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> <channel><title>Liechtenecker &#187; CSS</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/css/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Weg frei für die Typografievielfalt</title><link>http://liechtenecker.at/weg-frei-fur-die-typografievielfalt/</link> <comments>http://liechtenecker.at/weg-frei-fur-die-typografievielfalt/#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:18:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[font-face]]></category> <category><![CDATA[fonts]]></category> <category><![CDATA[typo]]></category> <category><![CDATA[webfonts]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1915</guid> <description><![CDATA[Mit dem Jahr 2010 dürfte die alleinige Herrschaft der Windows-Schriften in Browsern vorbei sein. Wer seine eigene Schrift entwickelt oder etwas anderes ausprobieren will, muss nun nicht mehr mühsam und wenig barrierefrei auf Bilder oder Flash ausweichen, sondern kann diese direkt im Browser darstellen. Mehr als 95 Prozent der Browser im deutschsprachigen Raum beherrschen die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Jahr 2010 dürfte die alleinige Herrschaft der  Windows-Schriften in Browsern vorbei sein. Wer seine eigene Schrift entwickelt  oder etwas anderes ausprobieren will, muss nun nicht mehr mühsam und wenig  barrierefrei auf Bilder oder Flash ausweichen, sondern kann diese direkt im  Browser darstellen.</p><p>Mehr als 95 Prozent der Browser im deutschsprachigen Raum beherrschen  die Einbettung von Schriften mit der CSS-Funktion @font-face. Was das Format  der Schriftdatei angeht, gab es aber lange Zeit keine einheitliche  Vorgehensweise: Während der Internet Explorer 6 das Schriftformat Embedded Open  Type (.eot) verwendet, setzen Firefox, Chrome, Safari und Opera auf die  TrueType (.ttf) und OpenType (.otf), während der Safari am iPhone und iPad nur  Schriften im svg-Format darstellte.</p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/11/fonts.jpg" alt="fonts" title="fonts"  /></p><h3>.woff macht es wieder gut</h3><p> Im April 2010 haben nun alle großen Browserfirmen das Web Open Font  Format (.woff) beim Gremium zur Standardisierung des World Wide Web, dem World  Wide Web Konsortium (<a
href="http://www.w3.org/" target="_blank">W3C</a>)  eingereicht. Aktuell gibt es  dieses Format in Firefox und Chrome; Internet Explorer, Safari und Opera sollen  bald folgen. Mit diesem neuen Standard kann jede Schriftdatei in das notwendige  Schriftformat umgewandelt und in die Website eingebaut werden.</p><p>Aber Achtung: Nachdem das Darstellen auf einer Website einer  Vervielfältigung gleichkommt, könnten gewisse Lizenzen notwendig sein, auch  wenn es sich dabei um Freefonts handelt. Bei letzterem ist meistens als  Voraussetzung für eine Nutzung die Erwähnung und Verlinkung auf die Website des  Schriftenentwicklers Pflicht. Grundsätzlich gilt, sich vor der Verwendung jeder  neuen Schrift die Lizenzbestimmungen genau anzusehen.</p><h3>Fonts-Anbieter</h3><p> Dieser Schritt fällt weg, wenn man sich mit seinen Seiten an Web  Fonts-Anbieter wendet. Die zwei bekanntesten sind Google und Typekit.</p><p><u><strong>Google </strong></u><strong><a
href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/webfonts/" target="_blank">http://code.google.com/intl/de-DE/apis/webfonts/</a></strong></p><p> Das Google Font-Verzeichnis listet Schriftarten auf, die unter einer  Open-Source-Lizenz verfügbar sind und hohe Qualität gewährleisten &#8211; derzeit  sind es 18 Schriften. Per Klick erzeugt Google mittels des Font API ein  HTML-Fragment, welches das Stylesheet von den Google-Servern lädt; dieses macht  wiederum die Font-Datei auf der einbindenden Seite verfügbar. Je nach Browser  serviert Google dann eine TTF- oder eine EOT-Datei. Sowohl CSS-Datei als auch  Schriftdatei liegen dabei zentral auf Google-Servern, dass heißt sie befinden  sich im Cache des Nutzers und müssen nicht mehr extra heruntergeladen werden.</p><p><u><strong>Typekit </strong></u><strong><a
