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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Augmented Relations</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/augmented-relations/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Augmented Re(ality)lations</title><link>http://liechtenecker.at/augmented-realitylations/</link> <comments>http://liechtenecker.at/augmented-realitylations/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:12:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[AR]]></category> <category><![CDATA[Augmented Reality]]></category> <category><![CDATA[Augmented Relations]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1640</guid> <description><![CDATA[Augmented Reality, kurz AR, ist die Zukunft. Davon bin ich überzeugt. Die Realität wird damit neu gemacht. Es gibt keine Trennung mehr von der Welt der Dinge und der virtuellen Welt der online Informationen. Ich persönlich freue mich auf diese schöne neue Zukunft. Viele stehen jedoch der Informationsflut &#34;raus aus dem eckigen PC Bildschirm in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augmented_reality">Augmented Reality</a>,   kurz AR, ist die Zukunft.  Davon bin ich überzeugt. Die Realität wird damit neu gemacht. Es gibt keine  Trennung mehr von der Welt der Dinge und der virtuellen Welt der online  Informationen. Ich persönlich freue mich auf diese schöne neue Zukunft. Viele   stehen jedoch der Informationsflut &quot;raus aus dem eckigen PC Bildschirm in die  &#8216;echte&#8217; Welt&quot; kritisch gegenüber. Warum ich positiver Dinge bin und  was es für die PR, Werbung, Markenkommunikation bedeuten kann möchte ich hier erläutern.</p><p><strong>Mischkulanzen überall, jederzeit</strong></p><p>Augmented Reality ist eigentlich nichts  neues. Spätestens seit Sony auf seiner Playstation 2003 &quot;EyeToy&quot;  herausbrachte machte die breite Masse Bekanntschaft mit den Möglichkeiten der  erweiterten Realität. Mit dem eigenen Körper virtuelle Bretter zerschmettern.  Die Vermischung von echtem Umfeld und Wahrnehmung mit virtuellen Inhalten. Doch  so örtlich gefesselt sind wir nicht mehr, das Mobiltelefon macht&#8217;s möglich. Und  nicht nur das Handy, sondern der Boom an mobilen Geräten wie iPad, Playstation  Portable oder Ähnliches wird die Zukunft für AR ebnen. Wir können das Virtuelle  überall hin mitnehmen oder aber auch an allen möglichen Orten entdecken,  wodurch die Kontraste zwischen zwei Welten verschwimmen. Der Alltag wird zur  Kulisse. Besonders im Games-Bereich. Computerspiele könnten ihren Weg raus aus  den vier Wänden finden. Tags an Häuserwänden lassen Kenner in Spiele  einsteigen. Fahrzeughersteller haben das Potential bereits erkannt und bauen  Autos, indem das Navigationsgerät, die richtige Route auf die Windschutzscheibe  projeziert. Kein Hin- und Hergeblicke mehr zwischen kleinen Naviscreen und  Straße. Auf der Straße vor mir, wird mir der Weg gezeigt. Aber auch Printmedien  könnten so ihre Rechtfertigung behalten, indem sie das haptische Leseerlebnis  mit Zusatzinformationen via AR kombinieren &#8211; und damit meine ich nicht <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Codes</a>, die nicht gerade einladend sind, um aktiv aufgerufen zu werden. Für  das Kochrezept in einer Zeitschrift kann man auf dem Screen gleich die  Videoanleitung sehen. Bei einer Kinofilmrezession, ist der Trailer aufrufbar.  Oder noch weitergedacht, AR kombiniert mit Social Networks. Wer meiner  Facebookfreunde liest gerade diesen Artikel. Stellen im Artikel markieren und  kommentieren für meine Freunde und darüber diskutieren und das an einem  sonnigen Tag von der Terrasse aus mit dem Kaffee am Frühstückstisch. Ich  persönlich liebe ja Magazine &#8211; Zeitungen mag ich weniger &#8211; und würde auf das  Leseerlebnis nicht verzichten wollen. Auch nicht durch ebook-Reader oder  Ähnliches. Mit AR müsste ich das auch nicht, könnte aber dennoch noch mehr  entdecken.