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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Marketing</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Culture Jamming &#8211; Wenn User bei der Marke mitreden</title><link>http://liechtenecker.at/culture-jamming-wenn-user-bei-der-marke-mitreden/</link> <comments>http://liechtenecker.at/culture-jamming-wenn-user-bei-der-marke-mitreden/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:33:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[culture jamming]]></category> <category><![CDATA[gorilla marketing]]></category> <category><![CDATA[marke]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[nestle]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1848</guid> <description><![CDATA[Wenn aus dem (S)Hell-Logo Flammen hervorzüngeln und der Marlboro Man seinem Kompagnon von Pferd zu Pferd sagt, dass er Lungenkrebs hat &#8211; dann ist das Culture Jamming. Bei diesem Phänomen handelt es sich um eine Bewegung, die gegen die westliche Konsumwelt protestiert und diesem Protest durch das sarkastische Verfremden von Logos oder Kampagnen Ausdruck verleiht. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn aus dem (S)Hell-Logo Flammen hervorzüngeln und der Marlboro Man  seinem Kompagnon von Pferd zu Pferd sagt, dass er Lungenkrebs hat &#8211; dann ist  das <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Culture_Jamming" target="_blank">Culture Jamming</a>.  Bei diesem  Phänomen handelt es sich um eine Bewegung, die gegen die westliche Konsumwelt  protestiert und diesem Protest durch das sarkastische Verfremden von Logos oder  Kampagnen Ausdruck verleiht. Besonders in den vergangenen Jahren hat sich  diese Kunstform im Web verselbstständigt. Es ist erstaunlich, wieviel  kreatives Potential in der Masse steckt, egal ob das jetzt über oder unter der  Gürtellinie angesiedelt ist. Für den Internetuser an sich ist das eine tägliche  Belustigung, für das Unternehmen verlangt es ein grundlegendes Umdenken ihrer  Kommunikationsstrategie.</p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/10/culturebashing.jpg" alt="" title="culturebashing"  /></p><h3>Konsumkritik der sarkastischen Art seit 1977</h3><p> Angefangen hat alles im Jahr 1977 als die &quot;Billboard Liberation  Front&quot; Werbungen auf Plakatwänden einen neuen &quot;Touch&quot; verpasste.  http://www.billboardliberation.com/ Diese Konsumkritik weitete sich dann auf  T-Shirts und Klein-Plakate (insbesondere in Studentenwohnungen) aus. Das Web  intensiviert diese Bewegung und verschafft ihr weitreichende Wirkung: Die  Umweltorganisation Greenpeace zum Beispiel hat Nestle mit ihrem Clip zu den  Gorilla-KitKat soweit in Bedrängnis gebracht, dass sie ihren Anbieter für Palmöl  (<a
href="http://www.youtube.com/watch?v=IzF3UGOlVDc" target="_blank">der Stein des Anstoßes</a>) gewechselt haben.</p><p>Culture Jamming ist nur ein Beispiel dafür, dass sich die  Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden in den vergangenen Jahren  drastisch verändert hat. Das Internet wird dabei gleichzeitig zum Antreiber und  Multiplikator: Der Inhalt kann von jedem erstellt werden und findet bei  Gefallen weltweite Verbreitung. Wenn das Unternehmen diese Verbreitung  verhindern will, kann das nur nach hinten losgehen &#8211; <a
href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1433815/Greenpeace-gegen-Nestle-Wenn-ein-Netzwerk-zur-Waffe-wird.html" target="_blank">wie das bei Nestle gut zu  sehen war</a>.</p><p>Das Wirtschaftsmagazin Brand Eins hat zu diesem Thema einen sehr  interessanten Artikel verfasst, der nicht nur gute Beispiele bringt, sondern  auch analysiert, welche <a
href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/-1c5e4c18b9/artikel/jeder-ist-ein-werber.html" target="_blank">Chancen und Risiken</a> hierbei für Unternehmen bestehen.</p><h3>Der Einfluss der Kunden ist nicht zu unterbinden</h3><p> Folgendes Zitat aus dem Artikel zeigt genau, womit sich Kommunikation  heute und in Zukunft beschäftigen muss: &quot;Der zunehmende Einfluss von  Verbrauchern auf Marken und deren Wahrnehmung ist nicht zu unterbinden. Konsum-  und Werbekritik ist schnell erstellt und schnell verbreitet. Und sie ist in der  Lage, das Image einer Marke zu ändern.&quot; (Arno Lindemann, Geschäftsführer  der Hamburger Werbeagentur Lukas Lindemann Rosinski) Egal in welcher Form ein  Unternehmen also kommuniziert, es muss darauf gefasst sein, dass die Menschen  mehr denn je auf diese Kommunikation reagieren, sie verändern, mit ihr spielen.</p><p>Die Auseinandersetzung des Kunden mit der eigenen Marke hat zwei  Aspekte, die man dabei aber auf keinen Fall außer Acht lassen sollte: Erstens  lassen Verbraucher &quot;mit unechter Werbung ihrer Kritik freien Lauf und  offenbaren Schwächen&quot;, sagt Oke Müller, Group Planning Director der  Agentur TBWA in Los Angeles im Brand Eins-Artikel. Davon abgesehen, dass  niemand es allen recht machen kann, kann Culture Jamming also ein guter  Indikator dafür sein, wo es Verbesserungsmöglichkeiten am Produkt gibt.</p><p>Der zweite Aspekt hat eine durch und durch positive Note:  &quot;Unternehmen bekommen durch Markenparodien Inspirationen und Ideen quasi  frei Haus geliefert&quot;, drückt es Nikolas Frings-Rupp Geschäftsführer der  Werberschule Miami Ad School Europe in Hamburg aus. Die deutsche Tageszeitung  Bild hat diesen Effekt bereits genutzt und ihre Leser unter dem Motto  &quot;Bild Dir deine Werbung&quot; aufgerufen, Kampagnen zu entwerfen. 10.000  Arbeiten erreichten die Redaktion und die <a
