Responsive Webdesign – die Basics
Responsive Webdesign zählt definitiv zu den heißesten und spannendsten Themen des Jahres 2011. In diesem Artikel habe ich ein paar Gedanken, Denkanstöße und Erfahrungswerte für euch zusammen gefasst.
Was bedeutet Responsive Webdesign eigentlich?
Responsive Webdesign basiert auf fluid Grids und flexiblen Layouts (Dazu später). Das Layout passt sich an die verfügbare Bildschirmauflösung an, positioniert den Content dementsprechend und skaliert Texte, Bilder, Slider und Videos mit. Das Webdesign reagiert also auf die Gegebenheiten des Endgeräts und liefert ein dementsprechend angepasstes Layout aus. Richtig eingeschlagen hat das Thema erst durch die Implementierung und Unterstützung von CSS3 Media Queries. Mit Hilfe von Media Queries können Parameter wie zum Beispiel die Auflösung des Endgeräts oder dessen Orientierung bestimmt (mehr zu den Features von Media Queries) werden. Auf Basis dieser Informationen kann dem Endgerät spezifischer CSS-Code ausgeliefert werden, der ein Layout erzeugt, das auf die Gegebenheiten abgestimmt ist.
Gelungene Beispiele für Responsive Webdesign
Und warum das Ganze?
In den letzten Jahren haben sich zwei Trends stark hervorgehoben, die für uns Webdesigner immer wieder neue Herausforderungen darstellen. Zum Einen werden die Auflösungen der Desktop Monitore immer größer, sodass wir in einigen Fällen schon mit einer Content-Breite von 1280px arbeiten. Andererseits nimmt aber auch die Internetnutzung auf mobilen Endgeräten sowie die Vielfalt der Bildschirmauflösungen zu. Alleine bei mobilen Endgeräten reicht die Bandbreite möglicher Bildschirmauflösungen von 240 x 320 Pixel bis 1024 x 600 (oder 768) Pixel. Es liegt also auf der Hand, dass eine Website auf einem 1920 x 1080 Pixel Monitor anders aussehen wird, als auf einem älteren 240 x 320 Pixel Endgerät oder einem iPad 2, das mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel arbeitet. Ein Begriff, der mir dabei immer wieder in den Sinn kommt: Chaos! Responsive Webdesign versucht, Ordnung in das Konvolut aus Geräten und Bildschirmauflösungen zu bringen, ohne eine Website dabei auf bestimmte Geräte zu optimieren. So könnten hochauflösende Desktop Monitore beispielsweise mit einem 4-spaltigen Content-Layout bedient werden, während der Content für mobile Endgeräte in 1- oder 2-spaltige Layouts verpackt wird. Idealerweise wird damit eine Website für möglichst viele Endgeräte zugänglich gemacht und vermittelt das Gefühl einer nativen Applikation, ohne eigenes auf ein spezifisches Endgerät optimiert zu sein. Klingt sinnvoll, oder?
Worauf ist bei der Umsetzung von Responsive Webdesigns zu achten?
Konsistenz – schlüssiges Design, das sich durch alle Auflösungen durchzieht
Ein entscheidender Faktor für gut umgesetztes Responsive Webdesign mittels Media Queries ist vor allem die Wiedererkennbarkeit und Konsistenz des Designs. Es liegt auf der Hand, dass aufgrund der unterschiedlichen Bildschirmgrößen das Layout und die Anordnung des Contents, von Auflösung zu Auflösung anders dargestellt werden muss. Zentrale Elemente wie zum Beispiel Logos und Farbwelten sollten aber möglichst konsistent bleiben. Idealerweise findet sich der User im Desktop Interface genauso zurecht, wie auch in den mobilen Versionen, ohne dabei den Aufbau sowie das Navigations- und Contentschema neu erlernen zu müssen.
