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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Social Network</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/social-network/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>MySpace: Zurück in die Zukunft</title><link>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/</link> <comments>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:22:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Myspace]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1864</guid> <description><![CDATA[Lange Zeit galt MySpace als &#8220;das&#8221; soziale Netzwerk überhaupt. 2008 kam ihnen Marc Zuckerberg dazwischen. Facebook zählt nun 500 Millionen Mitglieder, Myspace liegt bei 100 Millionen. Ab November präsentiert sich MySpace runderneuert und mit klarem Fokus auf Musik, Film und Spiele. Als Tom Anderson 2003 MySpace gründete, überzeugte er viele Künstler und Bands, sich ihr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt MySpace als &#8220;das&#8221; soziale Netzwerk überhaupt. 2008 kam ihnen Marc Zuckerberg dazwischen. Facebook zählt nun 500 Millionen Mitglieder, Myspace liegt bei 100 Millionen. Ab November präsentiert sich MySpace runderneuert und mit klarem Fokus auf Musik, Film und Spiele.</p><p>Als Tom Anderson 2003 MySpace gründete, überzeugte er viele Künstler und Bands, sich ihr Profil dort einzurichten, gratis Hörproben anzubieten und mit den Fans in Kontakt zu treten &#8211; ein absolutes Erfolgskonzept. (Nicht nur für die Plattform, sondern zum Beispiel auch für die Band <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys " target="_blank">Arctic Monkeys</a>) Weniger erfolgreich war die Profilerstellung selbst, im Gegensatz zu Facebook waren hier mehr Freiheiten erlaubt, was demnach auch zu mehr Hässlichkeiten sorgte. Über eine MySpace-Seite strich in jeder Form &#8211; ob bei Privatperson oder Plattenstar &#8211; ein Hauch von Selbstgebasteltem. Dazu kamen im Laufe der Zeit Probleme mit Barrierefreiheit, Sicherheitslücken, gefälschten Profilseiten und nicht zuletzt Spam.</p><h3>Unterhaltungsplattform für die Generation Y</h3><p>Mit der Neuausrichtung, die heute präsentiert und ab November für jeden Nutzer in Kraft tritt, will MySpace sich neu positionieren. Die Plattform versucht nicht mehr, sich an Facebook anzunähern, sondern konzentriert sich wie der Schuster auf seine Leisten: &#8220;Das neue Myspace ist eine Ergänzung zu anderen Plattformen. Es ist keine Alternative zu Facebook oder Twitter&#8221;, sagte MySpace-Chef Jones. Es gehe nicht mehr darum, alle Menschen weltweit vernetzen zu wollen, sondern um Multimediainhalte wie Musik, Filme und Spiele bereitzustellen. &#8220;MySpace will eine führende soziale Unterhaltungsplattform im Netz sein&#8221;, gab Jones die Richtung vor und schränkt die Zielgruppe auf 13 bis 35 Jahre, also die <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Generation_Y" target="_blank">Generation Y</a>, ein. Hier wildert die Plattform gleich im Revier des nächsten Monopolisten, denn Apples Musik-Netzwerk &#8220;Ping&#8221; startete mit demselben ambitionierten Plan. Mehr Erfolg als gegen Facebook dürfte MySpace hier aber beschieden sein, denn Ping wartet noch auf den großen Durchbruch.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-1870" title="myspace" src="http://images.liechtenecker.at/2010/10/myspace.jpg" alt=""/></p><h3>Die Neuerungen im Detail</h3><p>Was sind nun die konkreten Neuerungen: Mit aufgeräumten Design &#8211; weg von dem HTML-Anfängerkurs-Aussehen &#8211; gibt es zukünftig statt 152 Templates und 81 Button Styles nur mehr sieben Templates und zwei Button Styles. Das eigene Profil können die Nutzer entweder in einer traditionellen Listenansicht, magazinähnlich oder als Videoformat konsumieren. Zudem wird es gegenüber anderen sozialen Netzwerken aufgemacht &#8211; bereits seit Ende August können die MySpace-Einträge mit dem Facebook-Profil synchronisiert werden. Bis Ende des Jahres sollen Android- und Apple-Applikationen für eine mobile Nutzung folgen.</p><p>Inhaltlich werden also statt dem sozialen Netzwerk thematisch sortierter Content von Nachrichtenwebsites und Blogs in den Vordergrund treten, die Nutzer konsumieren und weiterempfehlen können, statt sich untereinander zu vernetzen. MySpace hat dazu Partnerschaften zum Beispiel wie mit dem Videostreamingdienst Hulu und gehört selbst ja auch dem Medienkonzern News Corp., der hier sicherlich einiges zu bieten hat. Wer angemeldet ist, bekommt ab sofort Inhalte nach seinen Interessen, zusätzlich werden spezielle Themenbereiche durch Kuratoren (engagierte Nutzer aus der Community) gepflegt und erweitert.</p><p>Wenn sich das Design verändert, darf natürlich auch das Logo nicht fehlen: Der Wort-Teil &#8220;space&#8221; wird durch das Zeichen für einen freien Raum, eine liegende eckige Klammer, ergänzt. Damit wolle MySpace die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Nutzers symbolisieren, wird MySpace-Boss Jones zitiert.</p><p>Unserer Meinung nach ist es auf jeden Fall ein Versuch der in die richtige Richtung geht. Ob Myspace damit jedoch Erfolg haben wird, muss sich zeigen. Besser als der Status Quo kann es ja eigentlich nur mehr werden.</p><p>Was sagt ihr zum neuen Design und zur Neuausrichtung? Rettet das den Abwärtstrend von MySpace?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/myspace-zuruck-in-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Weib 2.0 &#8211; wenn Frauen netzwerken</title><link>http://liechtenecker.at/weib-2-0-wenn-frauen-netzwerken/</link> <comments>http://liechtenecker.at/weib-2-0-wenn-frauen-netzwerken/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:26:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Weib 2.0]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=952</guid> <description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Susanne Holzer. Twitter: @sueholzer Facebook: facebook.com/sueholzer Am Mittwoch fand im Rahmen der 12. Digitalks, die Veranstaltung Weib2null statt. Frauen trafen sich und tauschten sich aus, alles rund um das Thema Social Media. Ich durfte auch ein paar Worte &#252;ber Social Media Tools verlieren. Mir war es wichtig die Plattformen live herzuzeigen. Es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="gastbeitrag"><p>Ein Gastbeitrag von Susanne Holzer.</p><ul><li>Twitter: <a
href="http://twitter.com/sueholzer" target="_blank">@sueholzer</a></li><li>Facebook: <a
