><p><a
href=""http://www.piqqem.com/" target="_blank"><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/piqqem.png" alt="Screenshot piqqem" /></a></p><p>Auf den schnellen Blick finde ich es eine recht simple gehaltene Finanzcommunity mit guter Usability. Angedacht ist unter jedem Unternehmen ein kleines Wiki, eine Timeline und welche User bereits bewertet haben. Finde die Idee sehr nett, was mir nicht gef&auml;llt ist die <a
href="http://www.piqqem.com/company" target="_blank">Geheimniskr&auml;merei</a> hinter den B&uuml;hnen. Wollen sich Investoren auf diesem Weg eine schnelle Bewertung holen wird dieses System scheitern. Derzeit gibt es noch sehr wenig User generierten Inhalt, da der Dienst noch recht frisch ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/boersenmeinungen-vom-fussvolk-uebers-web-20-piqqem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Kirche 2.0 oder Religion 2.0</title><link>http://liechtenecker.at/kirche-20-oder-religion-20/</link> <comments>http://liechtenecker.at/kirche-20-oder-religion-20/#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 13:27:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Kirche]]></category> <category><![CDATA[Religion]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=390</guid> <description><![CDATA[Das Unternehmen Kirche will bei der der &#214;ffentlichkeitsarbeit im Internet nicht au&#223;en vor stehen. Fr&#252;her wurde eher auf kleineren Webseiten, speziellen Foren publiziert. Mittlerweile wird um Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing gek&#228;mpft. Ein schönes Beispiel ist das Keyword &#34;Abtreibung&#34;. Dieses wurde bisher von dementsprechenden &#196;rzten in Anspruch genommen. Da die Generation Benedikt derzeit scharf gegen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen Kirche will bei der der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit im Internet  nicht au&szlig;en vor stehen. Fr&uuml;her wurde eher auf kleineren Webseiten, speziellen Foren publiziert. Mittlerweile wird um Suchmaschinenmarketing und Social Media Marketing gek&auml;mpft. Ein schönes Beispiel ist das Keyword &quot;Abtreibung&quot;. Dieses wurde bisher von dementsprechenden &Auml;rzten in Anspruch genommen. Da die <a
href="http://www.generation-benedikt.de/start.php" target="_blank">Generation Benedikt </a>derzeit scharf gegen Abtreibung argumentiert, werden hier wohl die Klickpreise in die H&ouml;he schnellen.</p><p>Doch es war nicht immer so einfach. Google hat erst vor kurzem die Werberichtlinien um religi&ouml;se Bestandteile erweitert. Bisher war das Werben von solchen Vereinen und Organisationen nicht zugelassen. Aber ein aggressiver christlicher Verein aus UK hat die Suchmaschinenbetreiber wegen religi&ouml;ser Diskriminierung geklagt. Google hat sich danach mit den Christen au&szlig;ergerichtlich geeinigt und solche Kampagnen nun erm&ouml;glicht.</p><p><img
title="Papst Benedikt" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/benedikt.jpg" alt="Screenshot Generation Benedikt" /></p><p>Aktuell gibt es dazu die deutschsprachige Webseite <a
href="http://www.ich-tus-nicht.de/statements.php#" target="_blank">&quot;Ich tus nicht&quot; </a>, wo junge Menschen deren Statements zu Abtreibungen loslassen k&ouml;nnen. Eine sehr langweilige, unkommunikative Webseite w&uuml;rde ich meinen. Hier sind die Webversuche der Kirche ziemlich unfortschrittlich.</p><p>Ein offener Dialog mit dem Volk und der Kirche ist aber auch widerspr&uuml;chlich. Die Kirche ist bekannterma&szlig;en sehr zentralisiert und hierarchisiert. Ich bin mir sicher, da&szlig;  eine gro&szlig;e Angst vor offener Diskussion und Falschaussagen gegen&uuml;ber dem christlichem Glauben herrscht. Die Kirche sollte den m&uuml;ndigen Christen ein modernes vis-&agrave;-vis bieten. Aber da w&auml;re auch ein kleiner Lichtblick aus der evangelischen Ecke.<a