href="http://typekit.com/" target="_blank">http://typekit.com/</a></strong></p><p> Für einen Betrag von bis zu 100 Dollar ist eine umfangreiche Sammlung  von rund 4.000 unterschiedlichen Schriften unter TypeKit erhältlich. Sie reicht  von Open Source-Fonts bis hin zu hochwertigen kommerziellen Schriftarten.  Typekit war eines der ersten Services in diesem Bereich und ist mit rund 80  Millionen Unique Usern im Monat auch das beliebteste. Typekit ist sehr einfach  konfigurierbar und erlaubt eine Integration binnen weniger Minuten. Die gesamte  Schriftensammlung ist zu einem recht niedrigen Preis erhältlich (zwei Seiten,  fünf Fonts per Seite um 24,99 Dollar pro Jahr), womit man als Entwickler  unterschiedliche Schriften auf einer Seite, als auch auf mehreren Seiten  ausprobieren kann. Der Nachteil ist, dass Typekit Javascript verlangt und die  Fonts nicht für die Verwendung außerhalb des Browsers gedacht sind.</p><p>Einen guten Vergleich von zehn unterschiedlichen Schriftenservices  findet ihr <a
href="http://www.smashingmagazine.com/2010/10/20/review-of-popular-web-font-embedding-services/" target="_blank">unter</a></p><h3>Welche Fonts für welchen Zweck?</h3><p> Nachdem es im Web eine Vielzahl von Schriften gibt, stellt sich  natürlich immer die Frage, welche denn für welchen Zweck am besten geeignet  ist. Während für Blog-Headlines eher auffällige Display-Fonts (wie zum Beispiel  Code, FF Meta Web, Museo Sans) passen, sind klassische Firmen-Websiten mit  einer dezenten Brotschrift mit dem gewissen Etwas (wie Proxima Nova, Vollkorn)  gut beraten. Nutzt man eine Schrift nicht nur für Überschriften oder Menüs  sondern auch für Fließtexte, ist ein gutes Hinting  http://de.wikipedia.org/wiki/Hint wichtig. Damit werden die Buchstaben bei  kleinerer Schrift nicht herunterskaliert, sondern sind auch bei niedriger  Auflösung weiterhin gut lesbar. Geeignete Schriften sind zum Beispiel Calluna  oder Droid Sans &#8211; letztere ist übrigens auch für mobile Seiten gut  anwendbar. </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/weg-frei-fur-die-typografievielfalt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Bildschirmauflösungen &#8211; groß vs. klein</title><link>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/</link> <comments>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:40:15 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Bildschirmauflösungen]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=562</guid> <description><![CDATA[Das Thema Bildschirmaufl&#246;sungen ist heutzutage sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite wandern die gr&#246;&#223;eren Flatscreens aufgrund ihrer Preiskultur zu den Konsumenten, auf der anderen Seite erobern kleine mobile Online-Devices den Markt. Ich habe s&#228;mtliche mir zur Verf&#252;gung stehenden Webanalysen in diesem Zusammenhang zueinander gef&#252;hrt, um entsprechende Referenzwerte zu erhalten. Diese Ergebnisse stelle ich nun zur [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Bildschirmaufl&ouml;sungen ist heutzutage sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite wandern die gr&ouml;&szlig;eren Flatscreens aufgrund ihrer Preiskultur zu den Konsumenten, auf der anderen Seite erobern  kleine mobile Online-Devices den Markt. Ich habe s&auml;mtliche mir zur Verf&uuml;gung stehenden Webanalysen in diesem Zusammenhang zueinander gef&uuml;hrt, um entsprechende Referenzwerte zu erhalten. Diese Ergebnisse stelle ich nun zur Verf&uuml;gung.</p><p>Ein wichtiger Bestandteil meiner fr&uuml;heren Webdesign-Erg&uuml;sse war die Optimierung des Screendesigns auf die Bildschirmaufl&ouml;sung 800 x 600 Pixel. Davor entwickelte man die meisten Applikationen sogar auf eine Breite von 640 x 480 Pixeln. Augenscheinlich holt einen die Vergangenheit immer wieder ein, denn mit den modernen Mikrolaptops und Mobile-Devices r&uuml;cken diese Aufl&ouml;sungen wieder ins Designerlicht, doch dazu sp&auml;ter.</p><h4>Die Gro&szlig;en</h4><p>Speziell die breiten Flachbildschirme haben sichs auf dem State-of-the-Art-Schreibtisch gem&uuml;tlich gemacht. Die Formate 16:9 oder 16:10 haben sehr stark angezogen. Hier sind ansteigende Aufl&ouml;sungen 1680 x 1050 und 1440 x 900 Pixel. Den L&ouml;wenanteil hat nach wie vor 1024 mal 786 Pixel. Meine Lieblingsaufl&ouml;sung 1280 mal 1024 Pixel folgt danach und wird sicher bald an 1. Stelle r&uuml;cken. Hier ein kleiner Chart:</p><p> <br
