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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Social Web</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/social-web/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>MySpace: Zurück in die Zukunft</title><link>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/</link> <comments>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:22:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Myspace]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1864</guid> <description><![CDATA[Lange Zeit galt MySpace als &#8220;das&#8221; soziale Netzwerk überhaupt. 2008 kam ihnen Marc Zuckerberg dazwischen. Facebook zählt nun 500 Millionen Mitglieder, Myspace liegt bei 100 Millionen. Ab November präsentiert sich MySpace runderneuert und mit klarem Fokus auf Musik, Film und Spiele. Als Tom Anderson 2003 MySpace gründete, überzeugte er viele Künstler und Bands, sich ihr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt MySpace als &#8220;das&#8221; soziale Netzwerk überhaupt. 2008 kam ihnen Marc Zuckerberg dazwischen. Facebook zählt nun 500 Millionen Mitglieder, Myspace liegt bei 100 Millionen. Ab November präsentiert sich MySpace runderneuert und mit klarem Fokus auf Musik, Film und Spiele.</p><p>Als Tom Anderson 2003 MySpace gründete, überzeugte er viele Künstler und Bands, sich ihr Profil dort einzurichten, gratis Hörproben anzubieten und mit den Fans in Kontakt zu treten &#8211; ein absolutes Erfolgskonzept. (Nicht nur für die Plattform, sondern zum Beispiel auch für die Band <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys " target="_blank">Arctic Monkeys</a>) Weniger erfolgreich war die Profilerstellung selbst, im Gegensatz zu Facebook waren hier mehr Freiheiten erlaubt, was demnach auch zu mehr Hässlichkeiten sorgte. Über eine MySpace-Seite strich in jeder Form &#8211; ob bei Privatperson oder Plattenstar &#8211; ein Hauch von Selbstgebasteltem. Dazu kamen im Laufe der Zeit Probleme mit Barrierefreiheit, Sicherheitslücken, gefälschten Profilseiten und nicht zuletzt Spam.</p><h3>Unterhaltungsplattform für die Generation Y</h3><p>Mit der Neuausrichtung, die heute präsentiert und ab November für jeden Nutzer in Kraft tritt, will MySpace sich neu positionieren. Die Plattform versucht nicht mehr, sich an Facebook anzunähern, sondern konzentriert sich wie der Schuster auf seine Leisten: &#8220;Das neue Myspace ist eine Ergänzung zu anderen Plattformen. Es ist keine Alternative zu Facebook oder Twitter&#8221;, sagte MySpace-Chef Jones. Es gehe nicht mehr darum, alle Menschen weltweit vernetzen zu wollen, sondern um Multimediainhalte wie Musik, Filme und Spiele bereitzustellen. &#8220;MySpace will eine führende soziale Unterhaltungsplattform im Netz sein&#8221;, gab Jones die Richtung vor und schränkt die Zielgruppe auf 13 bis 35 Jahre, also die <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Generation_Y" target="_blank">Generation Y</a>, ein. Hier wildert die Plattform gleich im Revier des nächsten Monopolisten, denn Apples Musik-Netzwerk &#8220;Ping&#8221; startete mit demselben ambitionierten Plan. Mehr Erfolg als gegen Facebook dürfte MySpace hier aber beschieden sein, denn Ping wartet noch auf den großen Durchbruch.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-1870" title="myspace" src="http://images.liechtenecker.at/2010/10/myspace.jpg" alt=""/></p><h3>Die Neuerungen im Detail</h3><p>Was sind nun die konkreten Neuerungen: Mit aufgeräumten Design &#8211; weg von dem HTML-Anfängerkurs-Aussehen &#8211; gibt es zukünftig statt 152 Templates und 81 Button Styles nur mehr sieben Templates und zwei Button Styles. Das eigene Profil können die Nutzer entweder in einer traditionellen Listenansicht, magazinähnlich oder als Videoformat konsumieren. Zudem wird es gegenüber anderen sozialen Netzwerken aufgemacht &#8211; bereits seit Ende August können die MySpace-Einträge mit dem Facebook-Profil synchronisiert werden. Bis Ende des Jahres sollen Android- und Apple-Applikationen für eine mobile Nutzung folgen.