Mobile und Portable Endgeräte verhalten sich anders
Anders als bei Desktop Interfaces gibt es bei mobilen und portablen Versionen einer Website keinen Maus-Cursor, keine Hover-States und auch keine Dropdown-Submenüs. Was bedeutet das für das Interface Design? Navigationselemente, sollten sehr gut als solche erkennbar sein und auch wirklich als Schaltflächen verstanden werden. Wichtig ist hier, dass die Textgröße hinauf skaliert wird, die Größe der Schaltfläche großzügig bemessen ist und dem gesamten Element genug Space gegeben wird. Schließlich navigieren wir ja nicht mit der Maus, sondern zumeist mit dem Finger und wollen das Betrachten einer Website nicht als Geschicklichkeits-Übung erleben. Textlinks sollten sich klar vom Text unterscheiden.
Navigationsdesign
Der Erfolg einer Website steht und fällt oftmals mit dem Navigationskonzept und –design. Dies gilt natürlich auch für den Responsive Webdesign Ansatz. Allerdings werden wir hier vor zusätzliche Herausforderungen gestellt, denn auf mobilen und portablen Endgeräten ist das Userverhalten nunmal anders, als am Desktop. Wie können Navigationen vom Desktop Interfaces auf mobile Interfaces übertragen werden? Wie werden Elemente der Hauptnavigation angeordnet, wie geht man mit Navigationselementen auf 2. oder 3.Ebene um? Wie bildet man Dropdown-Navigationen ab? Fragen, die gut überlegt sein müssen und nicht selten ausgeklügelte Lösungen erfordern. Ellen hat sich speziell dem Thema „Webseiten Navigationen im responsive Webdesign“ gewidmet, diesen Artikel kann ich euch nur empfehlen.
Bei Five Simple Steps wurde die Navigation so gelöst, dass mobilen Usern bei geringerer Bildschirmauflösung eine Dropdown Box zur Verfügung gestellt wird.
Datenmenge
Gerade bei mobilen und portablen Endgeräten zählt oftmals jedes KB an Datenmenge, das geladen werden muss. Aus dem Grund sollte man einmal mehr auf einen schlanken, semantischen Quellcode achten. Wer glaubt, bei mobilen Varianten die Menge der geladenen Daten mit Display: none zu reduzieren, der sollte aufpassen. Mit Display: none werden divs und andere Elemente zwar ausgeblendet, allerdings werden die dahinter liegenden Daten trotzdem geladen.
Zusätzlicher Aufwand
Responsive Webdesign bietet zahlreiche Vorteile und Möglichkeiten vor allem in Hinblick auf die wachsende mobile Internetnutzung. Mit einem Webdesign, das responsive reagiert, müssen User, die mobil surfen nicht mehr abgefangen und auf eigene Domains umgeleitet werden. Fakt ist aber auch, dass es zusätzlichen Aufwand bedeutet, eine Website responsive zu gestalten. Der Zusatzaufwand zieht sich durch alle Bereiche und Stadien der Entstehung einer Website. Konzeptionell muss angedacht werden, wie Desktop und mobile Versionen aussehen und funktionieren werden. Mockups werden erstellt; davon abgeleitet wird ein Design entwickelt, das wie oben beschrieben, unterschiedlichen Anforderungen standhalten muss. Im nächsten Schritt findet das CSS-Coding und HTML-Templating statt. Auch hier muss mit zusätzlichem CSS-Coding Aufwand gerechnet werden. Schlussendlich muss das Design natürlich getestet werden. Auch hier ist mit zusätzlichem Zeitaufwand zu rechnen, da das Design und Verhalten in möglichst vielen Geräten und Bildschirmauflösungen untersucht werden sollte. Eine Website lässt sich also nicht im Spaziergang responsive machen. Zu Beginn eines Projekts sollte daher gut abgewogen werden, ob der Responsive Webdesign Ansatz für dieses spezifische Projekt Sinn macht und die richtige Kosten-Nutzen-Lösung darstellt.
Tools & Plugins, die das Arbeiten mit Responsive Webdesign erleichtern
Grids
Mit dem Golden Grid System lassen sich flexible Grids für Auflösungen von 240 Pixel bis 2560 Pixel erzeugen.
