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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Accessibility</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/tag/accessibility/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Facebook Shortcuts</title><link>http://liechtenecker.at/facebook-shortcuts/</link> <comments>http://liechtenecker.at/facebook-shortcuts/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 12:14:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Access-keys]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category> <category><![CDATA[Facebook]]></category> <category><![CDATA[Facebook Shortcuts]]></category> <category><![CDATA[Howto]]></category> <category><![CDATA[Tastenkürzel]]></category> <category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2047</guid> <description><![CDATA[Was man per Zufall so alles entdeckt! Ich will eine Statusmeldung auf Facebook schreiben und eine eckige Klammer mit Mac einfügen (Tasten: alt + 5 bzw. alt + 6) und mein Finger erwischt unabsichtlich statt der alt-Taste die ctrl-Taste. Ergebnis: Ich entdecke die wunderbare Welt der Facebook Shortcuts. Für alle, für die das bisher auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was man per Zufall so alles entdeckt! Ich will eine Statusmeldung auf Facebook schreiben und eine eckige Klammer mit Mac einfügen (Tasten: alt + 5 bzw. alt + 6) und mein Finger erwischt unabsichtlich statt der alt-Taste die ctrl-Taste. Ergebnis: Ich entdecke die wunderbare Welt der Facebook Shortcuts. Für alle, für die das bisher auch noch verborgen war und für alle, die keine Mouse-User sind (Stichwort: Barrierefreiheit), hier eine Übersicht der Shortcuts (für Firefox), die ich entdeckt habe. Für Windows-User, einfach statt der ctrl-Taste die alt-Taste verwenden (bei Windows und Firefox alt+shift). Für Chrome und Safari ctrl + alt + der jeweilige Shortcut. <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Access_key" target="_blank">Hier</a> eine Übersicht wie man in den unterschiedlichen Browsern zu den Access keys kommt, weil da gibt es ja noch viel mehr Varianten, die ich nicht extra hier aufzählen möchte.</p><h3>ctrl + 1 = zurück zu deiner Startseite</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-1.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2048" title="Bild 1" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-1.png" alt="" width="1099" height="184" /></a></p><h3>ctrl + 2 = bringt euch direkt zu eurem Profil</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-2.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2050" title="Bild 2" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-2.png" alt="" width="1095" height="109" /></a></p><h3>ctrl + 3 = öffnet das Freundschaftsanfragen-Drop-Down-Menü</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-3-Kopie1.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2055" title="Bild 3 Kopie" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-3-Kopie1.png" alt="" width="477" height="100" /></a></p><h3>ctrl + 4 = öffnet das Nachrichten-Drop-Down-Menü</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-4-Kopie1.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2056" title="Bild 4 Kopie" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-4-Kopie1.png" alt="" width="508" height="122" /></a></p><h3>ctrl + 5 = öffnet das Benachrichtigungen-Drop-Down-Menü</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-5-Kopie.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2057" title="Bild 5 Kopie" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-5-Kopie.png" alt="" width="538" height="83" /></a></p><h3>ctrl + 6 = führt zu den persönlichen Kontoeinstellungen</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-6.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2058" title="Bild 6" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-6.png" alt="" width="760" height="183" /></a></p><h3>ctrl + 7 = führt zu den oftmals umstrittenen Privatssphäre-Einstellungen</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-7.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2059" title="Bild 7" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-7.png" alt="" width="596" height="99" /></a></p><h3>ctrl + 8 = führt zur Facebook Fanpage von Facebook :)</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-8.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2060" title="Bild 8" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-8.png" alt="" width="783" height="306" /></a></p><h3>ctrl + 9 = führt zum Impressum</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-9.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2061" title="Bild 9" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-9.png" alt="" width="599" height="188" /></a></p><h3>ctrl + 0 = führt zum Hilfebereich</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-12.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2075" title="Bild 12" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-12.png" alt="" width="607" height="93" /></a></p><h3>ctrl + ß = damit springt man in das Facebook-Suchfeld</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-10.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2062" title="Bild 10" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-10.png" alt="" width="613" height="48" /></a></p><h3>ctrl + m = öffnet den Nachrichteneditor egal wo ihr gerade seid</h3><p><a