</p><p>Inhaltlich werden also statt dem sozialen Netzwerk thematisch sortierter Content von Nachrichtenwebsites und Blogs in den Vordergrund treten, die Nutzer konsumieren und weiterempfehlen können, statt sich untereinander zu vernetzen. MySpace hat dazu Partnerschaften zum Beispiel wie mit dem Videostreamingdienst Hulu und gehört selbst ja auch dem Medienkonzern News Corp., der hier sicherlich einiges zu bieten hat. Wer angemeldet ist, bekommt ab sofort Inhalte nach seinen Interessen, zusätzlich werden spezielle Themenbereiche durch Kuratoren (engagierte Nutzer aus der Community) gepflegt und erweitert.</p><p>Wenn sich das Design verändert, darf natürlich auch das Logo nicht fehlen: Der Wort-Teil &#8220;space&#8221; wird durch das Zeichen für einen freien Raum, eine liegende eckige Klammer, ergänzt. Damit wolle MySpace die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Nutzers symbolisieren, wird MySpace-Boss Jones zitiert.</p><p>Unserer Meinung nach ist es auf jeden Fall ein Versuch der in die richtige Richtung geht. Ob Myspace damit jedoch Erfolg haben wird, muss sich zeigen. Besser als der Status Quo kann es ja eigentlich nur mehr werden.</p><p>Was sagt ihr zum neuen Design und zur Neuausrichtung? Rettet das den Abwärtstrend von MySpace?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Hype um Social Media</title><link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/</link> <comments>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:25:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=688</guid> <description><![CDATA[Der Begriff Social Media ist in aller Munde. Vermehrt auch in den Sprechblasen der Online Marketer und &#214;ffentlichkeitsarbeiter. Wie ich schon in Twitter ge&#228;u&#223;ert habe, finde ich das Thema derzeit etwas &#252;berstrapaziert. Vielleicht besteht sogar die Gefahr, das die kommerzielle Vermarktung bald am Abgrund taumelt, so wie es vor kurzem das ganze SEO Thema war. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Social Media ist in aller Munde. Vermehrt auch in den Sprechblasen der Online Marketer und &Ouml;ffentlichkeitsarbeiter. Wie ich schon in <a
href="http://twitter.com/liechtenecker/status/1321171119" target="_blank">Twitter</a> <a
href="http://twitter.com/liechtenecker/status/1321174670" target="_blank">ge&auml;u&szlig;ert</a> habe, finde ich das Thema derzeit etwas &uuml;berstrapaziert. Vielleicht besteht sogar die Gefahr, das die kommerzielle Vermarktung bald am Abgrund taumelt, so wie es vor kurzem das ganze <a
href="http://www.coderteam.de/archives/16-Suchmaschinenoptimierung-unserioes.html" target="_blank">SEO Thema</a> <a
href="http://skuub.de/seo-ist-unserioes/" target="_blank">war</a>. Mir sind die derzeitigen Erwartungen etwas zu euphorisch und hochgepusht. Es gibt natürlich genug  Beispiele, dass Social Media Marketing funktionieren kann. Gezielt und mit viel Fingerspitzengef&uuml;hl eingesetzt macht es sicher Sinn, aber den notwendigen Enthusiasmus vorausgesetzt.