Tiny Fluid Grid ist ein hilfreiches Framework, mit dem ihr ebenfalls flexible Grids erzeugen könnt.
Text & Tabellen
Um Textinhalte flexibel zu halten, empfiehlt es sich, die Schriftgröße nicht in absoluten Pixelwerten, sondern in relativen EM Angaben festzulegen. Für die Umrechung von Pixel in EM gibt es hier einen hilfreichen EM Converter. Chris Coyier beschäftigt sich intensiver mit Tabellen und Datensheets und liefert Lösungsvorschläge für die tabellarische Darstellung von Daten im responsive Webdesign.
Das FitText jQuery Plugin aus dem Hause Paravel passt die Schriftgröße von Überschriften flexible an die gegebene Bildschirmauflösung an. Dieses Plugin ist für die Skalierung von Headlines gedacht und sollte auch wirklich nur dafür genutzt werden.
Bilder, Videos, Slider
Im Responsive Webdesign wird natürlich auch die optimale Skalierung und Auslieferung von Bildern ganz groß geschrieben. Responsive Images bietet eine schöne Möglichkeit, Bilder via JavaScript an die entsprechende Bildschirmauflösung anzupassen und für das Endgerät optimiert auszuliefern. Auch für flexible Videos gibt es auf der Web Designer Wall einen Beitrag, der uns zeigt, wie nicht nur HTML5 Videos, sondern auch Iframe Embedded Videos mit Hilfe von CSS elastisch gemacht werden können.
Slider sind momentan aus dem Webdesign kaum noch wegzudenken. Auch für Responsive Webdesign gibt es hier mit dem Flexslider jQuery Plugin eine sehr schöne, semantische Lösung, um Slider und Sliderinhalte mitzuskalieren und an die gegebene Bildschirmauflösung anzupassen.
Testing
Beim Testen von Responsive Webdesigns in unterschiedlichen Bildschirmauflösungen kann ein Tool wie Screenfly unter die Arme greifen.
Fazit
Eine Website responsive zu gestalten ist definitiv ein Trend, der langsam aber sicher auch in unseren Breitengraden aufgegriffen und angenommen wird. Schön, wie ich finde. Nachdem ich täglich auf mobilen Endgeräten Websites ansurfe, habe ich den Komfort und die Eleganz von gutem Responsive Design sehr schnell zu schätzen gelernt. In Hinblick auf Accessability, Usability und Reichweite hat der Responsive Webdesign Ansatz großes Potential, muss aber gut überlegt, durchdacht und abgewogen werden. Responsive Webdesign ist zwar seit einiger Zeit ein heißbegehrtes Thema, muss aber nicht automatisch der richtige Lösungsansatz für jedes Projekt sein.
Wie sind eure Erfahrungen mit Responsive Webdesign? Kennt ihr schöne Beispiele, vielleicht sogar aus Österreich?











Holger 29.August 2011, 23:18 Uhr
Vielen Dank für die gute Zusammenfassung über Responsive Webdesign.
Der Punkt “Datenmenge” ist mir etwas zu kurz gekommen. Gibt es da eine Lösung für Bilder und Inhalte die ich in der mobilen Seite nicht anzeigen möchte? Brauche ich dann nicht doch wieder eine extra Seite/Domain?
Oder kennt ihr eine Seite die genauer auf die Problematik eingeht?
Martin 30.August 2011, 08:02 Uhr
Holger, du kannst zB nicht erwünschte Daten dort wo sie erwünscht sind per “modernerer” Techologien nachladen, zb Jacascript/DOM. Alte Browser, die das nicht verstehen, reagieren gar nicht (zB Uralt-Mini-Mobil-Browser) und laden das Zeug nicht. Die modernen verstehen es wieder und da kannst du dann definieren, wo es geladen werden soll.