href="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-11.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-2063" title="Bild 11" src="http://images.liechtenecker.at/2011/03/Bild-11.png" alt="" width="624" height="260" /></a></p><p>Nutzt ihr diese Shortcuts? Kennt ihr noch andere? Welcher ist der Nützlichste?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/facebook-shortcuts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Neuausrichtung MeineSpende.at</title><link>http://liechtenecker.at/neuausrichtung-meinespende-at/</link> <comments>http://liechtenecker.at/neuausrichtung-meinespende-at/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:48:27 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Bawag]]></category> <category><![CDATA[referenzen]]></category> <category><![CDATA[Access-keys]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[design]]></category> <category><![CDATA[meinespende]]></category> <category><![CDATA[Online-PR]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[spende]]></category> <category><![CDATA[spenden]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=1803</guid> <description><![CDATA[Überarbeitetes Design mit neuen Funktionen und Social-Media-Kampagne]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h4>Der Auftrag</h4><p>Die Bawag P.S.K. betreibt bereits seit einiger Zeit den Service MeineSpende.at, mit dessen Hilfe man österreichische Spendenorganisation oder Spendenaktion unterstützen kann. Liechtenecker wurde mit dem Auftrag betreut, die Website zu überarbeiten und ein begleitendes Social-Media-Konzept zu gestalten. Im Vordergrund stand dabei, MeineSpende.at übersichtlich und mit hoher Usability auszurichten, damit jeder sofort schnell, einfach und sicher spenden kann.</p><p><a
title="http://www.meinespende.at/" href="http://meinespende.at/" target="_blank"><img
title="meinespende" src="http://images.liechtenecker.at/2010/10/meinespende.jpg" alt="" width="620" height="449" /></a></p><h4>Die Umsetzung</h4><p>Die von Liechtenecker gestaltete neue Website von MeineSpende.at verschafft mit einem Klick einen schnellen Überblick über österreichische Spendenorganisationen und ihre Spendenaktionen. Ein übersichtliches Profil zu jeder einzelnen Aktion informiert ausführlich über deren Tätigkeiten.</p><p>Am Ende dieser Profile befindet sich der Button &#8220;Für diese Aktion spenden!&#8221;. Wer ein Konto der Bank Austria, BAWAG P.S.K., ErsteBank/Sparkasse, Hypobank, Raiffeisenbank, Spänglerbank oder der Volksbanken hat, wird durch den Klick darauf mit dem eigenen Online-Banking-Konto verbunden. Nach der Identifikation mit den E-Banking-Zugangsdaten erscheint ein Formular, in das der gewünschten Spendenbetrag eingetragen wird. Durch Eingabe des persönlichen TANs wird das Geld dann an die jeweilige Organisation überwiesen &#8211; einfach und völlig sicher.</p><p>Damit das Geld am richtigen Ort ankommt und das Konto von Übergriffen geschützt sind, verwendet MeineSpende.at die EPS-Online-Überweisung. Bei diesem e-payment standard (EPS) handelt es sich um eine offene und normierte Schnittstelle zwischen Händlern/E-Government und Banken zur Durchführung unwiderruflicher Online-Zahlungen. Weil mit dieser Schnittstelle direkt auf das gewohntes Online-Banking-System zugegriffen wird, genießt jeder Spender denselben Schutz wie bei jeder anderen Überweisung.</p><p>Ganz im Sinne des Ausspruches &#8220;Tue Gutes und rede darüber&#8221;, können Spender ihre gute Tat nach der Überweisung mit Hilfe eines Buttons in den sozialen Netzwerken ihrer Wahl (zum Beispiel Twitter oder Facebook) verbreiten und damit auch ihre eigenen Netzwerke zum Geben animieren.</p><p>Zusätzlich wird es auch eine eigene Facebook-Fanpage zu MeineSpende.at geben, auf dem die einzelnen Organisationen vorgestellt werden. Auf dieser Fanpage soll auch klar ersichtlich werden, welche Aktivitäten und Aktionen die Spende bei den einzelnen NGOs bewirkt hat.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/neuausrichtung-meinespende-at/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>A-Tag 2009</title><link>http://liechtenecker.at/a-tag-2009/</link> <comments>http://liechtenecker.at/a-tag-2009/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:33:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[A-Tag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=1055</guid> <description><![CDATA[Mit dem A-Tag ist kein Arsch-Tag gemeint, sondern ganz im Gegenteil. Es ist der &#246;sterreichische Tag f&#252;r Accessibility im Bereich Web. Erstklassige internationale Referenten informieren am 16. Oktober im Techgate Vienna &#252;ber Trends bei barrierefreien Techniken. Die interessanten Themen gehen von &#34;Web 2.0 und Barrierefreiheit selbst testen&#34; (Sylvia Egger) &#252;ber Stellenwert von Social Media/Web 2.0 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem A-Tag ist kein Arsch-Tag gemeint, sondern ganz im Gegenteil. Es ist <strong>der</strong> &ouml;sterreichische Tag f&uuml;r <strong>Accessibility</strong> im Bereich Web.</p><p>Erstklassige internationale Referenten informieren am 16. Oktober  im Techgate Vienna &uuml;ber Trends bei barrierefreien Techniken.</p><p><img