/> <script type="text/javascript" src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/swfobject.js"></script></p><div
id="flashcontent"> <strong>You need to upgrade your Flash Player</strong></div><p> <script type="text/javascript">// 
		var so = new SWFObject("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/ampie.swf", "ampie", "495", "380", "8", "#FFFFFF");
		so.addVariable("path", "http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/ampie/");
		so.addVariable("settings_file", encodeURIComponent("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/examples/donut/ampie_settings.xml"));
		so.addVariable("data_file", encodeURIComponent("http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/ampie_1.6.0.1/examples/donut/ampie_data.txt"));
		so.write("flashcontent");
		// ]]&gt;</script><br
/></p><p>Konklusio: Ich bin absoluter Bef&uuml;rworter zentraler Webdesigns, wie es diesem Blog zugrundeliegt. Bei fixen Layouts gibt es somit   bei den breiten Formaten keine unsch&ouml;nen Darstellungen. Noch dazu setzen die Browser der Zukunft auf skalierbare Darstellung bei Zoom oder Verkleinerung. Obwohl nie wirklich die gesamte Kontrolle &uuml;ber das Layout m&ouml;glich ist, die End-Darstellung legt immer der Nutzer fest. <a
href="http://www.highresolution.info/weblog/entry/flexible_layouts_vs_fixe_layouts_50/" target="_blank">Diskussionen zu diesem Thema gibts ja genug</a>. Denn trotz der breiten Bildschirme, haben die meisten User die aufgerufenen Webseiten &uuml;ber den gesamten Screen ausgebreitet.</p><h4>Die Kleinen</h4><p>Mobile Internet-Devices sind seit dem iPhone wohnzimmerf&auml;hig geworden. Das Apple-Handy hat als Beispiel folgende Aufl&ouml;sung: Im Hochformat: 320 x 356 Pixel und<br
/> im Querformat: 480 x 208 Pixel. Muss man deswegen wieder 3 Schritte zur&uuml;ck und an die oben erw&auml;hnten kleinen Aufl&ouml;sungen denken? In diesem Fall gibt es Erleichterung. Der mobile Safari Browser auf dem iPhone geht mit gutem Beispiel voran und rechnet die Aufl&ouml;sung um: Eine Webseite wird mit 980px Breite ge&ouml;ffnet. Dieser Ausschnitt wird auf die kleine Aufl&ouml;sung runterskaliert. Webseiten die breiter als die 980px sind werden mit Scrollbalken ausgeliefert.</p><p>Man sieht die Kluft der Bildschirmaufl&ouml;sungen geht immer weiter auf, das Webdesign muss solange es richtig gemacht wurde nicht extra angepasst werden. CSS3 bietet hier hervorragende M&ouml;glichkeiten alle Devices abzudecken. <a
href="http://westciv.com/iphonetests/" target="_blank">Hier speziell f&uuml;rs iPhone.</a> F&uuml;r die Abdeckung der besonders breiten Bildschirme bevorzuge ich wie gesagt/geschrieben fixe Layouts. Was meint ihr zu dem Thema, mit welcher Aufl&ouml;sung arbeitet ihr am liebsten?</p><p>UPDATE: Nat&uuml;rlich sind Displaygr&ouml;&szlig;en nicht gleichzeitig Bildschirmaufl&ouml;sungen. Danke an <a
href="http://twitter.com/estudyskills" target="_blank">Twitter</a> f&uuml;r den Hinweis.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/bildschirmaufloesungen-gross-vs-klein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>CSS Unterstützung von E-Mail Programmen</title><link>http://liechtenecker.at/css-unterstuetzung-von-e-mail-programmen/</link> <comments>http://liechtenecker.at/css-unterstuetzung-von-e-mail-programmen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:23:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Email-Marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=318</guid> <description><![CDATA[Internetseiten nach Webstandards zu gestalten setzt sich erfreulicherweise mehr und mehr durch. Professionelle Webgestalter haben gelernt mit dem Quellcode umzugehen und verachten Tabellen oder WYSIWYG-Editoren für ihr Design. Etwas anders verhält es sich da bei der Formgebung von E-Mail Newslettern. Viele E-Mail-Programme können CSS nicht richtig interpretieren. Sogar Microsoft ging mit dem neuen Outlook einen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Internetseiten nach Webstandards zu gestalten setzt sich erfreulicherweise mehr und mehr durch. Professionelle Webgestalter haben gelernt mit dem Quellcode umzugehen und verachten Tabellen oder WYSIWYG-Editoren für ihr Design. Etwas anders verhält es sich da bei der Formgebung von E-Mail Newslettern. Viele E-Mail-Programme können CSS nicht richtig interpretieren. Sogar Microsoft ging mit dem neuen Outlook<a