Das würde mir mal einfallen
Ines 30.August 2011, 09:52 Uhr
Danke Martin für deinen hilfreichen Input! Der “Mobile First” Ansatz ist in Hinblick auf diese Problematik auch sehr spannend. http://www.cloudfour.com/where-are-the-mobile-first-responsive-web-designs/
Martin Hufnagl 30.August 2011, 09:58 Uhr
Sehr guter, aktueller Artikel. Danke Ines.
@Holger: Lösungen für Datenmenge Mobil:
320 and up – A ‘tiny screen first’ boilerplate extension
http://stuffandnonsense.co.uk/projects/320andup/
Markus Tiefenbacher 04.September 2011, 18:01 Uhr
Linktipp: Diese Library hilft bei kleineren Displays, kleinere Bilder (mit weniger Datenmenge -> nicht runterskalierte) auszuliefern.
http://adaptive-images.com/
Franz 19.September 2011, 17:12 Uhr
Leiwander Artikel – werde ich mir ansehen.
Gerhard M. 19.September 2011, 17:25 Uhr
Hallo,
kennt jemand ein ein System, wie z.B.: Golden Grid System als WordPress Plugin? Ist so-etwas überhaupt denkbar?
Seid bitte gnädig mit mir, bin Webdesign Anfänger; danke vorab
Gerhard
Thomas S. 11.Oktober 2011, 11:59 Uhr
@Gerhard M. – Das golden Grid-System kann nicht als Plugin genutzt werden. WordPress akzeptiert nur style.css als Stylesheet, allerdings kannst du weitere Stylesheets per @import direkt in deine Style.css importieren und so auch das Golden Grid System ohne Probleme nutzen.
lg Thomas S.
Claudio 01.Juni 2012, 09:26 Uhr
Eine weitere Möglichkeit eigene/weitere Stylesheets in einem WordPress-Theme einzubinden ist die WordPress-Funktion
http://codex.wordpress.org/Function_Reference/wp_enqueue_style.Felix 18.Oktober 2011, 08:57 Uhr
toller Artikel! Wisst ihr vielleicht wie das CSS für einen responsive iframe (für zum Beispiel eine Google Maps Karte) oder auch eine swf-Datei aussieht?
Die breite ist kein Problem, das kann man mit max-width: 100%; machen, aber die Höhe??
Mit height: auto; wie bei Bildern funktioniert das nämlich nicht.
EXites 18.Oktober 2011, 13:31 Uhr
Sehr guter Artikel mit tollen Infos und weiterführenden Links.
Vielen Dank dafür!
Ich selbst verwende auch oft mein Smartphone und hab mich schon durch einige Webseiten gequält, die nicht für kleine Auflösungen und Bildschirme optimiert wurden.
In meinem WordPress-Blog verwende ich ein Plugin für die Ansicht auf mobilen Geräten. Dies ist aber bisweilen nur eine Notlösung. Mit dem Thema Responsive Webdesign werde ich mich noch ausführlich beschäftigen und mich anschließend auch mal dran versuchen ;)
Grüßle, X
Daniel 17.November 2011, 22:07 Uhr
Hallo Ines. Schöner Artikel! Es stellt sich nur die Frage was ist wenn Handys mit 4 Zoll Display schon Auflösungen von 1024 oder 1280 schaffen? Dann geht diese Lösung ja nicht mehr oder? Vielleicht hat das IPhone 5 schon 2000 Pixel.. was meinst du dazu?
Oliver 19.Dezember 2011, 17:09 Uhr
Sehr gut recherchiert und erklärt. Nun hat das Kind auch endlich einen Namen. Gerade der Teil mit den Tools ist ein wahrer Segen. Danke für die Infos.
Responsive Design mit TYPO3 – Türchen 22 | TYPO3 Blogger 22.12.2011 at 09:00
[...] Aber Responsive Webdesign ist nicht einfach nur das Anpassen der Styles für mobile Endgeräte, Responsive Webdesign ist eher eine Konzept, eine Herangehensweise an die Gestaltung für den Nutzer – dem Nutzer in jeder Situation das beste Erlebnis mit der Website geben. Auf die Grundlagen zu Responsive Webdesign möchte ich an dieser Stelle auch nicht weiter eingehen, das haben andere Kollegen bereits gut zusammengefasst. [...]