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/socialmedia.jpg" alt="Social Media Hype"  /></p><h4>Der Reality Check</h4><p>Die Vermarkter und Werbetreibenden haben viele Argumente   f&uuml;r die kommerzielle Teilnahme innerhalb von Social Networks. Ein Hauptargument ist zum Beispiel: &quot;Wenn du nicht dabei bist, bist du nicht vorhanden&quot; oder &quot;die Mitbewerber sind  genau um diesen Sprung voraus&quot;. Grunds&auml;tzlich ist daran nichts Falsches, aber wird dabei nicht oft vernachl&auml;ssigt, dass Social Media nur dann funktioniert, wenn (echte) Personen dahinter stecken, die auch die Regel und Ethik des Social Webs verstanden haben und dementsprechend agieren? Denn  Glaubw&uuml;rdigkeit kann ja am Ende nur durch das Einhalten dieser Grundregeln entstehen und dies aber auch nur sehr langsam, es ben&ouml;tigt viel Durchhalteverm&ouml;gen.</p><p>Unternehmen haben gegen&uuml;ber echten Personen so oder so eine <a
href="http://www.fliptheflop.com/component/content/article/14/1147-vertrauensfrage-corporate-blogs?directory=100001" target="_blank">H&uuml;rde zu nehmen um Authenzit&auml;t zu erzeugen</a>. Dazu sind zumeist weitere Ressourcen notwendig. Gr&ouml;&szlig;ere Firmen versuchen den Umweg &uuml;ber extra generierte Jobpositionen zu gehen und besch&auml;ftigen daf&uuml;r einen &quot;<a
href="http://www.web-strategist.com/blog/2008/03/23/the-need-for-the-social-media-manager/" target="_blank">Social Media Manager</a>&quot;. Diese Mitarbeiter sollen  mit wachsamen Augen die Unternehmen in Social Networks vertreten. Aber ist dies alleine schon nicht viel zu gek&uuml;nstelt? Die  Gradwanderung zwischen realem Content und kommerziellem Content ist nur schwer zu bew&auml;ltigen und werden die Communites dann auch nicht missbraucht?</p><p>Um auf den Boden der Tatsachen zu kommen, bin ich der Meinung, da&szlig; die Erwartungen hier (wie so oft im Internet) zu hoch verkauft werden. Nur dabei sein, reicht einfach nicht. Das Thema muss st&auml;ndig verfolgt und adaptiert werden. Abgesehen davon ist die reale Verbreitung noch nicht weit genug fortgeschritten. Ich brauch mich nur in meinem n&auml;heren Umfeld umzuschauen. Bekannte und Freunde kennen nicht einmal Twitter oder sind hie und da in der Freizeit in Facebook eingeloggt. Eines darf man nicht vergessen, die aktive Teilnahme an Social Networks frisst enorm viel Zeit und die meisten Berufssparten k&ouml;nnen sich diese nicht nehmen.</p><h4>Ich mag Social Media</h4><p>Bitte nicht falsch verstehen, ich nutze Twitter &amp; Co selber sehr gerne, ich kritisiere aber nicht deren Nutzung, sondern die Gesch&auml;ftsmacherei mit diesem &quot;Trend&quot;. Es landen derzeit vielf&auml;ltige Seminarangebote oder &Auml;hnliches zu diesem Thema in meiner Inbox, das ich nur mehr den Kopf sch&uuml;tteln kann. Viele ehemalige Werbetreibende oder PR-Berater sind pl&ouml;tzlich Social Media Experten und wissen &quot;Unternehmen in den neuen Medien zu platzieren&quot;. Doch so einfach ist es nicht. F&uuml;r mich macht Social Media nur dann Sinn wenn es mir auch Spa&szlig; macht. Au&szlig;erdem sollte vor der ganzen Social Media Euphorie analysiert werden welche klaren Ziele hinter einer Social Media Kampagne stecken und vielleicht sollte Social Media Marketing noch etwas ausreifen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Social Networks Verteilung weltweit</title><link>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 06:46:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <category><![CDATA[Weltkarte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=403</guid> <description><![CDATA[Heute Morgen bin ich auf das letzte Update der Social Netzwerk-Weltkarte vom Oxyweb blog gesto&#223;en. Unglaublich welchen Vorsto&#223; Facebook in manchen L&#228;ndern verzeichnen kann. Folgende Platzhirsche wurden in diesen L&#228;ndern verdr&#228;ngt: Facebook &#252;bertrifft MySpace in &#214;sterreich Facebook &#252;bertrifft Hi-5 in Albanien Facebook &#252;bertrifft Hi-5 auf den Bahamas Facebook &#252;bertrifft MySpace in Italien Facebook &#252;bertrifft MySpace [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich auf das letzte Update der Social Netzwerk-Weltkarte vom <a
