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> <channel><title>Liechtenecker &#187; SEO</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/seo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Letzte Atemzüge des SEO Betruges</title><link>http://liechtenecker.at/letzte-atemzuege-des-seo-betruges/</link> <comments>http://liechtenecker.at/letzte-atemzuege-des-seo-betruges/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 09:35:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[SEO L?ge]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=782</guid> <description><![CDATA[Ich bin schon lange auf Kriegsfu&#223; mit dem Berufsstand SEO. Als Webworker betreibe ich selber Suchmaschinenoptimierung, aber nur soweit es ein sinnvolles und nachhaltiges Konzept zul&#228;sst. Von mir aus bin ich auch ein so genannter White-Hat-SEO. Es herrscht ein ausgesprochen harter Kampf um das Ranking der Suchergebnisse, deswegen wartet keine Sparte im WWW mit derart [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon lange auf Kriegsfu&szlig; mit dem Berufsstand SEO. Als Webworker betreibe ich  selber Suchmaschinenoptimierung, aber nur soweit es ein sinnvolles und nachhaltiges Konzept zul&auml;sst. Von mir aus bin ich auch ein so genannter <a
href="http://www.whitehatseo.org/de/" target="_blank">White-Hat-SEO</a>.</p><p>Es herrscht ein ausgesprochen harter Kampf um das Ranking der Suchergebnisse, deswegen wartet keine Sparte im WWW  mit derart unseri&ouml;sen und zweifelhaften Methoden auf. Doch nicht mehr lange!  Durch das Learning von Suchmaschinenanbietern spielt in Zukunft echte Relevanz und Human-Power eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle und der trickreiche SEOler muss wohl auf seine Sparb&uuml;cher zur&uuml;ckgreifen.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/seo.jpg" alt="SEO Verbrecher"  /></p><h4>SEO im Webdesign</h4><p>Grunds&auml;tzlich sollte in jedem vern&uuml;nftigen Webprojekt  Suchmaschinenoptimierung ein fix integrierter Bestandteil sein. Keywordrecherche ist bei mir immer Bestandteil der Konzeptionsphase. Wird eine Webseite nach den Grundregeln des SEO ordentlich semantisch strukturiert, <code>&lt;title&gt; &lt;&uuml;berschriften&gt; &lt;inhalt&gt; &lt;interne verlinkungen&gt; &lt;anchor-texte&gt; &lt;alternativtexte&gt;  &lt;linktexte&gt; </code>, ist ein Gro&szlig;teil der Arbeit getan. Damit geh&ouml;ren f&uuml;r mich 90% der Optimierungsarbeiten in ein <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/webdesigner-haben-es-schwer/">ordentliches Webdesign</a>. Abgesehen davon spielt man damit ein St&uuml;ck der Accessibility in die H&auml;nde. Zus&auml;tzlich gilt immer das Long Tail Prinzip. Hier hei&szlig;t es   analytisch zu beobachten mit welchen unterschiedlichen Suchanfragen der Besucher auf die Seite gelangt. Aufgrund dieser Ergebnisse sollten die Webseiten nachjustiert werden. Die nachtr&auml;gliche Suchmaschinenoptimierung ist leider mindestens genau soviel Arbeit wie der Einbau von nachtr&auml;glicher Accessibility, aber nichts ist unm&ouml;glich und funktioniert nach dem gleichen Prinzip.</p><h4>SEO mit Tricks</h4><p>Der Kampf um die Positionen mag hart sein, doch die Gratwanderung zwischen Suchmaschinen austricksen und sinnvollem Optimieren schaffen leider nur Wenige. Die Jagd zwischen Suchmaschinenbetreibern und SEO-Verbrechern gleicht der Beziehung eines Antivirus-Programm und einem Trojaner. Beide sind voneinander abh&auml;ngig um Geld zu machen. Viele der <a