src="http://images.liechtenecker.at/2009/09/atag.gif" alt="atag" title="atag" /></p><p>Die interessanten Themen gehen von &quot;Web 2.0 und Barrierefreiheit selbst testen&quot; (Sylvia Egger) &uuml;ber Stellenwert von Social Media/Web 2.0 und Barrierefreiheit (Max Kossatz) bis zu Accessible Flash (Niqui Merret). Das T&uuml;pfelchen auf dem i: die Teilnahme ist kostenlos. Also liebe Webdesigner, Marketingkollegen und Co., wer hier nicht mitmacht ist selber schuld.</p><p><a
href="http://atag.accessiblemedia.at/2009/programm" target="_blank">Programm</a><br
/> <a
href="http://atag.accessiblemedia.at/2009/anmeldung" target="_blank">Anmeldung</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/a-tag-2009/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Pfeiff auf Accessibility &#8211; Online Tageszeitungen</title><link>http://liechtenecker.at/pfeiff-auf-accessibility-online-tageszeitungen/</link> <comments>http://liechtenecker.at/pfeiff-auf-accessibility-online-tageszeitungen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:24:38 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Tageszeitungen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=447</guid> <description><![CDATA[Laut eigenen Angaben ist die Presse Online der innovativste Online-Dienst &#214;sterreichs, &#34;&#8230;n&#228;mlich mit Serviceangeboten wie sie zum Teil nirgendwo stattfinden&#8230; &#34; Das stimmt leider. Nirgendwo hab ich so wenig Accessibility und Usability bei Online Tageszeitungen gesehen. &#220;ber 600 Fehler im Source Code Der Konfettiartige Source Code auf presse.com der Startseite weist &#252;ber 600 Fehler auf, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Laut eigenen Angaben ist die Presse Online der innovativste Online-Dienst &Ouml;sterreichs,<cite>&quot;&#8230;n&auml;mlich mit Serviceangeboten wie sie zum Teil nirgendwo stattfinden&#8230; &quot;</cite> Das stimmt leider. Nirgendwo hab ich so wenig Accessibility und Usability bei Online Tageszeitungen gesehen.</p><h4>&Uuml;ber 600 Fehler im Source Code</h4><p>Der Konfettiartige Source Code auf <a
href="http://www.diepresse.com" target="_blank">presse.com</a> der Startseite weist &uuml;ber 600 Fehler auf, da kommt es in verschiedenen Browsern schon mal zu Darstellungsunterschieden bzw. -fehlern. Gleich 4 bewegende Banner machen meine Kopfschmerzen aufgrund der schlechten Struktur auch nicht besser. Au&szlig;erdem l&auml;uft mein Rechner vor lauter Flashbelastung auf Hochtouren, leider bei jedem Artikel. In einer Presseaussendung steht, da&szlig; es eine neue Vorlesefunktion gibt. Die hab ich erstmal suchen m&uuml;ssen. Das Mini-Lautsprecher Symbol &ouml;ffnet ein kleines Popup, das nach einiger Ladezeit den Artikel vorliest. Denn Sinn hab ich nicht ganz verstanden, einen Screenreader kann diese Funktion ja wohl nicht ersetzen. Der H&ouml;hepunkt der Zug&auml;nglichkeit bietet allerdings das Surfen mit der Tastatur. Hier geht gar nichts, probiert es mal aus, ich dachte schon die Tabulator-Taste w&auml;re kaputt. Sorry, warum sollten eingeschr&auml;nkte User auch zu eurer Zielgruppe geh&ouml;ren..!? Denn die coolen IPhone Besitzer hat die Presse im Visier, daf&uuml;r gibt es extra Content. Nur haben wir in &Ouml;sterreich wesentlich mehr behinderte User als Applehandy-Besitzer.</p><h4>Mitbewerber auch nicht besser</h4><p>Aber auch bei den Mitbewerbern sieht es nicht gerade rosig aus: derStandard kann sich einfach von seinen Frameset und seiner Geschicklichkeitsspielartigen Navigation nicht l&ouml;sen. <a
href="http://www.orf.at" target="_blank">ORF</a> sollte sich einmal mit den ALT-Texten bei Bildern auseinandersetzen, dies erfordert 10min Einschulung. Auf <a
href="http://www.krone.at" target="_blank">krone.at</a> schmerzen mir immer die Augen wg. dem schwarzen Hintergrund&#8230; auf n&auml;here Details m&ouml;cht ich bei den Online-Tageszeitungen gar nicht eingehen.</p><h4>Mehr Budget f&uuml;r Zug&auml;nglichkeit</h4><p>Der Artikel liest sich zwar so, als ob ich meinen mont&auml;glichen Grant loswerden will, so ist es aber nicht. Ich verstehe nicht wie so extrem frequentierte Webseiten komplett auf jegliche Usability-Tests und noch mehr Accessibility pfeiffen. Ja ich wei&szlig;, ihr seid historisch gewachsen aber von den vielen Werbegeldern ist sicher ein Budgetposten f&uuml;r mehr Zug&auml;nglichkeit drin, wetten?