href="http://www.molly.com/2007/01/18/what-happened-with-html-and-css-in-outlook-2007/" target="_blank"> einen Schritt zurück</a>. Somit bleibt bei der Gestaltung von E-Mails nur auf Tabellendesigns zurückzugreifen. Selbstverständlich muss für professionelle Aussendungen immer parallel ein Text-Newsletter angeboten werden, oder noch besser eine automatische Erkennung.</p><p>Um  den Mail-Software Herstellern Standards näher zu bringen und Feuer unter dem Hintern zu machen, gibt es <a
href="http://www.email-standards.org/" target="_blank">das email standards project</a>. Hauptmitwirkender in diesem Projekt ist die Web-Agentur <a
href="http://www.freshview.com/" target="_blank">Freshview</a>, welche die Newslettersoftware Campaign Monitor anbietet. Der <a
href="http://www.campaignmonitor.com/css/" target="_blank">Campagin Monitor</a> hat vor kurzem eine aktualisierte Übersicht der CSS-Unterstützung in E-Mail-Programmen oder Web-Clients veröffentlicht. Da wird einem klar wie dünn hier irgendwelche CSS-Standards gesät sind.</p><h5>Ausschnitt der Übersicht CSS-Unterstützung in E-Mail Programmen</h5><p><img
src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/campaignmonitor.gif" alt="campaignmonitor uebersicht ausschnitt" title="campaignmonitor"  /></p><h4>Ist buntes E-Mail Marketing notwendig oder wirksam?</h4><p>Es gibt immer wieder Diskussionen ob nicht ein Text-Newsletter reichen würde. Dem kann ich nur vehement widersprechen. Erfolgreiches E-Mail Marketing bedarf auch der CI des Unternehmens und muss ansprechend gestaltet sein. Die Zahlen können dies unterstreichen. Bei einigen Tausend Anmeldungen habe ich bei unseren Kampagnen nur 3% Textnewsletter-Abonnenten. Der Rest sind Empfänger der aufbereiteten Newsletter.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/css-unterstuetzung-von-e-mail-programmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Webseitengrößen &#8211; bitte abspecken, der Sommer kommt</title><link>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/</link> <comments>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 May 2008 06:48:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=273</guid> <description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von WebSiteOptimization.com besch&#228;ftigt sich mit dem Thema aktuelle Datengr&#246;&#223;en von Webseiten. Von 2003 bis 2008 haben sich die Kilobyte der Online-Auftritte verdreifacht, besagt die Studie. War 2003 die durchschnittliche Webseite ~100KB klein, schl&#228;gt jetzt ein Transfer von ~320KB zu Buche. Schuld sind die Menge an Objekten und Rich-Media Elementen, wie Videostreaming. 10% [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Studie von <a
href="http://www.websiteoptimization.com/speed/tweak/average-web-page/" target="_blank">WebSiteOptimization.com</a> besch&auml;ftigt sich mit dem Thema aktuelle Datengr&ouml;&szlig;en von Webseiten. Von 2003 bis 2008 haben sich die Kilobyte der Online-Auftritte verdreifacht, besagt  die Studie. War 2003 die durchschnittliche Webseite ~100KB klein, schl&auml;gt jetzt ein Transfer von ~320KB zu Buche. Schuld sind die Menge an Objekten und  Rich-Media Elementen, wie Videostreaming. 10% der Youtube-Videos sind f&uuml;r 80% des Datenflusses verantwortlich. Au&szlig;erdem hat sich w&auml;hrend der gleichen Zeit die durchschnittliche Anzahl von Objekten  ebenso von 26 auf 50 pro Webseite verdoppelt. Besonders letztes Jahr ist ein starker Anstieg aufgrund der eingebetteten Videos zu verzeichnen. 