href="http://www.bild.de/BILD/news/leserreporter/bild-dir-deine-werbung/2009/05/28/die-gewinner-von-bild/dir-deine-werbung.html" target="_blank">Bild-Zeitung</a> hatten ohne viel Aufwand  sechs neue Sujets.</p><h3>Das Fazit</h3><p>Unternehmen müssen bereits heute, aber auch in Zukunft, bei  jeglicher Kommunikation (sei es im Web oder bei klassischen  Kommunikationsformen) damit rechnen, dass die Kunden dazu &#8211; eher mehr als  weniger &#8211; etwas zu sagen haben. Leider mischen sich darunter auch ein großer  Teil sogenannter <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29" target="_blank">Trolle</a> ,  die kommunizieren, rein nur um zu kommunizieren (meist inhaltsleer, unter der  Gürtellinie und am Thema vorbei). Das schreckt viele Unternehmen davon ab,  erstens ins Web bzw. in Soziale Netzwerke zu gehen und zweitens, diese ernst zu  nehmen.</p><p>Ja, direkte Kommunikation ist mühsam und es bedeutet einen Mehraufwand  der sich vielleicht am Anfang nicht immer direkt in Verkaufszahlen  niederschlägt. Aber wer von Anfang an eine gute Strategie aufgebaut hat und  sich nicht von ein paar Trollen abschrecken lasst, kann von dem kreativen  Potential der Masse durchaus profitieren &#8211; täglich.</p><h3>Wer sich ausführlicher zu Culture Jamming informieren will</h3><ul><li> <a
href="http://www.amazon.de/Culture-Jamming-Das-Manifest-Anti-Werbung/dp/3936086222" target="_blank">Der Mitbegründer der Bewegung, Kalle Las nimmt in dem Buch  &quot;Culture Jamming. Das Manifest der Anti-Werbung&quot; ausführlich  Stellung</a></li><li><a
href="http://www.culture-jamming.de/teaser.html" target="_blank">Der deutsche Regisseur David Schwertgen erzählt von unterschiedliche  Aktionen in einem halbstündigen Dokumentarfilm </a></li><li><a
href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=keineanzeige" target="_blank">Eine der bekanntesten Arten von Culture Jamming in Deutschland: Die  Rubrik &quot;keine Anzeige&quot; im Greenpeace-Magazin </a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/culture-jamming-wenn-user-bei-der-marke-mitreden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Social Media Nutzung im Reality-Check</title><link>http://liechtenecker.at/social-media-nutzung-im-reality-check/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-media-nutzung-im-reality-check/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:44:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=1140</guid> <description><![CDATA[Mittlerweile ist das Thema Social Media in vielen Unternehmen angekommen. Zumindest haben die meisten festgestellt, dass man sich hier wohl engagieren sollte. Aber warum und wie, wissen nur wenige. Dennoch stellt sich die Frage: Ist das alles nur ein Hype? Sind die Nutzer überhaupt schon so weit? Interessiert das eigentlich jemanden, wenn ich mich als [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist das Thema Social Media in vielen Unternehmen angekommen. Zumindest haben die meisten festgestellt, dass man sich hier wohl engagieren sollte. Aber warum und wie, wissen nur wenige. Dennoch stellt sich die Frage: Ist das alles nur ein Hype? Sind die Nutzer überhaupt schon so weit? Interessiert das eigentlich jemanden, wenn ich mich als Unternehmen in Social Networks präsentiere?</p><p>Dazu habe ich in eine kleine Umfrage in meinem persönlichen Umfeld durchgeführt, die ich eigentlich bei <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/almcamp-2009/" target="_blank">#alm09</a> präsentieren wollte, wozu es jedoch nicht kam. Darum gibt es jetzt einen ausführlichen Blogbeitrag dazu. Das Ergebnis ist vielleicht nicht äußerst repräsentativ, gibt aber ungefähr wieder, was vielleicht viele in ihrem &#8220;nicht-marketingnahen&#8221; oder &#8220;ungeekigen&#8221; Umfeld erleben.</p><h4>Die Befragten</h4><p>Ich habe ausgewählte Facebook Kontakte angeschrieben mit der Bitte sich kurz an meiner kleinen Umfrage zu beteiligen. Ich wollte Respondenten, von denen ich weiß, dass sie zwar Social Media bzw. Networks wie Facebook nutzen, aber gleichzeitig weder beruflich damit sehr viel zu tun haben, noch privat absolute Geek-User sind. Von diesen Kontakten haben sich dann tatsächlich 50 an meiner Umfrage beteiligt. Danke noch mal an dieser Stelle für euer Mitmachen.</p><p>Die Geschlechteraufteilung liegt phänomenalerweise bei 50:50, also 25 Frauen und 25 Männern. Die Altersverteilung liegt im Durchschnitt bei Mitte 20 bis Mitte 30. Ich habe jedoch in der Auswertung darauf verzichtet auf Geschlecht und Alter genauer einzugehen.</p><h4>Das Ergebnis</h4><ul><li><strong>Welche Social Media Plattformen nutzt du?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-22.png" alt="Welche Social Media Plattformen nutzt du?" title="Welche Social Media Plattformen nutzt du?" width="460" height="351" class="alignnone size-full wp-image-1155" /></p><p>Ganz klar führt Facebook. Das ist jedoch wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass ich Facebook User angeschrieben habe. Es zeigt sich hier, wie in vielen anderen Studien, dass Twitter noch keine breite Masse anspricht. Auch wenn ich die Vorteile von Twitter kenne, frage ich mich, ob es das jemals wird. Aber das muss es wahrscheinlich gar nicht.