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	<title>Liechtenecker &#187; Blogeintrag</title>
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	<description>Agentur und Blog über: Webdesign, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing</description>
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		<title>Wie misst man den Erfolg einer Facebook  Fanpage?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele stellen sich die Frage, ab wann  eine Fanpage auf Facebook erfolgreich ist. Nun, das ist nicht so einfach zu  beantworten. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie die Größe der  Zielgruppe und der Art bzw. Geschäftsfeld des Unternehmens das die Fanpage  betreibt (starke Marke oder nicht? Endconsumerprodukt oder  Dienstleistungsunternehmen?&#8230;), [...]


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<li><a href='http://liechtenecker.at/werbung-in-facebook/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Werbung in Facebook'>Werbung in Facebook</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele stellen sich die Frage, ab wann  eine Fanpage auf Facebook erfolgreich ist. Nun, das ist nicht so einfach zu  beantworten. Das hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie die Größe der  Zielgruppe und der Art bzw. Geschäftsfeld des Unternehmens das die Fanpage  betreibt (starke Marke oder nicht? Endconsumerprodukt oder  Dienstleistungsunternehmen?&#8230;), aber auch der Art der Fanpage (Corporate Page,  Produkt Page, Kampagnen Page,&#8230;).</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/08/charts.png" alt="charts" title="charts"  /></p>
<p>Der klassischen PR geht es ähnlich. Ab  wann ist eine Presseaussendung erfolgreich? Wenn viele Medien kleine Berichte  darüber bringen? Oder wenige Medien große Berichte? Oder ein großes Medium  einen sehr großen Bericht? Schwierig.</p>
<p>Dennoch bin ich überzeugt, dass sich  durchaus eine Verortung der eigenen Fanpage auf einer Erfolgsskala durchführen  lässt. Hier meine Gedanken dazu.</p>
<h3><strong>Zielgruppen in Relationen bringen</strong></h3>
<p>Um eine Bewertung vorzunehmen, muss man die Fananzahl der Page in  Relation mit der gesamten Zielgruppe des Unternehmens bzw. der gesamten  Zielgruppe des Unternehmens auf Facebook bringen. </p>
<p>Dafür bietet Facebook eine gute Möglichkeit. Wer schon einmal eine  Werbeanzeige auf Facebook erstellt hat, kennt sie. </p>
<p> Einfach auf &quot;Werbeanzeigen und Seiten&quot; gehen und dort  auf &quot;Werbeanzeige erstellen&quot; klicken. Hier kann man Kriterien  eingeben, mit denen man seine Zielgruppe definieren kann. Also Altersgruppe,  örtliche Einschränkungen, Interessen, etc. Nach Eingabe der Variablen sieht man  sofort rechts genau die Anzahl an Facebookusers, auf die die Kriterien  zutreffen und die damit in der zu erreichenden Zielgruppe liegen. Diese Zahl  gilt es dann in Relation zu bringen mit der Fananzahl der zu bewertenden Page.</p>
<p>Habe ich also rausgefunden, dass meine Zielgruppe, die ich auf  Facebook potenziell erreichen kann, bei 200.000 Usern liegt und meine Page hat  100.000 Fans. So erreiche ich 50 % meiner Zielgruppe. </p>
<p>Im Idealfall setzt man das Ganze noch im Vergleich zu sonstigen  Marktforschungsergebnissen, die man als Unternehmen bereits gewonnen hat. Weiß  man zum Beispiel, dass das Produkt zu 70 % von Männern gekauft wird, so sollte  man sich ansehen, wie die Geschlechterverteilung der Fans ist. Habe ich mehr  Frauen als Fans, so stimmt hier wohl etwas nicht. Genau dasselbe gilt für die  Altersstruktur oder die Herkunft der Fans. </p>
<h3><strong>Qualitative Werte nicht vergessen</strong></h3>
<p>Mit der gerade beschriebenen Erhebung erhält man quantitative  Werte. Es fehlt aber noch eine qualitative Analyse der Fanpage. Gibt es viel  Interaktion mit den Fans oder wenig? Eine Fanpage mit 100.000 Fans aber 0  Interaktionen (&quot;Gefällt mir&quot;, Kommentare oder Pinnwandeinträge) ist  sicherlich weniger Wert als eine Fanpage mit 3.000 Fans aber mit viel  Interaktione zu jedem Posting, </p>
<p>Um zu bewerten, ob nun die Postings auf der Fanpage  verhältnismäßig viel oder wenig Interaktion erzeugen, müssen sie </p>
<p>1.) beobachtet werden und über die Zeit in Vergleich gesetzt  werden. Also wie verändern sich die Interaktionen über die Zeit. Hat man einen  Beobachtungszeitraum von einem Monat, kann man darauf folgende Monate damit  vergleichen. </p>
<p> 2.)  man sollte nicht nur mit sich selber vergleichen, sondern  sich auch den Mitbewerb ansehen bzw. Pages, die als Benchmark herangezogen  werden können, und an denen man sich messen kann. </p>
<p>Mit etwas Rechenarbeit kann man so sehr leicht und regelmäßig den  Erfolg der eigenen Fanpage bewerten. Auch wenn zu sagen ist, dass &#8211; wie alle  statistischen Werte &#8211; die Zahlen nur Anhaltspunkte geben, aber nicht die reine  Wahrheit sprechen. Denn so könnten unter meinen 100.000 Fans zum Beispiel auch  welche dabei sein, die ich ursprünglich gar nicht meiner Zielgruppe  hinzugeordnet hätte, aber sehr interaktiv mit der Page kommuniziert uvm.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Fallen euch noch wichtige Kritierien ein? </p>


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		<title>Einen Liebesbrief an euch Immobilienmakler</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
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		<category><![CDATA[immobiliensuche]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Immobillienmaklern eilt kein besonders guter Ruf voraus.  Zu unrecht meinen die Makler selbst. Zu Recht, meine ich. Warum, werde ich in  diesem Blogbeitrag erläutern.