2009 wird ein Anstieg auf 385KB pro Webseite vorhergesagt. Hab gleich nachgesehen, liechtenecker.at-Startseite hat 200kb, liegt also im unteren Schnitt.</p><p>Die Befragung ergab  auch, dass trotz meiner Vermutung    CSS und Webstandards seien mehr verbreitet, noch immer 62,6% der Webseitenbesitzer mit veralteten Tabellenlayouts arbeiten. 32,8% nutzen f&uuml;r den Font-Tag sogar Inline-Styles. Stark verschachtelte Tabellenlayouts f&uuml;hren ebenso zu Ladeverz&ouml;gerungen weil Browser die Konstrukte richtig  zu Rendern versuchen, also bitte Webstandards und CSS b&uuml;ffeln!</p><p> 84,8% der Web-Seiten haben Java-Script im Einsatz. Die durchschnittliche Gr&ouml;&szlig;e der  Skripte betr&auml;gt 9KB unkomprimiert und   6KB komprimiert.  Die durchschnittliche Zahl der externen Skripte war 7.</p><p>Besonderen Anstieg hatte in den letzten Jahren Streaming-Media, die Verwendung wuchs um mehr als 600%. Interessant ist, dass 88% der Besucher einen Stream nach durchschnittlich 10 Sekunden wieder verlassen, insgesamt haben die Videos eine Laufzeit von 30 Sekunden.</p><p>Das &quot;sch&ouml;ne&quot; Web 2.0 hat mit seinen Technologien  zu dem Wachstum an Objekten und JavaScripts beigetragen. Mit der Verbreitung von Breitband, wird heute grunds&auml;tzlich davon ausgegangen, dass jeder eine solch schnelle Verbindung  genie&szlig;en kann. In US sind noch immer 43% der Internetbenutzer Dial-up User. In &Ouml;sterreich lag 2007 die Breitband-Durchdringung nur bei 27%.</p><p>Bitte durchatmen und Webseiten so gut wie m&ouml;glich auf k&uuml;rzere Ladezeiten optimieren, der DF&Uuml;-User wird dankbar sein, au&szlig;erdem kommt bald der Sommer.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/webseitengroessen-bitte-abspecken-der-sommer-kommt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Feed</title><link>http://liechtenecker.at/mobile-feed/</link> <comments>http://liechtenecker.at/mobile-feed/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 11:40:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Mobile]]></category> <category><![CDATA[RSS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/mobile-feed/</guid> <description><![CDATA[MoFuse ist eine Webdienst, der RSS-Feeds für mobile Endgeräte optimiert. Die Feeds sind vom Handy-User innerhalb einer generierten Sub-Domain abrufbar. Für Ad-Sense Werber besteht die Möglichkeit bei Erstellung eines MoFuse-Feeds, Ad-Sense anzeigen zu lassen. Die Abkürzung MoFuse bedeutet &#8220;Mobile Fusion&#8221;. Ich könnte mir es so vorstellen, dass man mit einem mobile.css den MoFuse-Link an oberster [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.mofuse.com/" target="_blank">MoFuse</a> ist eine Webdienst, der RSS-Feeds für mobile Endgeräte optimiert. Die Feeds sind vom Handy-User  innerhalb einer generierten <a
href="http://gi4eab.mofuse.mobi/" target="_blank">Sub-Domain</a> abrufbar. Für Ad-Sense Werber besteht die Möglichkeit bei Erstellung eines MoFuse-Feeds, Ad-Sense anzeigen zu lassen.</p><p><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/mofuse_screen.jpg' alt='mofuse_screen' /></p><p>Die Abkürzung MoFuse bedeutet &#8220;Mobile Fusion&#8221;. Ich könnte mir es so vorstellen, dass man mit einem <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/mobile-web-und-css-fuer-handheld/" target="_blank">mobile.css</a> den MoFuse-Link an oberster Stelle anzeigt, sozusagen als Mobile-Feed. In der Sidebar bietet das Service die Option eines SMS Widget an, mit dem man den generierten Link per SMS erhält. Nützlich könnte der Dienst für ältere Handys oder Mobile Endgeräte sein, da die Darstellung rein Text-basiert ist.</p><p>Grundsätzlich macht dieser Service Sinn, aber sind mobile Surfer mit älteren Geräten unterwegs? bzw. bieten neue mobile Browser bessere Darstellungsmöglichkeit auf dementsprechenden Endgeräten. Als Vorteil sehe ich unter anderem, dass Datenverkehr  aufgrund der Textdarstellung sicherlich  reduziert wird und das SMS-Feed werde ich ausprobieren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/mobile-feed/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CSS Naked Day &#8211; Wo ist das Design hin?