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	<title>Liechtenecker &#187; Blogeintrag</title>
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	<description>Agentur und Blog über: Webdesign, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing</description>
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		<title>Scrollen vs. Klicken</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man es schon über 11 Jahre mit Webprojekten zu tun hatte, so  liefen einem auch viele Do&#8217;s and Dont&#8217;s bei Screenkonzepten über den Weg. So auch die leidige Geschichte mit dem Scrollen vs. Klicken. Lange Zeit galt es als Religion ja nicht den User zum Scrollen zwingen zu müssen. So gab es viele [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man es schon über 11 Jahre mit Webprojekten zu tun hatte, so  liefen einem auch viele Do&#8217;s and Dont&#8217;s bei Screenkonzepten über den Weg. So auch die leidige Geschichte mit dem Scrollen vs. Klicken. Lange Zeit galt es als Religion ja nicht den User zum Scrollen zwingen zu müssen. So gab es viele kreative Ideen: Besonders kleine Schriften, &quot;machen wir einfach alles in Flash&quot;, iFrames, blättern ohne Ende. Doch die Zeiten haben sich (Gott sei Dank) geändert. Die Hardware zum Scrollen wurde immer besser, ja sogar Apple hat jetzt Mäuse mit Scrollfunktionen, nicht so wie meine alte, auf dem Bild abgebildete ;) </p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/03/F1000006.png" alt="applemouse"  /></p>
<p>Wenn wir vom vertikalen Scrollen sprechen (horizontal ist noch immer ein NO-GO!) ist es keine Frage mehr, dass der Screendesigner bei durchschnittlich langen Seiten solche Speziallösungen nicht mehr benötigt. Fraglich wird es allerdings bei besonders langen Seiten, wie zum Beispiel bei Newsportalen oder Shoplösungen mit vielen Produkten. Hier herrscht noch immer eine Diskussion dies mit einer innerlichen Seitennavi zu lösen. Mir persönlich ist es immer lieber zu scrollen, denn da komm ich schneller zu meinem Ergebnis und habe keine neuen Ladezeiten mehr, außerdem sehe ich alles auf einen Blick. Aber man darf nicht auf die eher ungeübten Surfer vergessen, die nicht 10 Stunden am Tag vorm Bildschirm sitzen.</p>
<p>Nach einem Gespräch mit dem <a href="http://www.art-of-web-usability.de/Wordpress/wordpress/">Usability-Experten und Bloggerkollegen Claus Wagner</a> zu diesem Thema ist er auch grundsätzlich dieser Meinung: <cite>&quot;Es ist so, dein Gefühl trügt dich nicht. Nicht umsonst haben alle Mäuse dieser Welt  (inkl. Apple) mittlerweile ein Scrollrad. Es wird lieber gescrollt als  geklickt. Die 90er Jahre Attitude ist überlebt, lieber auf &quot;weiter&quot;  und &quot;mehr&quot; zu klicken&quot;. </cite></p>
<p>Nun frage ich meine werten Blogleser, was mein ihr bei langen Inhalten. Scrollen oder lieber blättern. Ich habe  zum Beispiel selbst bei meiner <a href="http://liechtenecker.at/blog/">Blogübersicht</a> unten eine innerliche Seitennavigation eingebaut.</p>
<p>Weiters konnten wir keine wirklich aktuellen Studien   darüber  finden, aber Jakob Nielsen zu seinem Gesetz von 1994  &quot;don&#8217;t scroll&quot; und der Veränderung des Nutzerverhaltens drei Jahre  später <a href="http://www.useit.com/alertbox/9712a.html">http://www.useit.com/alertbox/9712a.html</a> und allgemein <a href="http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/screendesign/sroll/">http://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/screendesign/sroll/</a>.</p>
<p>Aber jetzt seid ihr dran, freu mich über jeden Kommentar.</p>