Die Vorgeschichte
Seit 4 Monaten suchen wir ein größeres und zentraleres Büro,  derzeit haben wir eine Wohnungs/Büro-Mischung. Wir hätten gerne einen  ordentlichen Besprechungsraum, viel Platz für unsere Schreibtische [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Immobillienmaklern eilt kein besonders guter Ruf voraus.  Zu unrecht meinen die Makler selbst. Zu Recht, meine ich. Warum, werde ich in  diesem Blogbeitrag erläutern.</p>
<h3>Die Vorgeschichte</h3>
<p>Seit 4 Monaten suchen wir ein größeres und zentraleres Büro,  derzeit haben wir eine Wohnungs/Büro-Mischung. Wir hätten gerne einen  ordentlichen Besprechungsraum, viel Platz für unsere Schreibtische und  Kreativität und eine Lounge mit einem Tischtennistisch (ist jetzt explizit mein  persönlicher Wunsch). Was macht der suchende Onliner? Die klassischen  Immobilienportale abklappern, schlechte Bilder ansehen, Maklerkauderwelsch  deuten und alles überteuert finden. Aber gut, wir leben in der Stadt mit der  höchsten Wohnqualität, also ist der Mietindex natürlich etwas höher  angesiedelt. Wenn wir es konkret machen haben wir ein monatliches Mietbudget  von ca.€ 1.000 bis € 1.500 (ohne Extrakosten), meiner Meinung und Erfahrung  nach, müssten sich da schon angenehme 100m2 finden lassen. </p>
<p>Logischerweise haben wir aufgrund unseres Business wenig  Zeit jeden Tag stundenlang auf (sehr schlecht gemachten) Immobilienwebseiten zu  verbringen. Es liegt deswegen nahe, einen Dienstleister darum zu bitten, der 1.  mehr von der Materie versteht und 2. die Angebote im Portfolio hat und eine für  uns passende Immobilien anbietet. </p>
<h3>Der Dienstleister</h3>
<p>Wusstet ihr, dass wir hier in Österreich das teuerste Land  mit den höchsten Maklergebühren sind? In Deutschland werden zwar auch maximal 2  Monatsmieten verrechnet, aber hier in Österreich sind es maximal 3  Monatsmieten. Maximal ist eigentlich ein leeres Wort, denn es wurden uns IMMER  alle 3 Monatsmieten Provision verrechnet. Ich habe versucht zu handeln, der  größte erzielte Nachlass waren 5&nbsp;% Rabatt. Gut, okay, qualitative  Dienstleistungen sollen bezahlt sein. Gerne bin ich dazu bereit. Aber genau  hier klafft ein sehr großes Loch im System. Hab ich gerade &quot;qualitative  Dienstleistung&quot; geschrieben? Von der kann nämlich keine Rede sein, wie wir  aus der Praxis berichten können.</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/08/ausperren.png" alt="" title="ausperren" /></p>
<h3>Die Praxis</h3>
<p>Wir haben uns bis dato ca. 23 verschiedene Büros angesehen  (gefühlte 100), keines davon war bis jetzt passend. Wir haben schon genauere  Vorstellungen von der Immobilie, wissen aber natürlich, dass man etliche  Abstriche machen muss, um etwas zu finden. Damit wir Zugang zu den Immobilien  bekamen, mussten wir uns die Daten der Immobilie selber zusammensuchen und den  Kontakt mit dem Makler herstellen. Also anrufen, Mails schreiben. Wenn der  Makler Lust hat und zurückruft, bekommt man auch einen Besichtigungstermin. Ich  denke so 70&nbsp;% unserer Anfragen verliefen ins Leere. Dann ist der  &quot;engagierte&quot; Makler so nett und sperrt einem die Tür auf. Jetzt ist  man wieder auf sich alleine gestellt, denn Zusatzinformationen zur Immobilie liest  der Makler von der Anzeige herunter (haben wir ja im Vorfeld schon selbst  gelesen), wertvolle Informationen bekommt man nicht. Eher so Aussagen  wie&quot;&#8230;aber die Nachbarn sind nett..&quot; oder &quot;..ich glaube, dass  auch der Hausbesitzer in dem Haus wohnt, sicher bin ich mir aber nicht..&quot;  fast bei allen Immobilien die wir gesehen haben, wohnen nur die besten Leute im  Haus. </p>
<p>Und genau hier taucht die Frage auf: Wieso soll man für  solch eine Dienstleistung € 5400 bezahlen. Rechnen wir mal um. Bei unseren  Web-Dienstleistungen wären das netto ca. 70 Stunden reine Dienstleistung. Da  geht sich schon eine ordentliche kleine Webseite aus oder Ähnliches. Ich habe  versucht ein paar Makler zu fragen, warum man das bezahlen sollte. Meistens  kommt hier die Antwort, dass man ja auch viele Besichtigungstermine hat und  &quot;Recherchearbeiten&quot;, wo der Kunde nicht immer zuschlägt. Lieber  Makler, wie viele Termine, Screendesigns, Konzepte und Treffen hatte ich schon  mit Kunden, wo nichts Konkretes dabei herauskam. Und lieber Makler, wenn man  etwas gezielter und effizienter arbeiten würde, wäre der Streuverlust auch  geringer. Zurück zur Dienstleistung, wo bleibt die? Das ist ganz schön viel  Geld fürs Tür aufsperren findet ihr nicht? Meine Lieblingsaussage von einem  Makler ist: &quot;ich suche für den Kunden keine passende Immobilie, das muss  dieser schon selbst tun. Für eine Suche gibt es andere Services..&quot; Okay,  dann halt keine Suche aber&#8230; </p>
<h3>Mein Lösungsvorschlag</h3>