href="http://www.oxyweb.co.uk/blog/" target="_blank">Oxyweb blog</a> gesto&szlig;en. Unglaublich welchen Vorsto&szlig; Facebook in manchen L&auml;ndern verzeichnen kann. Folgende Platzhirsche wurden in diesen L&auml;ndern verdr&auml;ngt:</p><ul><li>Facebook &uuml;bertrifft MySpace in &Ouml;sterreich</li><li>Facebook &uuml;bertrifft Hi-5 in Albanien</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Hi-5 auf den Bahamas</li><li> Facebook &uuml;bertrifft MySpace in Italien</li><li> Facebook &uuml;bertrifft MySpace in  Libyen</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Skyrock in Madagaskar</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Bebo in Neuseeland</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Orkut in Qatar</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Orkut in Uruguay</li><li> Hi5 &uuml;bertrifft MySpace in Syrien</li></ul><p> <a
href="http://www.oxyweb.co.uk/blog/socialnetworkmapoftheworld.php" target="_blank"><img
title="Weltkarte Verteilung Social Networks" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/social-networks-weltweit.png" alt="Weltkarte Verteilung Social Networks" /></a></p><p>Im DACH-Bereich ist StudiVZ nachwievor unschlagbar, denn in Deutschland gibt es dort nach wie vor 11 Millionen User. In Facebook Deutschland allerdings nur 800.000 Registrierungen. Deutschland h&auml;ngt wohl zu sehr am Netwerk von Marc Zuckerberg. Deswegen gibt es eine neue Werbe-Strategie seitens Facebook, indem es sog enannte <a
href="http://www.techcrunch.com/wp-content/uploads/2008/09/screenshot_smaboo_campaign.jpg" target="_blank">Facebook Botschafter</a> rekrutiert. Diese sollen Mitglieder werben, f&uuml;r die Gewinner rieselts attraktive Preise.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Social Media Release</title><link>http://liechtenecker.at/social-media-release/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-media-release/#comments</comments> <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 12:54:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <category><![CDATA[SMR]]></category> <category><![CDATA[Social Media Release]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=387</guid> <description><![CDATA[Die traditionelle PR-Arbeit hat nat&#252;rlich nach wie vor ihre Berechtigung. Wenn es speziell um die Flut der Presseaussendungen geht, sollten die &#214;ffentlichkeitsarbeit-Agenturen nicht verschlafen und den neuen Medien gerecht werden. Von Corporate Blog bzw. einer lebenden, attraktiven Webseite mal abgesehen, erschlie&#223;en sich neue M&#246;glichkeiten Nachrichten oder Informationen im Web in die &#214;ffentlichkeit zu bringen. Daf&#252;r [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionelle PR-Arbeit hat nat&uuml;rlich nach wie vor ihre Berechtigung. Wenn es speziell um die Flut der Presseaussendungen geht, sollten die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit-Agenturen nicht verschlafen und den neuen Medien gerecht werden. Von Corporate Blog bzw. einer lebenden, attraktiven Webseite mal abgesehen, erschlie&szlig;en sich neue M&ouml;glichkeiten Nachrichten oder Informationen im Web in die &Ouml;ffentlichkeit zu bringen. Daf&uuml;r bietet sich zum einen der Social Media Aspekt an. Manuelles Netzwerken, Kontakte als Empf&auml;nger rauspicken, sollte dem modernen PR&#8217;ler nicht fehlen. Ein neuer Ansatz aus den USA ist eine digitale Presseaussendung, die Online-Empf&auml;nger besser erreichen sollte.</p><p>Der Social Media Release (SMR) ist ein Versuch, die klassische Presseaussendung um die Features der neuen Medien zu erweitern. Im Prinzip nichts anderes als eine modernere Art, Nachrichten und Unternehmensinformationen Online zu verbreiten. Der SMR soll besonders Online Kan&auml;le erreichen, die mit einer bisherigen Presseaussendung nicht m&ouml;glich waren. In erster Linie sind damit Blogger gemeint. Dieses Thema wurde ebenso unl&auml;ngst auf dem <a