</p><p>Natürlich habe ich einige Plattformen vergessen, beim raschen erstellen der Umfrage. Zu diesem Zweck habe ich deshalb auch gefragt,</p><ul><li><strong>welche weiteren Plattformen genutzt werden, die nicht zur Auswahl standen. </strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-3.png" alt="andere Plattformen" title="andere Plattformen" width="460" height="41" class="alignnone size-full wp-image-1157" /></p><p>Dabei wurde am häufigsten Myspace genannt. Man sieht, dass ich nicht mehr viel auf Myspace bin, nachdem ich den ehemaligen Social Network Platzhirschen völlig vergessen hatte!</p><ul><li><strong>Wie viele &#8220;Freunde&#8221; hast du im Durchschnitt auf den Plattformen?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-4.png" alt="Wie viele Freunde?" title="Wie viele Freunde?" width="460" height="141" class="alignnone size-full wp-image-1158" /></p><p>Die meisten haben mehr Kontakte, als man normalerweise offline angeben würde. Aber gleichzeitig sind mehr als 120 &#8220;Freunde&#8221; für &#8220;normale&#8221; User dann doch eher unüblich.</p><ul><li><strong>Wie oft nutzt du Social Networks?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-5.png" alt="Wie oft nutzt du Social Networks?" title="Wie oft nutzt du Social Networks?" width="460" height="148" class="alignnone size-full wp-image-1160" /></p><p>Die Mehrheit nutzt Social Networks mehrmals am Tag. Das ist für mich das überraschendste Ergebnis. Ich dachte, dass nur Hardcore-User tatsächlich mehrmals täglich online sind auf Sozialen Medien.</p><ul><li><strong>Um welche Uhrzeit nutzt du Social Networks am meisten?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-11.png" alt="Um welche Uhrzeit nutzt du Social Networks?" title="Um welche Uhrzeit nutzt du Social Networks?" width="460" height="133" class="alignnone size-full wp-image-1162" /></p><p>Für viele wahrscheinlich wenig verblüffend: Die Mehrheit nutzt Social Networks nach 17 Uhr. Die Leute arbeiten also tatsächlich noch etwas und widmen sich dem privaten online Konsum in der Freizeit. Was bedeutet das jedoch wohl für brave Social Media Marketer? Müssen deren Arbeitszeiten überdacht werden? Welchen Einfluss hat das auf die Kommunikationsstrategie?</p><ul><li><strong>Wofür nutzt du Social Networks?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-10.png" alt="Wofür nutzt du Social Networks?" title="Wofür nutzt du Social Networks?" width="460" height="158" class="alignnone size-full wp-image-1163" /></p><p>Der Austausch mit Freunden und Familie steht, wie in allen Studien, an erster Stelle. Eh klar! Es heißt ja auch Soziales Netzwerk, wofür soll es sonst in erster Linie genutzt werden. Aber in diesem Austausch passiert ja off- wie eben auch online der Word-of-Mouth Effekt. Es wird sich ausgetauscht, sich unterhalten.<ul><li><strong>Folgst du Unternehmen auf Social Networks?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-12.png" alt="Folgst du Unternehmen auf Social Networks?" title="Folgst du Unternehmen auf Social Networks?" width="460" height="129" class="alignnone size-full wp-image-1164" /></p><p>Die Mehrheit, sagt dazu nein. Es scheint noch wenig populär zu sein, sich zu einem Unternehmen zu bekennen. Aber mal ehrlich, wer will das schon? Das heißt für mich nur, dass zu wenig relevanter Content geboten wird. Und mit Relevanz meine ich nicht nur den &#8220;heißesten Sch&#8230;&#8221;, sondern Angebote, <a
href="http://www.ecin.de/news/2009/11/11/13850/">Gewinnspiele</a> (<a
href="http://tspe.posterous.com/ikea-entdeckt-die-moglichkeiten-von-facebook/">IKEA hatte da gerade ein gutes Bestpractice</a>), exklusive Information, Emotionales, etc.</p><ul><li><strong>Wie sollten Unternehmen in Social Media auftreten?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-13.png" alt="Wie sollten Unternehmen in Social Media auftreten?" title="Wie sollten Unternehmen in Social Media auftreten?" width="373" height="202" class="alignnone size-full wp-image-1165" /></p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-141.png" alt="Ergänzung zu Wie sollten Unternehmen in Social Media auftreten?" title="Ergänzung zu Wie sollten Unternehmen in Social Media auftreten?" width="460" height="102" class="alignnone size-full wp-image-1167" /></p><p>Interessant ist, dass hier wiederum die Gewinnspiele gar nicht so gefragt sind. Eher die kurzfristigen, kreativen Ideen interessieren. Ich denke jedoch, dass sich gerade hinter kurzfristigen Ideen ein Gewinnspiel, eine Rabattaktion oder Ähnliches verbirgt. Auch wenn hier der Kampagnen Gedanke im Vordergrund steht bei den Usern, im Endeffekt wird man um langfristige Präsenzen und Kommunikation nicht herum kommen, gerade als Basis für Kampagnen.</p><ul><li><strong>Liest du Blogs?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-6.png" alt="Liest du Blogs?" title="Liest du Blogs?" width="460" height="126" class="alignnone size-full wp-image-1169" /></p><p>Die Mehrheit sagt nein. Blogs sind noch weit weg von einer großen Leserschaft in Österreich. Sie können wohl im deutschsprachigen Raum nur als Mittler zwischen interessanten Trends und klassischen Medien wirken. Breitet sich ein Thema in Blogs (auch andere Social Media Plattformen) aus, wird es wohl auch irgendwann von den Massenmedien aufgenommen &#8211; haben wir ja zum Beispiel bei <a