href="http://www.ichurch.de/" target="_blank"> iChurch</a> ist ein bunter Weblog, der sich mit dem Thema Internet und Kirche ausf&uuml;hrlich besch&auml;ftigt. Wenigstens sind hier Kommentare zugelassen. Der wirtschaftliche Hintergrund: Online-Marketing f&uuml;r Kirchengemeinden, warum nicht. Au&szlig;erdem gibt es noch ein paar andere virtuelle Gehversuche:</p><h4>Web 2.0 und die Kirche</h4><ul><li><a
href="http://kirche.tv/" target="_blank">Kirche.tv </a>- Youtube Klon f&uuml;r christliche Video-Topics</li><li><a
href="http://kath.net/" target="_blank">kath.net</a> &#8211; Kirchenportal</li><li><a
href="http://www.kathpedia.com/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">Kathepedia</a> &#8211; katholische Enzyklop&auml;die</li><li> <a
href="http://www.netzinkulturation.de/ein-echter-pfarrer-in-sl-serie-religion-in-second-life-teil-2/secondlife/2008/06/07/" target="_blank">Heino Masemann</a> -Seelsorger in Second Life</li><li><a
href="http://www.kirche-im-web20.de/?page_id=3" target="_blank">Verk&uuml;ndigung 2.0</a> &#8211; Studie zur Kirche im Web 2.0</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/kirche-20-oder-religion-20/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Krankheiten 2.0</title><link>http://liechtenecker.at/krankheiten-20/</link> <comments>http://liechtenecker.at/krankheiten-20/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:37:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Community]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=325</guid> <description><![CDATA[F&#252;r jeden Hypochonder oder Hobby-Pathologen bietet das Internet ein perfektes Sammelsurium an allen erdenklichen Leidensbeschreibungen. Viele haben die Erfahrung gemacht, dass die Suchergebnisse oftmals erschrecken k&#246;nnen. Eine Suchmaschine spuckt nach der Eingabe eines kleines Weh-Wehchen oft ganz sch&#246;n schlimme Folgekrankheiten aus. Wie von Medikamenten-Beipackzetteln bekannt, arten Bagatellen in eine grausliche pathologische Zukunft aus. F&#252;r schwerere [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r jeden Hypochonder oder Hobby-Pathologen bietet das Internet ein perfektes Sammelsurium an allen erdenklichen Leidensbeschreibungen. Viele haben die Erfahrung gemacht, dass die  Suchergebnisse oftmals erschrecken k&ouml;nnen. Eine Suchmaschine spuckt nach der Eingabe eines kleines Weh-Wehchen oft ganz sch&ouml;n schlimme Folgekrankheiten aus. Wie von Medikamenten-Beipackzetteln bekannt, arten Bagatellen  in eine grausliche pathologische Zukunft aus. F&uuml;r schwerere Krankheiten sind die Informationen wiederum vielzu undetailliert und unzul&auml;nglich.</p><p>Hilfe Schaffen k&ouml;nnten in diesem Fall doch sinnvolle, (ja ich sag&#8217;s trotzdem) Web 2.0 Plattformen, die sich dem medizinischem Kern-Thema annehmen. Spontan w&uuml;rde mir eine &Auml;rzteempfehlung oder Bewertung einfallen. Meine Blogleser wissen sicherlich aus eigener Erfahrung was f&uuml;r eine Lebensaufgabe es eigentlich ist, einen guten Zahnarzt zu finden. Oder wie w&auml;re es mit alternativen Hilfsmitteln bzw. Hausmitteln statt der chemischen Keule? Ich habe mich auf die Suche nach anderen L&ouml;sungen, als die herk&ouml;mmlichen Suchmaschinen gemacht und wurde nur sp&auml;rlich  f&uuml;ndig. Im deutschsprachigen Raum ist die Auswahl noch d&uuml;nner. Derzeit findet der meiste Patientenaustausch in althergebrachten Forenl&ouml;sungen statt. Hierzu gibt es unz&auml;hlige Plattformen zu speziellen Krankheiten. Eigentlich auch gut so, man f&uuml;hlt sich so eher unter Gleichgesinnten. Dennoch ein paar empfehlenswerte Medizinblogs hab ich gefunden:</p><h4>KrankenhausExperte.de</h4><p>Das ideale <a