href="http://facebook.com/sueholzer" target="_blank">facebook.com/sueholzer</a></li></ul></div><p>Am Mittwoch fand im Rahmen der 12.  Digitalks, die Veranstaltung Weib2null statt. Frauen trafen sich und tauschten  sich aus, alles rund um das Thema Social Media.</p><p>Ich durfte auch ein paar Worte &uuml;ber  Social Media Tools verlieren. Mir war es wichtig die Plattformen live  herzuzeigen. Es gibt jedoch so viel zu zeigen, daf&uuml;r br&auml;uchte man weit mehr als  15 Minuten.</p><h4> Hier mein Beitrag:</h4><div
style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1597031"><a
style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/sueholzer/social-media-tools-1597031?type=powerpoint" title="Social Media Tools">Social Media Tools</a><object
style="margin:0px" width="425" height="355"><param
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style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a
style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">Microsoft Word documents</a> from <a
style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/sueholzer">Susanne Holzer</a>.</div></div><p>F&uuml;r mich war es wichtig meine  Begeisterung von Social Media zu teilen, sodass sie vielleicht auch andere  Frauen mit mir teilen wollen. Vor allem was das Bloggen betrifft.&nbsp; Mit den von mir vorgestellten Blogplattformen  (nur exemplarisch, es gibt ja soviele) wollte ich jedenfalls zeigen, dass jede  bloggen kann.</p><p>Und nochmals: <strong>Bloggen ist nicht out! </strong>Es  wird nur nicht mehr gehyped. Das ist ein Unterschied. Es gibt noch reichlich  Platz f&uuml;r interessante Blogs, also Frauen schweigt nicht!</p><p>Eine Zusammenfassung der Veranstaltung  mit Video gibt es bei <a
href="http://www.digitalks.at/2009/06/18/weib2null/" target="_blank">Digitalks</a> und die Links zu interessanten Frauennetzwerken, die <a
href="https://www.xing.com/profile/Meral_AkinHecke" target="_blank">Meral</a> vorgestellt hat, gibt es hier  auch zu finden.</p><p></body></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/weib-2-0-wenn-frauen-netzwerken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Die Kosten von Social Media Marketing</title><link>http://liechtenecker.at/die-kosten-von-social-media-marketing/</link> <comments>http://liechtenecker.at/die-kosten-von-social-media-marketing/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:43:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=791</guid> <description><![CDATA[Wenn man von modernem Marketing oder PR spricht, dreht sich heute alles um das Thema Social Media. Das neue Internet. Alles und jeder tummelt sich im sozialen Netz, sei es auf Blogs oder in Communities. Der perfekte Boden f&#252;r kluge Marketingentscheider. Den Schritt in das transparente Web wagten vor einiger Zeit meist nur gr&#246;&#223;ere Unternehmen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von modernem Marketing oder PR spricht, dreht sich heute  alles um das Thema Social Media. Das neue Internet. Alles und jeder tummelt sich im sozialen Netz, sei es auf Blogs oder in Communities. Der perfekte Boden f&uuml;r kluge Marketingentscheider. Den Schritt in das transparente Web wagten vor einiger Zeit  meist nur gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen, mittlerweile haben sich die  M&ouml;glichkeiten herumgesprochen. Nahezu jeder Gesch&auml;ftstreibende will mit dabei sein: im Mitmach-Web. Ist ja auch sehr g&uuml;nstig, so der Irrglaube. Zu Beginn stimmt das auch, doch mit der Zeit kommt das Erwachen: Ein Firmenprofil oder eine Aktion ist meist schnell angelegt, aber das Verbreiten und Kommunizieren verschlingt erstaunlich viel Kapazit&auml;ten, dies muss ich mir von der Seele schreiben.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/billig.png" alt="Social Media Marketing ist nicht billig"  /></p><h4>Ist doch eh alles gratis!?</h4><p>Worauf ich  in meiner Arbeit immer &ouml;fter sto&szlig;e, ist die Vorstellung des Kunden, dass Social Media Marketing ja nicht so teuer sei. Eine Facebook Page ist  quasi umsonst und blitzschnell aufgesetzt, genauso ein Twitterprofil oder ein Video auf Youtube, Ihr kennt das ja. Das mag schon stimmen. Nur dann? Kaum hat man eine Pr&auml;senz auf diesen Plattformen kommen die Leute von selber? Wohl kaum. Es Bedarf den Aufbau von Fans, Followern und vorallem kreatives Handeln. Auch kein Problem? Dann <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/corporate-twitter-misere-allianz24at/">spamme</a> ich doch einfach die Leute zu und &quot;folge&quot; und &quot;adde&quot; wie wild! Ja, das mag eine <strike>gute</strike> Taktik sein, wenn es um Quantit&auml;t geht. Bekommt man ja auch von Kunden zu h&ouml;ren: &quot;Diese Followerzahlen sind viel zu niedrig. Das kann ich dem Vorstand gar nicht zeigen.&quot; Das aber bereits nach wenigen Wochen. Quantit&auml;t vor Qualit&auml;t, Toll! Und was die User &uuml;ber die Marke reden oder wie sie sich involvieren ist nicht herzeigbar?</p><p>Es ist das typische Problem, die Ziele werden gesteckt &#8211; zum Beispiel 1000 Follower &#8211;  sind diese erreicht, ist der Fall erledigt und der Auftraggeber zufrieden.</p><p>Nat&uuml;rlich ist es ein Ziel  an steigenden Usern zu arbeiten, aber das ist eine langfristige Angelegenheit und passiert nicht von heute auf morgen. Man muss durch echtes Engagement und Authentizit&auml;t darauf achten, von einer Community nachhaltig akzeptiert zu werden. Im Laufe der Zeit  und bei interessanten Inhalten kommen die Follower oder Freunde sowieso von selber. <strong>Social Media Marketing ist nun einmal  keine Kampagne!</strong> Eine Unternehmenswebseite ist ja auch keine Kampagne, sondern ein langfristiger Auftritt des Unternehmens.</p><h4>Wir sind da: Liebt uns!</h4><p>Gut, jetzt hab ich vielleicht sogar 1000 Follower auf Twitter und 10.000 Fans auf Facebook erreicht: Aber damit ist die eigentliche Arbeit  noch lange nicht vorbei! Es wird jetzt  es umso wichtiger, dass die Kontakte nicht entt&auml;uscht werden. Diese gehen davon aus, da&szlig;  ihnen auch etwas  an informativen Wert geboten wird. Etwas, dass f&uuml;r die User von Interesse sein k&ouml;nnte. Kann  das nicht erf&uuml;llt werden, verliert man sehr schnell an Akzeptanz. Es gibt genug Beispiele, da&szlig; reine Werbeauftreten in Social Media sehr schnell durchschaut werden. Dann dreht sich der Spie&szlig; um und das Unternehmen erh&auml;lt negative Reputation.