href="http://unsereuni.at/">#unibrennt/#unsereuni</a> gesehen. Das heißt, Blogs sollte man vor allem monitoren und wissen welche relevanten Blogs gibt es für mein Unternehmen. Vielleicht auch an Gesprächen auf Blogs teilnehmen und dort vertreten sein. Von einem Unternehmensblog sollte jedoch &#8211; besonders in Österreich &#8211; nicht erwartet werden, Leser in Massen anzuziehen.</p><ul><li><strong>Wenn nein, warum?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-7.png" alt="Wenn nein, warum?" title="Wenn nein, warum?" width="460" height="113" class="alignnone size-full wp-image-1170" /></p><p>Es ist nicht so, dass man mittlerweile nicht weiß, was Blogs sind, das Problem liegt wohl im schlechten Auffinden von relevanten Blogs.</p><ul><li><strong>Weißt du was ein RSS-Feed ist?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-8.png" alt="Weißt du was ein RSS-Feed ist?" title="Weißt du was ein RSS-Feed ist?" width="460" height="130" class="alignnone size-full wp-image-1171" /></p><p>Dass die Mehrheit weiß, was ein RSS-Feed ist, hätte ich nicht gedacht, freut mich aber sehr. Ich bin ja ein Fan von RSS und nutze es stark. Aber ich bin ja auch ein regelmäßiger Blogleser und drohe in meinen Feed-Abos im Google Reader unterzugehen. Die moderne Form des Sammelns und gleichzeitig die Sisyphos Arbeit der Moderne, wie <a
href="http://www.mobile2null.com/" target="_blank">Peter</a> es immer so schön nennt.</p><ul><li><strong>Wenn ja, nutzt du RSS?</strong></li></ul><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/11/Bild-9.png" alt="Wenn ja, nutzt du RSS?" title="Wenn ja, nutzt du RSS?" width="460" height="119" class="alignnone size-full wp-image-1172" /></p><p>Ganz klar eine Absage an RSS was die Nutzung angeht. Das hängt wohl auch mit der geringen Nutzung von Blogs zusammen. Oder aber, dass bestimmte RSS-Angebote gar nicht wahrgenommen werden. Ich abonniere zum Beispiel bestimmte Teile von Tageszeitungen online, da mich nicht alles interessiert. Ich denke, dass das sicher mehr machen würden. Scheitert die Nutzung vielleicht daran, dass man zwar weiß, was ein RSS-Feed ist, aber nicht, wie man ihn nutzt?</p><h4>Mein Resümee</h4><p>Für mich sind die Befragten durchschnittlichen Social Network User, genau die die diese Kanäle für Unternehmen interessant machen, weil sie die Masse sind, die momentan in die sozialen Medien strömen. Es tummeln sich nicht mehr nur die Early Adopter im Web 2.0. Umso spannender zu erfahren, wie genau sie diese Kanäle nutzen.</p><p>Meine Fragen, die ich beim Barcamp zur Diskussion stellen wollte:</p><ul><li>Wie ist eure Erfahrung zu Social Media in eurem Familien und Freundes Umfeld?</li><li>Macht Social Media Marketing in Österreich überhaupt Sinn?</li><li>Sind die kulturelle Unterschiede USA/GB zum Beispiel und AT/DACH zu groß, um Social Media Strategien und Best Practices von Übersee zu übernehmen?</li><li>Ist es noch zu früh oder wird es nie etwas bringen?</li></ul><p>Meine Antwort darauf: Social Media Marketing gehört zur Kür. Zuerst muss es eine Gesamtstrategie geben, dann kann man die geeigneten Kanäle definieren. Wenn Social Media dabei sein sollte, dann muss es integriert passieren.</p><p>Gleichzeitig geht die Entwicklung dahingehend, dass soziale Medien nicht mehr wegzudenken sind aus der Gesamtkommunikationsstratgie. Aus der Umfrage ergibt sich, dass Social Media Nutzung schon selbstverständlich ist. Wichtig ist nur, dass die Social Media Profile in den anderen Maßnahmen mitgedacht werden.</p><p>Ich bin der Überzeugung, dass Social Media Marketing oder &#8211; Relations, wie ich es lieber nenne &#8211; Zukunft hat. Es muss aber auch klar sein, dass es nicht die Massen anspricht, jedoch ein ungleich höheres Involvement mit der Marke bewirkt. Selbst an Vorzeigebeispielen aus den USA lässt sich das gut ablesen. <a
href="http://edition.cnn.com/CNNI/Programs/backstory/" target="_blank">CNN Backstory</a> ist eine Sendung auf CNN, die während der Sendung mehrmals auf deren Facebook und Twitterprofil verweist &#8211; &#8220;To get the inside scoop!&#8221;. Dennoch hat die <a
href="http://www.facebook.com/BackStorycnn" target="_blank">Facebook Page</a> &#8220;nur&#8221; knapp über 7.900 Fans und &#8220;nur&#8221; um die 4.200 Follower auf <a
href="http://twitter.com/backstory" target="_blank">Twitter</a>. Ich wette die Zahlen der Zugriffe auf die Webseite der Sendung sind um einige Nullen höher. Userzahlen im 1.000er Bereich sind für ein Unternehmen wie CNN wohl eher lächerlich. Aber gleichzeitig passiert sehr viel Austausch über diese Profile.</p><p>Die derzeitige Situation ist vergleichbar mit Webauftritten in den 90ern. Damals waren sich die meisten Firmen auch nicht klar, ob sie so etwas brauchen. Heute ist es nicht mehr vorzustellen, dass man ein Unternehmen nicht mit einer eigenen Präsenz im Internet finden. Der Vorteil den man jetzt noch genießen kann: Wer von Anfang an dabei ist, kann viel lernen und der Konkurrenz voraus sein.</p><p>Zu guter Letzt noch eine aktuelle Studie von Razorfish zu Brand Experience in Social Media. Sehr interessant!</p><p><img
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style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a