<p>Die Makler sollten einfach wie andere ordentliche  Dienstleister nur nach wirklich erbrachter Leistung bezahlt werden. Gerne bin  ich dazu bereit auch für das Zusammensuchen und Anbieten passender Immobilien  zu zahlen. Ein Besichtigungstermin dauert mit Anfahrt maximal 3 Stunden, da  komme ich für eine Immobilie auf ca. 8 Stunden. Da fällt mir gerade ein,  bezahlt eigentlich der Vermieter des Objektes etwas für die Dienstleistung des  Maklers? </p>
<p>Naja Fazit: Wir werden weiter Zeit investieren und uns tolle  Onlinebilder von Hauseingängen und Google Maps ansehen, viiiieeel Zeit in  Besichtigungen investieren (wo plötzlich alles anders aussieht). Bei unserem  jetzigen Wohungsschmuckstück haben wir auch 2 Jahre gesucht. Es ist wie so oft,  man muss hier nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und nicht nur die Immobilien,  sondern das System der Immobilien-Makler gehört einer Generalsanierung  unterzogen. </p>
<p>PS: Fühlen sich Makler angesprochen, unsere Anforderungen  stehen in diesem Blogbeitrag, also eine Chance habt ihr noch!</p>


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		<title>Webdesign we love</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Zeit lang war die Berufsbezeichnung Webdesigner nicht  gerade &#8220;en vogue&#8221;, aber mittlerweile gibt es den richtigen Allrounder  eh nicht mehr wirklich. Der reine Begriff Webdesign hat sich dennoch  manifestiert und steht für den gesamten visuellen Eindruck einer Webseite.

Warum Webdesign nicht nur &#8220;schön&#8221; ist, sondern auch andere essenzielle  Intentionen erfüllt, sollte [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zeit lang war die Berufsbezeichnung Webdesigner nicht  gerade &#8220;en vogue&#8221;, aber mittlerweile gibt es den richtigen Allrounder  eh nicht mehr wirklich. Der reine Begriff Webdesign hat sich dennoch  manifestiert und steht für den gesamten visuellen Eindruck einer Webseite.</p>
<p><img title="webdesignswelove" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/08/webdesignswelove.png" alt="" /></p>
<p>Warum Webdesign nicht nur &#8220;schön&#8221; ist, sondern auch andere essenzielle  Intentionen erfüllt, sollte man auch nicht mehr näher erklären müssen. Dennoch  steht der Aspekt eines ansprechenden und modernen Screendesigns bei  Webprojekten leider viel zu oft im Hintergrund. Und wenn doch, mache ich viel  zu oft die Erfahrung, dass Screendesigns von (reinen) Grafikern umgesetzt  werden, welche aus dem Print- oder illustrativen Bereich stammen. Das ist ein  harter Vorwurf an die Grafiker, (es gibt hier sicher auch genug, die das &#8220;Neue  Medien Handwerk&#8221; beherrschen) aber nur allzu oft hat sich die Art und  Weise der Gestaltung eines Sujets oder einer Anzeigenkampagne so sehr  eingeprägt, dass diese auch im Onlinesektor eingesetzt wird. Aber Online  unterscheidet sich aus einem bestimmten Grund von Print. Der User interagiert  mit dem was er gerade sieht. Deswegen handelt es sich bei Webdesign eher um  Informationsdesign.</p>
<p>Auch ein kleiner Negativaspekt waren in letzter Zeit die prominenten SEO Themen. Da ging es nur mehr um Zahlen und &#8220;Call2Action&#8221;, was viele Designs und Entwürfe schon kaputt gemacht hat. Zahlen und Erfolgsmessungen sind auch bei Webseiten sehr wichtig, aber es geht immer darum was man damit sagen will und was man verkörpert. Die Optimierungen für SEO können nicht als Hauptthema gesehen werden. (Solange es nicht um einen Shop oder Affiliate-Seiten geht)</p>
<p>Der perfekte Mix zwischen ansprechendem Design und eine  richtige Aufbereitung der Informationen machen ein gutes Webdesign aus. Der  Konzepter und/oder Screendesigner sollte auch viel Ahnung von Usability haben.  Nur so kann ein ordentliches Storyboard und ein User-Leitfaden entstehen. Wenn  dann<a href="http://liechtenecker.at/projektrollen-in-einem-webprojekt/"> im Web-Team kuschelig zusammengearbeitet</a> wird, entstehen echte Perlen.</p>
<p>Wie ordentliche und sehr ansprechende Webdesigns aussehen  erläutern wir ab sofort in unserer Serie &#8220;Webdesigns we love&#8221; um hier  auch einen kleinen Laufsteg der Möglichkeiten und Trends von modernen  Webdesigns zu bieten. Herangezogen werden natürlich keine eigenen Projekte  (obwohl die auch natürlich großteils reinpassen würden), aber lassen wir den  Ego-Trip mal beiseite ;)</p>
<h3>Webdesign we love #1</h3>
<p>Fangen wir  mit einer inhaltlich recht simplen Website eines Restaurants an. Der ganze Source ist valide und ordentlich, die Impressionen kommen ohne Flash aus. Es ist alles drauf, was notwendig ist und steht für ein sehr modernes und stylishes Lokal.</p>
<p><a href="http://g2geogeske.com/events"><img title="webdesignswelove_screen1" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/08/webdesignswelove_screen1.png" alt="" /></a></p>


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		</item>
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		<title>Hey Hey its Friday..</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hey Hey its Friday, raus aus der warmen Hapfn, rein in die kalten Schlapfen..&#8221; ist ein Spruch, den ich in meiner Fortgehphase von meinem Kumpel jeden Freitag als Initialzündung geniessen durfte.