href="http://www.lexikon-suchmaschinenoptimierung.de/black-hat-seo.htm" target="_blank">Black-Hat</a> Methoden sind so wie Computerviren am Rande der Kriminalit&auml;t. Shadowdomains, Doorwaypages, Linkspams, versteckte Textelemente, irrelevante Inhalte, Duplikate und insbesondere der Linkkauf gefallen mir so gar nicht und sind nur ein paar der negaviten Praktiken. Ich w&uuml;rde so etwas gegen&uuml;ber eines Kunden nie verantworten wollen. Au&szlig;erdem sind die meisten Verfahren mittlerweile unn&ouml;tig und &uuml;berholt, denn Suchmaschinen erkennen diese Methoden mittlerweile ziemlich gut und schnell.</p><h4>Social Bookmarking</h4><p>Da die zuvor genannten Methoden an ihr nat&uuml;rliches Ende gelangten, st&uuml;rzten sich die SEO-Spezialisten auf  Social Media. Ein einfaches Spiel: Die Social Bookmarking Portale haben hohe Relevanz und ein Link von solch einer Bookmarking-Webseite ist unendlich wertvoll. Doch auch hier gab es einen fetten Strich durch die Rechnung. Die Social Bookmarking Dienste stellten aufgrund der zugenommenen SEO-Arbeiten sukzessive ihre Links auf &quot;NoFollow&quot; um. Somit war auf einen Schlag die ganze Link-Power weg. K&uuml;nstliches Social Bookmarking macht ja auch keinen Sinn.</p><p>Bei einem Blick in die Zukunft stellt sich sowieso die Frage ob nicht Social Bookmarking Dienste die besseren Suchmaschinen  sind. Ich ben&uuml;tze zum Beispiel <a
href="http://delicious.com/" target="_blank">Delicious</a> oder &Auml;hnliches sehr h&auml;ufig f&uuml;r reine Suchanfragen, denn es werden mir  qualitativere und relevante Ergebnisse geliefert. Ein passendes Google-Konzept ist das individuelle Reihen und Ausblenden von Suchergebnissen genannt <a
href="http://googleblog.blogspot.com/2008/11/searchwiki-make-search-your-own.html">SearchWiki</a>. Dies ist sicher ein Modell der Suchmaschinen-Zukunft und genau hier w&uuml;rden ebenso s&auml;mtliche SEO-Zaubereien ins Wasser fallen.</p><h4>SEO muss langfristig gesehen werden</h4><p>Eines der wichtigsten Merkmale f&uuml;r die Wichtigkeit und das Ranking von Webseiten in Suchmaschinen sind: Verlinkungen. Ich habe bei vielen Projekten, wie zum Beispiel diesem Blog, f&uuml;r eine Verlinkung  nie etwas im Speziellen getan. Sind interessante Inhalte vorhanden, kommen die Links mit der Zeit von selber. Aber nach meiner Erfahrung ben&ouml;tigt es Monate bis Jahre bis ordentlich Backlinks aufgebaut sind. Der Unterschied zu Linkkauf: Diese sind echt und haben Qualit&auml;t. Mein oberstes Prinzip lautet daher: Webseiten und deren Inhalte sollten immer f&uuml;r den Seitenbesucher optimiert sein und nicht f&uuml;r Suchmaschinen-Crawler.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/letzte-atemzuege-des-seo-betruges/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>30</slash:comments> </item> <item><title>Webdesigner haben es schwer!</title><link>http://liechtenecker.at/webdesigner-haben-es-schwer/</link> <comments>http://liechtenecker.at/webdesigner-haben-es-schwer/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:14:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=727</guid> <description><![CDATA[Beruflich betreibe ich Webdesign seit gut 10 Jahren. Ich erinnere mich, da&#223; dieses Handwerk damals noch hip und vielleicht sogar exotisch war. Heutzutage wird Webdesign w&#228;hrend des Schulweges mitgegeben oder in g&#228;ngigen Abendschulen ausgebildet. Dieser Tatbestand st&#246;rt mich weniger, ich finde es sogar f&#246;rderlich, dass ich mit meinem 14-j&#228;hrigen Neffen &#252;ber Webgestaltung diskutieren kann. (Sp&#228;ter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Beruflich betreibe ich Webdesign seit gut 10 Jahren. Ich erinnere mich, da&szlig; dieses Handwerk damals noch hip und vielleicht sogar exotisch war. Heutzutage wird Webdesign w&auml;hrend des Schulweges mitgegeben oder in g&auml;ngigen Abendschulen ausgebildet. Dieser Tatbestand st&ouml;rt mich weniger, ich finde es sogar  f&ouml;rderlich, dass ich mit  meinem 14-j&auml;hrigen Neffen &uuml;ber Webgestaltung diskutieren kann. (Sp&auml;ter im Beruf trennt sich dann in Sachen Qualit&auml;t sowieso die Spreu vom Weizen ;) Wir wissen: Nichts Vergleichbares ver&auml;ndert sich so rasch wie das Wesen des Internets. Als motivierter und t&uuml;chtiger Webdesigner versuche ich stets am Ball der Zeit zu bleiben in dem ich mich <strike>st&auml;ndig</strike> weiterbilde. Vorrangig ziehe ich mein Wissen aus B&uuml;chern, Lernvideos und Blogbeitr&auml;gen, Seminare mag ich nicht so besonders. Dennoch werde ich  das Gef&uuml;hl nicht los mein Fach nicht ausreichend zu beherrschen, der Wissensschatten verfolgt mich in schnellen Schritten. Warum das so ist, stelle ich in diesem Blogartikel dar.