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		<title>Vortrag Social Media Relations zum Nachlesen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand in der Wiener WKO der e-day 2010 statt. Dabei durfte ich im Rahmen der Digitalks-Session über Online Netzwerke für Unternehmen sprechen. Digitalks richtet sich an ein Einsteiger-Publikum, darauf ist auch die Präsentation ausgerichtet. Man findet darin was man als Unternehmen beachten sollte, wenn man in Social Media vertreten sein möchte. Außerdem Links zu [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand in der Wiener WKO der e-day 2010 statt. Dabei durfte ich im Rahmen der Digitalks-Session über Online Netzwerke für Unternehmen sprechen. Digitalks richtet sich an ein Einsteiger-Publikum, darauf ist auch die Präsentation ausgerichtet. Man findet darin was man als Unternehmen beachten sollte, wenn man in Social Media vertreten sein möchte. Außerdem Links zu Social Media Monitoring Tools und Social Media Guidelines.</p>
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<p><a title="description" href="http://prezi.com/6c6zf5_ryjqn/e-day-2010-online-netzwerke-fur-unternehmen/">e-day 2010 &#8211; Online Netzwerke für Unternehmen</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
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</div>
<p>Freu mich über Feedback und Ergänzungen.</p>


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		<title>Faschingsnarren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch an uns geht der Fasching nicht ganz spurlos vorüber. Leider haben wir es nicht mehr geschafft uns in Real zu verkleiden, dafür haben wir uns virtuell in Schale geworfen.
Wer errät wer wir sind, bekommt einen Faschingskrapfen. LEI LEI!



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an uns geht der Fasching nicht ganz spurlos vorüber. Leider haben wir es nicht mehr geschafft uns in Real zu verkleiden, dafür haben wir uns virtuell in Schale geworfen.</p>
<p>Wer errät wer wir sind, bekommt einen Faschingskrapfen. LEI LEI!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1595" title="fasching10" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/02/fasching10.png" alt="" width="623" height="300" /></p>


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		<title>Aktuelle Daten &#8211; mobiles Web</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Web]]></category>

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		<description><![CDATA[AdMob ist ein großes Werbenetzwerk für Handys. Regelmässig werden auf deren Blog interessante Reports, über die Zugriffszahlen der mobilen Endgeräte veröffentlicht. Besonders spannend habe ich den aktuellen &#34;AdMob Mobile Metrics Report 2009&#34; gefunden. Er zeigt unter anderem die Verteilung der mobilen Betriebssysteme.
Handyprovider in Regionen