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hey Hey its Friday, raus aus der warmen Hapfn, rein in die kalten Schlapfen..&#8221; ist ein Spruch, den ich in meiner Fortgehphase von meinem Kumpel jeden Freitag als Initialzündung geniessen durfte.</p>
<p><a href="http://monom.in"><img class="alignnone size-full wp-image-1745" title="screendesign_monom" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/08/screendesign_monom.png" alt="" width="620" height="514" /></a></p>
<p>Was macht man an so einem Friday? Man zieht sich lässig an und fröhnt guter Musik. Beides kann ich euch zumindest virtuell bieten. Bei unserem letzten Side-Web-Projekt haben wir dem Electronic-Künstler monom eine passende Plattform entworfen und programmiert. Das Wordpress Projekt ist komplett handgemacht, keine fertigen Elemente sind im Layout oder Theme enthalten. Was uns hier Spaß gemacht hat, war die einfache und simple Herangehensweise. So konnten wir in Punkto Kreativität freien Lauf geniessen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Macht der User &#8211; ernst zu nehmen oder Zwergenaufstand?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde ich vom Wirtschaftsblatt interviewt für einen <a title="Wirtschaftsblatt" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/werbung/427546/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&amp;_vl_pos=12.2.DT" target="_blank">Artikel mit der Schlagzeile: &#8220;Facebook-Piraten überfallen ÖBB&#8221;</a>. Für unsere deutschen Leser &#8211; es geht um die österreichische Bahn. Ich sollte erklären, wie Unternehmen reagieren sollen, &#8220;die via Social Media ins Kreuzfeuer der Kunden geraten&#8221;. Nachdem ich die Sache nun beobachtet habe, frage ich mich, ab wann man so eine Bewegung auf Facebook ernst nehmen muss, oder ob hier nicht oftmals die Macht der User überschätzt wird.</p>
<p>Zuvor, meine Stellungnahme dazu, die sehr gut zusammengefasst wurde. Hier zum Nachlesen, auch wenn es mir in diesem Blogbeitrag um etwas anderes geht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nicht Hinsehen ist das schlechteste&#8221;, ist sich auch Susanne Liechtenecker, Social Media Expertin bei der Agentur Liechtenecker, sicher. Sie bestätigt auch, dass in den meisten Unternehmen noch keine Strukturen für die öffentliche Kommunikation im Web 2.0 geschaffen sind. Ziel sei es eigene Plattformen zu schaffen, damit die Diskussionen direkt im Unternehmen stattfinden. Es gehe darum, auf Kritikpunkte konkret einzugehen. Liechtenecker empfiehlt, Usern, Fans und Kritikern die Möglichkeit zu geben, Ideen in das Unternehmen einzubringen. Regelmäßige User dieser Portale könnten sich schließlich zu Markenbotschaftern entwickeln.</p></blockquote>
<p>Die <a title="ÖBB Fanpage" href="http://www.facebook.com/pages/OBB-Sommerticket-2010-viel-zu-teuer-56-Preiserhohung-sind-eine-Sauerei/137817396234625?ref=ts" target="_blank">ÖBB Fanpage, die die Preiserhöhung des Sommertickets kritisiert</a>, hat bereits über 8.000 Fans. Grund genug, um als Unternehmen darauf zu reagieren. Die ÖBB ist sicherlich der erste österreichische Fall &#8211; abseits der Politik &#8211; der sich mit einer derartigen massiven Kritik via Social Media auseinandersetzen muss. Das Interessante daran ist, dass sie es auch tatsächlich tut.</p>
<p>Nachdem das Wirtschaftsblatt nicht das einzige Medium war, das die Geschichte aufgriff, sah man sich sicherlich gezwungen hier zu reagieren. Ausgezeichnet würde ich sagen. Leider ist das Unternehmen noch nicht aktiv mit Profilen im Social Web vertreten. Man bekam daher die Kritik erst mit, als sie es schon in die klassischen Medien schaffte. Oder man bekam sie mit, wollte oder konnte jedoch noch nicht reagieren. Denn wie schon erwähnt: Eigene Profile gibt es derzeit (noch) nicht.</p>
<h3>Gute Reaktion</h3>
<p>Was tat man also? Der Pressesprecher der ÖBB Personenverkehr AG legte sich ein <a title="Thomas Berger" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001364520877" target="_blank">offizielles Profil</a> an, bekam Fan dieser Anti-Fanpage und beteiligte sich aktiv an der Diskussion. Es wurde auch ein <a title="Interview Lutter" href="http://www.oebb.at/pv/de/Aktuelles/Sommerticket_Interview/index.jsp" target="_blank">Interview mit der Vorstandsprecherin, Frau Gabriele Lutter</a>, veröffentlicht, die darin ebenfalls auf alle Kritikpunkte einging. Darüber hinaus wurden die Administratoren der Page, als Sprachrohr der Kritiker, zu einem persönlichem Gespräch bei der ÖBB eingeladen. Dazu gibt es dann auch Videos und Fotos für die restlichen Fans. Weiters gibt es schon Eingeständnisse der ÖBB, dass das Ticket im nächsten Jahr nicht teurer wird und mehr. An dieser Stelle möchte man fast schon applaudieren. Sehr gut!  Zuhören. Sich beteiligen. Auf die Kritik eingehen. Doch wie reagieren die User?</p>