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Responsive Webdesign | Stephan Lendl 23.01.2012 at 00:50
[...] gute Einführung in die Materie findet sich hier. Kurz gesagt, geht es um die dynamische Anpassung des Designs an die anzeigbare Breite im Browser. [...]
Pingback: Responsive Webdesign | Stephan Lendl
Axel 25.Februar 2012, 21:41 Uhr
Ein toller Beitrag! Vielleicht gefällt dir ja auch diese Liste zum Thema Responsive WordPress Themse: http://www.axeldittmann.de/47-responsive-wordpress-themes/
Pat 21.März 2012, 10:27 Uhr
Super Beitrag! Jetzt bitte noch 1 + 1 zusammen zählen und einen Beitrag über Responsive Webdesign und Formulare schreiben. Hier gibt es super viele Fehlerquellen und es gibt eine Menge an Fragen die beantwortet werden wollen. (z.B. Multi-Column Formen > Sollten sich bspw. Inputfelder irgendwann untereinander schieben statt weiter runter skaliert zu werden?)
Gruß,
Pat
Responsive Webdesign – die Basics | Liechtenecker » Web Design 15.04.2012 at 06:06
[...] Responsive Webdesign – die Basics | Liechtenecker [...]
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4 Responsive-Design Testing-Tools – Smart-Webentwicklung 17.04.2012 at 15:02
[...] Eine verständliche Erklärung, was Responsive (Web-)Design eigentlich ist, findet sich bei liechtenecker.at.The ResponsinatorDas Tool The Reponsinator ermöglicht einen schnellen und einfachen Überblick, [...]
Pingback: 4 Responsive-Design Testing-Tools - Smart-Webentwicklung
Nisa 06.Mai 2012, 16:58 Uhr
Netter Artikel, aber der stammt wohl aus der Feder eines Ghostwriters, oder?
admin 07.Mai 2012, 12:08 Uhr
Danke für das Kompliment! zu deiner Frage: Der Artikel kommt zu 100% von der Agentur Liechtenecker, kein Ghostwriter oder ähnliches.
User Experience von Responsive Webdesigns | Usabilityblog.de 11.05.2012 at 09:05
[...] Liechtenecker beschreibt es in seinem Blogartikel „Responsive Webdesign – die Basics“ bereits sehr [...]
Pingback: User Experience von Responsive Webdesigns | Usabilityblog.de
Spinnt Amazon? Zu den Änderungen im Partnerprogramm 30.05.2012 at 12:39
[...] auch OHNE spezielle Plugins: Responsive Webdesign verbreitet sich immer mehr – eine Methode, per CSS dafür zu sorgen, dass in [...]
Pingback: Spinnt Amazon? Zu den Änderungen im Partnerprogramm
MacBook Pro mit Retina Display vs. Webdesign » » MountainGrafix » Agentur für visuelle Kommunikation in Reutte 13.06.2012 at 08:13
[...] fast um immer schlanke Websites, die sich in vielen Fällen sogar durch den Einsatz von CSS Media Queries an das jeweilige Device anpassen konnten. Und selbst Google betet uns Tag für Tag vor, dass [...]
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dario. domi. de. » Responsive Webdesign 07.08.2012 at 10:58
[...] Responsive Basics [...]
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Thomas 08.September 2012, 11:19 Uhr
Sehr lesenswerter Artikel!
Ich werde mich mit diesem Thema ab nun ein wenig mehr auseinandersetzen und meine bestehende Website dem responsive design anpassen.
Ich frage mich allerdings, warum Internetriesen wie zum Beispiel Facebook, Twitter oder Youtube kein responsive design nutzen. Klar sie haben Apps. Aber nicht jeder hat alle Apps auf seinem Smartphone/Tablet installiert.
Was meint ihr?