Apple ist unaufhaltsam. Nokia hat gegenüber Apple  15% Rückgang bei der [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AdMob ist ein großes Werbenetzwerk für Handys. Regelmässig werden auf deren Blog interessante Reports, über die Zugriffszahlen der mobilen Endgeräte veröffentlicht. Besonders spannend habe ich den aktuellen &quot;AdMob Mobile Metrics Report 2009&quot; gefunden. Er zeigt unter anderem die Verteilung der mobilen Betriebssysteme.</p>
<h3>Handyprovider in Regionen</h3>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/02/admob1.png" alt="Chart mit mobiler Verteilung" /></p>
<p>Apple ist unaufhaltsam. Nokia hat gegenüber Apple  15% Rückgang bei der globalen Verteilung einstecken müssen. Interessant ist aber, daß in Afrika noch immer Nokia mit 54% dominiert. Es herrschen hier spezielle Nokia Modelle, welche für den afrikanischen Markt konzipiert wurden. Samsung sollte in Westeuropa  den Gürtel  enger schnallen.</p>
<h3>Mobile Betriebssysteme nach Regionen</h3>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/02/admob2.png" alt="mobiles OS weltweit"  /></p>
<p>iPhone OS dominiert den Weltmarkt mit bereits 51%. Symbian ist in Afrika besonders populär mit 87%. Man sieht ganz klar, daß sich Android noch durchsetzen muß. Vielleicht gelingt dies mit dem neuen Android 2.0</p>
<h3>Mobiles Marketing</h3>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/02/admob3.png" alt="Werbung auf mobile Verteilung" /></p>
<p>Wo funktioniert mobiles Marketing am Besten? Ganz klar, am iPhone. 24,1% der Ad-Requests kamen im Dezember vom iPhone.</p>
<p><a href="http://metrics.admob.com/wp-content/uploads/2010/01/AdMob-Mobile-Metrics-Dec-09.pdf">Den detaillierten Report zum Download (admob)</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Ende der persönlichen Beratung</title>
		<link>http://liechtenecker.at/das-ende-der-personlichen-beratung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[LCD Fernseher]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Früher war alles besser..&#8221; Diesen Satz hört man  nicht allzu selten von einer älteren Generation. Nun, ich bin ja immer schon  ein Freund des Fortschrittes und der Zukunft gewesen. Dabei wissen wir alle, dass  nicht immer alle Ergebnisse zu unserem Wohlwollen passieren. Ein solches  Resultat hat mich vor ein paar Tagen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Früher war alles besser..&#8221; Diesen Satz hört man  nicht allzu selten von einer älteren Generation. Nun, ich bin ja immer schon  ein Freund des Fortschrittes und der Zukunft gewesen. Dabei wissen wir alle, dass  nicht immer alle Ergebnisse zu unserem Wohlwollen passieren. Ein solches  Resultat hat mich vor ein paar Tagen zum Grübeln gebracht. Nämlich die  Preiskultur von Konsumgütern, (speziell Technikgadgets), versus Fachhandel.</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/01/tvberatung.png" alt="lcd fernseher mit fragezeichen" /></p>
<h3>No more Beratung!</h3>
<p>Zu meinem Erlebnis: Ich liebäugle schon sehr lange mit einem  ordentlichen (damit meine ich grooooßen) Flachbildfernseher. Am liebsten wären  mir gleich 52 Zoll, damit ich mit meinen altersschwachen Augen auch etwas sehen  kann ;) Noch dazu sitzen wir recht weit entfernt vom TV und manchmal machen wir  es uns auch gerne vor dem einen oder anderen Konsolenspiel gemütlich. Besonders  mit HD kann man sich heutzutage ein kleines Kino ins Wohnzimmer zaubern. So  weit so gut. Wie meine Blogleser wissen, gibt es eine unendliche Vielzahl an  Elektronikgeräten im Angebotskosmos. Wenn man sich durch diverse Bewertungen  (Stichwort: Communitymanager..) durchkämpft und ein paar Forenbeiträge zu  LCD-Fernsehern gelesen hat, kristallisieren sich bestimmte Geräte heraus. Es  steht fest, dass es absolut keinen Sinn hat nach diesen Gerätetypen zu googeln  (oder bingen oder yahooen), denn die Suchergebnisse bestehen lediglich aus  Preisvergleichsportalen. Dies hat sich bei Elektroendprodukten leider so  festgefressen. Nicht einmal zum eigentlichem Hersteller gelangt man über eine  Suchmaschine, wenn man genau diesen Fernseher eingibt. Ich sag nur  &#8220;relevante&#8221; Suchergebnisse&#8230;, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<h3>Der Besuch beim Fachhändler</h3>
<p>Gut, dann reiß ich mich halt los von meinem Computer und  mach mich auf dem Weg zu einem Fachhändler, der diesen Fernseher führt. Doch was  ich dort erlebt habe, hat mich direkt sprachlos gemacht. Der besagte Händler  hat einen ziemlich großen Laden (ich spreche nicht von Mediamarkt und Co.) mit  viel Ausstellungsstücken, speziell Fernseher. Nachdem ich eine gefühlte Stunde  &#8211; es waren sicher nur 10 Minuten &#8211; auf einen &#8220;Berater&#8221; warten musste  und ihm nach entsprechenden passenden TVs fragte, erfuhr ich Folgendes:</p>
<p>Verkäufer: &#8220;Warum kommen sie extra her? Es gibt keine  Beratung mehr, diese Zeiten sind vorbei.&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Warum dann dieser ganze Shopkram hier? Warum die  ganzen Ausstellungsgeräte?&#8221;</p>
<p>Verkäufer: &#8220;Das weiß ich selbst nicht mehr, ist nur eine  Frage der Zeit.&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Welche Rolle spielen sie dann noch?&#8221;</p>
<p>Verkäufer: &#8220;Ich wäre eigentlich zum Wegrationalisieren.&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Irgendwie stecken wir jetzt fest.&#8221;</p>
<p>Verkäufer: &#8220;Nein, denn sämtliche Information gibt es im  Onlineshop, bestellen muss man auch dort, außerdem informieren sich die Kunden  von heute sowieso nur mehr im Internet.&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Ich wäre aber auch bereit etwas mehr zu zahlen,  wenn ich ein richtig passendes Gerät mit ihrer Unterstützung für mich finden  würde.&#8221;</p>
<p>Verkäufer: &#8220;Damit sind sie leider ziemlich  alleine.&#8221;</p>
<p>Das wars, mehr konnte ich nicht rausholen. Ganz schön  verblüfft war ich auf der Heimfahrt. Jetzt bin ich genauso schlau wie vorher.  Aber was mich noch viel nachdenklicher gemacht hat, inwieweit der Kunde daran  eigentlich schuld ist? Die persönliche Fachberatung ist ein extrem wichtiger  Faktor während des Kaufprozess. Denn die jahrelange Erfahrung und Expertise  kann ich mir nicht von heute auf morgen ergoogeln. Außerdem habe ich gar nicht  die Zeit dafür, denn Zeit ist ja auch wiederum Geld. In meiner Branche sitze  ich oft Stunden oder tagelang (Workshops) mit meinen Kunden zusammen, bevor  überhaupt ein Auftrag zustande kommt. Schade, früher war das alles besser&#8230;</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Dialog rund um die Uhr?</title>
		<link>http://liechtenecker.at/social-media-dialog-rund-um-die-uhr/</link>
		<comments>http://liechtenecker.at/social-media-dialog-rund-um-die-uhr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen, besser  bekannt als Schneeengel, fragt auf seinem Blog wie weit Corporate Twitter geht. Er möchte wissen, ob Unternehmen in Social Media rund um die Uhr antworten müssen  und konstatiert seinerseits ein eindeutiges Ja &#8211; Unternehmen sollten, soweit  möglich, wenn nicht rund um die Uhr, dann auf jeden Fall auch außerhalb der [...]