<p>Eher teilnahmslos. Es werden immer wieder die gleichen Argumente bzw. die gleiche Kritik gepostet, obwohl es schon zigfach zu lesen ist. Sogar mit entsprechender Reaktion vom Pressesprecher. Offensichtlich dient also die Page einfach nur zum Sudern statt einer richtigen Diskussion bzw. Auseinandersetzung mit dem Thema. Ausnahmen gibt es natürlich. Genauso wie es User gibt, die für die ÖBB argumentieren. Aber, dass es jemand schätzt, mit dem Pressesprecher einen direkten Ansprechpartner aus dem kritisierten Unternehmen gegenüber zu haben, kommt nicht vor. Fast wird es gar nicht wahrgenommen.</p>
<p>Vielleicht überschätzt man dann aber auch die Macht der User bzw. ihr geäußertes Unbehagen. Auf &#8220;Gefällt mir&#8221; ist schnell einmal geklickt. &#8220;Was? Das Sommerticket ist erhöht worden? Um 56 %? Ein Wahnsinn! Da bin ich dagegen!&#8221; Und schon ist man Fan. Dann steht auch im Newsfeed seiner Freunde, dass man dagegen ist. Man ist gegen diesen ÖBB-Wahnsinn. Man fühlt sich fast schon politisch aktiv. Man hat ein Zeichen gesetzt. Und dann? Aus. Vielleicht noch ein Posting auf der Pinnwand, dass das alles ja schon sehr arg ist. Aber auch wirklich nur, wenn man sich tatsächlich gerade aufregen mag. Kehrt man dann wieder? Wahrscheinlich nicht. Hat man sich mit den tatsächlichen Argumenten auseinandergesetzt? Wenn man sich die Pinnwand derzeit ansieht, ganz sicher nicht.</p>
<h3>Welche Lehren müssen nun Unternehmen daraus ziehen?</h3>
<p>1.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Über 8.000 Unterstützer einer Sache gegen mich, bedeuten nicht unbedingt tatsächlich aufgeregte, protestierende Anti-Fans meines Unternehmens.</p>
<p>2.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Solange es &#8220;nur&#8221; die Meldung in die Medien schafft, dass es so eine Gruppe gibt, muss man vor Angst nicht erzittern. Erst wenn über die tatsächliche Sache auch außerhalb der Fanpage berichtet und diskutiert wird, wird es besorgniserregend. Auch wenn ich natürlich versuchen sollte, dass es dazu nicht kommt. Das heißt im Fall der ÖBB: Es wurde darüber berichtet, dass sich Facebook User über die Erhöhung des Sommertickets beschweren. Jedoch wurde nicht über die Erhöhung selbst in den klassischen Medien berichtet und das Unternehmen dazu befragt bzw. in Frage gestellt.</p>
<p>3.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese ganze Sache ist ein Beispiel dafür, dass man gerade als viel kritisiertes und angreifbares Unternehmen, es wagen sollte sich in Social Networks zu betätigen. Hätte die ÖBB bereits eigene Profile, so hätte sich die Kritik dazu wahrscheinlich zuerst dort gesammelt. Worauf man besser reagieren hätte könnte und vor allem früher. Ich wage nicht zu behaupten, dass es dann diese Anti-Fanpage nicht gegeben hätte, aber vielleicht wäre es anders gekommen. Vor allem hätte man eine eigene Community an Fans, die sich im Idealfall für die ÖBB äußern. Was sagen zum Beispiel Pendler dazu, dass die Jugendlichen gerne hätten, dass das Ticket nicht erst ab 8 Uhr früh gilt. Überfüllte Züge wären die Folge &#8211; ein Grund übrigens weshalb es zu dieser Zeitbeschränkung kam. Mit eigenen Profilen, kommt man in den Newsfeed der Fans. Die Postings des Pressesprechers sehen beispielsweise derzeit nur jene, die die Seite tatsächlich aufrufen und das tut sicherlich nur ein Bruchteil bzw. meist nur jene, die neu hinzukommen. Weiters kann man mit eigenen Social Media Auftritten der Kritik auch etwas Positives entgegensetzen. Dass es das Bedürfnis danach gibt, zeigt eine Gruppe, die von einem User als Gegenangebot zur Anti-Fanpage gegründet wurde. Darin geht es darum, als Sommerticket-Besitzer gemeinsam Spaß am Zug zu haben, gemeinsam zu Reisen und den Sommer zu erleben. Also darum, wofür die ÖBB eigentlich möchte, dass das Sommerticket steht!</p>
<p><a href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1688" title="ÖBB Sommerticket - Sommer am Zug" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3.png" alt="" width="741" height="373" /></a></p>
<h3>Zum Schluss, meine Meinung zur ganzen Diskussion:</h3>
<p>Ich persönlich finde die Ticketerhöhung aus den genannten Gründen der ÖBB nachvollziehbar. Am Besten hat es meiner Meinung nach einer der User getroffen, den ich an dieser Stelle zitieren möchte:</p>
<p><a href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1690" title="Userkommentar" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2.png" alt="" width="559" height="229" /></a></p>
<p>Jetzt aber genug von mir. Was meint ihr dazu? Also dazu, wie Unternehmen reagieren sollten. Nicht unbedingt zur ÖBB-Sache, da gibt es ja eine gute Fanpage dazu, wo man seine Meinung äußern kann. ;))</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mediencamp 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das Mediencamp?
