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	<title>Kommentare zu: Der Hype um Social Media</title>
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	<description>Agentur und Blog über: Webdesign, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 14:54:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ruth</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-450</link>
		<dc:creator>Ruth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:36:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin froh, dass es auch Leute die gibt, die bei allem hype auch ein kritisches Auge auf Entwicklungen werfen. Ich habe den eindruck, dass kritische Äußerungen im Web2.0 mehrheitlich eher nicht erwünscht sind. Schade, es ist so wichtig weiterzudenken, gerade auch in unserer Branche (Designer). Gestern erst habe ich (wiedermal) auf Twitter gelesen, dass das große Zeittungasterben droht (denke ich auch), dass die Verlage doch endlich erkennen sollten wohin die Reise geht. Aber die reale Bedeutung dieser Entwicklung erfasst die jemand? und betriftt das am Ende wirklich nur Zeitungen? oder evtl. komplexe Unternehmenstrukturen, die ihr Knowhow nicht sharen, weil es ihre Gewinne gefährdet? Beispiel verlag: mit onlinewerbung ist ein Einkommen in der höhe in der es die Anzeigenwerbung im Print gebracht hat nicht zu erzielen. Zudem sind sie technisch teuer gerüstet, unterhalten viele Mitarbeiter. Das sind Existenzen, die gewfährdet sind. väter, Mütter und Kinder.
ich denke social Media ist schon social commerce :) Ich nutze es auch:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin froh, dass es auch Leute die gibt, die bei allem hype auch ein kritisches Auge auf Entwicklungen werfen. Ich habe den eindruck, dass kritische Äußerungen im Web2.0 mehrheitlich eher nicht erwünscht sind. Schade, es ist so wichtig weiterzudenken, gerade auch in unserer Branche (Designer). Gestern erst habe ich (wiedermal) auf Twitter gelesen, dass das große Zeittungasterben droht (denke ich auch), dass die Verlage doch endlich erkennen sollten wohin die Reise geht. Aber die reale Bedeutung dieser Entwicklung erfasst die jemand? und betriftt das am Ende wirklich nur Zeitungen? oder evtl. komplexe Unternehmenstrukturen, die ihr Knowhow nicht sharen, weil es ihre Gewinne gefährdet? Beispiel verlag: mit onlinewerbung ist ein Einkommen in der höhe in der es die Anzeigenwerbung im Print gebracht hat nicht zu erzielen. Zudem sind sie technisch teuer gerüstet, unterhalten viele Mitarbeiter. Das sind Existenzen, die gewfährdet sind. väter, Mütter und Kinder.<br />
ich denke social Media ist schon social commerce :) Ich nutze es auch:)</p>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-449</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:40:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin auch ein Fan der Socialmedia. Und sie kommt sogar schon in den Unternehmen an ;-) Ich habe selbst die Ehre, im Auftrag meines Arbeitgebers zu &quot;forschen&quot;.

Ganz wichtig ist der &quot;Reality-Check&quot;. Denn es gibt eine Realität außerhalb des Hype. Z.B. Twitter. Rund 30000 Nutzer in Deutschland. Das sollte einem keiner als Muss für Unternehmen verkaufen - die großen Marken mal außen vor gelassen. Was nicht zwangsläufig bedeutet, das Twitter keine Option ist. Man sollte sich nur nicht all zu viel davon versprechen.

Wenn man selbst keine Ahnung von der Materie hat, nur in letzter Zeit öfter mal vom ein oder anderen ganz großen Ding gehört hat, schadet es acuh nicht, eine zweite Meinung einzuholen. Bevor man sich mit viel Budget ins Verderben stürzt.