</p><p>Ein weiterer Punkt ist, da&szlig;   die Kontakte einen Dialog erwarten, besonders wenn sie das Unternehmen direkt anreden oder anschreiben. Hier darf nicht zuviel Zeit verloren werden, Stichwort: Monitoring. Vor allem wenn sie auf   gepostete Inhalte negativ reagieren, hei&szlig;t es schnell und richtig zu kommunizieren. Erfahrung hilft da sehr viel.</p><p>Es mu&szlig; einfach das Bewusstsein geschaffen werden, da&szlig; Community Management   betr&auml;chtlich Zeit und Ressourcen in Anspruch nimmt. Entweder in Form einer oder am besten mehrerer Personen im betroffenem Unternehmen, oder die Kommunikation mit dem Social Media Beauftragten wird aufrechterhalten und funktioniert. In beiden F&auml;llen kostet das. &Uuml;brigens, selbst der oben erw&auml;hnte quantitative Ansatz ben&ouml;tigt einen nicht geringen Einsatz an Zeit.</p><h4>Kapitalisten</h4><p>Zeit und menschliche Ressourcen, so teuer sie sein m&ouml;gen, sind jedoch nicht der einzige Kostenfaktor. Der Community Manager nutzt meist geschickt und hoffentlich dezent sein eigenes aufgebautes, gehegtes und gepflegtes Netzwerk, um User zu generieren. Er setzt damit sein pers&ouml;nliches und sehr wertvolles Kapital ein! Er riskiert n&auml;mlich damit  seinen eigenen Ruf. Dahinter steckt ein unglaublicher Wert.</p><p>Noch einen Kostenfaktor gibt es. Um Unternehmensaktivit&auml;ten interessant zu machen oder User dazu zu bringen sich zu engagieren oder involvieren, ist es manchmal sinnvoll Gewinnspiele einzusetzen, Give-aways, Widgets oder Applikationen anzubieten. Ich denke, es versteht sich von selbst, dass hier die Kosten nach oben offen sind.</p><h4>Am Ende mit leeren Taschen</h4><p>Noch mal: Hinter  Social Media Marketing, so einfach und preisg&uuml;nstig es klingt, steckt weit mehr  als zu Beginn vermutet wird. Unternehmen m&uuml;ssen sich klar machen, dass der Auftritt in diesem Bereich auch l&auml;ngerfristig Geld kostet. Sie stehen danach jedoch nicht mit leeren Taschen da &#8211; zumindest nicht, wenn die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit  gut betrieben wird &#8211; der Return ist besonders wertvoll: Die Chance mit ihren Zielgruppen direkt in Kontakt zu treten, von ihr zu lernen, sie zu begeistern und an Gespr&auml;chen rund um ihre Marken und Produkte teilzunehmen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/die-kosten-von-social-media-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>21</slash:comments> </item> <item><title>Corporate Twitter Misere @allianz24at</title><link>http://liechtenecker.at/corporate-twitter-misere-allianz24at/</link> <comments>http://liechtenecker.at/corporate-twitter-misere-allianz24at/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 13:13:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Corporate Twitter]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=756</guid> <description><![CDATA[Erfolgreiche Social Media Marketing-Beispiele im deutschsprachigen Raum k&#246;nnen derzeit noch an einer Hand abgez&#228;hlt werden. Dies hat nat&#252;rlich auch seinen Grund. Es ist n&#228;mlich schwierig darin Fu&#223; zufassen, obwohl die User-Akzeptanz sehr hoch ist. Social Media Marketing bringt n&#228;mlich nur dann gesch&#228;ftlichen Nutzen, wenn der oder die Werbenden mit der darin &#252;blichen Ethik und Moral [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Social Media Marketing-Beispiele im deutschsprachigen Raum k&ouml;nnen derzeit noch an einer Hand abgez&auml;hlt werden. Dies hat nat&uuml;rlich auch seinen Grund. Es ist n&auml;mlich schwierig darin Fu&szlig; zufassen, obwohl die User-Akzeptanz sehr hoch ist. Social Media Marketing bringt n&auml;mlich nur dann gesch&auml;ftlichen Nutzen, wenn der oder die Werbenden   mit der darin &uuml;blichen Ethik und Moral agieren und die &quot;sich geh&ouml;renden&quot; Handlungsweisen verstanden haben. Ein negatives Beispiel wurde uns vor kurzem in Twitter mit der Allianz24 vor Augen gehalten.</p><p><a
name="update">Update#</a><div
class="update"><h4>Update</h4><p>Die @allianz24at hat die Vorschl&auml;ge aufgenommen und baut seit kurzem den Dialog auf und stellt sogar Fragen an die User:<cite>was haltet ihr von unseren angeboten? gebt uns feedback!</cite> Au&szlig;erdem wird brav zur&uuml;ck geantwortet :<cite>@alexanderceh vielen dank &#8211; auch wir lernen dazu.</cite></p><p>Somit sind die 1. Schritte getan das Ruder umzurei&szlig;en  und das Potential k&ouml;nnte in Folge richtig genutzt werden. Was mir noch aufgefallen ist, da&szlig; die Follower von  @allianz24at haupts&auml;chlich US- oder Spam Accounts sind. Das liegt sicher daran, da&szlig; das urspr&uuml;ngliche Ziel Trafficgenerierung auf der Webseite <strike>war</strike> ist.</p></div><h4>Nur Werbebotschaften</h4><p>Von welcher Agentur auch immer wurde  erstmal mit einer  Werbebotschaft losgezwitschert. Der n&auml;chste Schritt war dann einfach wild drauf los &quot;followen&quot;. Als dieses To-do abgehakt war, folgten auschlie&szlig;lich weitere gezwitscherte Werbeaussagen,<a
href="http://twitter.com/allianz24at/status/1416792801" target="_blank"> teilweise total deplaziert und unpassend</a>. Das find ich sehr schade, denn mir sind anf&auml;nglich sogar solche Tweets aufgefallen wie &quot;Wow, die Allianz twittert..&quot;, was bedeutet da&szlig; die anf&auml;ngliche Akzeptanz sehr gro&szlig; gewesen w&auml;re. Ja die User sind sogar <strike>noch</strike> sehr interessiert an einem Corporate Twitter Exempel, die Gunst zur Stunde wurde leider nicht passend gen&uuml;tzt. Da der <a