style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a
style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/razorfishmarketing">Razorfish Marketing</a>.</div></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-media-nutzung-im-reality-check/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Social Media Marketing gratis</title><link>http://liechtenecker.at/social-media-marketing-gratis/</link> <comments>http://liechtenecker.at/social-media-marketing-gratis/#comments</comments> <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 14:16:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=492</guid> <description><![CDATA[Wenn ein Unternehmen etwas auf sich hält, dann betreibt es Social Media Marketing. Ist ja auch äußerst sinnvoll. Doch muss das Unternehmen dafür unbedingt teure Berater engagieren? Nicht unbedingt. Wenn ein Unternehmen offline seine Marke stärkt und bekannt macht so erledigen oft die Konsumenten das Social Media Marketing im Gegenzug gratis. Warum? Weil es ihnen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Unternehmen etwas auf sich hält, dann betreibt es <a
title="Social Media Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing" target="_blank">Social Media Marketing</a>. Ist ja auch äußerst sinnvoll. Doch muss das Unternehmen dafür unbedingt teure Berater engagieren? Nicht unbedingt.</p><p>Wenn ein Unternehmen offline seine Marke stärkt und bekannt macht so erledigen oft die Konsumenten das Social Media Marketing im Gegenzug gratis. Warum? Weil es ihnen einfach Spaß macht!</p><h4>Best Practice Beispiel</h4><p>Als meiner Meinung nach sehr gutes Beispiel nennt <a
title="Neil Patel" href="http://www.pronetadvertising.com/articles/empire-today-getting-your-customers-to-social-media-market-for-you67345.html" target="_blank">Neil Patel</a> die amerikanische Firma <a
title="Empire Today" href="http://www.empiretoday.com/About-Empire-Today" target="_blank">Empire Today</a>. Das ist eine Teppich-/Bodenbelagfirma &#8211; so ähnlich wie unsere <a
title="Matten Eder" href="http://www.eder.at/" target="_blank">Matten Eder</a> &#8211; mit dem Unterschied, dass die US-Amerikaner die Werbung von Empire Today sehr verständlich und eingängig finden im Gegensatz zu dem verwirrenden Rap von Matten Eder. Ich sag nur &#8220;wanna keep your floor beautiful&#8230;&#8221;!</p><p>Nun ja, zurück zum Thema. Empire Today schaffte es, dass ihre Werbung in Filmen und SitComs vorkam und zwar nicht in der Werbepause. Sogar Pearl Jam spielte den Jingle live während des Konzerts. Ich denke das ist vergleichbar mit <a
title="Nespresso und George Clooney" href="http://www.youtube.com/watch?v=DfyeXrdZZ1o" target="_blank">Nespresso und George Clooney</a>, die es geschafft haben &#8220;What else?&#8221; zu einem geflügeltem Wort zu machen oder mit dem Pfeifen von <a
title="Orange" href="http://www.youtube.com/watch?v=fWi-YjWkeq0" target="_blank">Orange</a> derzeit.</p><p>Auf Youtube finden sich etliche Videos wo Kinder zur Werbung tanzen oder Hunde dazu bellen. Typische Homevideos. Doch nicht nur das. Mit dem Empire Carpet Man hat man ein kulitges Give-away, dass auch gerne fotografiert wird wie man auf <a
title="Flickr" href="http://www.flickr.com/search/?q=empire%20carpet&amp;w=all" target="_blank">Flickr</a> sehen kann.</p><div
class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a
href="http://www.flickr.com/photos/hardyorama/220620377/"><img
src="http://farm1.static.flickr.com/62/220620377_aea1edf9e6.jpg" alt="Empire Carpet Man" width="500" height="334" /></a><p
class="wp-caption-text">Empire Carpet Man</p></div><p>Eine große Fanbase sorgt also ständig für Neuigkeiten im Social Web für Empire Today.</p><h4>Was sagt uns das?</h4><ul><li>Erstens, klassische Basis-Marketing-Tools sind natürlich immer Voraussetzung für erfolgreiches Marketing im Web. Denn ohne Logo, Claim, Message lässt sich auch kein Buzz erzeugen.</li><li>Zweitens, mit Menschen persönlich in Verbindung treten bringt auch in Zeiten der verstärkten Nutzung des Webs einfach Nähe zu den Konsumenten. Da wird die Marke erlebbar. Freie Produktproben, Maskottchen, etc. sind hier als Beispiele zu nennen.</li></ul><p>Natürlich ist es trotzdem sinnvoll seine eigene Webkompetenz als Unternehmen zu zeigen und Social Media Marketing zu betreiben, denn das zeugt nicht nur von Modernität und Weltoffenheit sondern ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Kanal um mit seinen Zielgruppen in Dialog zu treten. Social Media Marketing vom Unternehmen &#8211; damit meine ich Facebook-Seiten des Unternehmens, Corporate Twitter und ähnliches &#8211; sollte auf jeden Fall professionell sein und ist mit oft gerne unterschätztem Aufwand verbunden. Gute Beratung ist daher dafür sicherlich nicht falsch bzw. oft notwendig.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/social-media-marketing-gratis/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Twittertise: kostenloses Marketing-Tool</title><link>http://liechtenecker.at/twittertise-kostenloses-marketing-tool/</link> <comments>http://liechtenecker.at/twittertise-kostenloses-marketing-tool/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Oct 2008 11:42:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Corporate_Twitter]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=435</guid> <description><![CDATA[Wie man im vergangenen Wahlkampf zur Nationalratswahl beobachten konnte, versuchten sich mehrere Parteien auf Twitter. Nicht nur das, auch immer mehr Unternehmen treten über das Microblogging Format mit ihren Zielgruppen in Kontakt. Jetzt haben diese Social Media Aktivitäten meist einen großen Nachteil für Unternehmen: Wie kann bloß die Effektivität gemessen werden? Mit Twittertise wird diese [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie man im vergangenen Wahlkampf zur Nationalratswahl beobachten konnte, versuchten sich mehrere Parteien auf <a