href="http://www.krankenhaus-experte.de" target="_blank">Krankenhaus soll hier gefunden</a> werden. Die Webseite ist zwar sch&ouml;n minimalistisch im Design, leider aber auch  was den Inhalt betrifft. Leider bezieht sich das Portal auch nur auf Deutschland. &Ouml;sterreich und Schweiz wurden au&szlig;en vor gelassen. Bei einem Krankenhausprofil k&ouml;nnen Fotos und Detaildaten der Kliniken ver&ouml;ffentlicht werden. Ansonsten gibt es neben den Fachabteilungen und Kontaktdaten nur ein Bewertungssystem. Ein Blog und einen kleinen Glossar runden die Informationen ab. Vielleicht braucht&#8217;s ja noch etwas Zeit bis so etwas anl&auml;uft, richtig Sinn macht es derzeit keinen. <a
href="http://www.krankenhaus-experte.de" target="_blank">http://www.krankenhaus-experte.de</a></p><h4>iMedix</h4><p>Hierbei handelt es sich um eine richtige medizinische Suchmaschine und Social Community, leider nur in Englisch. Die Suche funktioniert sehr gut und macht Ajax-gerecht ein paar interessante Vorschl&auml;ge bei unvollst&auml;ndiger Eingabe. Die Ergebnisse sind anst&auml;ndig, solange man die Fachbegriffe entschl&uuml;sseln kann. <a
href="http://www.imedix.com/" target="_blank">http://www.imedix.com</a></p><h4>Doc Blog</h4><p>Der Doc Blog ist ein am&uuml;santer WordPressblog von einem Chirurgen. Leider anonym aber lesenswert. <a
href="http://doctoreblog.blogspot.com/" target="_blank">http://doctoreblog.blogspot.com/</a></p><h4>Dr. Zehnle</h4><p>Gef&auml;llt mir von den gesichteten Medizinblogs deutlich am besten. Sehr informativ und umfangreich findet man von Fettleber &uuml;ber Gallensteinleiden alle m&ouml;glichen Krankheiten. Wussten Sie, dass es einen Lagerungsschwindel gibt? <a
href="http://drzehnle.wordpress.com/" target="_blank">http://drzehnle.wordpress.com/</a></p><p>Viel mehr ist derzeit nicht los im Gesundheitsweb. Ich gebe es zu, bem&uuml;he selber immer wieder den Suchriesen Google um meine Aua&#8217;s zu diagnostizieren :) Wie geht&#8217;s meinen Blogleser, doch lieber den <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pschyrembel" target="_blank">Pschyrembel</a> nutzen oder gar den <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pschyrembel" target="_blank">Arzt</a>?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/krankheiten-20/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Pflanzen in Not &#8211; Botanicalls</title><link>http://liechtenecker.at/pflanzen-in-not-botanicalls/</link> <comments>http://liechtenecker.at/pflanzen-in-not-botanicalls/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 May 2008 06:40:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=294</guid> <description><![CDATA[Wer keinen grünen Daumen hat, seine Pflanzen trotzdem verehrt (welche Pflanzen das immer auch sein mögen), dem wird mit einem neuen Webservice geholfen. Botanicalls wurde entwickelt um eine moderne Kommunikation zwischen Mensch und Pflanze zu ermöglichen. Automatische Tränken oder Bewässerungsanlagen sind von Gestern, denn sie übergehen die Bedürfnisse der Pflanzen ohne Rücksichtnahme. Jede Pflanze im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen grünen Daumen hat, seine Pflanzen  trotzdem verehrt (welche Pflanzen das immer auch sein mögen), dem wird mit einem neuen Webservice geholfen.</p><p><a
href="http://www.botanicalls.com/schematic.html" target="_blank">Botanicalls</a> wurde entwickelt um eine moderne Kommunikation zwischen Mensch und Pflanze zu ermöglichen. Automatische Tränken oder Bewässerungsanlagen sind von Gestern, denn sie übergehen  die Bedürfnisse der Pflanzen ohne Rücksichtnahme.