</p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2010/04/ar_gr.png" alt="" /></p><p><strong>Erweiterte Öffentlichkeit</strong></p><p>Platons <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis">Höhlengleichnis</a> bekommt mit Augmented  Reality eine neue Bedeutung. Er sagt, die Dinge, die wir im Alltag als real  wahrnehmen, sind nur Abbildungen des wahren Seienden. Oh ja, wie treffend. Ein  Frisörsalon ist von außen betrachtet nur ein Ort, von dem ich weiß, dass ich  wohl dort eine bestimmte Leistung bekomme. Mit AR kann ich jedoch hinter diese  Sinneswahrnehmung verknüpft mit Erfahrungswerten blicken. Wer besucht diesen  Frisör regelmäßig? Gibt es Empfehlungen von welchem Angestellten man sich am  besten die Haare schneiden lassen sollte? Gibt es ein aktuelles Angebot? Wie soll  ich mir die Haare schneiden lassen? Unternehmen können es selbst in die Hand  nehmen wie sie an dieser Entwicklung teilnehmen. Mit <a
href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> und <a
href="http://gowalla.com/">Gowalla</a> sind manche der oben  gestellten Fragen meist bereits zu beantworten, wenn User den Ort angelegt und  Tipps hinterlassen haben. Aber in einer Applikation auf meinem mobilen  Endgerät. Mit AR kann diese ganze Information auf der Hausmauer stehen,  natürlich auch über eine Applikation abrufbar, dennoch verknüpft mit dem real  Sichtbaren. Der Frisör könnte die neusten Frisurentrends dort anzeigen oder  User könnten dort Bilder posten von ihrem Style-Ergebnis nach Friseurbesuch.  Der Vorteil hier: Es müssen nicht Unmengen von Papier gedruckt werden und  weggeworfen, wenn die Information darauf veraltet ist, sondern sie kann immer  wieder upgedatet werden.</p><p>Ein weiteres Beispiel, Logos auf  T-Shirts. Jeder hat bestimmt zumindest ein Kleidungsstück, auf dem das Logo des  Herstellers prangert. Diesel hat gerade viel Aufmerksamkeit erregt mit deren  neuen <a
href="http://diesel.com/ahundredlovers/">Videokatalog</a>. Aus einem Video heraus,  kann man die Kleidung der Protagonisten näher betrachten, an Freunde  weiterleiten und natürlich auch kaufen. Man stelle sich nun vor, man sieht auf  der Straße eine Person, die ein unglaublich tolles Kleidungsstück trägt, von  dem ich nur allzu gerne wüsste, wo ich das auch bekommen könnte &#8211; was mir  persönlich oft genug passiert. Handy zücken und mittels AR-Applikation wird  erkannt, von wem das Kleidungsstück ist und wo in meiner näheren Umgebung ich  es erstehen könnte bzw. kann es gleich online shoppen. Ich denke, die großen  Marken werden sich bald darauf stürzen. Aber das wäre auch eine Chance für  kleine Designer, die ihre Kunden zu Markenbotschaftern &#8211; das Wort bekommt mit  AR eine völlig neue Bedeutung &#8211; machen und ihre Sichtbarkeit erhöhen können.</p><p>Für alle, die jetzt laut aufschreien:  &quot;Ich will nicht überall Werbung haben.&quot; Erstens, das ist ohnehin fast  überall schon der Fall und zweitens, mit AR kann man diese Werbung wenigstens  ausblenden. Entweder indem ich die Information nicht aufrufe oder mit  AR-Adblockern, die es bestimmt auch geben wird.</p><p>Was hier in Bezug auf Werbung,  Öffentlichkeitsarbeit, PR möglich ist, wird in Zukunft sehr spannend werden.  Sprechen derzeit alle von Social Media Marketing und schießen die Experten dazu  nur so aus dem Boden, so könnte es bald die Disziplin Augmented Relations  geben. Ich freue mich darauf und auf neue kreative Konzepte aus diesem Bereich.</p><p><strong>AR Beispiele</strong></p><p>Zum Abschluss noch zwei sehr schöne  Videos, die Augmented Reality zeigen.</p><p>Das erste: Mit Wikitude das World Trade  Center betrachten. &quot;It&#8217;s not there but it&#8217;s there.&quot; :)</p><p> <object
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