</title><link>http://liechtenecker.at/css-naked-day-wo-ist-das-design-hin/</link> <comments>http://liechtenecker.at/css-naked-day-wo-ist-das-design-hin/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 05:16:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[W3C]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/css-naked-day-wo-ist-das-design-hin/</guid> <description><![CDATA[Heute ist der bereits 3. CSS Naked Day. Hinter dieser Aktion steht die Idee die Webstandards zu fördern. Dazu gehören der korrekte Gebrauch von (x)HTML, semantisches Markup, hierarchische Struktur und zu letzt das Spiel der Wörter &#8211; der Inhalt. Deswegen wird das CSS abgeschaltet um zu zeigen, dass der Seitenaufbau und die Bedienung auch ohne [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der bereits 3. CSS Naked Day. Hinter dieser Aktion steht die Idee die Webstandards zu fördern. Dazu gehören der korrekte Gebrauch von (x)HTML, semantisches Markup, hierarchische Struktur und zu letzt das Spiel der Wörter &#8211; der Inhalt. Deswegen wird das CSS abgeschaltet um zu zeigen, dass der Seitenaufbau und die Bedienung auch ohne CSS gut funktioniert.</p><p><a
href="http://naked.dustindiaz.com/" target="_blank"><img
src='http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/naked-day-08.png' alt='nakeddaylogo'  /></a></p><p><a
href="http://naked.dustindiaz.com/" target="_blank">Weitere Informationen und wer noch mitmacht</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/css-naked-day-wo-ist-das-design-hin/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Suchmaschinenoptimierung: &quot;to do&#039;s&quot;</title><link>http://liechtenecker.at/suchmaschinenoptimierung-to-dos/</link> <comments>http://liechtenecker.at/suchmaschinenoptimierung-to-dos/#comments</comments> <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 07:20:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/allgemein/suchmaschinenoptimierung-to-dos/</guid> <description><![CDATA[<p>Auf <a
href="http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-umfrage-ergebnis.htm" target="_blank">seo-united.de</a> gabs vor Kurzem eine Umfrage an alle SEO's bezüglich der Relevanz der Faktoren des Google Rankings, für die organischen Suchergebnisse. Es ist sicherlich so, dass es Google nach viele Schwierigkeiten mit Klickbetrügern und Linkkäufern etc., geschafft hat auf mehr Qualität zu setzen. Nämlich: Content! Also semantischer Aufbau mit den richtigen Überschriften (h1, h2). Wobei ich glaube mittlerweile auch schon h3.</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a
href="http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-umfrage-ergebnis.htm" target="_blank">seo-united.de<br
/> </a>gabs vor Kurzem eine Umfrage an alle SEO&#8217;s bezüglich der Relevanz der Faktoren des Google Rankings, für die organischen Suchergebnisse. Es ist sicherlich so, dass es Google nach viele Schwierigkeiten mit Klickbetrügern und Linkkäufern etc., geschafft hat auf mehr Qualität zu setzen. Nämlich: Content! Also semantischer Aufbau mit den richtigen Überschriften (h1, h2). Wobei ich glaube mittlerweile auch schon h3. Eine h1 sollte ja nur sehr selten vorkommen und ist weniger Contextbezogen. Ausserdem aus dem Content resultierende qualitativen Titlebezeichnungen, sowie passende Tags. Interne Verlinkung ist ebenfalls qualitativer Contentbestandteil. Ja, valider Source Code sollte selbstverständlich sein für professionelle Webauftritte. Für die Backlinks braucht man einfach Geduld, das kann man von heute auf morgen nicht beeinflussen, ebenso für das Vorkommen in Social Bookmarks Services, Linkverzeichnissen oder Webkatalogen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/suchmaschinenoptimierung-to-dos/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Linz.at barrierefrei</title><link>http://liechtenecker.at/linzat-barrierefrei/</link> <comments>http://liechtenecker.at/linzat-barrierefrei/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 13:53:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[Behürden]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[W3C]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/allgemein/linzat-barrierefrei/</guid> <description><![CDATA[Seit gestern hat die Stadt Linz einen neuen Internetauftritt. Der Relaunch wurde barrierefrei gestaltet. Es scheint sich nun doch durchzusetzen zumindest bei der Überarbeitung von Internetseiten auf Barrierefreiheit zu achten!]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern hat die Stadt Linz einen neuen <a