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/pfeiff-auf-accessibility-online-tageszeitungen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Pornos für Sehbehinderte</title><link>http://liechtenecker.at/pornos-fuer-sehbehinderte/</link> <comments>http://liechtenecker.at/pornos-fuer-sehbehinderte/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 07:56:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Porno]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=346</guid> <description><![CDATA[Es ist bekannt, dass Sex bzw. Pornos zu einer der Hauptmotivationen z&#228;hlen, um es sich vor dem Computer &#34;gem&#252;tlich&#34; zu machen. Seit geraumer Zeit sind die Nackerten bei Ihrem Treiben jedem zug&#228;nglich. Portale wie Youporn haben extrem hohe Besucherfrequenzen und sind bei der Masse bekannter, als gehypte Webservices wie Facebook oder Xing. Wirklich jedem zug&#228;nglich? [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass Sex bzw. Pornos zu einer der Hauptmotivationen z&auml;hlen, um es sich vor dem Computer &quot;gem&uuml;tlich&quot; zu machen. Seit geraumer Zeit sind die Nackerten bei Ihrem Treiben jedem zug&auml;nglich. Portale wie Youporn haben extrem hohe Besucherfrequenzen und sind bei der Masse bekannter, als gehypte Webservices wie Facebook oder Xing. Wirklich jedem zug&auml;nglich? Nicht ganz, denn Sehbehinderten bleibt dieser Genuss oftmals verwehrt, obwohl diese im Web viel unterwegs sind.</p><p>Deswegen kamen ein paar Jungs auf die glorreiche Idee eine Webseite mit Pornos f&uuml;r Blinde zusammenzustellen. Die Umsetzung dahinter ist recht einfach gemacht. Internetmovies wurden mittels Headset erkl&auml;rt und beschrieben. Leider klingen die Sprecher etwas emotionslos und unerfahren. Eine weitere &quot;Erektions-Barriere&quot; stellen ebenso die fehlenden Originalt&ouml;ne dar. Das w&uuml;rde doch etwas mehr Dimension in die Vorstellung bringen.</p><p>Die Webseite selber ist extrem minimal aufgebaut, aber leider nicht ganz barrierefrei. Dies sollte f&uuml;r solch ein Angebot Grundvorrausetzung sein. Der Source Code ist zwar valide, aber die Links haben kein &lt;title&gt; Attribut, welches f&uuml;r Screenreader eine erweiterte Information zum Audio-File bieten k&ouml;nnte. Die Audio-Dateien sind einfache .mp3 Files, also eigentlich Downloads. Diese sind mit einem durchschnittlichen Flash-Player abspielbar. Leider w&auml;re hier ein <a
href="http://www.jeroenwijering.com/?item=JW_FLV_Player" target="_blank">zug&auml;nglicherer Web-Player</a> viel passender gewesen, damit keine weitere H&uuml;rde entsteht. Leider sind auch die Links bei reiner Tastatur Verwendung nicht hervorgehoben.</p><p>Soviel trockene Technik bei einem so <strike>feuchtem</strike> Thema f&auml;llt mir schwer, w&uuml;rde die Idee aber zu einem Ganzen machen. Den Ansatz finde ich toll, ich bin mir sicher, dass solch ein Angebot auf rege Nachfrage sto&szlig;en w&uuml;rde. Wenn ich doch blo&szlig; mehr Zeit h&auml;tte..</p><p><a
href="http://www.pornfortheblind.org/" target="_blank">Hier gehts zur Porn for The Blind</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/pornos-fuer-sehbehinderte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Barrieren am Beispiel Internet</title><link>http://liechtenecker.at/barrieren-am-beispiel-internet/</link> <comments>http://liechtenecker.at/barrieren-am-beispiel-internet/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 May 2008 10:24:13 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=296</guid> <description><![CDATA[Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich mit einigen blinden und sehbehinderten Studierenden gesprochen. Hier einige Statements dazu wie fortschreitende Technik und Innovationen im Internet sich auf Barrieren im Internet auswirken aus Sicht von Betroffenen. Technik kann die Partizipationsmöglichkeiten für blinde und sehbehinderte Menschen erhöhen. Trotzdem muss erwähnt werden, dass durch eine Behinderung immer eine Beeinträchtigung [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich mit einigen blinden und sehbehinderten Studierenden gesprochen. Hier einige Statements dazu wie fortschreitende Technik und Innovationen im Internet sich auf Barrieren im Internet auswirken aus Sicht von Betroffenen.</p><p>Technik kann die Partizipationsmöglichkeiten für blinde und sehbehinderte Menschen erhöhen. Trotzdem muss erwähnt werden, dass durch eine Behinderung immer eine Beeinträchtigung erfahren wird. Eine Person beschrieb:</p><blockquote><p>„[…] Klar ist natürlich, dass man die Bilder und ähnliches , was ja auch sehr stark vertreten ist im Internet, natürlich nicht sehen kann.[…] Das fällt natürlich weg, aber das ist glaub ich jetzt kein, vielleicht irr ich mich jetzt aber, das ist kein Problem vom Internet an sich, das ist ja eher ohnehin naturgemäß.“</p></blockquote><p>Grundsätzlich muss zwischen zwei Dimensionen in Bezug auf „Barrieren und Technik“ unterschieden werden.