href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Traunsee" target="_blank">Barcamp Traunsee</a> besprochen, bzw. von <a
href="http://soso.onitz.de/" target="_blank">Olaf Nitz</a> pr&auml;sentiert.</p><h4>Wer kam auf diese Idee?</h4><p>2006 hat in den USA  ein bloggender Journalist mit dem Namen Tom Foremski einen relativ provozierenden Blogbeitrag mit dem Titel <a
href="http://www.siliconvalleywatcher.com/mt/archives/2006/02/die_press_relea.php" target="_blank">&quot;Stirb Stirb Stirb Presseaussendung&quot;</a> ver&ouml;ffentlicht. Der Inhalt beschreibt, dass moderne Pressemitteilungen  in thematischen Abschnitten publiziert werden sollten. Jeder dieser Abschnitte sollte mit einem Tag versehen werden. Die Inhalte der Mitteilung k&ouml;nnte man sich somit selber mittels Tag-Suche  zusammenstellen. Daraufhin gab es eine angeregte Diskussion und eine f&uuml;ndige PR-Agentur (Shift). Diese hat das Thema praktisch aufgegriffen und eine Art Vorlage erstellt. Mittlerweile gibt es das <a
href="http://www.pr-squared.com/2008/04/social_media_release_template.html" target="_blank">Template 1.5. </a>Au&szlig;erdem besch&auml;ftigt sich eine amerikanische <a
href="http://www.socialmediarelease.org/" target="_blank">Arbeitsgruppe</a> mit der Weiterentwicklung von SMR-Templates, welche mittlerweile immer h&auml;ufiger zum Einsatz kommen.</p><h4>Wie ist ein SMR aufgebaut?</h4><p>Nach Recherchen hab ich festgestellt, da&szlig; es unterschiedliche Auffassungen einer SMR gibt. Auf der einen Seite w&auml;ren da die erw&auml;hnten Templates, die bestimmte Bestandteile beinhalten. Auf der anderen Seite gibt es individuellere Social Media Releases in Form eines Blogs, mit dementsprechendem Inhalt und Social Bookmark-M&ouml;glichkeiten. Aber worin unterscheidet sich eine SMR zur klassischen Presseaussendung? Der grundlegende Aufbau sollte folgende (modulare) Bestandteile beinhalten:</p><ul><li>Zusammenfassung des Inhaltes</li><li>Grund der Pressemitteilung</li><li>Tags</li><li>Multimedia: Audio, Video, Bilder</li><li>Kontaktinformationen</li><li>RSS-Feature</li><li>Social Bookmarking</li><li>Trackbacks (zusammenf&uuml;hrende Links)</li></ul><p>Ein besseres Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Aufbau eines solchen Templates sollte das Bild liefern:</p><p> <a
href="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/smr_v1.5_gr.jpg" target="_blank"><img
title="Template Social Media Release" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/smr_v1.5.jpg" alt="Template Social Media Release" /></a></p><p>Es gibt  wie schon erw&auml;hnt ebenso  die M&ouml;glichkeit einer selbst gebastelten SMR. Ein paar Beispiele hier:</p><ul><li><a
href="http://www.dkb.de/dkb/presse/smr/2007-08-23/index.html" target="_blank">Deutsche Kreditbank </a></li><li><a
href="http://www.gmeurope.info/social_media_newsroom/" target="_blank">General Motors </a></li><li><a
href="http://www.symantec.com/de/de/about/theme.jsp?themeid=smpr_20071212&#038;depthpath=0&#038;header=0" target="_blank">Symantec</a></li><li><a