Wie bei vielem anderen auch - so auch dem unternehmerische Handeln - geht nichts ohne (Leib und) Seele. Wenn man also entschieden hat, bei bestimmten Dingen dabei zu sein, dann sollte man auch richtig bei der Sache sein. Es gilt NICHT: Dabei sein ist alles.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch ein Fan der Socialmedia. Und sie kommt sogar schon in den Unternehmen an ;-) Ich habe selbst die Ehre, im Auftrag meines Arbeitgebers zu &#8220;forschen&#8221;.</p>
<p>Ganz wichtig ist der &#8220;Reality-Check&#8221;. Denn es gibt eine Realität außerhalb des Hype. Z.B. Twitter. Rund 30000 Nutzer in Deutschland. Das sollte einem keiner als Muss für Unternehmen verkaufen &#8211; die großen Marken mal außen vor gelassen. Was nicht zwangsläufig bedeutet, das Twitter keine Option ist. Man sollte sich nur nicht all zu viel davon versprechen.</p>
<p>Wenn man selbst keine Ahnung von der Materie hat, nur in letzter Zeit öfter mal vom ein oder anderen ganz großen Ding gehört hat, schadet es acuh nicht, eine zweite Meinung einzuholen. Bevor man sich mit viel Budget ins Verderben stürzt.</p>
<p>Wie bei vielem anderen auch &#8211; so auch dem unternehmerische Handeln &#8211; geht nichts ohne (Leib und) Seele. Wenn man also entschieden hat, bei bestimmten Dingen dabei zu sein, dann sollte man auch richtig bei der Sache sein. Es gilt NICHT: Dabei sein ist alles.</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-448</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>Treffend beobachtet! Dagegen tun kann man aber wenig. Wenn plötzlich alle Social Media toll finden, dann springen einfach viele auf den fahrenden Zug auf.

Natürlich wird das alles nicht so funktionieren und dann springen viele wieder enttäuscht ab. Danach kann man dann wieder gut damit arbeiten. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Treffend beobachtet! Dagegen tun kann man aber wenig. Wenn plötzlich alle Social Media toll finden, dann springen einfach viele auf den fahrenden Zug auf.</p>
<p>Natürlich wird das alles nicht so funktionieren und dann springen viele wieder enttäuscht ab. Danach kann man dann wieder gut damit arbeiten. :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-447</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 18:46:05 +0000</pubDate>
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		<description>Gut reflektiert!

Ich glaube vielen Unternehmen würde es ganz gut tun sich damit zu beschäftigen, haben aber mit ihren Kernkompetenzen einfach genug zu tun und wollen sich nicht damit auch noch beschäftigen müssen.

Bei meinem Freundeskreis sieht es auch ähnlich aus. Einige sehen mich teilweise schräg an, wenn ich wieder mal etwas Neues demonstriere, beim Snowboarden QIK starte oder eine Skitour tracke. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut reflektiert!</p>
<p>Ich glaube vielen Unternehmen würde es ganz gut tun sich damit zu beschäftigen, haben aber mit ihren Kernkompetenzen einfach genug zu tun und wollen sich nicht damit auch noch beschäftigen müssen.</p>
<p>Bei meinem Freundeskreis sieht es auch ähnlich aus. Einige sehen mich teilweise schräg an, wenn ich wieder mal etwas Neues demonstriere, beim Snowboarden QIK starte oder eine Skitour tracke. ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd Minnes</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-446</link>
		<dc:creator>Bernd Minnes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das bringt es ja ziemlich auf den Punkt. Social Media wird dann zu Social Commerce und verliert den eigentlichen Sinn oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bringt es ja ziemlich auf den Punkt. Social Media wird dann zu Social Commerce und verliert den eigentlichen Sinn oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/#comment-445</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:45:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.liechtenecker.at/?p=688#comment-445</guid>
		<description>Gefällt mir gut, der Artikel!
Er bringt einige Aspekte auf den Punkt. Insbesondere die Problematik selbsternannter(?) Experten.
Den Spaßfaktor halte ich für entscheidend:
Wer sozusagen mit &quot;Leib und Seele&quot; dabei ist, damit automatisch auch authentisch bleibt, der wird vielleicht sogar mehr Erfolg haben als manch einer, der sich mit allen Tricks und Marketingstrategien daran versucht.
Alles in Allem wird es wohl noch dauern, bis sich herausgestellt hat, ob mit einer netten Begrifflichkeit nicht eben wieder mal nur ein &quot;Hype&quot; generiert wurde, den nur ein Bruchteil der Internetnutzer überhaupt versteht, statt einer neuen Entwicklung für alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir gut, der Artikel!<br />
Er bringt einige Aspekte auf den Punkt. Insbesondere die Problematik selbsternannter(?) Experten.<br />
Den Spaßfaktor halte ich für entscheidend:<br />
Wer sozusagen mit &#8220;Leib und Seele&#8221; dabei ist, damit automatisch auch authentisch bleibt, der wird vielleicht sogar mehr Erfolg haben als manch einer, der sich mit allen Tricks und Marketingstrategien daran versucht.<br />
Alles in Allem wird es wohl noch dauern, bis sich herausgestellt hat, ob mit einer netten Begrifflichkeit nicht eben wieder mal nur ein &#8220;Hype&#8221; generiert wurde, den nur ein Bruchteil der Internetnutzer überhaupt versteht, statt einer neuen Entwicklung für alle.</p>
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