</p><p>Die erste Dimension beschreibt jene Barrieren, die durch das Programmieren und Erstellen von Webseiten entstehen können. Hierbei ergeben sich oftmals Hürden wenn nicht auf barrierefreie Programmierung und die Einhaltung der Standards geachet wird. Diese erste Ebene bezieht sich auf einzelne technische Details, die man konkret benennen kann. Grafiken, Flash-Animierungen und Drop-Down Menüs lauten die Stichworte, denn sie sind nur mit den Augen zu erfassen und somit für eine blinde Person nicht anwendbar. Auch die Überladenheit einzelner Websites mit Informationen und die Unübersichtlichkeit machen blinden Personen zu schaffen. Während eine sehende Person alles auf einmal erblickt, erfordert es für eine blinde Person einfach mehr Zeit, nur mit Tast- und Hörsinn die Fülle an Informationen in eine geordnete Struktur zu bringen.</p><blockquote><p>„Manche Webseiten sind, die Uni-Seite zum Beispiel selber, sind so kompliziert, mir muss jemand helfen, weil wenn ich etwas suche […] das dauert für mich 10 mal so lang, das ist mir echt zu anstrengend. Da frag ich […]&#8221;</p></blockquote><blockquote><p>„Das Beste […], dass man alles auf der Seite übersichtlich hat, dass man nicht zuerst 100e Sachen, durchklicken muss, ja dass man halt alles ein bisschen übersichtlich schafft.“</p></blockquote><blockquote><p>„Ja, irgendein Amt, Finanzamt irgendwas, wo es ne extra Seite gibt, ein Link oder irgendwas barrierefrei und das ist so kompliziert dass man es gar nicht probiert. […]. Ich habs ausgedruckt, damits für mich dann wer machen kann. Weil es war so kompliziert.“</p></blockquote><p>Die zweite Dimension stellen Barrieren von Seiten des Nutzers dar. Es geht um die Frage, ob dieser Zugang zur benötigten Software hat, die zur Ausgabe von Informationen im Internet notwendig ist und ob er das entsprechende Wissen besitzt, die Software anzuwenden? Die Anwendung von Software setzt jedoch wiederum entsprechende Schulung oder Bildung des Betroffenen voraus, um die Angebote auch nutzen zu können.</p><blockquote><p>„[…] Man muss einmal unterscheiden zwischen Barrierefreiheit von Seiten des Anbieters sozusagen und dann gibt’s noch die andere Barrierefreiheit, das ist die des Nutzers. […]Wenn die Gemeinde Wien eine barrierefreie Website hat, dann nutzt mir die nur relativ wenig, wenn ich nicht, das entsprechende Programm habe, die zu lesen […].“</p></blockquote><blockquote><p>„Man muss es Blinde austesten lassen. Weil es hat nicht jeder dieses tolle Programm das ich hab. Und es kann auch sein, dass ich es nicht mehr hab, ich mein wer weiß, aber mit einem normalen Betriebssystem, mit irgendeiner Braillezeile muss es so sein, dass man ins Internet kann, dass man sich einfach normal orientieren kann.“</p></blockquote><p>Zusammenfassend lässt sich feststellen: Immer wieder wird betont, dass es als wichtig angesehen wird, technische Standards für die Erstellung von Internetseiten auch tatsächlich einzuhalten. Es genügt nicht, die angebotene Website als „barrierefrei“ zu bezeichnen. Wie man es nennt ist im Endeffekt egal, denn wichtig für den Betroffenen ist lediglich, dass die Websites auch tatsächlich für die Nutzer ohne Barrieren zugänglich und nutzbar sind.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/barrieren-am-beispiel-internet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Tom Shakespeare und Disability Studies</title><link>http://liechtenecker.at/tom-shakespeare-und-disability-studies/</link> <comments>http://liechtenecker.at/tom-shakespeare-und-disability-studies/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 May 2008 14:21:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=283</guid> <description><![CDATA[Am Freitag fand auf der Universität Wien ein Vortrag zu Disability Studies von Tom Shakespeare, Disability Studies Wissenschaftler aus Großbritannien. Wie schon hier angekündigt war ich vor Ort. Tom Shakespeare sprach sehr allgemein darüber was Disability Studies sind und welche Chancen und Möglichkeiten damit geboten werden. Auf meine Frage, wie seine Einstellung zu Barrierefreiheit im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag fand auf der Universität Wien ein Vortrag zu Disability Studies von Tom Shakespeare, Disability Studies Wissenschaftler aus Großbritannien. Wie schon <a
href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/disability-studies-live/">hier</a> angekündigt war ich vor Ort.</p><p>Tom Shakespeare sprach sehr allgemein darüber was Disability Studies sind und welche Chancen und Möglichkeiten damit geboten werden. Auf meine Frage, wie seine Einstellung zu Barrierefreiheit im Web ist und für wie wichtig er ein barrierefreies Internet für Menschen mit Behinderung sieht gab er mir eine sehr spannende Antwort. Er erachtet das Internet als extrem wichtig im Sinne von Selbstständigkeit und Empowerment für Menschen mit Beeinträchtigungen, denn nirgendwo sonst, kann man vorurteilsfreier kommunizieren. Hier entstehen neue Möglichkeiten zur Integration. Die Zielgruppe sind hier aber nicht nur  sehbehinderte oder blinde Menschen, Alte oder auch sonstige klassische Personen, die hier meist angeführt werden. Er brachte eine ganz neue Gruppe von Menschen aufs Tapet, an die ich noch gar nicht gedacht hatte, nämlich Menschen mit Authismus. Er meinte, dass dies meist sehr intelligente Menschen sind, die aber nicht mit der Außenwelt kommunizieren können. Mittels Internet stehen ihnen neue Wege offen mit anderen in Verbindung zu treten. Gleiches gilt dann wohl auch für Menschen mit Tourette Syndrom, die über das Web ihren Zwängen entkommen können &#8211; mit jemanden reden, ohne ihn dauernd beschimpfen zu müssen.