href="http://twitter.com/allianz24at" target="_blank">@allianz24at</a> Twitter-Account mit Anderen &uuml;berhaupt keinen Dialog aufgebaut oder gepflegt hat, ging der Schuss sehr bald nach hinten los. Es folgten sehr viele Spam- und Negativmeldungen, hier ein paar Beispiele:</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/allianztwitter1.jpg" alt="Twitters"  /></p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/allianztwitter2.jpg" alt="Twitters"  /></p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/allianztwitter3.jpg" alt="Twitters"  /></p><p>&nbsp;</p><h4>Die Kluft zwischen Auftraggeber und Agentur</h4><p>Da mich dieses Thema nicht in Ruhe gelassen hat, habe ich den Kontakt zum Marketingverantwortlichen der Allianz aufgebaut. Nach einem kurzen Telefonat hat sich herausgestellt, da&szlig; hier offensichtlich seitens Agentur nicht ordentlich beraten wurde, denn verschiedene Medien wollen derzeit einfach nur &quot;ausprobiert&quot; werden und er wusste nichts von dem Twitter-Lapsus. Ich habe dem Allianz-Kontakt dar&uuml;ber informiert und ihm ein paar Beispiele der deutlich negativen Resonanz geschickt und auch gleich ganz auf Crowdsourcing (leider ohne Geld ;) meinen pragmatischen L&ouml;sungsvorschlag dazu geliefert, wie man den Spie&szlig; vielleicht noch umdrehen k&ouml;nnte:</p><ul><li>Mit den Twitterern in Kontakt treten und echten Dialog f&uuml;hren</li><li>Offen Kommunizieren und nicht nur verkaufen!</li><li>Interessen der Nutzer ausfindig machen</li><li>Authenzit&auml;t beweisen indem man einfach zum Beispiel zugibt dieses Medium noch nicht so gut zu kennen</li><li> F&uuml;r Tipps und Anregungen der User offen sein</li><li>Produktspezifische Fragen beantworten und nicht nur Werbebotschaften &quot;One-Way&quot;</li></ul><p>Ich bin sehr auf die Reaktion gespannt und hoffe, da&szlig; hier diese Chance einer <strike>noch</strike> kostenlosen Beratung aufgegriffen wird.  Ich halte euch nat&uuml;rlich mit diesem Blogbeitrag auf dem Laufenden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/corporate-twitter-misere-allianz24at/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Der Hype um Social Media</title><link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/</link> <comments>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:25:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=688</guid> <description><![CDATA[Der Begriff Social Media ist in aller Munde. Vermehrt auch in den Sprechblasen der Online Marketer und &#214;ffentlichkeitsarbeiter. Wie ich schon in Twitter ge&#228;u&#223;ert habe, finde ich das Thema derzeit etwas &#252;berstrapaziert. Vielleicht besteht sogar die Gefahr, das die kommerzielle Vermarktung bald am Abgrund taumelt, so wie es vor kurzem das ganze SEO Thema war. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Social Media ist in aller Munde. Vermehrt auch in den Sprechblasen der Online Marketer und &Ouml;ffentlichkeitsarbeiter. Wie ich schon in <a
href="http://twitter.com/liechtenecker/status/1321171119" target="_blank">Twitter</a> <a
href="http://twitter.com/liechtenecker/status/1321174670" target="_blank">ge&auml;u&szlig;ert</a> habe, finde ich das Thema derzeit etwas &uuml;berstrapaziert. Vielleicht besteht sogar die Gefahr, das die kommerzielle Vermarktung bald am Abgrund taumelt, so wie es vor kurzem das ganze <a
href="http://www.coderteam.de/archives/16-Suchmaschinenoptimierung-unserioes.html" target="_blank">SEO Thema</a> <a
href="http://skuub.de/seo-ist-unserioes/" target="_blank">war</a>. Mir sind die derzeitigen Erwartungen etwas zu euphorisch und hochgepusht. Es gibt natürlich genug  Beispiele, dass Social Media Marketing funktionieren kann. Gezielt und mit viel Fingerspitzengef&uuml;hl eingesetzt macht es sicher Sinn, aber den notwendigen Enthusiasmus vorausgesetzt.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/socialmedia.jpg" alt="Social Media Hype"  /></p><h4>Der Reality Check</h4><p>Die Vermarkter und Werbetreibenden haben viele Argumente   f&uuml;r die kommerzielle Teilnahme innerhalb von Social Networks. Ein Hauptargument ist zum Beispiel: &quot;Wenn du nicht dabei bist, bist du nicht vorhanden&quot; oder &quot;die Mitbewerber sind  genau um diesen Sprung voraus&quot;. Grunds&auml;tzlich ist daran nichts Falsches, aber wird dabei nicht oft vernachl&auml;ssigt, dass Social Media nur dann funktioniert, wenn (echte) Personen dahinter stecken, die auch die Regel und Ethik des Social Webs verstanden haben und dementsprechend agieren? Denn  Glaubw&uuml;rdigkeit kann ja am Ende nur durch das Einhalten dieser Grundregeln entstehen und dies aber auch nur sehr langsam, es ben&ouml;tigt viel Durchhalteverm&ouml;gen.</p><p>Unternehmen haben gegen&uuml;ber echten Personen so oder so eine <a
href="http://www.fliptheflop.com/component/content/article/14/1147-vertrauensfrage-corporate-blogs?directory=100001" target="_blank">H&uuml;rde zu nehmen um Authenzit&auml;t zu erzeugen</a>. Dazu sind zumeist weitere Ressourcen notwendig. Gr&ouml;&szlig;ere Firmen versuchen den Umweg &uuml;ber extra generierte Jobpositionen zu gehen und besch&auml;ftigen daf&uuml;r einen &quot;<a
href="http://www.web-strategist.com/blog/2008/03/23/the-need-for-the-social-media-manager/" target="_blank">Social Media Manager</a>&quot;. Diese Mitarbeiter sollen  mit wachsamen Augen die Unternehmen in Social Networks vertreten. Aber ist dies alleine schon nicht viel zu gek&uuml;nstelt? Die  Gradwanderung zwischen realem Content und kommerziellem Content ist nur schwer zu bew&auml;ltigen und werden die Communites dann auch nicht missbraucht?</p><p>Um auf den Boden der Tatsachen zu kommen, bin ich der Meinung, da&szlig; die Erwartungen hier (wie so oft im Internet) zu hoch verkauft werden. Nur dabei sein, reicht einfach nicht. Das Thema muss st&auml;ndig verfolgt und adaptiert werden. Abgesehen davon ist die reale Verbreitung noch nicht weit genug fortgeschritten. Ich brauch mich nur in meinem n&auml;heren Umfeld umzuschauen. Bekannte und Freunde kennen nicht einmal Twitter oder sind hie und da in der Freizeit in Facebook eingeloggt. Eines darf man nicht vergessen, die aktive Teilnahme an Social Networks frisst enorm viel Zeit und die meisten Berufssparten k&ouml;nnen sich diese nicht nehmen.</p><h4>Ich mag Social Media</h4><p>Bitte nicht falsch verstehen, ich nutze Twitter &amp; Co selber sehr gerne, ich kritisiere aber nicht deren Nutzung, sondern die Gesch&auml;ftsmacherei mit diesem &quot;Trend&quot;. Es landen derzeit vielf&auml;ltige Seminarangebote oder &Auml;hnliches zu diesem Thema in meiner Inbox, das ich nur mehr den Kopf sch&uuml;tteln kann. Viele ehemalige Werbetreibende oder PR-Berater sind pl&ouml;tzlich Social Media Experten und wissen &quot;Unternehmen in den neuen Medien zu platzieren&quot;. Doch so einfach ist es nicht. F&uuml;r mich macht Social Media nur dann Sinn wenn es mir auch Spa&szlig; macht. Au&szlig;erdem sollte vor der ganzen Social Media Euphorie analysiert werden welche klaren Ziele hinter einer Social Media Kampagne stecken und vielleicht sollte Social Media Marketing noch etwas ausreifen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Was vom Web 2.0 übrig geblieben ist</title><link>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/</link> <comments>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 