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/botanicalls.jpg" alt="Botanicalls" title="Botanicalls"  /></p><p>Jede Pflanze im Botanicalls System muss mit Sensoren ausgestattet werden. Diese Sensoren besitzen Mikrocontroller, die feststellen was die Pflanze an Wasser oder Nährstoffen benötigt. Der Sensor sendet dann diese Daten an ein Gateway, dass  wiederum dieVerbindung zum Internet aufbaut. Mittels eines PHP-Skriptes wird anhand der ID die Pflanze identifiziert und deren Bedürfnisse ermittelt. Diese Informationen werden dann an Asterisk, einer Online-Open-Source-Telefonanlage, weitergegeben. Die Telefonanlage tätigt den Anruf dann mittels Voice over IP. Beim Pflanzenbesitzer angekommen wird mittels eines Audiofiles der Wunsch der Pflanze mitgeteilt. Ist das nicht rührend?</p><p>Somit kann man als verantwortungsvoller Blumenpapi oder -Mami zur Pflanze in Not eilen und Abhilfe schaffen. Wenn das nicht mal ein sinnvoller Web 2.0 Dienst ist, weiß ichs nicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/pflanzen-in-not-botanicalls/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Webseitengrößen &#8211; bitte abspecken, der Sommer kommt</title><link>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/</link> <comments>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 May 2008 06:48:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=273</guid> <description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von WebSiteOptimization.com besch&#228;ftigt sich mit dem Thema aktuelle Datengr&#246;&#223;en von Webseiten. Von 2003 bis 2008 haben sich die Kilobyte der Online-Auftritte verdreifacht, besagt die Studie. War 2003 die durchschnittliche Webseite ~100KB klein, schl&#228;gt jetzt ein Transfer von ~320KB zu Buche. Schuld sind die Menge an Objekten und Rich-Media Elementen, wie Videostreaming. 10% [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von <a
href="http://www.websiteoptimization.com/speed/tweak/average-web-page/" target="_blank">WebSiteOptimization.com</a> besch&auml;ftigt sich mit dem Thema aktuelle Datengr&ouml;&szlig;en von Webseiten. Von 2003 bis 2008 haben sich die Kilobyte der Online-Auftritte verdreifacht, besagt  die Studie. War 2003 die durchschnittliche Webseite ~100KB klein, schl&auml;gt jetzt ein Transfer von ~320KB zu Buche. Schuld sind die Menge an Objekten und  Rich-Media Elementen, wie Videostreaming. 10% der Youtube-Videos sind f&uuml;r 80% des Datenflusses verantwortlich. Au&szlig;erdem hat sich w&auml;hrend der gleichen Zeit die durchschnittliche Anzahl von Objekten  ebenso von 26 auf 50 pro Webseite verdoppelt. Besonders letztes Jahr ist ein starker Anstieg aufgrund der eingebetteten Videos zu verzeichnen. 2009 wird ein Anstieg auf 385KB pro Webseite vorhergesagt. Hab gleich nachgesehen, liechtenecker.at-Startseite hat 200kb, liegt also im unteren Schnitt.</p><p>Die Befragung ergab  auch, dass trotz meiner Vermutung    CSS und Webstandards seien mehr verbreitet, noch immer 62,6% der Webseitenbesitzer mit veralteten Tabellenlayouts arbeiten. 32,8% nutzen f&uuml;r den Font-Tag sogar Inline-Styles. Stark verschachtelte Tabellenlayouts f&uuml;hren ebenso zu Ladeverz&ouml;gerungen weil Browser die Konstrukte richtig  zu Rendern versuchen, also bitte Webstandards und CSS b&uuml;ffeln!</p><p> 84,8% der Web-Seiten haben Java-Script im Einsatz. Die durchschnittliche Gr&ouml;&szlig;e der  Skripte betr&auml;gt 9KB unkomprimiert und   6KB komprimiert.  Die durchschnittliche Zahl der externen Skripte war 7.</p><p>Besonderen Anstieg hatte in den letzten Jahren Streaming-Media, die Verwendung wuchs um mehr als 600%. Interessant ist, dass 88% der Besucher einen Stream nach durchschnittlich 10 Sekunden wieder verlassen, insgesamt haben die Videos eine Laufzeit von 30 Sekunden.</p><p>Das &quot;sch&ouml;ne&quot; Web 2.0 hat mit seinen Technologien  zu dem Wachstum an Objekten und JavaScripts beigetragen. Mit der Verbreitung von Breitband, wird heute grunds&auml;tzlich davon ausgegangen, dass jeder eine solch schnelle Verbindung  genie&szlig;en kann. In US sind noch immer 43% der Internetbenutzer Dial-up User. In &Ouml;sterreich lag 2007 die Breitband-Durchdringung nur bei 27%.