href="http://blog.roteskreuz.at/smr/" target="_blank">Rotes Kreuz </a></li></ul><p>Bei den Eigeninterpretationen einer SMR sind sicher mehr digitale Features als bei einer herk&ouml;mmlichen PA enthalten, dennoch w&uuml;rde ich ein Template besser finden. Diese w&uuml;rden den Vorteil einer besseren Auffindbarkeit haben, bzw. k&ouml;nnte man diese in dementsprechenden SMR-Portalen ablegen und finden.</p><h4>Vorteile eines Social Media Releases</h4><p>Ein Social Media Release kann f&uuml;r viel breitere Zielgruppen zur Verf&uuml;gung stehen. Blogger, Online Journalisten oder sonstige Interessenten k&ouml;nnen zum Empf&auml;nger und Sender gleichzeitig werden. Die onlinegerechte Aufbereitung stellt alle relevanten Informationen zur Verf&uuml;gung. Eine Vernetzung und bessere Auffindbarkeit ist aufgrund der Tags und des RSS-Feature gegeben. Journalisten k&ouml;nnen sich in der E-Mail Flut an Presseaussendungen bessere Suchprofile anlegen. Vor allem der Endkunde kann erreicht werden und im besten Fall ein Dialog aufgebaut werden.</p><p>Ich denke eine Erneuerung der Presseaussendungs-Methode ist lange f&auml;llig. Es sind im Social Web nicht (nur) die Journalisten, die Informationen verbreiten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-media-release/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Online PR und Social Media vs. Presseaussendung</title><link>http://liechtenecker.at/online-pr-und-social-media-vs-presseaussendung/</link> <comments>http://liechtenecker.at/online-pr-und-social-media-vs-presseaussendung/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:07:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=326</guid> <description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag wage ich mich ein bisschen in den PR Bereich vor, genauer gesagt schreibe ich &#252;ber Online PR. Normalerweise ist das die Spezialit&#228;t von Mitbloggerin Susanne (die zwar hier ein bisschen ihren Senf dazugeben durfte), aber da auch hier die elektronischen Medien nicht halt machen, geht&#8217;s mich auch etwas an. PR Experten m&#246;gen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blogbeitrag wage ich mich ein bisschen in den PR Bereich vor, genauer gesagt schreibe ich &uuml;ber Online PR. Normalerweise ist das die Spezialit&auml;t von Mitbloggerin Susanne (die zwar hier ein bisschen ihren Senf dazugeben durfte), aber da auch hier die elektronischen Medien nicht halt machen, geht&rsquo;s mich auch etwas an. PR Experten m&ouml;gen mir verzeihen, ich bin wahrlich kein Guru in diesem Bereich, dennoch hab ich mir dar&uuml;ber Gedanken gemacht. Und ja, liebe PR-Agenturen, es gibt neue Wege Nachrichten und Informationen zu verbreiten.</p><p>Durch das Web hat sich der herk&ouml;mmliche Weg News zu propagieren schnell ver&auml;ndert. Bisher wurden haupts&auml;chlich klassische Presseaussendungen verwendet, um die Neuigkeiten an Journalisten-Verteiler zu senden. Mittlerweile gibt es neue Optionen und Wege im Internet Nachrichten gezielter zu platzieren.</p><h4>Der passende Webauftritt</h4><p>Das wichtigste und beste Online Marketinginstrument ist nach wie vor ein ordentlicher Webauftritt. Schon hier k&ouml;nnen Unternehmen, Vereine etc.. Neuigkeiten platzieren, zum Beispiel gepaart mit einem RSS Feed. Damit k&ouml;nnen News und wichtige Mitteilungen direkt an die Zielgruppe gelangen. Noch besser funktioniert so etwas &uuml;ber einen Corporate Blog. Seien wir mal ehrlich, wer liest sich auf statischen Webseiten die letzten Pressemeldungen und dann auch noch als PDF-File wirklich durch? In einem strukturierten Webauftritt (mittels Blog-Engine oder CMS) lassen sich Nachrichten mit Tags versehen, Suchmaschinen optimieren oder multimedial gestalten. Somit kann den Bezugsgruppen bestm&ouml;gliche relevante Inhalte geboten werden. Die Inhalte werden in Newsdiensten vernetzt. Und welches Unternehmen m&ouml;chte nicht, dass Leute, die zu einem bestimmten Thema etwas suchen, gleich weit oben in der Suchmaschine die Informationen des Unternehmens finden. Denn eines ist klar: Internetnutzer suchen sich die relevanten Information selber zusammen. Dazu werden haupts&auml;chlich Suchmaschinen oder News-Dienste verwendet. Social Bookmarks runden ein solches Webangebot perfekt ab. Diese Arbeit nennt man Social Media Optimierung (SMO). Ein tolles kostenloses E-Book gibts dazu auf <a