href="http://www.linz.at/" target="_blank">Internetauftritt</a>. Der Relaunch wurde barrierefrei gestaltet. Es scheint sich nun doch durchzusetzen zumindest bei der Überarbeitung von Internetseiten auf Barrierefreiheit zu achten!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/linzat-barrierefrei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>WordPress Theme II</title><link>http://liechtenecker.at/wordpress-theme-ii/</link> <comments>http://liechtenecker.at/wordpress-theme-ii/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Feb 2008 10:19:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Theme]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/allgemein/wordpress-theme-ii/</guid> <description><![CDATA[So! Jetzt habe ich mein 2. Theme fertig. Es war wesentlich komplexer in der Struktur vereinfacht aber dennoch jetzt die Ansprache der einzelnen Elemente via CSS. Man k&#246;nnte ja stundenlang, tagelang, wochenlang.. an den einzelnen Komponenten herumschrauben aber ich zieh jetzt mal einen Schlussstrich. Da ich ja noch nicht soviele Leser habe hoffe ich, dass [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>So! Jetzt habe ich mein 2. Theme fertig. Es war wesentlich komplexer in der Struktur vereinfacht aber dennoch jetzt die Ansprache der einzelnen Elemente via CSS. Man k&ouml;nnte ja stundenlang, tagelang, wochenlang.. an den einzelnen Komponenten herumschrauben aber ich zieh jetzt mal einen Schlussstrich. Da ich ja noch nicht soviele Leser habe hoffe ich, dass es auf Gefallen st&ouml;sst. Ich finde es liest sich auch angenehmer mit dem neuen Schriftbild. Arial scheint &uuml;brigens im Trend zu sein ;)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/wordpress-theme-ii/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Website Templates ja/nein</title><link>http://liechtenecker.at/website-templates-janein/</link> <comments>http://liechtenecker.at/website-templates-janein/#comments</comments> <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 06:59:32 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[CSS]]></category> <category><![CDATA[Templates]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/allgemein/website-templates-janein/</guid> <description><![CDATA[Habe heute bei meiner monatlichen LayoutRecherche (=Wohin entwickelt sich das Screendesign und welche Trends gibt es) eine mir unbekannte Seite mit XHTML Templates entdeckt. Sie dürfen frei verwendet werden, sind XHTML Strict, Browseroptimiert und haben sogar ein Print Stylesheet integriert. Nun ja, man könnte sich das natürlich auch alles selber basteln, Aber: Ich habe damals [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Habe heute bei meiner monatlichen LayoutRecherche (=Wohin entwickelt sich das Screendesign und welche Trends gibt es) eine mir unbekannte Seite mit <a
href="http://www.nuviotemplates.com/templates.php" target="_blank">XHTML Templates</a> entdeckt. Sie dürfen frei verwendet werden, sind XHTML Strict, Browseroptimiert und haben sogar ein Print Stylesheet integriert. Nun ja, man könnte sich das natürlich auch alles selber basteln, Aber: Ich habe damals in meinen 1. Handcode-Schritten viel aus den Templates über die CSS Techniken gelernt und durch den Umbau auf individuelle Layouts Schritt für Schritt in das Selber-Basteln geswitcht. Aber für den schnellen Zugriff, ein schnelles Screendesign greif ich gerne auf so Template-Gerüste zu, wenn ich ehrlich bin, noch dazu diese von guter Qualität sind.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/website-templates-janein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