</p><p>Bitte durchatmen und Webseiten so gut wie m&ouml;glich auf k&uuml;rzere Ladezeiten optimieren, der DF&Uuml;-User wird dankbar sein, au&szlig;erdem kommt bald der Sommer.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>schlechte Kampagne &#8211; Procter &amp; Gamble</title><link>http://liechtenecker.at/schlechte-kampagne-procter-gamble/</link> <comments>http://liechtenecker.at/schlechte-kampagne-procter-gamble/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 May 2008 09:39:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/schlechte-kampagne-procter-gamble/</guid> <description><![CDATA[Der Kosmetik- und Haushaltsartikelriese Procter- &#038; Gamble versucht mit einer Web 2.0 Idee als Zielgruppe pubertierende junge Mädchen anzupeilen. Das Portal Being Girl gibts seit Kurzem auch über mehrere Länder verstreut, da diese Online-Kampagne in USA so erfolgreich ist. Alle Mädels mit Behinderungen sind schon mal draußen. Der Screenreader würde sich bei dieser Frontendprogrammierung aufhängen. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kosmetik- und Haushaltsartikelriese Procter- &#038; Gamble versucht mit einer Web 2.0 Idee als Zielgruppe pubertierende junge Mädchen anzupeilen. Das Portal <a
href="http://www.beinggirl.at/" target="_blank">Being Girl</a> gibts seit Kurzem auch über <a
href="http://www.beinggirl.com/">mehrere Länder</a> verstreut, da diese Online-Kampagne in USA so erfolgreich ist.</p><p>Alle Mädels mit Behinderungen sind schon mal draußen. Der Screenreader würde sich bei dieser Frontendprogrammierung aufhängen. Ein dermaßen verschachteltes überdimensionales Tabellenkonstrukt ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Die Navigationstexte sind allesamt Grafiken, sehr klein und schlecht lesbar. Skalieren ist somit unmöglich. Die HTML-Dokumente sind gar nicht semantisch strukturiert, ohne Java Script erscheint leider eine Fehlermeldung, diese natürlich nicht in Deutsch.</p><p><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/beeinggirl_error.png' alt='Beeing_Girl_Error' /></p><p>In den AGBs ist (abgesehen von &#8220;Danke für deinen Besuch bei www.beeingirl.de, obwohl .at Domain&#8221; folgender Text zu lesen:</p><h4> &#8220;Indem du Mitteilungen oder Materialien an diese Site überträgst, stimmst du zu, dass Procter &#038; Gamble und seine Konzerngesellschaften deine Mitteilungen als Material für jegliche Zwecke verwenden dürfen, einschließlich Vervielfältigung, Übertragung, Veröffentlichung, Ausstrahlung und Posting&#8221;</h4><p>Ich verstehe nicht, dass dermaßen große Konzerne keine fähigen Webworker zur Hand haben. Diese Projekt mag erfolgreich sein, da es über Suchmaschinen Treffer findet und es keine großen Pendants gibt. Aber sorry, so eine schlecht programmierte und überlegte Kampagne tut einfach nur weh. Die schicken Werbeagenturen können diese Jobs leider nicht erfüllen wie man sieht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/schlechte-kampagne-procter-gamble/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>tunesBag &#8211; Musik Online herumtragen und tauschen</title><link>http://liechtenecker.at/tunesbag-musik-online-herumtragen-und-tauschen/</link> <comments>http://liechtenecker.at/tunesbag-musik-online-herumtragen-und-tauschen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 07:35:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Community]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/tunesbag-musik-online-herumtragen-und-tauschen/</guid> <description><![CDATA[Die Betaversion von tunesBag ist für eingeladene User seit kurzem online. mit tunesBag ist es möglich seine (derzeit nur mp3) Musiksammlung online abzulegen um sie überall bei sich zu haben bzw. abrufen zu können. Die Songs und Playlisten können dann in der Community mit Freunden getauscht werden. Als besonderes Feature gegenüber den Konkurrenten werden Möglichkeiten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Betaversion von <a
