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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Mobile</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/mobile/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Responsive Webdesign &#8211; die Basics</title><link>http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/</link> <comments>http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:16:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[css3]]></category> <category><![CDATA[mediaqueries]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[responsive webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2382</guid> <description><![CDATA[Responsive Webdesign zählt definitiv zu den heißesten und spannendsten Themen des Jahres 2011. In diesem Artikel habe ich ein paar Gedanken, Denkanstöße und Erfahrungswerte für euch zusammen gefasst. Was bedeutet Responsive Webdesign eigentlich? Responsive Webdesign basiert auf fluid Grids und flexiblen Layouts (Dazu später). Das Layout passt sich an die verfügbare Bildschirmauflösung an, positioniert den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Responsive Webdesign zählt definitiv zu den heißesten und spannendsten Themen des Jahres 2011. In diesem Artikel habe ich ein paar Gedanken, Denkanstöße und Erfahrungswerte für euch zusammen gefasst.</p><h3>Was bedeutet Responsive Webdesign eigentlich?</h3><p>Responsive Webdesign basiert auf fluid Grids und flexiblen Layouts (Dazu später). Das Layout passt sich an die verfügbare Bildschirmauflösung an, positioniert den Content dementsprechend und skaliert Texte, Bilder, Slider und Videos mit. Das Webdesign reagiert also auf die Gegebenheiten des Endgeräts und liefert ein dementsprechend angepasstes Layout aus. Richtig eingeschlagen hat das Thema erst durch die Implementierung und Unterstützung von <a
title="Mediequeries" href="http://mediaqueri.es/">CSS3 Media Queries</a>. Mit Hilfe von Media Queries können Parameter wie zum Beispiel die Auflösung des Endgeräts oder dessen Orientierung bestimmt (mehr zu den <a
title="Mediaqueries" href="http://www.w3.org/TR/css3-mediaqueries/">Features von Media Queries</a>) werden. Auf Basis dieser Informationen kann dem Endgerät  spezifischer CSS-Code ausgeliefert werden, der ein Layout erzeugt, das auf die Gegebenheiten abgestimmt ist.</p><h4>Gelungene Beispiele für Responsive Webdesign</h4><p><a
href="http://morehazards.com/"><img
class="size-full wp-image-2394 alignnone" title="bsp-morehazardsmroeheroes" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/bsp-morehazardsmroeheroes.png" alt="" width="620" height="191" /></a></p><p><a
href="http://forefathersgroup.com/"><img
class="size-full wp-image-2395 alignnone" title="bsp-forefathersgroup" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/bsp-forefathersgroup.png" alt="" width="620" height="190" /></a></p><p><a
href="http://2012.newadventuresconf.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2396" title="bsp-newadventures" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/bsp-newadventures.png" alt="" width="620" height="191" /></a></p><p><a
href="http://10k.aneventapart.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2397" title="bsp-10kapart" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/bsp-10kapart.png" alt="" width="620" height="189" /></a></p><h3>Und warum das Ganze?</h3><p>In den letzten Jahren haben sich zwei Trends stark hervorgehoben, die für uns Webdesigner immer wieder neue Herausforderungen darstellen. Zum Einen werden die Auflösungen der Desktop Monitore immer größer, sodass wir in einigen Fällen schon mit einer Content-Breite von 1280px arbeiten. Andererseits nimmt aber auch die Internetnutzung auf mobilen Endgeräten sowie die Vielfalt der Bildschirmauflösungen zu. Alleine bei mobilen Endgeräten reicht die Bandbreite möglicher Bildschirmauflösungen von 240 x 320 Pixel bis 1024 x 600 (oder 768) Pixel.  Es liegt also auf der Hand, dass eine Website auf einem 1920 x 1080 Pixel Monitor  anders aussehen wird, als auf einem älteren 240 x 320 Pixel Endgerät oder einem iPad 2, das mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel arbeitet. Ein Begriff, der mir dabei immer wieder in den Sinn kommt: Chaos! Responsive Webdesign versucht, Ordnung in das Konvolut aus Geräten und Bildschirmauflösungen zu bringen, ohne eine Website dabei auf bestimmte Geräte zu optimieren. So könnten hochauflösende Desktop Monitore beispielsweise mit einem  4-spaltigen Content-Layout bedient werden, während  der Content für  mobile Endgeräte in 1- oder 2-spaltige Layouts verpackt wird.   Idealerweise wird damit eine Website für  möglichst viele Endgeräte  zugänglich gemacht und vermittelt das Gefühl einer nativen Applikation,  ohne eigenes auf ein spezifisches Endgerät optimiert zu sein. Klingt sinnvoll, oder?</p><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/08/responsive-webdesign.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2399" title="responsive-webdesign" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/responsive-webdesign.png" alt="" width="620" height="971" /></a></p><h3>Worauf ist bei der Umsetzung von Responsive Webdesigns zu achten?