href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>. Nicht nur das, auch immer mehr Unternehmen treten über das Microblogging Format mit ihren Zielgruppen in Kontakt. Jetzt haben diese Social Media Aktivitäten meist einen großen Nachteil für Unternehmen: Wie kann bloß die Effektivität gemessen werden?</p><p><a
href="http://twittertise.com" target="_blank"><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/twitterise.png" alt="Screenshot Twittertise" /></a></p><p>Mit <a
href="http://twittertise.com" target="_blank">Twittertise</a> wird diese Frage nun im Falle von Twitter beantwortet. Und das auch noch kostenlos! Der Dienst ermöglicht es, über einen bestehenden Twitteraccount, Tweeds automatisch zu vorbestimmten Zeiten aussenden zu lassen. Der Vorteil soll darin liegen, dass Twittertise auch gleichzeitig ermittelt, wie häufig eine abgeschickte Nachricht aufgerufen wurde.</p><p>So könnte der unmittelbare Erfolg einer geschalteten Micro-Werbebotschaft nachzuvollzogen und die Wirkung verschiedener Varianten verglichen werden. Ich persönlich finde ja, dass das auch für meine eigenen Tweeds, die keinen kommerziellen Hintergrund haben, sehr spannend ist.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/twittertise-kostenloses-marketing-tool/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fälle wie Amstetten und seine Auswirkungen auf Werbung</title><link>http://liechtenecker.at/faelle-wie-amstetten-und-seine-auswirkungen-auf-werbung/</link> <comments>http://liechtenecker.at/faelle-wie-amstetten-und-seine-auswirkungen-auf-werbung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 15:44:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/faelle-wie-amstetten-und-seine-auswirkungen-auf-werbung/</guid> <description><![CDATA[Nachdem Österreich momentan im Mittelpunkt der weltweiten Öffentlichkeit steht, aufgrund der bizarren und widerwärtigen Vorgänge im Keller des Josef F., werden auch ursprünglich harmlos geglaubte Situationen in Werbesujets plötzlich zweideutig. So hatten zwei Kollegen von mir heute einen Termin bei einem Kunden und präsentierten dabei ein illustriertes Printsujet. Darauf zu sehen: Ein älterer Mann, der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Österreich momentan im Mittelpunkt der weltweiten Öffentlichkeit steht, aufgrund der bizarren und widerwärtigen Vorgänge im Keller des Josef F., werden auch ursprünglich harmlos geglaubte Situationen in Werbesujets plötzlich zweideutig.</p><p>So hatten zwei Kollegen von mir heute einen Termin bei einem Kunden und präsentierten dabei ein illustriertes Printsujet. Darauf zu sehen: Ein älterer Mann, der auf der Couch sitzt, die Zeitung in der Hand hält und in Richtung Fenster schaut. Dieses schließt gerade seine Enkelin, weil darunter der Heizkörper heizt, damit keine Wärme verloren geht. Das ganze dreht sich also um Energieeffizienz. Reaktion vom Kunden: &#8220;Das können wir nicht nehmen, gerade in Zeiten von Amstetten, wo doch dieser Mann fast schon lüsternd in Richtung Mädchen schaut.&#8221; Somit wird der Opa gegen die Oma ausgetauscht!</p><p>Einerseits verstehe ich die Reaktion vom Kunden, andererseits erinnert es mich fast schon an amerikanische Verhältnisse, wo Kinder nicht einmal nackt im Bad herumlaufen dürfen, weil das schon als gefährlich angesehen wird. Ich denke, momentan hat man es als Mann recht schwer, weil man sofort als potentieller Täter verdächtigt wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/faelle-wie-amstetten-und-seine-auswirkungen-auf-werbung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Studie zu Werbung und viralem Marketing in Social Communities</title><link>http://liechtenecker.at/studie-zu-werbung-und-viralem-marketing-in-social-communities/</link> <comments>http://liechtenecker.at/studie-zu-werbung-und-viralem-marketing-in-social-communities/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:17:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Community]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/studie-zu-werbung-und-viralem-marketing-in-social-communities/</guid> <description><![CDATA[Eine interessante Studie über die Akzeptanz der Online-Werbeformen in Social Communities wurde von Tommorow Focus veröffentlicht. Die Studie mit dem Titel &#8220;CommunityEffects 2008&#8243; zeigt ein paar interessante Aspekte: Das Interesse an unterhaltenden Themen im Internet ist bei Community- Nutzern stärker ausgeprägt. Dies ist vor allem bei den jungen Mitgliedern der Fall: Jeder dritte Teenager, der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Studie über die Akzeptanz der Online-Werbeformen in Social Communities wurde von Tommorow Focus veröffentlicht.</p><p>Die Studie mit dem Titel &#8220;CommunityEffects 2008&#8243; zeigt ein paar interessante Aspekte:</p><ul><li>Das Interesse an unterhaltenden Themen im Internet ist bei Community-<br
