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> <channel><title>Liechtenecker &#187; PR-Agentur</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/pr-agentur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>We want a Blog!</title><link>http://liechtenecker.at/we-want-a-blog/</link> <comments>http://liechtenecker.at/we-want-a-blog/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 15:15:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Corporate Blog]]></category> <category><![CDATA[integrierte Kommunikation]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <category><![CDATA[PR-Agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=549</guid> <description><![CDATA[Dieser Tage hatte ich eine interessante Diskussion zum Thema Blogs mit einem Freund aus der Kommunikationsbranche. Wir beide sind zu dem Konklusio gekommen, dass der Online Bereich und die Entwicklung die sich auf Kunden- und Agenturseite in der Kommunikationsbranche gerade abzeichnet auf einem &#8220;speziellen&#8221; Niveau ist. Ein Blog geht immer! Seit dem US-Wahlkampf mit Barack [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage hatte ich eine interessante Diskussion zum Thema Blogs mit einem Freund aus der Kommunikationsbranche. Wir beide sind zu dem Konklusio gekommen, dass der Online Bereich und die Entwicklung die sich auf Kunden- und Agenturseite in der Kommunikationsbranche gerade abzeichnet auf einem &#8220;speziellen&#8221; Niveau ist.</p><h4>Ein Blog geht immer!</h4><p>Seit dem US-Wahlkampf mit Barack Obama ist selbst bei den konservativsten Medien-Kunden ein Blog kein Fremdwort mehr. Und da die Blogger im Wahlkampf keine unbedeutende Rolle gespielt und für Barack Obama unterstützend gewirkt haben, ist die Schlußfolgerung nun: Das brauchen wir auch!</p><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/We-want-a-Blog.png" alt="We want a Blog" /></p><p>Dagegen ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden. Ich bin für die verstärkte Verwendung und Einbindung von Corporate Blogs als Kommunikationsmittel. Das kann man <a
title="auf diesem Blog" href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/corporate-blog-und-integrierte-kommunikation/" target="_blank">auf diesem Blog</a> ja auch des Öfteren lesen.</p><p>Aber leider wird die Herangehensweise  immer wieder falsch verstanden.</p><h4>Aus der Praxis</h4><p>So gibt es Beispiele und Erlebnisse von uns beiden, dass es dem Kunden nicht darum geht einen Corporate Blog aufzusetzen bzw. zu betreuen, sondern darum einen Fake-Blog zu machen. Ziel soll es sein, dass dieser vermeintliche gefakte Blogger Stimmung für das Unternehmen bzw. für die betroffene Thematik und Umfeld in der das Unternehmen tätig ist, machen soll. Wie gesagt, hat ja auch bei Obama funktioniert!</p><p>Dass das nicht der richtige Zugang zu Blogs, Usern und meiner Meinung nach Kommunikation generell ist, versteht sich eigentlich von selbst. Dass das Ganze aber auch relativ sinnlos bzw. keine kurzfristig Aktion sein kann und auch schnell mal ins Auge geht, wird komplett übersehen. Denn erstens muss ein Blog erst einmal sehr vernetzt und interessant sein, damit er auch genügend Leser hat um Meinung zu machen, was definitv nur langfristig erreicht werden kann. Zweitens schadet das Auffliegen eines solches Blogs mehr dem Unternehmen als das er tatsächlich gebracht hat. Wie schlecht dann soetwas ankommt hat man ja beim Paradebeispiel <a