</h3><h4>Konsistenz – schlüssiges Design, das sich durch alle Auflösungen durchzieht</h4><p>Ein entscheidender Faktor für gut umgesetztes Responsive Webdesign mittels Media Queries ist vor allem die Wiedererkennbarkeit und Konsistenz des Designs. Es liegt auf der Hand, dass aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen das Layout und die Anordnung des Contents, von Auflösung zu Auflösung anders dargestellt werden muss. Zentrale Elemente wie zum Beispiel Logos und Farbwelten sollten aber möglichst konsistent bleiben. Idealerweise findet sich der User im Desktop Interface genauso zurecht, wie auch in den mobilen Versionen, ohne dabei den Aufbau sowie das Navigations- und Contentschema neu erlernen zu müssen.</p><h4>Mobile und Portable Endgeräte verhalten sich anders</h4><p>Anders als bei Desktop Interfaces gibt es bei mobilen und portablen Versionen einer Website keinen Maus-Cursor, keine Hover-States und auch keine Dropdown-Submenüs. Was bedeutet das für das Interface Design? Navigationselemente, sollten sehr gut als solche erkennbar sein und auch wirklich als Schaltflächen verstanden werden. Wichtig ist hier, dass die Textgröße hinauf skaliert wird, die Größe der Schaltfläche großzügig bemessen ist und dem gesamten Element genug Space gegeben wird. Schließlich navigieren wir ja nicht mit der Maus, sondern zumeist mit dem Finger und wollen das Betrachten einer Website nicht als Geschicklichkeits-Übung  erleben. Textlinks sollten sich klar vom Text unterscheiden.</p><h4>Navigationsdesign</h4><p>Der Erfolg einer Website steht und fällt oftmals mit dem Navigationskonzept und –design. Dies gilt natürlich auch für den Responsive Webdesign Ansatz. Allerdings werden wir hier vor zusätzliche Herausforderungen gestellt, denn auf mobilen und portablen Endgeräten ist das Userverhalten nunmal anders, als am Desktop.  Wie können Navigationen vom Desktop Interfaces auf mobile Interfaces übertragen werden? Wie werden Elemente der Hauptnavigation angeordnet, wie geht man mit Navigationselementen auf 2. oder 3.Ebene um? Wie bildet man Dropdown-Navigationen ab? Fragen, die gut überlegt sein müssen und nicht selten ausgeklügelte Lösungen erfordern. Ellen hat sich speziell dem Thema „<a
title="Webseiten Navigationen im responsive Webdesign" href="http://www.elmastudio.de/webdesign/webseiten-navigationen-in-responsive-webdesigns-analysiert">Webseiten Navigationen im responsive Webdesign</a>“ gewidmet, diesen Artikel kann ich euch nur empfehlen.</p><p><a
href="http://www.fivesimplesteps.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2390" title="fivesimplesteps-desktop" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/fivesimplesteps-desktop.png" alt="" width="620" height="391" /></a></p><p><a
href="http://www.fivesimplesteps.com/"><img
class="alignright size-full wp-image-2391" title="fivesimplesteps-mobile" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/fivesimplesteps-mobile.png" alt="" width="310" height="476" /></a>Bei <a
title="Five Simple Steps" href="http://www.fivesimplesteps.com/">Five Simple Steps</a> wurde die Navigation so gelöst, dass mobilen Usern bei geringerer Bildschirmauflösung eine Dropdown Box zur Verfügung gestellt wird.</p><h4>Datenmenge</h4><p>Gerade bei mobilen und portablen Endgeräten zählt oftmals jedes KB an Datenmenge, das geladen werden muss. Aus dem Grund sollte man einmal mehr auf  einen schlanken, semantischen Quellcode achten. Wer glaubt, bei mobilen Varianten die Menge der geladenen Daten mit Display: none zu reduzieren, der sollte aufpassen. Mit Display: none werden divs und andere Elemente zwar ausgeblendet, allerdings werden die dahinter liegenden Daten trotzdem geladen.</p><h4>Zusätzlicher Aufwand</h4><p>Responsive Webdesign bietet zahlreiche Vorteile und Möglichkeiten vor allem in Hinblick auf die wachsende mobile Internetnutzung. Mit einem Webdesign, das responsive reagiert, müssen User, die mobil surfen nicht mehr abgefangen und auf eigene Domains umgeleitet werden.  Fakt ist aber auch, dass es zusätzlichen Aufwand bedeutet, eine Website responsive zu gestalten. Der Zusatzaufwand zieht sich durch alle Bereiche und Stadien der Entstehung einer Website. Konzeptionell muss angedacht werden, wie Desktop und mobile Versionen aussehen und funktionieren werden. Mockups werden erstellt; davon abgeleitet wird ein Design entwickelt, das wie oben beschrieben, unterschiedlichen Anforderungen standhalten muss. Im nächsten Schritt findet das CSS-Coding und HTML-Templating statt. Auch hier muss mit zusätzlichem CSS-Coding Aufwand gerechnet werden. Schlussendlich muss das Design natürlich getestet werden. Auch hier ist mit zusätzlichem Zeitaufwand zu rechnen, da das Design und Verhalten in möglichst vielen Geräten und Bildschirmauflösungen untersucht werden sollte. Eine Website lässt sich also nicht im Spaziergang responsive machen. Zu Beginn eines Projekts sollte daher gut abgewogen werden, ob der Responsive Webdesign Ansatz für dieses spezifische Projekt Sinn macht und die richtige Kosten-Nutzen-Lösung darstellt.</p><h3>Tools &amp; Plugins, die das Arbeiten mit Responsive Webdesign erleichtern</h3><h4>Grids</h4><p>Mit dem <a
title="Golden Grid System" href="http://goldengridsystem.com/">Golden Grid System</a> lassen sich flexible Grids für Auflösungen von 240 Pixel bis 2560 Pixel erzeugen.</p><p><a