14:54:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=661</guid> <description><![CDATA[Der Blogtitel mag Pessimistisches vermuten, aber nennen wir es lieber einen Realitätsausschnitt. Wenn wir den Web 2.0 Boom in den letzten Jahren auf wirkliche Web 2.0 Services reduzieren, damit meine ich dynamische und interaktive Webseiten, was ist davon wirklich übriggeblieben und welche Portale oder Communites werden wirklich als solche genutzt? Bitte betrachtet es als eine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogtitel mag Pessimistisches vermuten, aber nennen wir es lieber einen Realitätsausschnitt. Wenn wir den Web 2.0 Boom in den letzten Jahren auf wirkliche Web 2.0 Services reduzieren, damit meine ich dynamische und interaktive Webseiten, was ist davon wirklich übriggeblieben und welche Portale oder Communites werden wirklich als solche genutzt? Bitte betrachtet es als eine Sichtweise jenseits der Geeks und Nerds, die sich täglich mit diesem Medium beschäftigten.</p><h4>Tausende großartiger Konzepte mit wenig Usern, aber viel Geld</h4><p>Es gibt bereits Tausende Web 2.0 Services, ich habe schon lange den Überblick verloren. Die Erwartungshaltungen der Investoren genüg(t)en anscheinend viele solcher Portale mit Millionenbeträgen zu finanzieren. Aus meinem eigenen Arbeitsalltag, den ich wie die meisten &quot;Webmenschen&quot; locker 8-10 Stunden am Tag online verbringe, kann ich nur berichten, dass ich die wenigsten dieser Services nutzen kann. Denn es fehlt einfach an Zeit. So sehr mich Vieles interessieren würde, ich kann mir die Angebote lediglich kurz ansehen oder durchklicken.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/webzweinullende.jpg" alt="Webzweinull und der Rest" /></p><p>Mir kommt eher bei der &#8211; mittlerweile ebenso durch die Finanzkrise getrübten &#8211; Web 2.0 Euphorie ein klassischer Marketingansatz in den Sinn: Gutes Marketing soll auch Bedürfnisse erzeugen, zumindest auf sie aufmerksam machen. Viele Ideen von neuen Webportalen, wollen mir vorgaukeln, dass mir genau dieser Dienst noch gefehlt hat. Manche Web 2.0 Portale haben sichtlich geniale Konzepte und auch noch ein sexy Layout, doch die Motivation dahinter war oder ist nach wie vor das große Geld. Abgesehen davon ist die Vielzahl der Onlinedienste nicht eine völlige Überforderung für den gewöhnlichen Internetnutzer? <a
href="http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/22665/umfrage/einstellen-von-videos-bei-youtube-myvideo-usw./" target="_blank">Wir wissen bereits, dass der Großteil der Internetnutzer passiv unterwegs ist</a>.</p><h4>Sinnvollen Inhalt bieten</h4><p>Ich lehne mich hier weit aus dem Fenster, denn ich sitze als Webdesigner selber im Glashaus. Aber genau deswegen versuche ich meinen Kunden Webauftritte mit sinnvollem Inhalt zu verkaufen. Ich probiere mich immer in die Lage des durchschnittlichen Internetsurfers zu versetzen und rede mit Testpersonen um den eigentlichen Bedarf einer Webseite herauszufinden. Viele Unternehmen oder gefinkelte Marketingleiter wollen derzeit eine eigene Community, oder mittlerweile dank Hrn. Obama&#8217;s sogar einen Firmenblog, doch die Annahme der User sieht ganz anders aus. Liebe Agenturen: Ich weiß, damit lässt sich herrlich Geld verdienen. Aber um es nachhaltiger zu betrachten, würde ich so manches Webangebot doch lieber auf den Kern reduzieren. Welche Informationen benötige ich auf einer Webseite wirklich?</p><h4>Fast täglich wachsen neue Webapplikationen aus dem virtuellen Boden</h4><p>Kein Internetuser aus meinem Bekannten- und/oder Freundeskreis, nicht einmal die Hartgesottenen finden die Zeit, sich auf <a
href="http://www.web2null.de/" target="_blank">so vielen Portalen</a> zu bewegen. Alles, was mir derzeit genannt wird sind die populären Großen wie, Facebook, Xing und maximal Twitter. Für Informationsbeschaffung natürlich Wikipedia und Suchmaschinen. Vielleicht auch Googlemaps, wenn man es hier überhaupt einordnen kann. Ich beobachte es ja selbst bei mir. Nach einem kurzen Facebook-Login-Vorgang, wird locker eine Stunde verbraten. Das ist im streng geplanten Arbeitsprozess zu zeiterschöpfend. Mein wirklich praktischer Nutzen hinter diesen Communites, ist auf den Punkt gebracht, menschlicher Austausch, also Kommunikation. Dann wären wir aber eigentlich wieder beim Anfang, der Grundidee von Tim Berner Lee &#8211; dem Erfinder von HTML: schneller Austausch von Informationen zwischen Menschen. Back to the Roots?</p><h4>Jeder Hype hat seinen Sinn</h4><p>Damit ich hier nicht als völliger Miesmacher abgestempelt werde, und um positiv zu bleiben und es nicht ganz so drastisch zu sehen, möchte ich aber auch die Vorteile der Web 2.0 Welle hervorkehren. Hypes bewegen immer etwas und sei es nicht das eigentliche Ziel. Aus meiner Sicht hat es das World Wide Web weitergebracht, was die Technolgien und Usability betrifft. Denn die Bedienung von Webseiten werden dank Ajax und Co immer interessanter und einfacher. Außerdem kommen wir der Idee von Cloud Computing immer näher. Das Web gleicht vom Interface und Benützung immer mehr den gewohnten Desktop Anwendungen und kann das Surfvergnügen um einiges erleichtern und ereignisreicher gestalten.</p><h4>Blogs und Corporate Blogs</h4><p>Nach wie vor finde ich Blogs großartig, denn das sind authentische Meinungen und Texte von echten Menschen. Abgesehen davon finde ich einen Blog das Social Media Tool schlechthin. Ein weiterer eher nicht so fruchtender Hype sind im Gegenstück Lifestreams: Selbstreferenzierung und Selbstdarstellung interessiert doch keinen! Ebenso ist das Interesse an Corporate Blogs versiebt. Das Thema wird heuer einen starken Rückgang erleben. Wie schon erwähnt fehlt es hier an Glaubwürdigkeit der Unternehmen. <a