</p><p>Meiner Meinung nach, ergeben sich dadurch auch neue Arbeitsformen für diese Menschen, sodass sie sich in die Gesellschaft einbringen können und mit selbstverdienten Geld, ihre Situation auch wirtschaftlich verbessern können und unabhängiger werden.</p><p>Spannende Ideen von einem spannenden Herren.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/tom-shakespeare-und-disability-studies/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Barrierefreie Datentabellen &#8211; Die perfekte Tabelle</title><link>http://liechtenecker.at/barrierefreie-datentabellen-die-perfekte-tabelle/</link> <comments>http://liechtenecker.at/barrierefreie-datentabellen-die-perfekte-tabelle/#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 May 2008 13:43:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[Semantisches Web]]></category> <category><![CDATA[W3C]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <category><![CDATA[XHTML]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/barrierefreie-datentabellen-die-perfekte-tabelle/</guid> <description><![CDATA[Datentabellen im Web können sehr leicht unübersichtlich werden, für eingeschränkte Internetuser noch mehr. Um dieses Problem zu lösen und der Tabelle eine Struktur zu geben, stehen eine Vielzahl an Tabellenspezifische (X)HTML-Elementen und Attributen zur Verfügung. Leider werden derzeit nicht alle Elemente von Screenreadern unterstützt, dennoch macht es für ein semantisches Markup sehr viel Sinn. Die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Datentabellen im Web können sehr leicht unübersichtlich werden, für eingeschränkte Internetuser noch mehr. Um dieses Problem zu lösen und der Tabelle eine Struktur zu geben, stehen eine Vielzahl an Tabellenspezifische (X)HTML-Elementen und Attributen zur Verfügung. Leider werden derzeit nicht alle Elemente von Screenreadern unterstützt, dennoch macht es für ein semantisches Markup sehr viel Sinn. Die Lesbarkeit und Accessibility wird deutlich erhöht.</p><p>Aus aktuellem Anlass (für eine Modellrechnungsapplikation), hab ich mich entschlossen meinen Bloglesern die wichtigsten Eckdaten für eine zugängliche und strukturierte Tabelle nicht vorzuenthalten.</p><h4>Tabellenzusammenfassung</h4><p><code>&lt;summary&gt;Das ist die Zusammenfassung des Inhaltes der Datentabelle &lt;/summary&gt;</code></p><p>Dieses Attribut wird direkt innerhalb des &lt;table&gt; Tags angewendet und soll als Inhaltsbeschreibung dienen. Das Summary ist besonders wichtig für die Barrierefreiheit, da es  Screenreadern exklusiv zur Verfügung steht. Vergleichen kann man das Attribut mit dem ebenso sehr unerlässlichem &#8220;Alt-Text&#8221; von Bilddateien in Webseiten.</p><h4>Tabellenbezeichnung und Zusammenfassung</h4><p><code>&lt;caption&gt;Das ist die Tabellenüberschrift&lt;/caption&gt;</code></p><p>Dieser Tag fungiert als Tabellenbezeichnung oder Überschrift, in diesem Fall würde ich aber empfehlen lieber über die Tabellen (zusätzlich oder stattdessen) ein klassisches Überschriften-Element zu setzen. (h1, h2..), da Screenreader-Benutzer besser zu solchen Überschriften springen können.</p><h4>Struktur der Tabelle</h4><p>Die 3 logischen Bereiche</p><ul><li><code>&lt;thead&gt;</code> Tableheader</li><li><code>&lt;tbody&gt;</code> Tablebody</li><li><code>&lt;tfoot&gt;</code> Tablefooter</li></ul><p>bieten die Möglichkeit einer passenden Aufteilung in die Bereiche: Kopf, Inhalt und Footer. Wichtig: Wenn Tableheader oder -footer verwendet werden muß unbedingt ein Tablebody-Element festgelegt werden, die 3 funktionieren nur zusammen. Eine Tabelle darf nur einen <code>&lt;thead&gt;</code> oder <code>&lt;tfoot&gt;</code>, aber mehrere <code>&lt;tbody&gt;</code>, um mehr Überschaubarkeit festzulegen.</p><h4>Zeilen- oder Spaltenformatierung</h4><p>Die Elemente <code>&lt;colgroup&gt;</code> und <code>&lt;col&gt;</code> ermöglichen eine spezifische Darstellung der Spalten. Für eine Formatierung einer ganzen Zeile kann das <code>&lt;tr&gt;</code> Element zum Ansteuern verwendet werden. Das Element <code>&lt;colgroup</code>&gt; ermöglicht eine oder mehrere mit dem &lt;col&gt; Element ausgezeichneten Spalten. Hier gibts ein paar Einbußen bei älteren Browsern.</p><h4>Praxisbeispiel</h4><table
summary="Wie entwickelt sich mein Sparvertrag bei verschiedener Aktienperformance"><caption>Performance</caption><colgroup><col
id="Jahre" /><col
id="Performance_3" /><col
id="Performance_4" /></colgroup><thead><tr><th
scope="col">1</th><th
scope="col">3%</th><th
scope="col">4%</th></tr></thead><tfoot><tr><th
scope="col">2</th><th
scope="col">3%</th><th
scope="col">4%</th></tr></tfoot><tbody><tr><td>1</td><td>10000</td><td>20000</td></tr><tr><td>2</td><td>20000</td><td>30000</td></tr><tr><td>3</td><td>30000</td><td>40000</td></tr></tbody></table><p> <code><br