href="http://goldengridsystem.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2384" title="tools-goldengrid" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/tools-goldengrid.png" alt="" width="620" height="354" /></a></p><p><a
title="Tiny Fluid Grid" href="http://www.tinyfluidgrid.com/">Tiny Fluid Grid</a> ist ein hilfreiches Framework, mit dem  ihr ebenfalls flexible Grids erzeugen könnt.</p><p><a
href="http://www.tinyfluidgrid.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2385" title="tools-tinygrid" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/tools-tinygrid.png" alt="" width="620" height="411" /></a></p><h4>Text &amp; Tabellen</h4><p>Um Textinhalte flexibel zu halten, empfiehlt es sich, die Schriftgröße nicht in absoluten Pixelwerten, sondern in relativen EM Angaben festzulegen. Für die Umrechung von Pixel in EM gibt es hier einen hilfreichen <a
title="Em Converter" href="http://pxtoem.com/">EM Converter</a>. Chris Coyier beschäftigt sich intensiver mit Tabellen und Datensheets und liefert Lösungsvorschläge für die <a
href="http://css-tricks.com/9096-responsive-data-tables/">tabellarische Darstellung von Daten im responsive Webdesign</a>.</p><p>Das <a
href="http://fittextjs.com/">FitText jQuery Plugin</a> aus dem Hause <a
title="Paravel" href="http://paravelinc.com/">Paravel</a> passt die Schriftgröße von Überschriften flexible an die gegebene Bildschirmauflösung an. Dieses Plugin ist für die Skalierung von Headlines gedacht und sollte auch wirklich nur dafür genutzt werden.</p><p><a
href="http://fittextjs.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2386" title="tools-fittext" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/tools-fittext.png" alt="" width="620" height="380" /></a></p><h4>Bilder, Videos, Slider</h4><p>Im Responsive Webdesign wird natürlich auch die optimale Skalierung und Auslieferung von Bildern ganz groß geschrieben. <a
title="Responsive Images" href="http://filamentgroup.com/lab/responsive_images_experimenting_with_context_aware_image_sizing/">Responsive Images</a> bietet eine schöne Möglichkeit, Bilder via JavaScript an die entsprechende Bildschirmauflösung anzupassen und  für das Endgerät optimiert auszuliefern. Auch für <a
title="Responsive Videos" href="http://webdesignerwall.com/tutorials/css-elastic-videos">flexible Videos</a> gibt es auf der Web Designer Wall einen Beitrag, der uns zeigt, wie nicht nur HTML5 Videos, sondern auch Iframe Embedded Videos mit Hilfe von CSS elastisch gemacht werden können.</p><p>Slider sind momentan aus dem Webdesign kaum noch wegzudenken. Auch für Responsive Webdesign gibt es hier mit dem <a
title="Responsive Slider" href="http://www.smashingmagazine.com/2011/08/24/freebie-responsive-jquery-slider-plugin-flexslider/">Flexslider jQuery Plugin</a> eine sehr schöne, semantische Lösung, um Slider und Sliderinhalte mitzuskalieren und an die gegebene Bildschirmauflösung anzupassen.</p><p><a
href="http://www.smashingmagazine.com/2011/08/24/freebie-responsive-jquery-slider-plugin-flexslider/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2387" title="tools-flexislider" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/tools-flexislider.png" alt="" width="619" height="151" /></a></p><h4>Testing</h4><p>Beim Testen von Responsive Webdesigns in unterschiedlichen Bildschirmauflösungen kann ein Tool wie <a
title="Screenfly" href="http://quirktools.com/screenfly/">Screenfly</a> unter die Arme greifen.</p><p><a
href="http://quirktools.com/screenfly/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2388" title="tools-screenfly" src="http://images.liechtenecker.at/2011/08/tools-screenfly.png" alt="" width="620" height="308" /></a></p><h3>Fazit</h3><p>Eine Website responsive zu gestalten ist definitiv ein Trend, der langsam aber sicher auch in unseren Breitengraden aufgegriffen und angenommen wird. Schön, wie ich finde. Nachdem ich täglich auf mobilen Endgeräten Websites ansurfe, habe ich den Komfort und die Eleganz von gutem Responsive Design sehr schnell zu schätzen gelernt. In Hinblick auf Accessability, Usability und Reichweite hat der Responsive Webdesign Ansatz großes Potential, muss aber gut überlegt, durchdacht und abgewogen werden. Responsive Webdesign ist zwar seit einiger Zeit ein heißbegehrtes Thema, muss aber nicht automatisch der richtige Lösungsansatz für jedes Projekt sein.</p><p>Wie sind eure Erfahrungen mit Responsive Webdesign? Kennt ihr schöne Beispiele, vielleicht sogar aus Österreich?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>21</slash:comments> </item> <item><title>Wir suchen Verstärkung: Frontendentwickler/in</title><link>http://liechtenecker.at/wir-suchen-verstarkung-frontendentwickler/</link> <comments>http://liechtenecker.at/wir-suchen-verstarkung-frontendentwickler/#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 May 2011 08:50:43 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[frontend entwickler]]></category> <category><![CDATA[html5]]></category> <category><![CDATA[javascript]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[php]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