href="http://www.absolit.de/PDF/Online-Marketing-Trends-2009.pdf" target="_blank">In einer aktuellen Umfrage stehen Firmenblogs sogar an letzter Stelle.</a></p><h4>Die Zukunft: Web 3.0?</h4><p>Nachdem kein Webworker den Begriff Web 2.0 hören kann, wird dieser Titel wohl hoffentlich nie so public werden wie sein Vorgänger. Es ist eher so, daß sich die Spreu vom Weizen trennt und wirklich sinnvolle Lösungen überbleiben werden. Eine Reduzierung und ein Gesundschrumpfen aufs Wesentliche. Dazu zählt beispielhaft die Weiterentwicklung von klassischem E-Commerce. Warum? Weil es echte Bedürfnisse von Internetusern befriedigen kann! Wenn hier noch eine passende Integration in vielgenutzen Social-Netzwerken gelingt, dann bravo! Aber genug gebloggt, was meint Ihr, was bringt die Zukunft oder welche Web 2.0 Services sind unverzichtbar?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/was-vom-web-20-uebrig-geblieben-ist/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Ich habe mit Geek Girls diniert</title><link>http://liechtenecker.at/ich-habe-mit-geek-girls-diniert/</link> <comments>http://liechtenecker.at/ich-habe-mit-geek-girls-diniert/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:16:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Geekgirldinner]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=624</guid> <description><![CDATA[Das schöne an Social Media ist, das Soziale beschränkt sich nicht auf das Web. Social Networks erleichtern die Kontaktaufnahme zu und den Austausch mit Gleichgesinnten, hat aber schon längst Auswirkungen auf die offline Welt. Nun gibt es in Österreich bereits einige Veranstaltungen wo man(n) sich trifft. Und mit &#8220;man(n)&#8221; meine ich derzeit die heavy Facebook-, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das schöne an Social Media ist, das Soziale beschränkt sich nicht auf das Web. Social Networks erleichtern die Kontaktaufnahme zu und den Austausch mit Gleichgesinnten, hat aber schon längst Auswirkungen auf die offline Welt.</p><p>Nun gibt es in Österreich bereits einige Veranstaltungen wo man(n) sich trifft. Und mit &#8220;man(n)&#8221; meine ich derzeit die heavy Facebook-, Twitteruser und Blogger Österreichs.</p><p>Was mir bei Barcamps, Blogtails und was es da sonst noch alles gibt bisher jedoch aufgefallen ist: Die Männer sind weit in der Mehrzahl! Doch wie kann das sein, nutzen doch<a
title="Studie" href="http://www.deutsche-startups.de/2008/06/29/soziale-netzwerke-und-ihre-nutzer/" target="_blank"> laut Studien</a> gerade Frauen Social Networks stärker als Männer &#8211; im Gegensatz zu der generellen Nutzung des Internets, wo Männer noch immer die Nase vorn haben.</p><p>Umso schöner finde ich es, dass es nun in Österreich das Geek Girl Dinner gibt, initiert von <a
title="Jana" href="http://digiom.wordpress.com/" target="_blank">Jana</a>, <a
title="Meral" href="http://www.digitalks.at/" target="_blank">Meral</a>, <a
title="Judith" href="http://www.supernature.at/" target="_blank">Judith</a> und <a
title="Daniela" href="http://www.neelaa.at/" target="_blank">Daniela</a>. Letzten Dienstag gab es das erste offizielle Treffen und es war ein Erfolg! Gleichgesinnte Frauen treffen sich, vernetzen sich, tauschen sich aus. Und es kamen viele! Mehr als 20 Ladies speisten zusammen.</p><h4>Frauen dieser Welt: We want you!</h4><p>Warum ist es nun so wichtig, dass Frauen sich unter sich treffen? Nun, ich versuche darauf eine Antwort zu geben, die jedoch sicherlich mehr als subjektiv und unwissenschaftlich ist, dennoch möchte ich es versuchen.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/ts-girl.jpg" alt="geekgirls" /></p><p>Frauen haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen in der Gesellschaft (und damit meine ich Männer und Frauen). Seien es Vorurteile oder der Kampf ernst genommen zu werden. Unter diesen Bedingungen ist es einfacher sich unter Frauen auszutauschen, die in einer ähnlichen Lage sind, um daraus gemeinsam gestärkt hervor zu gehen &#8211; das würde ich unter den Begriff Empowerment zusammenfassen. Außerdem finde ich, dass Frauen vielleicht eine andere Sichtweise auf Themen haben, die interessant ist zu hören. Um das jedoch zu können bedarf es ein Forum in dem Frauen sprechen können. Das Geek Girl Dinner ermöglicht es und das ist gut. Vorallem im Webbereich &#8211; hat doch eine Frau den Begriff <a
title="Surfen" href="http://www.netmom.com/about-net-mom/23-who-invented-surfing-the-internet.html" target="_blank">&#8220;surfen&#8221; im Internet</a> erfunden.</p><p>Diese Ausführungen sollen natürlich nicht bedeuten, dass Frauen völlig ausgeschloßen werden bei Treffen und nicht sprechen dürfen bisher. Ich denke, dass im allgemeinen von Frauen, die dies schon erreicht haben Missionsarbeit zu leisten ist, damit es noch mehr werden. Auch dafür ist das Geek Girl Dinner ein guter Rahmen.</p><p>Abschließend möchte ich anmerken, dass ich grundsätzlich kein Fan von Aussagen bin, die behaupten, dass Männer und Frauen so wahnsinnig unterschiedlich sind. Ich glaube jedoch, dass unsere Gesellschaft noch immer Männer und Frauen anders sieht &#8211; vielleicht ist das teilweise auch gut so.</p><h4>Ein Aufruf</h4><p>Also meine Damen. Fühlt euch angesprochen und vernetzt euch. Sei es über die Facebook- oder Xing-Gruppe. Ihr müsst nicht hochtrabende Voraussetzungen erfüllen, sondern einfach interessiert sein. Das ist alles. Ich hoffe, die Geek Girls stimmen darin mit mir überein.</p><p>Es wäre schön, wenn wir noch mehr werden, Ladies! Zum vernetzen und zum tratschen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/ich-habe-mit-geek-girls-diniert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Social Media in der Krise?</title><link>http://liechtenecker.at/social-media-in-der-krise/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-media-in-der-krise/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 14:30:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=594</guid> <description><![CDATA[Ich kann es nicht mehr hören: &#8220;Social Media ist noch nix für österreichische Unternehmen&#8221; Meine Antwort: &#8220;Bullsh&#8230;!&#8221; Bitte, warum sollte das so sein? Meine Lieblingsantwort: &#8220;Ok, in guten Zeiten ist Social Media für Unternehmen sicher ganz nett, aber das Risiko in einer Krisensituation ist doch bitte viel zu groß. Da setzt man sich in ein [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann es nicht mehr hören: &#8220;Social Media ist noch nix für österreichische Unternehmen&#8221;  Meine Antwort: <strong>&#8220;Bullsh&#8230;!&#8221; </strong></p><p>Bitte, warum sollte das so sein? Meine Lieblingsantwort: &#8220;Ok, in guten Zeiten ist Social Media für Unternehmen sicher ganz nett, aber das Risiko in einer Krisensituation ist doch bitte viel zu groß. Da setzt man sich in ein Brennesselnest.&#8221; Meine Antwort wieder: <strong>&#8220;Bullsh&#8230;!&#8221;</strong></p><h4>Wir haben Angst!</h4><p>Meiner Einschätzung nach dreht sich alle um Angst. Und zwar Angst vor den Kunden, Angst vor offenem Dialog, Angst vor Kritik.