href="http://tunesbag.com/" target="_blank">tunesBag</a> ist für eingeladene User seit kurzem online. mit tunesBag ist es möglich seine (derzeit nur mp3) Musiksammlung online abzulegen um sie überall bei sich zu haben bzw.  abrufen zu können.</p><p><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/tunesbag-liechtenecker.jpg' alt='Screen_TUnesbag' /></p><p>Die Songs und Playlisten können dann in der Community mit Freunden getauscht werden. Als besonderes Feature gegenüber den <a
href="http://www.simfy.de/" target="_blank">Konkurrenten</a> werden Möglichkeiten geboten, andere Dienste zu vernetzen. <a
href="http://tunesbag.com/" target="_blank">tunesBag</a> bietet  die Optionen die Liste seiner Facebook Kontakte zu importieren. Danach kann man sehen wer von den Kontakten bereits bei tunesBag registriert ist, um mit dem Musiktausch gleich loszulegen. Kommentare zu Musiktiteln können auch innerhalb von Twitter geschrieben werden. Gerade abgespielte Songs können bei der großen Internetradio-Community (Audioscrobbler) <a
href="http://www.lastfm.de/" target="_blank">lastfm</a>. <a
href="http://www.lastfm.de/help/" target="_blank">&#8220;gescrobbelt&#8221;</a> werden.</p><p>2 Fragen haben mir noch auf den Lippen gebrannt, die ich dem Wiener Entwickler Hans Jörg Posch noch gestellt habe:</p><h4>Wie begegnest du der möglichkeit auf illegal mp3&#8242;s zu tauschen?</h4><p>Was im geschlossenen Benutzerbereich genau passiert lässt sich natürlich nicht nachvollziehen und soll auch in der Privatsphäre des Betroffenen verbleiben. Da eine solche &#8211; auch den Terms widersprechende &#8211; Verwendung auch die Ressourcen der legalen Nutzung schmälert werden im Hintergrund einige Prüfungen durchgeführt, die eine übermäßige Nutzung zu Lasten aller verhinden sollen.</p><h4>Warum ist tunesbag besonders gegenüber z.Bsp.: ccMixter?</h4><p>Bei <a
href="http://tunesbag.com/" target="_blank">tunesBag</a> geht es ganz klar darum primär die eigene, vorhandene Musik zu mobilisieren. Darauf aufbauend werden dann auch Dienste wie last.fm integriert um den maximalen Effekt zu erzeugen. Insofern ergänzen sich die Dienste. Mixer/Remixestellung bieten wir nicht an.</p><p>Finanzieren will sich tunesBag, das kostenlos angeboten wird, über Werbung. Daneben sind auch kostenpflichtige Zusatzdienste und Affiliate-Programme geplant. Auch an eine mobile Version des Dienstes ist gedacht.</p><p>Kommentatoren bekommen eine Einladung für die Betaversion von mir zugesandt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/tunesbag-musik-online-herumtragen-und-tauschen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Alles über eine Person im Internet auf einen Blick</title><link>http://liechtenecker.at/alles-ueber-eine-person-im-internet-auf-einen-blick/</link> <comments>http://liechtenecker.at/alles-ueber-eine-person-im-internet-auf-einen-blick/#comments</comments> <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 11:43:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/alles-ueber-ein-person-im-internet-auf-einen-blick/</guid> <description><![CDATA[Etwas googeln ist mittlerweile als selbstverständliches Zeitwort in die deutsche Sprache eingegangen. Wenn ich eine Person google, dann kann muss ich mir aus allen Links die passende Information raussuchen. Profile auf MySpace oder ähnlichem oder der Eintrag auf Herold.at werden jedoch nicht in der Trefferliste erscheinen. Anders bei 123People.com. Hier bekomme ich einen schönen Überblick [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Etwas googeln ist mittlerweile als selbstverständliches Zeitwort in die deutsche Sprache eingegangen. Wenn ich eine Person google, dann kann muss ich mir aus allen Links die passende Information raussuchen. Profile auf MySpace oder ähnlichem oder der Eintrag auf Herold.at werden jedoch nicht in der Trefferliste erscheinen.</p><p>Anders bei <a