</p><h4>Der Webdesigner von Damals</h4><p>Nochmals kurz zur&uuml;ck zum Start: Damals war der Webdesigner sowieso ein Allrounder. Design und Programmierung sind nahe beieinander gelegen. Die M&ouml;glichkeiten der Darstellung waren etwas eingeschr&auml;nkter. HTML und CSS, maximal noch eine Brise JavaScript. Vielleicht gab es noch einen so genannten Webmaster, welcher sich bei einer Applikation um Servertechnik gek&uuml;mmert hat. Web-Applikationen waren sehr d&uuml;nn ges&auml;t. Von einem Webauftritt wurde nicht viel abverlangt. Eine Webseite wurde auf das Online-Erscheinen reduziert. Hauptsache &quot;wir sind im Cyberspace&quot;. (Auch ein ziemlich altes Wort)</p><h4>Der Webdesigner von Heute</h4><p>Durch die  positive Weiterentwicklung der Webgestaltungsm&ouml;glichkeiten und den Mehrnutzen der Webseiten wurde alles etwas feiner. Der Kundendialog wird gesucht, Kundensegmente analysiert und gemeinsam die Ziele definiert. Danach erfolgt die Konzeption der Webseite und im Idealfall ein Storybook. Im n&auml;chsten Schritt spielt das Screendesign eine gro&szlig;e Rolle, steht dieses fest kann das Frontend angepackt werden. F&uuml;r eine erh&ouml;hte Usability etwas Ajax im Interface kann auch nie schaden. Bitte nicht auf die Barrierefreiheit vergessen! Da alles Web-Zwei-Nullig sein soll, ben&ouml;tigt es eine Datenbank um Interaktion und ein &quot;Mitmachen&quot; zu erm&ouml;glichen. Die Autoren und Texter (manchmal der Kunde) wollen ein Content Management System. Ob in PHP oder Java kommt auf die Server-Architektur der Firma an. Steht die Webapplikation muss die Nutzbarkeit feingeschliffen werden. Bitte nie den Kundendialog w&auml;hrenddessen vernachl&auml;ssigen. Ist die Webseite dann endlich live wird f&uuml;r die Suchmaschinenoptimierung in die H&auml;nde gespuckt&#8230; All diese Arbeitsschritte habe ich  versucht als One-Man-Show unter einen Hut zu packen aber ich kann es heute nicht mehr bew&auml;ltigen, dabei rennt man der Weiterentwicklung nur mehr auf dem Zahnfleisch hinterher.</p><h4>Agenturen haben es leicht</h4><p>Mittlere- bis gro&szlig;strukturierte Webagenturen haben es leicht, denn hier gibt es fest definierte Jobbezeichnungen wie ich es versucht habe in der Grafik beispielhaft darzustellen. Die Aufgaben sind klar getrennt, aber schrecklicherweise verdeutlicht es einem Webdesigner was alles erf&uuml;llt werden sollte.</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/webdesignerkarte.png" alt="Knowledge eines Webdesigners" id="noborder" /></p><p>Werbeagenturen stellen sich das manchmal anders vor. Erst vorgestern hab ich folgendes Jobangebot gelesen:<cite>Webdesign-Allrounder gesucht: XHTML, CSS, Photoshop-Spezialist, PHP, AJAX, CMS, Logodesigner, Projektmanagement.</cite>Vielleicht sollte der gesuchte Wunderwuzzi das Angebot noch bereichern in dem er t&auml;glich frische Gerichte als Kantinenersatz zaubert? Das f&uuml;hrt eigentlich nur dazu, das gewisse Fachgebiete auf der Strecke bleiben, weil keine Einzelperson k&ouml;nnte dies qualitativ bew&auml;ltigen.</p><h4>Meine L&ouml;sung</h4><p>Wenn wir bei der Berufsbezeichnung Webdesigner bleiben, habe ich mich als One-Man-Show v&ouml;llig auf das Frontend und den Kundendialog reduziert. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r mich die Konzeption, das Screendesign, Frontendprogrammierung, Barrierefreiheit, Usability und Suchmaschinenoptimierung. Das sind alleine f&uuml;r sich schon derma&szlig;en gro&szlig;e Themen, aber Weiterbildung macht mir nat&uuml;rlich auch Spa&szlig;. F&uuml;r das Backend (PHP oder Java) hole ich mir qualifizierte Programmierer und f&uuml;r kompliziertere Illustrationen einen guten Grafiker.