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/angstschatten.jpg" alt="Angstschatten" /></p><p>Konnte man früher einfach one-way kommunizieren, also das Unternehmen spricht (PR) oder schreit (Werbung) seine Botschaften in die unbekannte Masse von potenziellen Käufern und wartet darauf, dass etwas passiert, so wurde der Kunde im Zuge neuer Informationstechnologien und -trends sowie durch Differenzierung vom Mitbewerb vieler Unternehmen durch verbessertes Serviceangebot, anspruchsvoller. Er will mitreden. Sei es um Feedback zu geben, sei es um als Kunde geschätzt zu werden, sei es um seine Begeisterung oder Enttäuschung kundzutun.</p><h4>So lästig</h4><p>Das Problem auf Unternehmensseite? Es ist lästig und man könnte etwas falsches sagen/tun. Ja, das ist es vielleicht bzw. passiert manchmal, jedoch nur auf den ersten Blick. Bei genauerer Betrachtung erkennt man sehr rasch, dass man eigentlich davon profitieren kann.</p><p>Der direkte Dialog und die Möglichkeit von Social Media Plattformen sich ein Kunden-, Interessenten-, Unterstützernetzwerk aufzubauen und rasch Informationen zu verbreiten steigert die Kundenbindung, das Unternehmensimage und ermöglicht direktes Feedback zu den 4 Ps (product, price, place, promotion).</p><h4>Die Krise ist da</h4><p>Mit dem Titel dieses Blogbeitrages meine ich nicht, dass Social Media in der Krise steckt, sondern, dass Unternehmen besonders in der Krise von Social Media profitieren können.</p><p>Ein kleines von mir erdachtes Beispiel dazu. Nehmen wir an ein Unternehmen hat ein fehlerhaftes Produkt, das zurückgeholt werden muss. Durch sein Social Network ist es auf unzählige Beschwerden aufmerksam geworden. Intern wurde der Mangel überprüft und beschlossen das Produkt zurückzuholen. Neben Pressemeldungen wird auch das Netzwerk genutzt um zu informieren. Klar ist, dass es ganz anders wirkt, wenn man aus den klassischen Medien entnimmt, dass etwas mit dem Produkt nicht stimmt oder eine persönliche Nachricht vom betroffenen Unternehmen erhält. Das Bemühen um offene Kommunikation und Transparenz wird meist honoriert und der Unmut kann begrenzt werden.</p><p><strong><em>Damit dies jedoch funktioniert gilt es folgende Punkte zu beachten </em></strong><em>(siehe auch <a
title="Link" href="http://www.mpdailyfix.com/2009/01/want_to_learn_how_to_use_socia_1.html" target="_blank">hier</a>)</em><strong><em>:</em></strong></p><ul><li><strong>Social Media beobachten.</strong> Einerseits um auf dem laufenden zu sein, was über das Unternehmen gesprochen wird, andererseits um einschätzen zu können welche Äusserung, vorallem wo, als wichtig einzuschätzen ist.</li><li><strong>Social Media nutzen um zu antworten.</strong> Denn dort wo die Aufregung stattfindet, sollte auch geantwortet werden.</li><li><strong>Fehler zugeben. </strong>Wenn man bei etwas falsch liegt sollte man es besser selbst sagen und nicht andere.</li><li><strong>Social Media nutzen um das Problem zu lösen.</strong> Mit einem großen Netzwerk auf Facebook, Twitter oder ähnlichem, lassen sich viele verschiedene Lösungsansätze erfragen. Man könnte Crowdsourcing nutzen.</li><li><strong>Ein Netzwerk aufbauen vor der Krise.</strong> Hat man sich schon vor Krisenzeiten ein gutes Netzwerk aufgebaut, das man pflegt und hegt, kann man in Zeiten der Krise auch auf dessen Unterstützung hoffen. Fängt man erst mit dem Aufbau in der Krise an, wird es kaum klappen.</li></ul><p>Ich möchte zum Abschluss noch erwähnen, dass man nicht überwachen soll und auf jeden einzelnen negativen Beitrag korrigierend reagieren muss. Jedoch beobachten und überzeugend und routiniert im Social Media Feld agieren ist in Zukunft aber auch bereits jetzt äußerst wichtig.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-media-in-der-krise/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Social Networks Verteilung weltweit</title><link>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 06:46:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <category><![CDATA[Weltkarte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=403</guid> <description><![CDATA[Heute Morgen bin ich auf das letzte Update der Social Netzwerk-Weltkarte vom Oxyweb blog gesto&#223;en. Unglaublich welchen Vorsto&#223; Facebook in manchen L&#228;ndern verzeichnen kann. Folgende Platzhirsche wurden in diesen L&#228;ndern verdr&#228;ngt: Facebook &#252;bertrifft MySpace in &#214;sterreich Facebook &#252;bertrifft Hi-5 in Albanien Facebook &#252;bertrifft Hi-5 auf den Bahamas Facebook &#252;bertrifft MySpace in Italien Facebook &#252;bertrifft MySpace [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich auf das letzte Update der Social Netzwerk-Weltkarte vom <a
href="http://www.oxyweb.co.uk/blog/" target="_blank">Oxyweb blog</a> gesto&szlig;en. Unglaublich welchen Vorsto&szlig; Facebook in manchen L&auml;ndern verzeichnen kann. Folgende Platzhirsche wurden in diesen L&auml;ndern verdr&auml;ngt:</p><ul><li>Facebook &uuml;bertrifft MySpace in &Ouml;sterreich</li><li>Facebook &uuml;bertrifft Hi-5 in Albanien</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Hi-5 auf den Bahamas</li><li> Facebook &uuml;bertrifft MySpace in Italien</li><li> Facebook &uuml;bertrifft MySpace in  Libyen</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Skyrock in Madagaskar</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Bebo in Neuseeland</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Orkut in Qatar</li><li> Facebook &uuml;bertrifft Orkut in Uruguay</li><li> Hi5 &uuml;bertrifft MySpace in Syrien</li></ul><p> <a
href="http://www.oxyweb.co.uk/blog/socialnetworkmapoftheworld.php" target="_blank"><img
title="Weltkarte Verteilung Social Networks" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/social-networks-weltweit.png" alt="Weltkarte Verteilung Social Networks" /></a></p><p>Im DACH-Bereich ist StudiVZ nachwievor unschlagbar, denn in Deutschland gibt es dort nach wie vor 11 Millionen User. In Facebook Deutschland allerdings nur 800.000 Registrierungen. Deutschland h&auml;ngt wohl zu sehr am Netwerk von Marc Zuckerberg. Deswegen gibt es eine neue Werbe-Strategie seitens Facebook, indem es sog enannte <a