„Neue Medien“ und  deren Auswirkung auf die Medienwelt sind heiß diskutiert, selten sitzen sich  die Protagonisten dabei aber gegenüber. Das Mediencamp ändert das: Journalisten,  PR- und Presseverantwortliche und Blogger treffen dabei für einen Tag  aufeinander, um unter anderem Themen wie die Zukunft der Medien, Entwicklungen  der Mediennutzung [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist das Mediencamp?</h3>
<p>„Neue Medien“ und  deren Auswirkung auf die Medienwelt sind heiß diskutiert, selten sitzen sich  die Protagonisten dabei aber gegenüber. Das Mediencamp ändert das: Journalisten,  PR- und Presseverantwortliche und Blogger treffen dabei für einen Tag  aufeinander, um unter anderem Themen wie die Zukunft der Medien, Entwicklungen  der Mediennutzung und –gestaltung, Journalisten versus Blogger, PR 2.0 und  vieles mehr zu diskutieren.</p>
<p>Das Mediencamp  orientiert sich dabei an der beliebten Form des Barcamps, eine Art  „Unkonferenz“, die zum ersten Mal  2005  in San Francisco stattgefunden hat. Im Kontrast zu herkömmlichen Konferenzen  ist hier jeder Teilnehmer zugleich Wissensträger und Wissensempfänger: Alle  sind dazu aufgerufen, zu einem selbstgewählten Thema einen Vortag zu halten. Es  geht um den Wissensaustausch untereinander, von dem jeder Einzelne profitieren  soll. Die Ergebnisse werden dann der Öffentlichkeit via Web zur Verfügung  gestellt.</p>
<p><img title="mediencamp" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/06/mediencamp.png" alt="mediencamp" /></p>
<h3>Ablauf</h3>
<p>Wir nehmen uns am  18. September einen Tag Zeit, um dieses Konzept im Medienbereich einzuführen.  Die FH Wien stellt uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung: Beginn des  Mediencamps wird um 10 Uhr sein, um diese Zeit werden die einzelnen Sessions  eingeteilt. Es wird zwei Vortragsräume geben, in denen die Sessions parallel  ablaufen werden. Daneben wird auch ein Raum für Gespräche bzw. Netzwerken  außerhalb der Gruppe zur Verfügung gestellt. Alle Vorträge werden zudem live  ins Netz gestreamt, sodass auch Menschen, die nicht zum Mediencamp kommen  (können) davon profitieren. Vonseiten der Organisation wird für Erfrischungen  und ein Mittagessen gesorgt. Wie es für ein Barcamp typisch ist, erhält jeder  Teilnehmer ein T-Shirt als Erinnerung. Abgeschlossen wird der Tag mit einer  Feedbackrunde, eventuell wird noch ein „After-Work“-Drink  organisiert.</p>
<p>Wir erwarten uns  vom Barcamp, dass das Thema „Zukunft der Medien“ einmal aus einem ganz anderen  Blickwinkel betrachtet wird. Das Barcamp bietet eine entspannte Atmosphäre, die  mehr Platz für echte Diskussionen und neue Denkweisen bietet, als das starre  Korsett einer Konferenz.  Zudem bietet  sich hier eine gute Chance, dass sich die Bereiche klassischer Journalismus und  Webwelt annähern. Das Ziel des Events  soll es sein, dass wichtige Kommunikatoren aus  der Branche aufeinandertreffen und sich vernetzen. Dadurch soll ein Verständnis  für die neuen und „alten“ Methoden der Informationsweitergabe auf beiden Seiten  entstehen.</p>
<h3>Teilnehmer bzw. Zielgruppe</h3>
<p>Die Zielgruppe ist wie  auch der Medienbegriff selbst weit gefasst: Eingeladen sind prinzipiell alle,  die im Bereich Medien arbeiten &#8211; von JournalistInnen über Presse und  PR-Verantwortliche bis hin zu BloggerInnen und New-Media-SpezialistInnen &#8211; sie  alle sollen wenn möglich selbst aktiv werden.</p>
<h3>Teilnahme gratis, Catering, T-Shirt und W-Lan</h3>
<p>Um die  Zutrittsschwelle so gering wie möglich zu halten, ist ein Barcamp für die  Teilnehmer immer gratis, zudem ist die gesamte Veranstaltung nicht auf Profit  aufgebaut. Benötigt werden in erster Linie Geldbeiträge, um die  Grundausstattung für die Veranstaltung zu garantieren, wie Catering, BarCamp-T-Shirts  oder W-LAN.</p>
<p><a href="http://www.barcamp.at/Mediencamp">&gt;&gt;&gt; Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Anmeldungen auf dem Barcamp-Wiki. &lt;&lt;&lt;</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die BIENE fliegt auf barrierefreie Websites</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Digitale Chance und Aktion Mensch prämieren barrierefreies Webdesign zum siebten Mal mit der „BIENE“. Der Name des Awards steht für &#34;Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten&#34;. In den vergangenen Jahren wurden auch einige Websites aus Österreich ausgezeichnet, etwa die Online-Auftritte des Hauptbahnhof Wiens, der Stadt Linz und help.gv.at. 