/> Nutzern stärker ausgeprägt. Dies ist vor allem bei den jungen Mitgliedern der<br
/> Fall: Jeder dritte Teenager, der Mitglied in einem Social Network ist, nutzt das<br
/> Internet hauptsächlich zur Unterhaltung.</li><li>Allgemein haben Community-Nutzer eine etwas höhere Toleranz gegenüber Online-<br
/> Werbung als Onliner insgesamt.</li><li>Werbung, die an stark unterhaltende, audio-visuelle Medien gebunden ist (Musik, virale<br
/> Video-Kampagnen), wird von den 14- bis 19-Jährigen am besten beurteilt.</li><li> 20- bis 29-Jährige bewerten hingegen Werbeformen am besten, die eher passiv und<br
/> informativ sind (Gruppen zu Marken in Communities, Standardwerbeformen).</li><li>Twens ist die Identifikation mit Gleichgesinnten weniger wichtig. Bei ihnen<br
/> steht bei der Weiterleitungsabsicht der Unterhaltungswert eines<br
/> Werbemediums im Vordergrund. Inhalte können und sollen viel stärker<br
/> polarisieren (z.B. besonders »schwarzer« Humor). Die weitergeleiteten Inhalte<br
/> können den anderen gefallen, müssen aber nicht. Das Selbstbewusstsein,<br
/> auch mal »daneben« liegen zu können, ist viel stärker ausgeprägt als bei den<br
/> Teens, weshalb unter den Twens auch viel häufiger Multiplikatoren<br
/> vorzufinden sind.</li></ul><p><a
href="http://ad.doubleclick.net/clk;193307998;10674213;m?http://pickup.tomorrow-ag.de/_adtech/sales/downloads/pdf/2008/ErgebnisbandCommunityEffects2008.pdf" target="_blank">Die ganze Studie gibts hier zum Download </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/studie-zu-werbung-und-viralem-marketing-in-social-communities/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Web Rankings UK</title><link>http://liechtenecker.at/web-rankings-uk/</link> <comments>http://liechtenecker.at/web-rankings-uk/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 14:31:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Browser]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/web-rankings-uk/</guid> <description><![CDATA[Comscore&#8217;s (Marktforschungsinstitut &#8211; UK) neues Webranking für Februar08 zeigt interessante Fakten. An oberster Stelle rangieren Geschenkehändler, gefolgt von Blumen- und Grußkartenanbieter. Die fast 30%ige Steigerung gegenüber Jänner lag sicher am Valentinstag. Warum sich danach gleich Autohersteller zeigen, kann ich mir nicht erklären? Ist Februar der Automonat in UK? Jobsuchende sind auch immer ganz vorne, trotzdem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2124" target="_blank">Comscore&#8217;s</a> (Marktforschungsinstitut &#8211; UK) neues Webranking für Februar08 zeigt interessante Fakten.</p><p>An oberster Stelle rangieren Geschenkehändler, gefolgt von Blumen- und Grußkartenanbieter. Die fast 30%ige Steigerung gegenüber Jänner lag sicher am Valentinstag. Warum sich danach gleich Autohersteller zeigen, kann ich mir nicht erklären? Ist Februar der Automonat in UK? Jobsuchende sind auch immer ganz vorne, trotzdem England am europäischen Mittelrang für Arbeitssuchende plaziert ist. Die aufsteigenden Webseiten mit den meisten Besucheranstiegen waren die Social Communitys BEBO (Unique Visitors &#8211; 11.359.000) und Facebook (Unique Visitors &#8211; 12.840.000). Den größten Zuwachs, nämlich 42% gegenüber dem Vormonat hatte Mozilla mit seinem neuen Firefox Browser 3, der sich eigentlich noch in der Beta-Version befindet.</p><p>Unschlagbar auf Platz 1 bleibt Google mit 29.349.000 Besuchern. Yahoo ist aber nicht weit weg auf dem 4. Platz.</p><p><a
href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2124" target="_blank">Details der Statistik auf Comscore direkt. </a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/web-rankings-uk/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Profil der Blogleser</title><link>http://liechtenecker.at/profil-der-blogleser/</link> <comments>http://liechtenecker.at/profil-der-blogleser/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 06:27:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Feed]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/profil-der-blogleser/</guid> <description><![CDATA[Einer der meißtgelesensten Blogs im deutschsprachigem Raum, der BILDBlog, hat nun die Ergebnisse der im Herbst 2007 gestarteten Blogleser-Umfrage vorliegen. Da bei der Befragung rund 20.000 Nutzer teilgenommen haben, sind die Werte sicherlich eine gute Referenz um Tendenzen zu erkennen. Die wichtigsten Fakten sind meiner Meinung nach: Nutzungsarten: 85% nutzen Directlinks, nur 12,5% beziehen den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der meißtgelesensten Blogs im deutschsprachigem Raum, der BILDBlog, hat nun die Ergebnisse der im Herbst 2007 gestarteten Blogleser-Umfrage vorliegen.</p><p>Da bei der Befragung rund 20.000 Nutzer teilgenommen haben, sind die Werte sicherlich eine gute Referenz um Tendenzen zu erkennen.</p><p><a
