Liechtenecker: Blog Feuershow

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Blogeintrag

Logbuch Accessibility

Ende letzten Jahres hat die Accessibility Blog Parade stattgefunden. Das Feedback innerhalb der Parade war so interessant, daß die Veranstalter prompt ein Buch daraus geschnürt haben.

“Das Buch veranschaulicht die unterschiedlichen Zugänge zum Thema Zugänglichkeit. Es vernetzt das Wissen zur Web Accessibility von mehr als 20 AutorInnen und bietet damit einen guten Ein- und Überblick zu dieser komplexen Materie”, erklärt Beate Firlinger von MAIN. “Der Sammelband versteht sich sozusagen als gemeinsames Lesezeichen für mehr Barrierefreiheit im Internet”

Zu beziehen ist das logbuch accessibility kostenfrei gegen Portoersatz bei MAIN unter info@mainweb.at oder in den Landesstellen des Bundessozialamtes, das die Publikation aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der österreichischen Bundesregierung für Menschen mit Behinderungen gefördert hat.

Logbuch_Main

Die Öffentliche Buchausgabe findet am 27. März 2008 im Lokal von MAIN in der Marchettigasse 7/1, 1060 Wien statt. Beginn ist um 17.00 Uhr. Das Präsentationsevent wird in Österreichische Gebärdensprache gedolmetscht. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ein logbuch accessibility abzuholen.

Ich werde dort sein und mir ein Exemplar holen.

jetzt Mitreden

Das alltägliche Informationsverhalten von Menschen mit Behinderung

Der Verein MAIN_Medienarbeit Integrativ hat 2006 eine Studie in Auftrag gegeben, die sich folgenden Fragen widmet: „Wie barrierefrei sind die österreichischen Medien und wie gut sind die Informationsangebote von Unternehmen nutzbar? Wie fair gestaltet sich der Zugang für Menschen mit Behinderungen zur Wissensgesellschaft und was wissen die Kommunikationsfachleute über die barrierefreie Gestaltung ihrer Publikationen?“ Ich möchte hier einige Ergebnisse der Studie präsentieren.

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Einleitung Diplomarbeit Behindertenpolitik in Österreich am Beispiel von barrierfreiem Internet

Ich habe mich entschlossen, meine vorläufige Einleitung zu meiner Diplomarbeit online zu stellen. (Wie gesagt, es ist vorläufig und erhebt damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.) Jeder Kommentar dazu kann meine Arbeit nur verbessern. Wenigen ist bekannt, dass Menschen mit Behinderung das Internet überproportional häufig nutzen. Es bedeutet für sie trotz Hürden ein Stück Autonomie. Nach Schätzungen gibt es rund 400 Millionen Menschen mit Behinderung. Das sind circa zehn Prozent der

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