href="http://eikyo.de/2008/07/09/kostenloses-social-media-optimization-ebook-veroeffentlicht/" target="_blank">http://eikyo.de/</a></p><h4>Kundendialog</h4><p>Ein weiterer Vorteil ist die M&ouml;glichkeit direkt Diskussionen oder Kommentare anzubieten. Das f&ouml;rdert auch die Transparenz und das Vertrauen. Zwei wichtig Themen im Umgang mit der &Ouml;ffentlichkeit. Nicht zu vergessen ist auch, dass jeder Internetsurfer heutzutage Inhalte generiert, deswegen sollten Unternehmen auf Empfehlungsmarketing setzen und den positiven Kundendialog suchen.</p><p>Das neue Web ist ein soziales Gef&uuml;ge. Alle k&ouml;nnen mitmachen, jeder verbreitet Informationen und vernetzt sich. Um Informationen in diesem Medium gezielter zu verbreiten ist es aber notwendig sich den &quot;Regeln&quot; des Social Webs anzupassen. Damit ist kein Mail gemeint, mit einer beigef&uuml;gten Presseaussendung, sondern das Verst&auml;ndnis und Interesse an diesem Medium.</p><p>Marketing- bzw. Kommunikationsstrategien sollten Social Media Marketing immer mehr ber&uuml;cksichtigen. Als Channel f&uuml;r PR Arbeit kann das Social Web eine hervorragende Plattform sein. Moderne PR-Berater sind selber in Communities t&auml;tig und vernetzt, oder betreiben sogar einen Blog. Davon k&ouml;nnen Unternehmen mehr und mehr profitieren.</p><h4>Social Media</h4><p>Social Media sind interaktive Medien. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen den Usern und den Webdiensten. Der erfolgte Austausch wird sende- und verbreitungsf&auml;hig. Als PR-Arbeit gilt es hier zuzuh&ouml;ren, mitkommunizieren und Kontakte pflegen, ein Teil der Community werden. Authentische Integration in solche Netzwerke ist sehr viel Wert. Das Kapital der Zukunft sind soziale Netzwerke. Eine aktuelle Beispieldarstellung hat<a
href="http://www.briansolis.com/2008/08/introducing-conversation-prism.html" target="_blank"> Brian Solis aus San Francisco</a> zusammengestellt. Er nennt es das Konversations Prisma. Hier erkennt man die M&ouml;glichkeiten der Kommunikation, wenn man sich selber als Mittelpunkt der Grafik betrachtet.</p><p><a
href="http://farm4.static.flickr.com/3009/2735401175_fcdcd0da03_b.jpg" target="_blank"><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/socialmediaprisma.jpg" alt="Social Media Konversations Prisma" title="socialmediaprisma" /></a></p><h4>PR Agenturen aufgewacht</h4><p>Ich habe eher den Eindruck, dass die meisten PR-Agenturen recht verschlafen sind, was die neuen Medien betrifft. Man braucht nur einen Rundum-Blick auf deren Webseiten machen. Sicherlich besteht heutzutage noch keine Hauptrelevanz und Online-PR soll derzeit als erg&auml;nzende Ma&szlig;nahme dienen. Aber dieses Medium spielt mehr und mehr eine tragende Rolle, das Bewusstsein sollte daf&uuml;r gesch&auml;rft sein. Selbsterkl&auml;rend ist der starke R&uuml;ckgang an Printmedien und dessen Werbung.</p><h4>What the F**k is Social Media?</h4><p>F&uuml;r diejenigen die es noch immer nicht kapiert haben, habe ich abschließend eine coole Pr&auml;sentation von Marta Z. Kagan. Diese Slides bringen es visuell treffend auf den Punkt. <a
href="http://martazkagan.com" target="_blank">http://martazkagan.com</a></p><p><object
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