href="http://www.techcrunch.com/wp-content/uploads/2008/09/screenshot_smaboo_campaign.jpg" target="_blank">Facebook Botschafter</a> rekrutiert. Diese sollen Mitglieder werben, f&uuml;r die Gewinner rieselts attraktive Preise.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-networks-verteilung-weltweit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Online PR und Social Media vs. Presseaussendung</title><link>http://liechtenecker.at/online-pr-und-social-media-vs-presseaussendung/</link> <comments>http://liechtenecker.at/online-pr-und-social-media-vs-presseaussendung/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:07:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <category><![CDATA[Social Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=326</guid> <description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag wage ich mich ein bisschen in den PR Bereich vor, genauer gesagt schreibe ich &#252;ber Online PR. Normalerweise ist das die Spezialit&#228;t von Mitbloggerin Susanne (die zwar hier ein bisschen ihren Senf dazugeben durfte), aber da auch hier die elektronischen Medien nicht halt machen, geht&#8217;s mich auch etwas an. PR Experten m&#246;gen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Blogbeitrag wage ich mich ein bisschen in den PR Bereich vor, genauer gesagt schreibe ich &uuml;ber Online PR. Normalerweise ist das die Spezialit&auml;t von Mitbloggerin Susanne (die zwar hier ein bisschen ihren Senf dazugeben durfte), aber da auch hier die elektronischen Medien nicht halt machen, geht&rsquo;s mich auch etwas an. PR Experten m&ouml;gen mir verzeihen, ich bin wahrlich kein Guru in diesem Bereich, dennoch hab ich mir dar&uuml;ber Gedanken gemacht. Und ja, liebe PR-Agenturen, es gibt neue Wege Nachrichten und Informationen zu verbreiten.</p><p>Durch das Web hat sich der herk&ouml;mmliche Weg News zu propagieren schnell ver&auml;ndert. Bisher wurden haupts&auml;chlich klassische Presseaussendungen verwendet, um die Neuigkeiten an Journalisten-Verteiler zu senden. Mittlerweile gibt es neue Optionen und Wege im Internet Nachrichten gezielter zu platzieren.</p><h4>Der passende Webauftritt</h4><p>Das wichtigste und beste Online Marketinginstrument ist nach wie vor ein ordentlicher Webauftritt. Schon hier k&ouml;nnen Unternehmen, Vereine etc.. Neuigkeiten platzieren, zum Beispiel gepaart mit einem RSS Feed. Damit k&ouml;nnen News und wichtige Mitteilungen direkt an die Zielgruppe gelangen. Noch besser funktioniert so etwas &uuml;ber einen Corporate Blog. Seien wir mal ehrlich, wer liest sich auf statischen Webseiten die letzten Pressemeldungen und dann auch noch als PDF-File wirklich durch? In einem strukturierten Webauftritt (mittels Blog-Engine oder CMS) lassen sich Nachrichten mit Tags versehen, Suchmaschinen optimieren oder multimedial gestalten. Somit kann den Bezugsgruppen bestm&ouml;gliche relevante Inhalte geboten werden. Die Inhalte werden in Newsdiensten vernetzt. Und welches Unternehmen m&ouml;chte nicht, dass Leute, die zu einem bestimmten Thema etwas suchen, gleich weit oben in der Suchmaschine die Informationen des Unternehmens finden. Denn eines ist klar: Internetnutzer suchen sich die relevanten Information selber zusammen. Dazu werden haupts&auml;chlich Suchmaschinen oder News-Dienste verwendet. Social Bookmarks runden ein solches Webangebot perfekt ab. Diese Arbeit nennt man Social Media Optimierung (SMO). Ein tolles kostenloses E-Book gibts dazu auf <a
href="http://eikyo.de/2008/07/09/kostenloses-social-media-optimization-ebook-veroeffentlicht/" target="_blank">http://eikyo.de/</a></p><h4>Kundendialog</h4><p>Ein weiterer Vorteil ist die M&ouml;glichkeit direkt Diskussionen oder Kommentare anzubieten. Das f&ouml;rdert auch die Transparenz und das Vertrauen. Zwei wichtig Themen im Umgang mit der &Ouml;ffentlichkeit. Nicht zu vergessen ist auch, dass jeder Internetsurfer heutzutage Inhalte generiert, deswegen sollten Unternehmen auf Empfehlungsmarketing setzen und den positiven Kundendialog suchen.</p><p>Das neue Web ist ein soziales Gef&uuml;ge. Alle k&ouml;nnen mitmachen, jeder verbreitet Informationen und vernetzt sich. Um Informationen in diesem Medium gezielter zu verbreiten ist es aber notwendig sich den &quot;Regeln&quot; des Social Webs anzupassen. Damit ist kein Mail gemeint, mit einer beigef&uuml;gten Presseaussendung, sondern das Verst&auml;ndnis und Interesse an diesem Medium.</p><p>Marketing- bzw. Kommunikationsstrategien sollten Social Media Marketing immer mehr ber&uuml;cksichtigen. Als Channel f&uuml;r PR Arbeit kann das Social Web eine hervorragende Plattform sein. Moderne PR-Berater sind selber in Communities t&auml;tig und vernetzt, oder betreiben sogar einen Blog. Davon k&ouml;nnen Unternehmen mehr und mehr profitieren.</p><h4>Social Media</h4><p>Social Media sind interaktive Medien. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen den Usern und den Webdiensten. Der erfolgte Austausch wird sende- und verbreitungsf&auml;hig. Als PR-Arbeit gilt es hier zuzuh&ouml;ren, mitkommunizieren und Kontakte pflegen, ein Teil der Community werden. Authentische Integration in solche Netzwerke ist sehr viel Wert. Das Kapital der Zukunft sind soziale Netzwerke. Eine aktuelle Beispieldarstellung hat<a
href="http://www.briansolis.com/2008/08/introducing-conversation-prism.html" target="_blank"> Brian Solis aus San Francisco</a> zusammengestellt. Er nennt es das Konversations Prisma. Hier erkennt man die M&ouml;glichkeiten der Kommunikation, wenn man sich selber als Mittelpunkt der Grafik betrachtet.</p><p><a
href="http://farm4.static.flickr.com/3009/2735401175_fcdcd0da03_b.jpg" target="_blank"><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/socialmediaprisma.jpg" alt="Social Media Konversations Prisma" title="socialmediaprisma" /></a></p><h4>PR Agenturen aufgewacht</h4><p>Ich habe eher den Eindruck, dass die meisten PR-Agenturen recht verschlafen sind, was die neuen Medien betrifft. Man braucht nur einen Rundum-Blick auf deren Webseiten machen. Sicherlich besteht heutzutage noch keine Hauptrelevanz und Online-PR soll derzeit als erg&auml;nzende Ma&szlig;nahme dienen. Aber dieses Medium spielt mehr und mehr eine tragende Rolle, das Bewusstsein sollte daf&uuml;r gesch&auml;rft sein. Selbsterkl&auml;rend ist der starke R&uuml;ckgang an Printmedien und dessen Werbung.</p><h4>What the F**k is Social Media?</h4><p>F&uuml;r diejenigen die es noch immer nicht kapiert haben, habe ich abschließend eine coole Pr&auml;sentation von Marta Z. Kagan. Diese Slides bringen es visuell treffend auf den Punkt. <a
href="http://martazkagan.com" target="_blank">http://martazkagan.com</a></p><p><object
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