title="Calvin Klein" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/04/calvin_kleins_d.html" target="_blank">Calvin Klein</a> gesehen. Das entlarven der gefakten Blogs hat es bis in die traditionellen Medien geschafft. Das war wohl nicht das was man kommunizieren wollte.</p><h4>Blogs werden salonfähig</h4><p>Grundsätzlich sehe ich die Entwicklung hin zu mehr Interesse an Online Kommunikationstools als sehr gut an. Wichtig ist jedoch, dass Agenturen Kunden richtig über die Sinnhaftigkeit und/oder dem richtigen Einsatz von diesen Tools informieren. Oft wird lieber darauf geachtet, dass man dem Kunden etwas verkauft, statt darauf ob er es auch braucht oder kann.</p><p>Mein Aufruf lautet daher: Bitte keinen Blog um des Blogs wegen! Wie immer sollte hinter allen gesetzten Aktivitäten eine Kommunikationsstrategie stehen!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/we-want-a-blog/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Gute Journalisten, böse PR-Agenturen</title><link>http://liechtenecker.at/gute-journalisten-boese-pr-agenturen/</link> <comments>http://liechtenecker.at/gute-journalisten-boese-pr-agenturen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 08:59:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <category><![CDATA[PR-Agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=375</guid> <description><![CDATA[Nicht selten kommt es vor, dass PR-Arbeit gerne als unnötig bezeichnet wird &#8211; insbesondere von Journalisten. Da wird gegen die aufdringlichen PR-Fuzzis gewettert, die zu unmöglichen Redaktionszeiten anrufen und mit unmöglichen Themen daher kommen. Die bösen Menschen, die Meinungen beeinflussen wollen &#8211; ob ich damit jetzt Journalisten oder PR-Berater meine, sei dahin gestellt. Dass Journalisten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten kommt es vor, dass PR-Arbeit gerne als unnötig bezeichnet wird &#8211; insbesondere von Journalisten. Da wird  gegen die aufdringlichen PR-Fuzzis gewettert, die zu unmöglichen Redaktionszeiten anrufen und mit unmöglichen Themen daher kommen. Die bösen Menschen, die Meinungen beeinflussen wollen &#8211; ob ich damit jetzt Journalisten oder PR-Berater meine, sei dahin gestellt. Dass Journalisten aber gerne mit Informationen versorgt werden und nicht selten sich die Arbeit ersparen einen Artikel zu recherchieren und stattdessen 1:1 eine Pressemitteilung übernehmen, ist jedoch genauso der Fall. Passt auch so und nichts Schlimmes daran, wenn die Mitteilung gut geschrieben ist. Aber wie bei fast allem im Leben gibt es  nicht einfach nur schwarz und/oder weiß.</p><p>Das Problem ist,  die meisten Menschen wissen eigentlich gar nicht so genau, was die PR  genau macht. Selbst mir fällt es manchmal schwer den riesigen Umfang an Tätigkeiten auf den Punkt zu bringen. Daher hier ein kurzer Ablauf eines durchschnittlichen Arbeitstages &#8211; a la Big Brother is watching you &#8211; zum besseren Verständnis.</p><h4>Der PR-Alltag</h4><ul><li>Unbedingt  in der Früh notwendig: &#8220;Scannen&#8221; bzw. Beobachten  der heutigen Medien. Möglichkeiten gibt es dafür viele &#8211; sei es per APA Online Manager, Medienbeobachter, Google Alerts oder einfach selbst die Zeitungen aufschlagen. Wichtig: Was wird berichtet und könnte Thema für einen meiner Kunden sein bzw. was wurde über meine Kunden berichtet? Ist etwas Gutes dabei freut man sich, ist etwas weniger Gutes dabei &#8211; naja, versucht man rauszufinden warum das so ist.</li><li>Hat man eine Presseaussendung zu verschicken, so heißt es diese vorzubereiten mit all dem Input den man nur irgendwie bekommen kann. Dem Ganzen gehen dementsprechend lange Abstimmungsprozesse mit dem Kunden voraus. Rausgeschickt an die richtigen und passenden Journalisten ist es dann recht schnell &#8211; wer die richtigen Ansprechpartner sind unterliegt jedoch sehr oft einer langen Recherche. Natürlich gibt es auch einige Kollegen, die sich diese Arbeit nicht unbedingt antun, diese müssen jedoch auch in Kauf nehmen, wenn man sie als Spammer bezeichnet. Der Rest von uns muss Dank ihnen damit Leben, dass auch wir in Verruf kommen.