href="http://www.bildblog.de/2804/du-bist-bildblog" target="_blank"><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/bildbloglogo.png' alt='Logo_Bildblog'  /></a></p><p>Die wichtigsten Fakten sind meiner Meinung nach:</p><ul><li>Nutzungsarten: 85% nutzen Directlinks, nur 12,5% beziehen den Newsfeed</li><li>Mobile Nutzung: 1% besuchen den Blog via Handy, 5,4% haben es vor</li><li>13% der Befragen führen selber einen Blog</li><li>16,2% lesen nur den Newsfeed, 37,7% rufen die Seite nach dem Feed auf</li><li>39,6% besuchen den Bildblog täglich, 29,6% mehrmals die Woche</li><li>86,4% der Blogleser sind männlich, der Rest natürlich weiblich ;)</li><li>53,9% sind zw. 20-29 Jahren, 25,1% sind zw. 30-39 Jahren</li></ul><p>Mein Konklusio aus der Studie ist ein altbekanntes: Überwiegend männliche, technisch affine Blogleser, jünger als 40 Jahre alt, höhere Bildung.</p><p><a
href="http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/split_professuren/journalistik/Fonk/bildblog/Studie_BILDblog-Nutzerbefragung_2007__Uni_Bamberg_.pdf" target="_blank">Die ganze Studie als PDF-File</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/profil-der-blogleser/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Virales Marketing in Foren und Communities &#8211; gut oder schlecht?</title><link>http://liechtenecker.at/virales-marketing-in-foren-und-communities-gut-oder-schlecht/</link> <comments>http://liechtenecker.at/virales-marketing-in-foren-und-communities-gut-oder-schlecht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 13:54:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/virales-marketing-in-foren-und-communities-gut-oder-schlecht/</guid> <description><![CDATA[Heute waren bei uns zwei Mitarbeiter von der Firma e-clipping zu Besuch und stellten uns ihre Leistungen vor. Im Vorfeld wusste ich nur, dass es um Medienbeobachtung und virales Marketing gehen wird, wobei mir schon alleine der Claim, den diese Firma verwendet &#8211; we watch people talking about you &#8211; suspekt hätte sein müssen. Was [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren bei uns zwei Mitarbeiter von der Firma <a
href="http://www.eclipping.at/">e-clipping</a> zu Besuch und stellten uns ihre Leistungen vor. Im Vorfeld wusste ich nur, dass es um Medienbeobachtung und <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing">virales Marketing</a> gehen wird, wobei mir schon alleine der Claim, den diese Firma verwendet &#8211; we watch people talking about you &#8211; suspekt hätte sein müssen. Was sie uns vorstellten hat mich dann doch überrascht und beunruhigt. e-clipping bietet seinen Kunden folgendes an: &#8220;Redakteure&#8221; (wer das ist, wo die schreiben und ähnliches konnte ich leider nicht rausfinden) schreiben in ihren Blogs und in Foren über die Vorteile des Kundenunternehmens oder Produkts. Diese Redakteure sind in Communities etabliert, berichten auch über ganz andere Dinge und scheinen völlig unauffällig zu sein, nur eben verbreiten sie die &#8220;richtige&#8221; Message &#8211; natürlich nur Dinge die wahr sind, wie man mir versicherte. So werden beispielsweise auch Blogs erstellt, die rasche Verbreitung finden, weil alle anderen &#8220;Redakteure&#8221; verlinken bzw. weiterempfehlen.</p><p>Meinen Kunden würde ich das nicht empfehlen. Besser man wendet sich an &#8220;echte&#8221; Blogger und behandelt sie ähnlich wie die Presse oder geht als Unternehmen offen in ein Forum oder ähnliches, wenn man schon hier tätig werden will. Denn fliegt man damit einmal auf, ist der Ruf mehr beschädigt, als er dadurch verbessert werden konnte. Abgesehen davon finde ich es einen Mißbrauch von Foren, Blogs, Communities und ähnlichem. Aber darüber kann man sicher streiten &#8211; also wer mag!?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/virales-marketing-in-foren-und-communities-gut-oder-schlecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>PR-Agentur vs. Marketingabteilung</title><link>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/</link> <comments>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:09:04 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[PR-Agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/index.php/2008/01/21/pr-agentur-vs-marketingabteilung/</guid> <description><![CDATA[Seit August 2007 bin ich nun schon in einer PR-Agentur tätig. Davor arbeitete ich bei dem Finanzdienstleister Skandia in der Marketingabteilung. Der frappanteste Unterschied bisher: der Stress. Hier sitzt einem immer irgendwas oder irgendwer im Nacken. Nicht, dass es keinen Stress in Marketingabteilungen gäbe, aber das Agenturleben scheint mir bisher doch um einiges härter. Vor allem der Zeithorizont an dem Dinge erledigt sein müssen ist um einiges kürzer. Aber man&#8230;]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit August 2007 bin ich nun schon in einer PR-Agentur t&auml;tig. Davor arbeitete ich bei dem Finanzdienstleister <a
href="http://www.skandia.at/">Skandia</a> in der Marketingabteilung. Der frappanteste Unterschied bisher: der Stress. Hier sitzt einem immer irgendwas oder irgendwer im Nacken. Nicht, dass es keinen Stress in Marketingabteilungen g&auml;be, aber das Agenturleben scheint mir bisher doch um einiges h&auml;rter. Vor allem der Zeithorizont an dem Dinge erledigt sein m&uuml;ssen ist um einiges k&uuml;rzer. Aber man lernt Dinge rasch und effizient zu l&ouml;sen und lernt man damit nicht auch f&uuml;rs Leben?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/pr-agentur-vs-marketingabteilung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