Responsive Webdesign « Market-Sales Blog 11.09.2012 at 21:00
[...] http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/ [...]
Pingback: Responsive Webdesign « Market-Sales Blog
Moderne Webseitengestaltung (BIEG) – Zielpublikum Weblog 02.10.2012 at 15:02
[...] Responsive Design ist dabei längst keine große Neuheit mehr (vgl. hier für eine kurze Einführung) und ist auch nicht unumstritten (siehe interessante Auseinandersetzung hier: “5 Reasons Why [...]
Pingback: Moderne Webseitengestaltung (BIEG) - Zielpublikum Weblog
Alex 24.Oktober 2012, 17:42 Uhr
Ein sehr schöner Beitrag. Ich persönlich arbeite ja sehr gerne mit dem Foundation 3 Framework – das gute ist hier, dass viele Features direkt einsetzbar sind und man dafür nicht unbedingt neue Scripte einfügen muss. Vielleicht solltest du auch noch Twitter Bootstrap erwähnen, was mittlerweile auch einen hohen Stellenwert hat.
admin 25.Oktober 2012, 13:24 Uhr
Responsive Webdesign ist schon lange kein Trend mehr. Es ist zum Standard geworden und sollte nicht mehr als “Riesen” Besonderheit verkauft werden. Ein neues Webprojekt, welches nicht repsonsive gestaltet ist, ist unprofessionell, auch bei kleineren Budgets.
tomasio 13.November 2012, 02:13 Uhr
Konziser Artikel zu einem Thema von dem ich als gstandener Grafiker bis heute noch nichts gehört habe – einer unserer Programmierer hat’s mir über den Tischfussballtisch erzählt ;)
Franziska 17.Dezember 2012, 09:36 Uhr
Vielen lieben Dank für die echt tolle, kurze und verständliche Zusammenfassung. Das Thema ist echt spannend und auch endlich mal eine neue Herausforderung für Grafiker :)
Responsive Webdesign | 4plus-marketingservice Blog 11.03.2013 at 17:22
[...] näher mit der Thematik auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich den gut geschriebenen Beitrag „Basics zu Responsive Webdesign“. Tipp 1: Trend hin oder her. Bevor man seine Website auf Responsive Webdesign umstellt, sollte man [...]
Pingback: Responsive Webdesign | 4plus-marketingservice Blog
Selmann Thomas 20.März 2013, 18:18 Uhr
Responsive Webdesign ist heute keine Kür mehr, sondern sollte fixer Bestandteil einer Webstrategie sein. Toll, dass ihr schon vor 2 jahren damit angefangen habt
Best-Practices bei der Erstellung eines Responsive Webdesign | Webentwicklung im Alltag 25.03.2013 at 23:50
[...] weiter eingehen. Dazu gibt es im Netz bereits viele gute Artikel. Zum Beispiel der Artikel von Juergen Liechtenecker aus dem Jahr [...]
Pingback: Best-Practices bei der Erstellung eines Responsive Webdesign | Webentwicklung im Alltag
Designbedarf?Vom (FH-)Leben | Vom (FH-)Leben 19.04.2013 at 16:41
[...] Responsive Design. „Bedarfsabhängiges“ Design, also. Aber, was ist das genau und wozu soll es gut sein? [...]
Pingback: Designbedarf?Vom (FH-)Leben | Vom (FH-)Leben
Davy Tree » Es gibt immer was zu tun 21.04.2013 at 10:01
[...] forschten, weil sie wahrscheinlich nichts Besseres zu tun hatten. Es gibt immer was zu tun. Wie ein responsive Design einzurichten ist, liebe JPR12-Vortragende, würde mich jetzt brennend [...]
Pingback: Davy Tree » Es gibt immer was zu tun
Jürgen 23.April 2013, 17:24 Uhr
Responsive Webdesign zieht sich auch in andere Bereiche, zum Beispiel Newsletter:
http://liechtenecker.at/mehrspaltige-responsive-newsletter-templates-auch-fur-outlook/