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class="alignnone size-full wp-image-1827" title="tc" src="http://images.liechtenecker.at/2010/10/tc.png" alt="" width="620" height="300" /></p><p>Wir suchen eine/n engagierte/n  (Junior)Programmierer/in für Fixanstellung (20-40Stunden Woche) mit folgenden Anforderungen:</p><p>•           &#8211; fließend PHP, MySQL etc.</p><p>•           &#8211; sauberes XHTML und CSS</p><p>•           &#8211; HTML 5, Mobile</p><p>•           &#8211; JavaScript, Ajax, XML</p><p>•           &#8211; Vorteil: WordPress Know-How</p><p>•           &#8211; Kentnisse Web 2.0 APIs – Facebook, Twitter, Youtube</p><p>Es erwarten dich sehr spannende Web 2.0 Projekte, Ausbildungsmöglichkeiten, zukunftsorientierte Arbeitsweise, offene Strukturen, angenehmes Arbeitsumfeld.</p><p>Bei Interesse bitte melden unter <a
href="mailto:office@liechtenecker.at">office@liechtenecker.at</a> oder ganz einfach mit einem Kommentar.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/wir-suchen-verstarkung-frontendentwickler/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Zukunft Mobile Payment &#8211; Wie es funktionieren kann</title><link>http://liechtenecker.at/zukunft-mobile-payment-wie-es-funktionieren-kann/</link> <comments>http://liechtenecker.at/zukunft-mobile-payment-wie-es-funktionieren-kann/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:04:03 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Barcodes]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[Mobile Payment]]></category> <category><![CDATA[MP]]></category> <category><![CDATA[Payment]]></category> <category><![CDATA[Paypal]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1884</guid> <description><![CDATA[Hand aufs Herz &#8211; wer kann denn heutzutage noch ohne Mobiltelefon sein elektronisches Leben meistern? U-Bahnfahrten, Wartezeiten am Flughafen oder ein verspätetes Gegenüber beim Kundenmeeting  &#8211; alles kein Problem mehr. Man beantwortet E-Mails, verkleinert seine RSS-Feed-Sammlung, lässt sich von Twitter und Facebook amüsieren und schreibt längst überfällige ToDo-Listen &#8211; zum Beispiel für den Weihnachtseinkauf. MP [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hand aufs Herz &#8211; wer kann denn heutzutage  noch ohne Mobiltelefon sein elektronisches Leben meistern? U-Bahnfahrten,  Wartezeiten am Flughafen oder ein verspätetes Gegenüber beim Kundenmeeting  &#8211; alles kein Problem mehr. Man beantwortet  E-Mails, verkleinert seine RSS-Feed-Sammlung, lässt sich von Twitter und  Facebook amüsieren und schreibt längst überfällige ToDo-Listen &#8211; zum Beispiel  für den Weihnachtseinkauf.</p><h3>MP kommt nicht aus den Kinderschuhen</h3><p> Diese Tätigkeiten funktionieren bereits  ausgezeichnet mobil, mit dem Einkaufen selbst hapert es aber noch ein bisschen.  Mobile Payment gibt es schon lange, man denke an die etwas schmierigen Anfänge  mit Klingeltonverkäufen a la Jamba und Co. Laut <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobile_Payment" target="_blank">Wikipedia</a> gibt es seit Mitte der 90er Jahre  bereits Bestrebungen, das Mobiltelefon zur Bezahlung einzusetzen, doch es  steckt auch heute noch in den Kinderschuhen.</p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/11/mobile.gif" alt="" title="mobile payment"  /></p><h3>Starbucks: Einfach und schnell über  Barcodes</h3><p> Was bisher recht gut funktioniert, sind  mobile Einkäufe zum Beispiel über iTunes, aber für das quasi &quot;echte&quot;  Bezahlen in einem Geschäft gab es bisher wenig gute Beispiele. Starbucks lässt  jetzt mit einer iPhone- und Blackberry-App aufhorchen, die uns sehr gut  gefällt. Das amerikanische Kaffeehaus hat ja bereits mit der Foursquare-Nutzung  gut reagiert &#8211; so bekommt in den USA jeder Major eines Ladens <a
href="http://mashable.com/2010/05/17/starbucks-foursquare-mayor-specials/" target="_blank">diverse  Vergünstigungen</a>.</p><p>Mit der neuen App kann im Moment in 300  ausgewählten Starbucks-Geschäften in Silikon Valley (oh Wunder), Seattle, New  York City etc. nur mit dem Mobiltelefon (bzw. iPhone und Blackberry) zahlen.  Dazu notwendig ist der Besitz einer sogenannten &quot;Starbucks Card&quot;, die  mit einem gewünschten Betrag aufgeladen wird. Diese wird quasi auf dem  Smartphone von einer Plastikversion in eine digitale Version umgewandelt, weil  die App dann die gleichen Funktionen hat. Der Bezahlvorgang selbst funktioniert  schnell und einfach über Barcodes. Dabei hält der User einfach einen 2D-Barcode  über einen Scanner direkt an der Kassa. Mit der App kann man zudem überprüfen,  wie viel Guthaben man hat, die gesamten bisherigen Einkäufe anschauen und den  nähesten Starbucks finden.</p><p>Wer sich das ganze einmal genauer  anschauen will, <a
href="http://itunes.apple.com/us/app/starbucks-card-mobile/id331379009?mt=8" target="_blank">hier geht&#8217;s zur iPhone-App </a></p><h3>Primus and Paypal</h3><p> Auch für kleine Unternehmen kann Mobile  Payment durchaus eine Variante sein: Die Plattform Primus bietet bisher rund  50.000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre elektronische Bezahlung ohne große  Kosten abzuwickeln. Sie haben dafür knapp 40 unterschiedliche Bezahlsysteme in  ihrem System, wobei Paypal eines der beliebtesten ist.</p><p>Mit der neuen &quot;<a