/> &lt;h2&gt;Tabelle Performance&lt;/h2&gt;<br
/> &lt;table summary="Wie entwickelt sich mein Sparvertrag bei verschiedener Aktienperformance"&gt;<br
/> &lt;caption&gt;Performance&lt;/caption&gt;<br
/> &lt;colgroup&gt;<br
/> &lt;col id="Jahre" /&gt;<br
/> &lt;col id="Performance_3" /&gt;<br
/> &lt;col id="Performance_4" /&gt;<br
/> &lt;/colgroup&gt;<br
/> &lt;thead&gt;<br
/> &lt;tr&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;1&lt;/th&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;3%&lt;/th&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;4%&lt;/th&gt;<br
/> &lt;/tr&gt;<br
/> &lt;/thead&gt;<br
/> &lt;tfoot&gt;<br
/> &lt;tr&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;2&lt;/th&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;3%&lt;/th&gt;<br
/> &lt;th scope="col"&gt;4%&lt;/th&gt;<br
/> &lt;/tr&gt;<br
/> &lt;/tfoot&gt;<br
/> &lt;tbody&gt;<br
/> &lt;tr&gt;<br
/> &lt;td&gt;1&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;10000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;20000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;/tr&gt;<br
/> &lt;tr&gt;<br
/> &lt;td&gt;2&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;20000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;30000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;/tr&gt;<br
/> &lt;tr&gt;<br
/> &lt;td&gt;3&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;30000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;td&gt;40000&lt;/td&gt;<br
/> &lt;/tr&gt;<br
/> &lt;/tbody&gt;<br
/> &lt;/table&gt;<br
/> </code></p><h4>Formatierung</h4><p>In der CSS-Spezifikation gibt es 2 Varianten von Tabellenrahmen:</p><ul><li><code>seperate</code></li><li><code>collapse</code></li></ul><p>Bei <code>seperate</code> erhält jede Zelle einen eigenen Rahmen, während bei <code>collapse</code> die Zellen sich Ränder teilen, welches ich nützlicher finde. Damit die Tabelle ein Rasterlayout behält, sollte auch eine feste Breite festgelegt werden, der Rahmen hilft sicher optisch besser abzugrenzen und ein Padding verbessert das Lesen der Zellendaten. Alle anderen oben genannten Elemente können wie üblich mit CSS gestylt werden. Empfehlen kann ich die CSS Table Galler, ausprobieren lohnt sich.</p><h4>Referenzen</h4><ul><li><a
href="http://www.w3.org/TR/html4/struct/tables.html" target="_blank">W3C-Empfehlung für Tabellen</a></li><li><a
href="http://www.simplebits.com/publications/solutions/" target="_blank">Web Standards Solutions</a></li><li><a
href="http://joeclark.org/book/sashay/serialization/Chapter10.html" target="_blank">Building Accessible Websites</a></li><li><a
href="http://icant.co.uk/csstablegallery/" target="_blank">CSS Table Gallery </a></li><li><a
href="http://www.askthecssguy.com/kotatsu/index.html" target="_blank">Für Faule: Tabellencreator</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/barrierefreie-datentabellen-die-perfekte-tabelle/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Erfolgreiche Webseite &#8211; Eckpunkte</title><link>http://liechtenecker.at/erfolgreiche-webseite-eckpunkte/</link> <comments>http://liechtenecker.at/erfolgreiche-webseite-eckpunkte/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:18:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/erfolgreiche-webseite-eckpunkte/</guid> <description><![CDATA[&#8220;Jetzt sagen&#8217;s mir mal Herr Liechtenecker: Was macht eine professionelle Webseite aus!?&#8221; wurde ich gestern beim Mittagessen gefragt. Gut, gehen wir davon aus, dass wir von kleinen, aber feinen Unternehmenspräsentationen im Web sprechen. Was könnten da die wichtigsten Eckpunkte/Fragestellungen sein, um es in einer kurzen Antwort zusammenzufassen: Ziele der Webseite Legen Sie ihre Ziele im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt sagen&#8217;s mir mal Herr Liechtenecker: Was macht eine professionelle Webseite aus!?&#8221; wurde ich gestern beim Mittagessen gefragt. Gut, gehen wir davon aus, dass wir von kleinen, aber feinen Unternehmenspräsentationen im Web sprechen. Was könnten da die wichtigsten Eckpunkte/Fragestellungen sein, um es in einer  kurzen Antwort zusammenzufassen:</p><h4>Ziele der Webseite</h4><p>Legen Sie ihre Ziele im Vorhinein fest. Überlegen Sie sich ein rundes Konzept, was der Webauftritt bewirken soll. Welchen Zweck und Aussage soll die Webseite erfüllen? Planung und Vorbereitung sind sicherlich der wichtigste Schritt. Fragen sie sich auch welches die gewünschte Besucher Zielgruppe sein soll. Unterscheiden kann man bei der Besuchergruppe zum Beispiel ganz simpel in Stammkunden oder in Neukunden. Aufgrund dieser Informationen kann man ein Storybook und eine Struktur der Seite erstellen. Ich skizziere Webseiten zuerst immer nur auf diversen Zettelchen und versuche die Navigationsstruktur daraus zu bilden. Mit ihrer Kommunikationsabsicht und Zielgruppe bestimmt man danach einfacher den Inhalt der Webseite. Ein Webauftritt nur des Auftrittes wegen macht wenig Sinn. Was wollen Sie dem Besucher bieten?