href="http://www.123people.com/">123People.com</a>. Hier bekomme ich einen schönen Überblick über die Internetidentät einer Person. Alle Emailadressen werden aufgelistet, Telefonnummern, Profile auf Facebook oder Myspace,&#8230;</p><p>In einem Artikel in der <a
href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/357793/index.do">Presse</a> erläutert Stefan Kalteis, Geschäftsführer von 123people.com: &#8220;Nach aktuellen Schätzungen sind mehr als 30 Prozent der Suchabfragen bei den herkömmlichen Internet-Suchmaschinen personenbezogen.&#8221; Derzeit konzentriere sich die Abfragemöglichkeit noch auf die Länder Österreich, Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Pro Monat solle künftig ein neues Land erschlossen werden und somit die Liste an Ländern für eine lokale Personensuchabfrage erweitern.</p><p>Nach Eingabe des Namens der gesuchten Person, werden relevante Bilder, Videos, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Informationen aus sozialen Netzwerken sowie die üblichen Weblinks und deren Quellen angezeigt. Ein zusätzlicher &#8220;Tagcloud&#8221; zeigt an, welche Attribute (Eigenschaften) zur Person gefunden wurden. Je häufiger und somit relevanter ein Attribut in Verbindung mit der Person sei, desto größer die Darstellung der Eigenschaft.<br
/> Den eigenen Daten auf der Spur</p><p>&#8220;Jeder hinterlässt eine Datenspur im Netz. Der erste Schritt ist, wie sieht die Datenspur aus, und der zweite, wie kann ich sie beeinflussen&#8221;, so Geschäftsführer Stefan Kalteis. So besteht nach einer kostenlosen Registrierung die Möglichkeit, seine &#8220;eigene Visitenkarte&#8221; zu erstellen. Damit kann jeder Internet-Benutzer für sich ein eigenes Personenprofil zusammenstellen und abspeichern, nachdem die Ergebnisse aus der Suchabfrage ergänzt oder korrigiert wurden. Mittels Einstellen des &#8220;Privacy levels&#8221; gibt man auch anderen Internet-Benutzern die Möglichkeit, die Visitenkarte zu bearbeiten: je niedriger der Level, desto mehr Veränderungsrechte räumt man fremden Personen ein.</p><p>Mit der Internetplattform MySpace bestehe eine Kooperation, um einen Missbrauch zu unterbinden. So verifiziere man die Daten der Visitenkarte durch das Abgleichen der Zugangsdaten mit jenen für den Myspace-Account. &#8220;Auch Datenschutzrechtlich gibt es kein Problem&#8221;, versicherte der Geschäftsführer von 123people.com, da man die Ergebnisdaten nicht auf dem eignen Server speichere, sondern lediglich freigegebene Daten von anderen Plattformen zusammenfüge.</p><p>Mit Susanne Holzer funktioniert das nicht so gut. Da gibt es anscheinend zu viele, so dass es zu einer Vermischung kommt. Bei Jürgen Liechtenecker hingegen geht das schon besser.</p><p>Jetzt stellt sich nur die Frage, ob ich das so gut finden soll. Stalker habens auf jeden Fall nun leichter!</p><p>Passend dazu: Gelesen bei <a
href="http://www.agenturblog.de/2008-03/wie-relevant-ist-social-search/">Agenturblog.de</a><br
/> <a
href="http://www.christian-maass.com/2008/03/16/soziale-suchdienste-und-algorithmenbasierte-suchmaschinen-im-vergleich/">Christian Maaß</a> hat auf seinem neuen Blog erste Informationen zu den Ergebnissen eines umfangreichen Projektes veröffentlicht, dass die Trefferrelevanz von algorithmenbasierten Suchmaschinen mit sozialen Bookmarksystemen und Frage-Antwort-Diensten vergleicht. Interessant zu beobachten, dass die Ergebnisse von klassische Suchmaschinen von den Testpersonen im allgemeinen für relevanter erachtet werden und Frage und Antworten Plattformen wiederum vor Social Bookmarking Seiten ranken.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/alles-ueber-eine-person-im-internet-auf-einen-blick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> </channel> </rss>