href="https://www.paypal-media.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=523110" target="_blank">Digital Goods  Solution</a>&quot; von Paypal  , die Plimus nun  integriert hat, werden User nicht mehr von der eigenen Seite auf die  Paypal-Seite geleitet, wo sie ihre Kundendaten eingeben müssen, sondern können  direkt auf der Unternehmensseite bezahlen. Unserer Meinung nach ist diese neue  Funktion für das Mobile Payment prädestiniert &#8211; keine komplizierte Anmeldung,  keine neuen Browserfenster und zudem akzeptiert Paypal als globale Firma  Fremdwährungen, was auch den internationalen Markt erschließbar macht.</p><h3>Fazit</h3><p> Menschen sind durchaus bereit, neue  Bezahlsysteme zu nutzen, wenn sie einfach und komfortabel zu nutzen sind und  wenn der Anbieter dieser Systeme vertrauensvoll ist. Es nutzt also durchaus,  sich neben Klingeltönen und SMS-Verkäufen zu positionieren, mit einem nutzbaren  Produkt für jeden Tag.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/zukunft-mobile-payment-wie-es-funktionieren-kann/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Aktuelle Daten &#8211; mobiles Web</title><link>http://liechtenecker.at/aktuelle-daten-mobiles-web/</link> <comments>http://liechtenecker.at/aktuelle-daten-mobiles-web/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:01:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[mobile Marketing]]></category> <category><![CDATA[mobiles Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1580</guid> <description><![CDATA[AdMob ist ein großes Werbenetzwerk für Handys. Regelmässig werden auf deren Blog interessante Reports, über die Zugriffszahlen der mobilen Endgeräte veröffentlicht. Besonders spannend habe ich den aktuellen &#34;AdMob Mobile Metrics Report 2009&#34; gefunden. Er zeigt unter anderem die Verteilung der mobilen Betriebssysteme. Handyprovider in Regionen Apple ist unaufhaltsam. Nokia hat gegenüber Apple 15% Rückgang bei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>AdMob ist ein großes Werbenetzwerk für Handys. Regelmässig werden auf deren Blog interessante Reports, über die Zugriffszahlen der mobilen Endgeräte veröffentlicht. Besonders spannend habe ich den aktuellen &quot;AdMob Mobile Metrics Report 2009&quot; gefunden. Er zeigt unter anderem die Verteilung der mobilen Betriebssysteme.</p><h3>Handyprovider in Regionen</h3><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/02/admob1.png" alt="Chart mit mobiler Verteilung" /></p><p>Apple ist unaufhaltsam. Nokia hat gegenüber Apple  15% Rückgang bei der globalen Verteilung einstecken müssen. Interessant ist aber, daß in Afrika noch immer Nokia mit 54% dominiert. Es herrschen hier spezielle Nokia Modelle, welche für den afrikanischen Markt konzipiert wurden. Samsung sollte in Westeuropa  den Gürtel  enger schnallen.</p><h3>Mobile Betriebssysteme nach Regionen</h3><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/02/admob2.png" alt="mobiles OS weltweit"  /></p><p>iPhone OS dominiert den Weltmarkt mit bereits 51%. Symbian ist in Afrika besonders populär mit 87%. Man sieht ganz klar, daß sich Android noch durchsetzen muß. Vielleicht gelingt dies mit dem neuen Android 2.0</p><h3>Mobiles Marketing</h3><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/02/admob3.png" alt="Werbung auf mobile Verteilung" /></p><p>Wo funktioniert mobiles Marketing am Besten? Ganz klar, am iPhone. 24,1% der Ad-Requests kamen im Dezember vom iPhone.</p><p><a
href="http://metrics.admob.com/wp-content/uploads/2010/01/AdMob-Mobile-Metrics-Dec-09.pdf">Den detaillierten Report zum Download (admob)</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/aktuelle-daten-mobiles-web/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Welches neue Handy?</title><link>http://liechtenecker.at/welches-neue-handy/</link> <comments>http://liechtenecker.at/welches-neue-handy/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:36:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Blackberry]]></category> <category><![CDATA[G1]]></category> <category><![CDATA[Iphone]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=765</guid> <description><![CDATA[Meine Freundin ist mit ihrem hippen iPhone schuld, dass mir mein &#34;very-old-school&#34; Blackberry nicht mehr gef&#228;llt. Das Display ist viel zu klein und im Internet damit surfen ist wie Netscape 4.0 auf einem 386er, trotz OperaMini. Jetzt steht mir ein neuer Handykauf bevor und es juckt mich wiedermal in den Fingern mir ein frisches technisches [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin ist mit ihrem hippen iPhone  schuld, dass mir mein &quot;very-old-school&quot; Blackberry nicht mehr gef&auml;llt. Das Display ist viel zu klein und im Internet damit surfen ist wie Netscape 4.0 auf einem 386er, trotz OperaMini.  Jetzt steht mir ein neuer Handykauf bevor und es juckt  mich wiedermal in den Fingern mir ein frisches technisches Spielzeug zuzulegen.</p><h4>Aber Welches Handy blo&szlig;?</h4><p>Ich bin mir &auml;u&szlig;erst unsicher welches Mobile ich mir zulegen soll, da ich diesbez&uuml;glich nicht so direkt auf dem neuesten Stand bin. Ich habe meine berufliche Karriere zwar damit begonnen diese Dinger zu verkaufen &#8211; das war vor fast 20 Jahren &#8211; jetzt ist die Spezialisierung durch die vielen Berufswechsel auf der Strecke geblieben. Ich kann ein Lied davon singen, da&szlig; die Handys damals ein Verm&ouml;gen kosteten  nur  betuchten Kunden vorbehalten war. Akkulaufzeit (NiCd) wenn es gut ging 1 Stunde, daf&uuml;r das Gewicht unvorstellbar. (So alt bin ich schon..)