</p><h4>Webdesign ist ein Handwerk</h4><p>Ich bin ein Verfechter, da&szlig; gutes Webdesign ein Handwerk ist. Es muss auch zu einem gewissen Grad eine Berufung vorhanden sein. Denn alles ist nicht erlernbar. Zu einer ansprechenden Webseite geh&ouml;rt n&auml;mlich auch eine Portion guter Geschmack, Fingerspitzengef&uuml;hl und vor allem Erfahrung.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/webdesigner-haben-es-schwer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>84</slash:comments> </item> <item><title>Usability Leitfaden &#8211; E-Commerce</title><link>http://liechtenecker.at/usability-leitfaden-e-commerce/</link> <comments>http://liechtenecker.at/usability-leitfaden-e-commerce/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 13:42:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[E-Commerce]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/usability-leitfaden-e-commerce/</guid> <description><![CDATA[Rund 19 Milliarden Euro hat der Online-Handel im letzten Jahr im Geschäft mit dem Endverbraucher umgesetzt. Wie viel Umsatz die Online-Shops aufgrund unübersichtlicher und schlecht strukturierter Websites verschenkt haben, bleibt im Dunkeln. Fakt aber ist, dass trotz eines zunehmend professionellen E-Commerce-Marktes immer noch viele Internetshops an mangelnder Benutzungsfreundlichkeit (Usability) leiden. Der BVDW hat als Hilfestellung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 19 Milliarden Euro hat der Online-Handel im letzten Jahr im Geschäft mit dem Endverbraucher umgesetzt. Wie viel Umsatz die Online-Shops aufgrund unübersichtlicher und schlecht strukturierter Websites verschenkt haben, bleibt im Dunkeln. Fakt aber ist, dass trotz eines zunehmend professionellen E-Commerce-Marktes immer noch viele Internetshops an mangelnder Benutzungsfreundlichkeit (Usability) leiden.</p><p>Der <a
href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> hat als Hilfestellung ein kostenloses e-Book <a
href="http://www.bvdw.org/uploads/media/2008_03_usability_leitfaden_final.pdf" target="_blank">&#8220;Usabilityleitfaden für E-Commerce&#8221;</a> zur Verfügung gestellt.</p><p>Käufer sollen sich  intuitiv in Online-Shops zurechtfinden, ohne dabei groß nachdenken zu müssen. Diese Regel hat nach wie vor Bestand. Derr Usability-Leitfaden listet die wichtigsten Kriterien für benutzungsfreundliche E-Commerce-Angebote auf und veranschaulicht mit Hilfe von Fallbeispielen auch die positiven Wirkungen von Usability-Maßnahmen auf Umsatz, Neukundengenerierung, Kundenzufriedenheit und -bindung. Am Ende des Dokumentes gibt es eine riesige Linksammlung zum Weiterschmökern,.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/usability-leitfaden-e-commerce/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Magazin Suchmaschinenmarketing</title><link>http://liechtenecker.at/magazin-suchmaschinenmarketing/</link> <comments>http://liechtenecker.at/magazin-suchmaschinenmarketing/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 11:09:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[SEO]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/magazin-suchmaschinemarketing/</guid> <description><![CDATA[Gestern ist das neue Suchradar erschienen. Ein gratis Magazin in PDF-Form, daß sich sehr fundiert mit dem Thema Suchmaschinenmarketing auseinandersetzt. Die Hauptbestandteile dieser Ausgabe handeln von: XML Sitemaps Trends im Online Marketing 2008 Google Algorithmen unter der Lupe Prädikat: Empfehlenswert!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/suchradar.jpg' alt='Suchradar_Magazin' /></p><p>Gestern ist <a
href="http://www.suchradar.de/magazin/" target="_blank">das neue Suchradar</a> erschienen. Ein gratis Magazin in PDF-Form, daß sich sehr fundiert mit dem Thema Suchmaschinenmarketing auseinandersetzt. Die Hauptbestandteile dieser Ausgabe handeln von:</p><ul><li>XML Sitemaps</li><li>Trends im Online Marketing 2008</li><li>Google Algorithmen unter der Lupe</li></ul><p>Prädikat: Empfehlenswert!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/magazin-suchmaschinenmarketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