</li><li>Soll eine Pressekonferenz stattfinden, gilt hier genauso: Viel Abstimmung und Organisation vorab. Location, Catering und Technik auswählen, Journalisten einladen und nachtelefonieren, Pressemappen erstellen, Redner briefen, Präsentationen erstellen &#8211; das sind die ToDos.</li><li>Hat man nun Pressekonferenz hinter sich oder Pressemitteilung draußen, so gilt es wieder die Medien vor allem online zu beobachten. Da passiert heutzutage vieles schneller. Eine interessante Aussendung ist oft eine halbe Stunde nach Versand von der APA übernommen &#8211; und von der schreiben bekanntlich viele ab &#8211; oder online auf den News-Seiten zu finden.</li><li>Heute Vormittag habe ich mich schon um zwei Advertorials gekümmert. Eines eingebucht, das Zweite getextet und zur Freigabe geschickt. Medienkooperationen gehören natürlich auch zum täglichen Geschäft.</li><li>Was ebenfalls für mich heute noch wichtig ist zu erledigen ist das Schreiben von Unternehmerportraits für einen Kunden der alljährlich einen Award vergibt an Unternehmerpersönlichkeiten. Die Informationen zu den Finalisten werden heute noch von mir mediengerecht aufbereitet. Was sich heute nicht mehr ausgehen wird ist die Rede für den CEO des Kunden, die er bei Awardverleihung halten wird.</li><li>Nebenher warte ich auf Proofs von der Druckerei von der Kundenzeitung, für die ich mir jedes Mal neue Themen einfallen lasse. Gott sei Dank sind wir schon fast in Druck mit der nächsten Ausgabe.</li><li>Ebenfalls auf meiner ToDo-Liste heute: Give-aways aussuchen für ein Event, dass wir für einen Kunden organisieren in der Albertina. Organisatorisch ist dafür schon das meiste passiert: Location geklärt, Catering ausgesucht und sowohl Menü als auch Ablauf besprochen, Einladungen vom Grafiker erstellt nach Input unsererseits &#8211; aber leider noch nicht gedruckt. Richtig viel Aufwand wird es dann erst kurz vor der Veranstaltung im Oktober &#8211; aber da habe ich die PR-Welt dann schon verlassen.</li><li>Auch noch heute anstehend ist die Präsentation einer Informationskampagne für den Herbst 2008 für einen Kunden. Eindeutig der meiste Aufwand in den letzten Tagen. Aber auch der meiste Spaß, denn hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mal sehen, wie es beim Kunden ankommt.</li></ul><h4>Ganz sch&ouml;n viel Arbeit<br
/></h4></p><p>Diese Aufzählungen sind nur ein  kleiner Ausschnitt der täglichen Aufgaben, aber es gibt zumindest einen kleinen Einblick und zeigt, dass PR-Berater nicht nur versuchen Journalisten auf die Nerven zu gehen. Braucht man sie? Ja. Denn nicht nur, dass Unternehmen daran interessiert sind mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten, so sind auch Journalisten daran interessiert interessante Neuigkeiten von Unternehmen öffentlich zu machen. Die PR-Welt bringt die beiden zusammen, so dass alle Beteiligten ein Gutes Gefühl dabei haben können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/gute-journalisten-boese-pr-agenturen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie frei sind Medien?</title><link>http://liechtenecker.at/wie-frei-sind-medien/</link> <comments>http://liechtenecker.at/wie-frei-sind-medien/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 May 2008 12:23:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <category><![CDATA[PR-Agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=299</guid> <description><![CDATA[Angeregt von dem Blogbeitrag von Herrn Datenschmutz möchte ich hier kurz manche Praktiken in der Medienarbeit in Frage stellen. Oft verschwimmt in der PR-Branche die Grenze zwischen bezahlter Schaltung und redaktioneller Berichterstattung. Sei es, weil Advertorials nicht als solche gekennzeichnet werden und dem Leser damit unabhängige Artikel vorgegaukelt werden oder weil regelmäßige bzw. große Inserat [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt von dem Blogbeitrag von Herrn <a