</p><h4>Eure Meinung</h4><p>Da ich mir &auml;u&szlig;erst unschl&uuml;ssig bin,  probiere ich (ganz auf Schwarmintellegenz :) eine kleine Umfrage zu der Kaufentscheidung. In meiner engeren Auswahl stehen die 3 Trend-Handys G1, iPhone und das Blackberry Storm.  Meine Kriterien: Das iPhone ist optisch eine Augenweide und hat nat&uuml;rlich unendlich viel Apps. Das G1 gef&auml;llt mir von der haptischen Tastatur sehr gut und die nahtlose Integration der Google-Programme. Blackberry Storm hat halt Push-Mail und beim Touch-Screen-Klick taktiles Feedback. Im Freundeskreis ist es eher durchmischt, alle 3 Modelle kommen vor. Das Trio ist doch recht vergleichbar, Touchscreen, super zum Internetsurfen und eine komplette Tastatur. Liebe Blogleser und Nerds da drau&szlig;en, was ist eure Meinung?</p><h4>Handykauf Umfrage</h4><p><?php get_poll(2);?></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/welches-neue-handy/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>28</slash:comments> </item> <item><title>Bildschirmauflösungen &#8211; groß vs. klein</title><link>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/</link> <comments>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:40:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Bildschirmauflösungen]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=562</guid> <description><![CDATA[Das Thema Bildschirmaufl&#246;sungen ist heutzutage sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite wandern die gr&#246;&#223;eren Flatscreens aufgrund ihrer Preiskultur zu den Konsumenten, auf der anderen Seite erobern kleine mobile Online-Devices den Markt. Ich habe s&#228;mtliche mir zur Verf&#252;gung stehenden Webanalysen in diesem Zusammenhang zueinander gef&#252;hrt, um entsprechende Referenzwerte zu erhalten. Diese Ergebnisse stelle ich nun zur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Bildschirmaufl&ouml;sungen ist heutzutage sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite wandern die gr&ouml;&szlig;eren Flatscreens aufgrund ihrer Preiskultur zu den Konsumenten, auf der anderen Seite erobern  kleine mobile Online-Devices den Markt. Ich habe s&auml;mtliche mir zur Verf&uuml;gung stehenden Webanalysen in diesem Zusammenhang zueinander gef&uuml;hrt, um entsprechende Referenzwerte zu erhalten. Diese Ergebnisse stelle ich nun zur Verf&uuml;gung.</p><p>Ein wichtiger Bestandteil meiner fr&uuml;heren Webdesign-Erg&uuml;sse war die Optimierung des Screendesigns auf die Bildschirmaufl&ouml;sung 800 x 600 Pixel. Davor entwickelte man die meisten Applikationen sogar auf eine Breite von 640 x 480 Pixeln. Augenscheinlich holt einen die Vergangenheit immer wieder ein, denn mit den modernen Mikrolaptops und Mobile-Devices r&uuml;cken diese Aufl&ouml;sungen wieder ins Designerlicht, doch dazu sp&auml;ter.</p><h4>Die Gro&szlig;en</h4><p>Speziell die breiten Flachbildschirme haben sichs auf dem State-of-the-Art-Schreibtisch gem&uuml;tlich gemacht. Die Formate 16:9 oder 16:10 haben sehr stark angezogen. Hier sind ansteigende Aufl&ouml;sungen 1680 x 1050 und 1440 x 900 Pixel. Den L&ouml;wenanteil hat nach wie vor 1024 mal 786 Pixel. Meine Lieblingsaufl&ouml;sung 1280 mal 1024 Pixel folgt danach und wird sicher bald an 1. Stelle r&uuml;cken. Hier ein kleiner Chart:</p><p> <br
/> <script type="text/javascript" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/swfobject.js"></script></p><div
id="flashcontent"> <strong>You need to upgrade your Flash Player</strong></div><p> <script type="text/javascript">// 
		var so = new SWFObject("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/ampie.swf", "ampie", "495", "380", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/examples/donut/ampie_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/examples/donut/ampie_data.txt"));
		so.write("flashcontent");
		// ]]&gt;</script><br
/></p><p>Konklusio: Ich bin absoluter Bef&uuml;rworter zentraler Webdesigns, wie es diesem Blog zugrundeliegt. Bei fixen Layouts gibt es somit   bei den breiten Formaten keine unsch&ouml;nen Darstellungen. Noch dazu setzen die Browser der Zukunft auf skalierbare Darstellung bei Zoom oder Verkleinerung. Obwohl nie wirklich die gesamte Kontrolle &uuml;ber das Layout m&ouml;glich ist, die End-Darstellung legt immer der Nutzer fest. <a
href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/flexible_layouts_vs_fixe_layouts_50/" target="_blank">Diskussionen zu diesem Thema gibts ja genug</a>. Denn trotz der breiten Bildschirme, haben die meisten User die aufgerufenen Webseiten &uuml;ber den gesamten Screen ausgebreitet.</p><h4>Die Kleinen</h4><p>Mobile Internet-Devices sind seit dem iPhone wohnzimmerf&auml;hig geworden. Das Apple-Handy hat als Beispiel folgende Aufl&ouml;sung: Im Hochformat: 320 x 356 Pixel und<br
