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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Recruiting</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/recruiting/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>HR 2.0: Das ganze Web ein Stellenmarkt</title><link>http://liechtenecker.at/hr-2-0-das-ganze-web-ein-stellenmarkt/</link> <comments>http://liechtenecker.at/hr-2-0-das-ganze-web-ein-stellenmarkt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 May 2010 08:23:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[HR]]></category> <category><![CDATA[Jobsuche online]]></category> <category><![CDATA[Recruiting]]></category> <category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1662</guid> <description><![CDATA[„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß es kürzlich im Standard. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über sie auf Xing. Ist  HR 2.0, Social [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß  es kürzlich im <a
href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Standard</a>. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt  nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu  Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler  österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über  sie auf Xing. Ist  HR 2.0, Social  Recruiting – die Personalsuche über soziale Medien – also nur ein Hype?</p><h3>Recruiting-Tools</h3><p>In der zitierten <a
href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Monster-Studie</a> geht hervor, dass soziale  Online-Netzwerke noch wenig Bedeutung haben. Der deutsche Social Media Report  HR 2010 von <a
href="http://www.jacobsmuehlen.de/studie/">Jacobsmuehlen</a> , bei dem 852  Personalmanager, auch aus Österreich, befragt wurden, beleuchtet das Thema  genauer – und kommt zu einem ganz anderem Ergebnis: 77 Prozent der Befragten  aus Österreich und 74 Prozent aus Deutschland sehen in Social Media in erster  Linie ein Recruiting-Werkzeug. An zweiter Stelle steht mit 65 bzw. 71 Prozent  das Employer-Branding. Und 57 Prozent der österreichischen und 54 Prozent der  deutschen Personaler überprüfen in Online-Communities ihre Bewerber. Die  wichtigsten Netzwerke sind Xing und Facebook.</p><p><img
title="jobshr_2" src="http://images.liechtenecker.at/2010/05/jobshr_2.jpg" alt="jobanzeigen zeitung"  /></p><p>Das Social Recruiting scheint bereits Realität  zu sein. 39 Prozent der deutschen und 27 Prozent der österreichischen  Unternehmen haben Social Media bereits in die Personalarbeit eingebunden. Und  jedes dritte Unternehmen, über ihre Social Media-Aktivitäten auch schon  rekrutiert. Eigentlich schon überraschend hoch. Allerdings zeigt das auch, wie  viel Potenzial hier noch liegt.</p><p>Und natürlich suchen die HR-Manager nach Infos  zu Bewerbern im Internet, sobald sie für die ausgeschriebene Stelle interessant  sind. Dabei werden nicht nur potenzielle Führungskräfte gegoogelt, sondern auch  Praktikanten.  Aktuelle Mitarbeiter  werden dafür kaum überprüft. Wegen „schlechter“ Online-Reputation wurden bisher  noch kaum Bewerber abgelehnt.</p><p>Interessant ist, dass nur 17 Prozent der  österreichischen Unternehmen überprüfen,  was über sie im Netz geschrieben wird. Dabei  ist HR 2.0 meiner Meinung nach keine einseitige Sache: Wer einen Job sucht,  findet heute mehr als je zu vor Infos über potenzielle Arbeitgeber. Auf Kununu  bewerten ehemalige und aktuelle Mitarbeiter Firmen. Das Portal ist spannend  –aber für mich hat es einen bitteren Beigeschmack: Lassen hier gekündigte  Mitarbeiter ihren Frust aus? Fälschen aktuelle Mitarbeiter die Bewertungen?</p><h3>Reputation  Management für Unternehmen</h3><p>Ein Echtzeit-Tool, um zu lesen, was über mein  Unternehmen in den sozialen Netzwerken geschrieben wird, ist <a
href="http://www.embrander.de/">embrander</a>. Bisher sind hier  allerdings nur deutsche Arbeitgeber gelistet und die Ergebnisse sind nicht sehr  zufriedenstellen. Über Monitoring werden Personaler, die das Internet ernst  nehmen, allerdings nicht mehr herumkommen. Eine Katastrophenbeispiel: Bewerber  und Ex-Mitarbeiter des Medienbeobachters (!) Meltwater berichten auf  Anti-Meltwater-News (http://antimeltwater.blogspot.com/ ) über ihre negativen  Erfahrungen im Unternehmen. Die schrecken schon nach den ersten Zeilen  Interessierte ab.</p><p>Wer Recruiting über Social Media langfristig  betreiben will, braucht dafür eine gut durchdachte Strategie. Was das kosten  kann, zeigt ein Rechenbeispiel im <a
href="http://blog.kununu.com/2010/04/was-kostet-hr-social-media-fur-recruiting-zahlensalat-zutaten-facebook-twitter-kununu-co-ein-rechenbeispiel-von-bis">Kununu-Blog</a></p><h3>Fazit</h3><p>Die Bewerbersuche über soziale Netzwerke ist  bereits Realität, steckt aber im deutschsprachigen Raum noch in den  Kinderschuhen. Außerdem sollte HR 2.0 nicht einseitig gesehen werden. Alle  reden von Online-Reputation, die meisten meinen das jedoch nur personenbezogen.  In naher Zukunft müssen sich Unternehmen ebenso mit ihrem Ruf im Netz  beschäftigen. Immerhin sind die in der Studie Befragten sich über die Rolle von  Social Media in den nächsten Jahren bewusst (siehe Grafik).  Berufseinsteiger sollten sich nicht davor  fürchten, über Google gefunden zu werden und sollten aktiv an ihrem  Online-Profil arbeiten. Denn wer weiß, der nächste Headhunter könnte nur einen  Klick entfernt sein.</p><h3>Frage</h3><p>Wer von euch hat schon mal über ein Social  Network einen Job gefunden, oder einen neuen Mitarbeiter rekrutiert?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/hr-2-0-das-ganze-web-ein-stellenmarkt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
