In der Tageszeitung Standard war heute ein Artikel zu den Auswirkungen des Internets auf das Klima zu finden. “Eine einzige Suchanfrage bei Google verbrauche so viel Strom wie eine 11-Watt-Energiesparlampe pro Stunde, berechnete ein deutscher Internetprovider.”Weiter heißt es, “eine Figur im Second Life verbrauche durchschnittlich 1752 Kilowattstunden pro Jahr – das ist mehr als mancher [...]
Jaja schon richtig gehört. Die Gründerin dieses Web Services ist die Frau von Googles Mitbegründerin Sergey Brin. Mit einem speziellem ‘At-Home-Kit’ ist dann feststellbar wie es um einen geschehen ist… Ich glaube ich will sowas gar nicht wissen. Baynado berichtet in seinem Suchmaschinenblog darüber.
Hui Google will wirklich soziale Verantwortung über nehmen und die Welt verbessern. Naturkatastrophen vorraussagen, Entwicklungsländer mit wichtigen Informationen versorgen, kleinere und mittlere Unternehmen unterstützen, Verwendung erneuerbarer Energien und die Ressourcen senken. Na wenn das nicht vorbildlich ist…