Dieses Jahr haben die Organisatoren die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Digitale Chance und Aktion Mensch prämieren barrierefreies Webdesign zum siebten Mal mit der „BIENE“. Der Name des Awards steht für &quot;Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten&quot;. In den vergangenen Jahren wurden auch einige Websites aus Österreich ausgezeichnet, etwa die Online-Auftritte des Hauptbahnhof Wiens, der Stadt Linz und help.gv.at. </p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/05/biene2010.jpg" alt="" title="biene2010"  /></p>
<p>Dieses Jahr haben die Organisatoren die Mindestanforderungen erhöht und neue Kategorien gebildet:</p>
<ul>
<li>Unternehmen (Öffentliche und private Unternehmen, private Bildungseinrichtungen)</li>
<li>Organisationen (Verbände, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen)</li>
<li> Verwaltung (Kommunen, Bundes- und Landesbehörden, öffentliche Bildungseinrichtungen)</li>
<li>Tagesaktuelle Medien</li>
</ul>
<p>Eine Chance auf die BIENE haben deutschsprachige barrierefreie Websites, „ die Nutzern mindestens ermöglichen, einen Transaktionsvorgang, beispielsweise eine Anmeldung oder eine Abfrage, einen Einkauf oder eine Buchung komplett barrierefrei abzuwickeln“, erklärt Projektleiterin Iris Cornelsen die Anforderungen. Als Grundlage für Nominierungen dienen die <a href="http://www.biene-award.de/ausschreibung/index.cfm?page=5">neun Basis-Anforderungen</a>.</p>
<p>Das Gute an der BIENE: Nicht nur Agenturen können ihre Arbeiten einreichen, auch User können Websites für den Award vorschlagen. Für Webentwickler in Ausbildung oder im Studium schreiben die Veranstalter einen Nachwuchspreis aus.</p>
<h3>Einreichen</h3>
<p>Die Einreichfrist für die BIENE hat am 10. Mai begonnen und endet am 15. Juli. Die Preisverleihung findet am 10. Dezember in Berlin statt. Alle Details, Einreichung und Vorschläge findet Ihr auf <a href="http://www.biene-award.de/">der offiziellen BIENE Website</a>.</p>


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		<title>HR 2.0: Das ganze Web ein Stellenmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche online]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß  es kürzlich im Standard. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt  nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu  Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler  österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über  sie auf [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß  es kürzlich im <a href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Standard</a>. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt  nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu  Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler  österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über  sie auf Xing. Ist  HR 2.0, Social  Recruiting – die Personalsuche über soziale Medien – also nur ein Hype?</p>
<h3>Recruiting-Tools</h3>
<p>In der zitierten <a href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Monster-Studie</a> geht hervor, dass soziale  Online-Netzwerke noch wenig Bedeutung haben. Der deutsche Social Media Report  HR 2010 von <a href="http://www.jacobsmuehlen.de/studie/">Jacobsmuehlen</a> , bei dem 852  Personalmanager, auch aus Österreich, befragt wurden, beleuchtet das Thema  genauer – und kommt zu einem ganz anderem Ergebnis: 77 Prozent der Befragten  aus Österreich und 74 Prozent aus Deutschland sehen in Social Media in erster  Linie ein Recruiting-Werkzeug. An zweiter Stelle steht mit 65 bzw. 71 Prozent  das Employer-Branding. Und 57 Prozent der österreichischen und 54 Prozent der  deutschen Personaler überprüfen in Online-Communities ihre Bewerber. Die  wichtigsten Netzwerke sind Xing und Facebook.</p>
<p><img title="jobshr_2" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/05/jobshr_2.jpg" alt="jobanzeigen zeitung"  /></p>
<p>Das Social Recruiting scheint bereits Realität  zu sein. 39 Prozent der deutschen und 27 Prozent der österreichischen  Unternehmen haben Social Media bereits in die Personalarbeit eingebunden. Und  jedes dritte Unternehmen, über ihre Social Media-Aktivitäten auch schon  rekrutiert. Eigentlich schon überraschend hoch. Allerdings zeigt das auch, wie  viel Potenzial hier noch liegt.</p>
<p>Und natürlich suchen die HR-Manager nach Infos  zu Bewerbern im Internet, sobald sie für die ausgeschriebene Stelle interessant  sind. Dabei werden nicht nur potenzielle Führungskräfte gegoogelt, sondern auch  Praktikanten.  Aktuelle Mitarbeiter  werden dafür kaum überprüft. Wegen „schlechter“ Online-Reputation wurden bisher  noch kaum Bewerber abgelehnt.</p>
<p>Interessant ist, dass nur 17 Prozent der  österreichischen Unternehmen überprüfen,  was über sie im Netz geschrieben wird. Dabei  ist HR 2.0 meiner Meinung nach keine einseitige Sache: Wer einen Job sucht,  findet heute mehr als je zu vor Infos über potenzielle Arbeitgeber. Auf Kununu  bewerten ehemalige und aktuelle Mitarbeiter Firmen. Das Portal ist spannend  –aber für mich hat es einen bitteren Beigeschmack: Lassen hier gekündigte  Mitarbeiter ihren Frust aus? Fälschen aktuelle Mitarbeiter die Bewertungen?</p>
<h3>Reputation  Management für Unternehmen</h3>
<p>Ein Echtzeit-Tool, um zu lesen, was über mein  Unternehmen in den sozialen Netzwerken geschrieben wird, ist <a href="http://www.embrander.de/">embrander</a>. Bisher sind hier  allerdings nur deutsche Arbeitgeber gelistet und die Ergebnisse sind nicht sehr  zufriedenstellen. Über Monitoring werden Personaler, die das Internet ernst  nehmen, allerdings nicht mehr herumkommen. Eine Katastrophenbeispiel: Bewerber  und Ex-Mitarbeiter des Medienbeobachters (!) Meltwater berichten auf  Anti-Meltwater-News (http://antimeltwater.blogspot.com/ ) über ihre negativen  Erfahrungen im Unternehmen. Die schrecken schon nach den ersten Zeilen  Interessierte ab.</p>