href="http://blog.datenschmutz.net/2008-05/vom-ungleichgewicht-medialer-einkommensverhaeltnisse/#comment-17316">Datenschmutz </a> möchte ich hier kurz manche Praktiken in der Medienarbeit in Frage stellen.</p><p>Oft verschwimmt in der PR-Branche die Grenze zwischen bezahlter Schaltung und redaktioneller Berichterstattung. Sei es, weil Advertorials nicht als solche gekennzeichnet werden und dem Leser damit unabhängige Artikel vorgegaukelt werden oder weil regelmäßige bzw. große Inserat oder Advertorial Schaltungen sehr gerne einhergehen mit natürlich positiver Berichterstattung. Meist wird es einem aktiv angeboten, oft will der Kunden, dass ihm das garantiert wird und man sowas doch bitte aushandeln soll.</p><p>Ein Beispiel ist folgendes Angebot für einen unserer Kunden:<br
/> 3x halbe Seite Advertorial<br
/> 2x viertel Seite Advertorial<br
/> um den Okkasionspreis von 7.000 Euro und</p><blockquote><p>&#8220;Zu diesem Paket garantieren wir Ihnen <strong>mindestens</strong> zwei redaktionelle Interviews mit Herrn XX zu einem passenden Thema im Jahr 2008.&#8221;</p></blockquote><p>Der <a
href="http://www.prva.at/aktuell/aktuell_20080306.html">Ethik-Rat des PRVA </a> hätte dagegen einiges einzuwenden.</p><p>Ich persönlich finde diese Angebote sehr dubios. Und sie nehmen einem tagtäglich die Vorstellung von einer guten Berichterstattung. Wenn man sie annimmt sollte man zumindest nicht auch noch verlangen, dass einem der Redakteur den Text zur Freigabe schickt &#8211; um ja sicher zu gehen, dass alles drinnen steht so wie man es möchte. Auch das gibt es und die Grenzen des PRVA Ehrenkodex werden damit sehr weit überschritten.</p><p>Ich glaube daran, dass gute Medienarbeit mit guten Themen möglich ist. Hat man aber etwas zu viel Geld übrig und keine Lust Themen zu finden, kann man es sich so sehr leicht machen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/wie-frei-sind-medien/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>PR-Agentur vs. Marketingabteilung</title><link>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/</link> <comments>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:09:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[PR-Agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/index.php/2008/01/21/pr-agentur-vs-marketingabteilung/</guid> <description><![CDATA[Seit August 2007 bin ich nun schon in einer PR-Agentur tätig. Davor arbeitete ich bei dem Finanzdienstleister Skandia in der Marketingabteilung. Der frappanteste Unterschied bisher: der Stress. Hier sitzt einem immer irgendwas oder irgendwer im Nacken. Nicht, dass es keinen Stress in Marketingabteilungen gäbe, aber das Agenturleben scheint mir bisher doch um einiges härter. Vor allem der Zeithorizont an dem Dinge erledigt sein müssen ist um einiges kürzer. Aber man&#8230;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit August 2007 bin ich nun schon in einer PR-Agentur t&auml;tig. Davor arbeitete ich bei dem Finanzdienstleister <a
href="http://www.skandia.at/">Skandia</a> in der Marketingabteilung. Der frappanteste Unterschied bisher: der Stress. Hier sitzt einem immer irgendwas oder irgendwer im Nacken. Nicht, dass es keinen Stress in Marketingabteilungen g&auml;be, aber das Agenturleben scheint mir bisher doch um einiges h&auml;rter. Vor allem der Zeithorizont an dem Dinge erledigt sein m&uuml;ssen ist um einiges k&uuml;rzer. Aber man lernt Dinge rasch und effizient zu l&ouml;sen und lernt man damit nicht auch f&uuml;rs Leben?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