/> im Querformat: 480 x 208 Pixel. Muss man deswegen wieder 3 Schritte zur&uuml;ck und an die oben erw&auml;hnten kleinen Aufl&ouml;sungen denken? In diesem Fall gibt es Erleichterung. Der mobile Safari Browser auf dem iPhone geht mit gutem Beispiel voran und rechnet die Aufl&ouml;sung um: Eine Webseite wird mit 980px Breite ge&ouml;ffnet. Dieser Ausschnitt wird auf die kleine Aufl&ouml;sung runterskaliert. Webseiten die breiter als die 980px sind werden mit Scrollbalken ausgeliefert.</p><p>Man sieht die Kluft der Bildschirmaufl&ouml;sungen geht immer weiter auf, das Webdesign muss solange es richtig gemacht wurde nicht extra angepasst werden. CSS3 bietet hier hervorragende M&ouml;glichkeiten alle Devices abzudecken. <a
href="http://westciv.com/iphonetests/" target="_blank">Hier speziell f&uuml;rs iPhone.</a> F&uuml;r die Abdeckung der besonders breiten Bildschirme bevorzuge ich wie gesagt/geschrieben fixe Layouts. Was meint ihr zu dem Thema, mit welcher Aufl&ouml;sung arbeitet ihr am liebsten?</p><p>UPDATE: Nat&uuml;rlich sind Displaygr&ouml;&szlig;en nicht gleichzeitig Bildschirmaufl&ouml;sungen. Danke an <a
href="http://twitter.com/estudyskills" target="_blank">Twitter</a> f&uuml;r den Hinweis.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Flash auf dem iPhone</title><link>http://liechtenecker.at/flash-auf-dem-iphone/</link> <comments>http://liechtenecker.at/flash-auf-dem-iphone/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 08:04:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Flash]]></category> <category><![CDATA[Iphone]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=406</guid> <description><![CDATA[Bereits im Fr&#252;hling gab es eine Diskussion ob das beliebte iPhone Flash beherrschen sollte. Steve Jobs lie&#223; beim Treffen der Apple Aktion&#228;re Negatives verlautbaren, n&#228;mlich da&#223; es in Zukunft keine Implementierung geben wird. Adobe hatte damals schon einige Gehversuche gestartet, doch leider gen&#252;gte dieses den Anspr&#252;chen Apples nicht. Zu rechenintensiv f&#252;r die &#34;kleinen&#34; Prozessoren des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
title="Iphone mit Flash Player" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/iphone-flash.jpg" alt="Iphone mit Flash Player"  class="umfluss-links" />Bereits  im Fr&uuml;hling  gab es eine  Diskussion ob das beliebte iPhone  Flash beherrschen sollte.  Steve Jobs lie&szlig; beim Treffen der Apple Aktion&auml;re Negatives verlautbaren, n&auml;mlich da&szlig; es in Zukunft keine Implementierung geben wird. Adobe hatte damals  schon einige Gehversuche gestartet, doch leider gen&uuml;gte dieses den Anspr&uuml;chen Apples nicht. Zu rechenintensiv f&uuml;r die &quot;kleinen&quot; Prozessoren des Apple-Handys, zu gro&szlig;  der Speicherverbrauch und Akkuverlust. Somit ist Adobe auf Apples Mithilfe bei der Entwicklung eines speziellen mobilen Flash-Player angewiesen:<cite>&quot;Wir denken, dass die Verf&uuml;gbarkeit von Flash auf dem iPhone sowohl Apple als auch Adobes Millionen Kunden zugute kommt, weshalb wir mit Apple zusammenarbeiten m&ouml;chten, um diese M&ouml;glichkeiten auf das Ger&auml;t zu bringen.&quot;</cite></p><p
class="clear">Nun d&uuml;rfte die Zusammenarbeit gefruchtet haben, denn das <a
href="http://www.flashmagazine.com/news/detail/flash_for_the_iphone_confirmed_at_fotb/" target="_blank">Flashmagazine</a> hat gestern einen Artikel dazu ver&ouml;ffentlicht. Auf der Flash On The Beach (FOTB) Konferenz in Brighton hat der Oberboss von Adobe Systems Engineering best&auml;tigt, da&szlig; eine gemeinsame Entwicklung eines iPhone Flash-Players in Arbeit ist, dennnoch sei die Abh&auml;ngigkeit von Apples Entscheidungen einer sicheren Ver&ouml;ffentlichung im Weg. Na mal sehen, h&ouml;rt sich eher wackelig an.</p><p>Flash ist zwar f&uuml;r ganze Weboberfl&auml;chen zwar auf dem R&uuml;ckgang, trotzdem w&uuml;rde ich es auf dem Iphone  bef&uuml;rworten, um sinnvolle multimediale Inhalte darstellen zu k&ouml;nnen. Denke da speziell an Audio und Videoplayer. Interessant ist dies sicher auch f&uuml;r dementsprechende teuflische Werbeformate.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/flash-auf-dem-iphone/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Sprachübersetzung am Handy leicht gemacht</title><link>http://liechtenecker.at/sprachuebersetzung-am-handy-leicht-gemacht/</link> <comments>http://liechtenecker.at/sprachuebersetzung-am-handy-leicht-gemacht/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 May 2008 07:35:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[Opera]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=291</guid> <description><![CDATA[Spätestens seit der Begeisterung für Twitter wissen wir, daß einfache Anwendungen unseren technischen Alltag versüßen. Ein sehr übersichtliche und angenehme mobile Webanwendung ist der Mobile Translator von Mike Brittain. Diese schnelle mobile Übersetzungsmöglichkeit funktioniert auf meinem Blackberry tadellos und wurde auch schon erfolgreich eingesetzt. Mehr als 3 Schritte sind nicht zu tun: Ausgangssprache wählen Ergebnissprache [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der Begeisterung für Twitter wissen wir, daß  einfache Anwendungen unseren technischen Alltag versüßen. Ein sehr übersichtliche und angenehme mobile Webanwendung ist der <a