<p>Wer Recruiting über Social Media langfristig  betreiben will, braucht dafür eine gut durchdachte Strategie. Was das kosten  kann, zeigt ein Rechenbeispiel im <a href="http://blog.kununu.com/2010/04/was-kostet-hr-social-media-fur-recruiting-zahlensalat-zutaten-facebook-twitter-kununu-co-ein-rechenbeispiel-von-bis">Kununu-Blog</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Bewerbersuche über soziale Netzwerke ist  bereits Realität, steckt aber im deutschsprachigen Raum noch in den  Kinderschuhen. Außerdem sollte HR 2.0 nicht einseitig gesehen werden. Alle  reden von Online-Reputation, die meisten meinen das jedoch nur personenbezogen.  In naher Zukunft müssen sich Unternehmen ebenso mit ihrem Ruf im Netz  beschäftigen. Immerhin sind die in der Studie Befragten sich über die Rolle von  Social Media in den nächsten Jahren bewusst (siehe Grafik).  Berufseinsteiger sollten sich nicht davor  fürchten, über Google gefunden zu werden und sollten aktiv an ihrem  Online-Profil arbeiten. Denn wer weiß, der nächste Headhunter könnte nur einen  Klick entfernt sein.</p>
<h3>Frage</h3>
<p>Wer von euch hat schon mal über ein Social  Network einen Job gefunden, oder einen neuen Mitarbeiter rekrutiert?</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darth Vader für TomTom</title>
		<link>http://liechtenecker.at/darth-vader-fur-tomtom/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
		<category><![CDATA[virales Video]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[TomTom, der führende Anbieter von  Navigationslösungen, hat eine geniale Idee umgesetzt: Man kann sich mit Darth  Vaders Stimme seine Route ansagen lassen! Wie großartig! Wer hat nicht schon  einmal gewitzelt über die möglichen Varianten für TomTom Stimmen. Von der  Vollproleten Version &#8220;In 100 Metern obiagn, oida!&#8221; oder der  erotischen Version [...]


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<p>Auf einer<a href="http://tomtom.com/starwars"> passenden Microsite</a> gibt es die  detaillierten Informationen zum Darth Vader Special. Besonders schön ist der  spielerische Umgang damit:</p>
<p>&#8220;Lord Vader  commands you to turn to the Dark Side. Will you be able to resist as he guides  you to your destination? Obi-Wan has taught you well but now it is time to  choose your path. Light sabers at the ready!&#8221;</p>
<p>Und nun zum  besten Teil: Man ließ sich auch nicht lumpen und hat ein Video produziert, dass  Darth Vader im Aufnahmestudio zeigt. Einfach wirklich witzig mit Potential für  einen viralen Hit! Aber seht selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was meint  ihr dazu? Würdet ihr Darth Vaders Stimme auf euer TomTom laden? Und würdet ihr  dem Weg folgen, den er euch vorgibt?</p>
<p>In diesem  Sinne: Möge die Macht mit euch sein!</p>


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		<title>Graffiti Markup Language &#8211; GML</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GML]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl ich auf HipHop eher nicht so stehe (außer &#34;A Tribe Called Quest&#34;), mag ich aber schon länger Graffitis aller Art. Die Kunst aus Sprühdosen ist besonders im urbanen Gefilde ein Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls.Wenn ich auf Reisen bin  interessiert mich da auch immer die Streetart der verschiedenen Städte. Barcelona ist hierfür ein heißer [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich auf HipHop eher nicht so stehe (außer &quot;A Tribe Called Quest&quot;), mag ich aber schon länger Graffitis aller Art. Die Kunst aus Sprühdosen ist besonders im urbanen Gefilde ein Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls.Wenn ich auf Reisen bin  interessiert mich da auch immer die Streetart der verschiedenen Städte. Barcelona ist hierfür ein heißer Tipp. Da es in diesem Blog eher um Onlinethemen geht, hab ich diesmal einen Aufhänger gefunden, über Graffitis zu bloggen.</p>
<h3>Graffiti Markup Language &#8211; kurz GML</h3>
<p>Vor kurzem wurde eine auf XML basierende Auszeichnungssprache entwickelt um die Motionabläufe bei Graffiti-Malereien zu analysieren. Der umtriebige Evan Roth, seines Zeichen &quot;<a href="http://evan-roth.com/">BAD ASS MOTHER FUCKER</a>&quot; hat hier gemeinsam mit dem Graffiti Research Lab eine sehr spannende und vorallem anschauliche Software (Open Source) entwickelt.</p>
<p><cite>Ziel war es, Bewegungsdaten von Graffiti-Zeichnern aufzuzeichnen, zu    analysieren und als Files im selbst entwickelten Format in einer   Datenbank zu speichern. “Graffiti-Zeichner  können auf diese Art ihre   individuellen Stile dokumentieren zu  austauschen”</cite>, erläutert Roth.</p>
<p>Hier das sehr ansprechende Video:</p>
<p><object width="620" height="349"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="620" height="349"></embed></object></p>
<p><object width="620" height="349"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072358&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072358&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="620" height="349"></embed></object></p>
<p>Das tolle ist, da die Software Open Source ist und unter Windows/Linux und Mac läuft, kann es jeder geschickte Bastler selber austesten. Neben der Software benötigt man eine Webcam, eine Taschenlampe und einen Stift um die Motionabläufe selber auszuprobieren. </p>


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