</p><h4>Struktur und Inhalt</h4><p>Versuchen Sie den Aufbau der Webseite so wenig wie möglich zu verschachteln. Was für den Besucher wichtig ist, reduziert sich bei genauerer Überlegung schnell. Für ein  rasches Auffinden relevanter Informationen, ist eine klare und übersichtliche Site-Struktur empfehlenswert. Keine Neuerfindungen eines Seitenaufbaus sind notwendig, ich halte mich an gewohnte Elemente. (Logo auf Startseite, im Header Kontaktmöglichkeit, etc..) Text und Content sind King, die Bildersprache sollte nur grafisch unterstützend wirken. Versuchen Sie sich bei der Struktur an eine intuitive, logische Bedienung zu halten. Für den Online Text sollten knackige kurze Texte verwendet werden, die Hauptaussage gleich zu Beginn, die Details dann später im Text. Ein attraktiver Text ist auch für Suchmaschinen interessant.</p><h4>Mitbewerberanalyse</h4><p>Eine Analyse der Websites Ihrer Mitbewerber macht Sinn. Welche Art der Präsentation wurde gewählt. Prüfen Sie Funktionsumfang und Alleinstellungsmerkmale. Solch eine Analyse sollte regelmäßig stattfinden.</p><h4>Gestaltung des Webauftrittes</h4><p>Es ist wichtig die CI des Unternehmens auch ins Web zu transportieren. Logo und Farbenwelt sollte mit der eigentlichen übereinstimmen. An erster Stelle sollte die Beachtung einer guten Bedienbarkeit stehen. Klare übersichtliche Screendesigns bieten dem Text mehr Freiraum. Ein einheitliches Look und Feel nicht vergessen.</p><h4>Technischer Rahmen</h4><p>Um Inhalte weiters selber pflegen zu können empfehle ich auch bei kleineren Seiten den Einsatz eines Content Management Systems (CMS). Diese Systeme bieten viele Vorteile. Es gibt sehr qualitative Templates, die einfach an die CI anzupassen sind. Meistens wurde hier schon auf eine Trennung von Inhalt und Layout wertgelegt um auch die Webseite möglichst barrierearm bzw. zugänglich zu halten.</p><p>Diese Zusammenstellung soll nur als kurze Antwort für wichtige Knackpunkte eines nachhaltig qualitativen Webauftrittes für kleinere Unternehmen dienen. Das Thema ist dermassen komplex und umfangreich, um schneller näher ins Detail gehen zu können. Für andere Herangehensweise oder Anmerkungen bin ich natürlich dankbar.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/erfolgreiche-webseite-eckpunkte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CMS Systeme im Überblick &#8211; kostenloses E-Book</title><link>http://liechtenecker.at/cms-systeme-im-ueberblick-kostenloses-e-book/</link> <comments>http://liechtenecker.at/cms-systeme-im-ueberblick-kostenloses-e-book/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 06:16:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Accessibility]]></category> <category><![CDATA[Barrierefrei]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <category><![CDATA[Webstandards]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/cms-systeme-im-ueberblick-kostenloses-e-book/</guid> <description><![CDATA[Für alle jene, die sich fragen welches CMS sie denn für Ihr Webprojekt anwenden sollten könnte dieses kostenlose E-Book eine kleine Stütze sein. Zehn Content Management Systeme wurden gegenübergestellt: Drupal Joomla! TYPOlight TYPO3 OpenCms CMS made simple PostNuke basecmp AxCMS.net eZ Publish Verglichen wurde unter anderem (auch in einer Featuretabelle) der Funktionsumfang, Benutzer, Rollenverwaltung, Back-End, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Für alle jene, die sich fragen welches CMS sie denn für Ihr Webprojekt anwenden sollten könnte <a
href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1731_cms_opensource_ebook.html" target="_blank">dieses kostenlose E-Book</a> eine kleine Stütze sein.</p><p>Zehn Content Management Systeme wurden gegenübergestellt:</p><ul><li>Drupal</li><li>Joomla!</li><li>TYPOlight</li><li>TYPO3</li><li>OpenCms</li><li>CMS made simple</li><li>PostNuke</li><li>basecmp</li><li>AxCMS.net</li><li>eZ Publish</li></ul><p>Verglichen wurde unter anderem (auch in einer Featuretabelle) der Funktionsumfang, Benutzer, Rollenverwaltung, Back-End, Layout, Templates.</p><p>Für einen schnellen Überblick könnte das PDF ausreichen, allerdings geht es nicht sehr in die Tiefe. Mir persönlich fehlen besonders die Eckpunkte Accessibility &#8211; Barrierefreiheit oder Browserkompatibilität und verfügbare Plug-ins der jeweiligen Systeme.</p><p>Selber konnte ich bisher nur Erahrung mit Joomla!, Drupal und TYPOlight machen. Letzteres ist sehr gut für kleinere Seiten einsetzbar, Drupal hat mir wegen seiner Flexibilität gefallen. Den Output von Joomla! ist nur über sehr umständliche Wege barrierearm zu gestalten. Hier wird schon lange eine tabellenfreie Version versprochen.</p><p>By the Way: Wie siehts eigentlich mit WordPress als CMS aus. In der 2.5er Version wurde ja als Feature darüber gesprochen, allerdings konnte ich keine wesentlichen CMS Features in der Version erkennen bis jetzt. Grundsätzlich ist mir für kleine Webauftritte WordPress am liebsten, auch wenn es sich um keinen Blog handelt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/cms-systeme-im-ueberblick-kostenloses-e-book/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> </channel> </rss>