href="http://m.mikebrittain.com/tr" target="_blank">Mobile Translator</a> von Mike Brittain. Diese schnelle mobile Übersetzungsmöglichkeit funktioniert auf meinem Blackberry tadellos und wurde auch schon erfolgreich eingesetzt.</p><p> Mehr als 3 Schritte sind nicht zu tun:</p><ul><li>Ausgangssprache wählen</li><li>Ergebnissprache wählen</li><li>Wort eingeben</li></ul><p><a
href='Keine'><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/mobiletranslation.jpg" alt="Sprachübersetzung am Handy" title="mobiletranslation" /></a></p><p>Das Interface hat so gut wie keinen Style, aber das minimale Screendesign erfüllt am Handy mehr als seinen Zweck. Satte 11 Sprachen stehen derzeit zur Auswahl. Solche mobile Anwendungen wünscht sich das Handy.</p><p>By the Way: Der neue Opera-Mini Browser mit der Version 4.1 ist wirklich etwas performanter als sein Vorgänger.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/sprachuebersetzung-am-handy-leicht-gemacht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Feed</title><link>http://liechtenecker.at/mobile-feed/</link> <comments>http://liechtenecker.at/mobile-feed/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 11:40:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[RSS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/mobile-feed/</guid> <description><![CDATA[MoFuse ist eine Webdienst, der RSS-Feeds für mobile Endgeräte optimiert. Die Feeds sind vom Handy-User innerhalb einer generierten Sub-Domain abrufbar. Für Ad-Sense Werber besteht die Möglichkeit bei Erstellung eines MoFuse-Feeds, Ad-Sense anzeigen zu lassen. Die Abkürzung MoFuse bedeutet &#8220;Mobile Fusion&#8221;. Ich könnte mir es so vorstellen, dass man mit einem mobile.css den MoFuse-Link an oberster [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.mofuse.com/" target="_blank">MoFuse</a> ist eine Webdienst, der RSS-Feeds für mobile Endgeräte optimiert. Die Feeds sind vom Handy-User  innerhalb einer generierten <a
href="http://gi4eab.mofuse.mobi/" target="_blank">Sub-Domain</a> abrufbar. Für Ad-Sense Werber besteht die Möglichkeit bei Erstellung eines MoFuse-Feeds, Ad-Sense anzeigen zu lassen.</p><p><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/mofuse_screen.jpg' alt='mofuse_screen' /></p><p>Die Abkürzung MoFuse bedeutet &#8220;Mobile Fusion&#8221;. Ich könnte mir es so vorstellen, dass man mit einem <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/mobile-web-und-css-fuer-handheld/" target="_blank">mobile.css</a> den MoFuse-Link an oberster Stelle anzeigt, sozusagen als Mobile-Feed. In der Sidebar bietet das Service die Option eines SMS Widget an, mit dem man den generierten Link per SMS erhält. Nützlich könnte der Dienst für ältere Handys oder Mobile Endgeräte sein, da die Darstellung rein Text-basiert ist.</p><p>Grundsätzlich macht dieser Service Sinn, aber sind mobile Surfer mit älteren Geräten unterwegs? bzw. bieten neue mobile Browser bessere Darstellungsmöglichkeit auf dementsprechenden Endgeräten. Als Vorteil sehe ich unter anderem, dass Datenverkehr  aufgrund der Textdarstellung sicherlich  reduziert wird und das SMS-Feed werde ich ausprobieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/mobile-feed/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Opera Mini 4.1</title><link>http://liechtenecker.at/opera-mini-41/</link> <comments>http://liechtenecker.at/opera-mini-41/#comments</comments> <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:19:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Handheld]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[Opera]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/opera-mini-41/</guid> <description><![CDATA[Mein kleiner mobiler Browser Liebling Opera-Mini ist in der Version 4.1 Beta erschienen. Neue Features sind URL-Vervollständigung (erachte ich als sehr wichtig) endlich kann man Webseiten auch speichern und offline betrachten verbesserte Site-Suchfunktion bessere Performance, schnellere Ladezeiten (bis zu 50%) Mit diesem Blog funktionert der Browser sehr gut, aber er ist ja auch semantisch richtig [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner mobiler Browser Liebling Opera-Mini ist in der Version <a
href="http://www.operamini.com/beta/" target="_blank">4.1 Beta</a> erschienen.</p><p>Neue Features sind</p><ul><li>URL-Vervollständigung (erachte ich als sehr wichtig)</li><li>endlich kann man Webseiten auch speichern und offline betrachten</li><li>verbesserte Site-Suchfunktion</li><li>bessere Performance, schnellere Ladezeiten (bis zu 50%)</li></ul><p>Mit diesem Blog funktionert der Browser sehr gut, aber er ist ja auch <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/mobile-web-und-css-fuer-handheld/" target="_blank">semantisch richtig aufgebaut</a> ;)</p><p>Der neue Opera Mini wird auf allen gängigen Handymodellen funktionieren, ein Termin für die Vollversion ist noch nicht ersichtlich. Ein tolles Video über den Mobile-Browser gibts auf der <a
href="http://www.opera.com/b2b/solutions/mini/video/" target="_blank">Opera Webseite</a>.</p><p>Microsoft schläft auch nicht. An Ende diesen Jahres gibt es auch eine neue mobile Version des Internet Explorer Damit soll die Betrachtung von Flash-Inhalten erleichtert werden. Eine neue Zoom-Funktion passt Fotos und Texte automatisch der Bildschirmdarstellung an.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/opera-mini-41/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