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<li><a href='http://liechtenecker.at/social-media-marketing-gratis/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Social Media Marketing gratis'>Social Media Marketing gratis</a></li>
<li><a href='http://liechtenecker.at/der-hype-um-social-media/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der Hype um Social Media'>Der Hype um Social Media</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen, besser  bekannt als Schneeengel, fragt auf seinem Blog <a href="http://schneeengel.de/blog/?p=508">wie weit Corporate Twitter geht.</a> Er möchte wissen, ob Unternehmen in Social Media rund um die Uhr antworten müssen  und konstatiert seinerseits ein eindeutiges Ja &#8211; Unternehmen sollten, soweit  möglich, wenn nicht rund um die Uhr, dann auf jeden Fall auch außerhalb der  Bürozeiten antworten. Die Kommentatoren zu diesem Blogbeitrag sind größtenteils  ebenfalls dieser Meinung. Besonders auf den Dialog, den man in Social Media  pflegen soll, wird hingewiesen. Eine spannende Diskussion, der auch ich mich  hier anschließen möchte, jedoch mit einem etwas anderen Standpunkt.</p>
<p><img title="nachttwitternl" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/01/nachttwitternl.png" alt="Frau beim Laptop eingeschlafen" /></p>
<p>Ich finde  nicht, dass ein Unternehmen 24/7 antworten muss. Als User erwarte ich mir das  auch nicht von einem Unternehmen. Selbst ich als Person antworte nicht immer  sofort auf Fragen, weil ich einfach nicht immer online bin bzw. sein will.  Begibt man sich also als Unternehmen in Social Media, dann ja, sollte man  darauf achten, dass man für einen Dialog bereit ist. Aber eine Antwort 23 Uhr  spät abends ist nicht zwingend notwendig. Wenn es geht ja, aber es ist  verständlich, dass dafür nicht immer die personellen und damit oftmals auch die  monetären Ressourcen zur Verfügung stehen. Antworten unbedingt. Zeitnah, sprich  zumindest am nächsten Tag in der Früh, sonst braucht man gar nicht mehr zu  antworten und dann brauche ich als Unternehmen auch gar nicht auf Social Media  präsent sein.</p>
<p><strong>Zu einem  Dialog gehören interessante Inhalte</strong></p>
<p>Ich finde  jedoch nicht, dass man ständig im Dialog sein muss mit seinem Corporate Social  Media Auftritt. Wenn es einen Dialog gibt, spitze. Unbedingt darauf eingehen.  Auch gerne mal einen herbeiführen. Aber gerade Twitter wird immer mehr zu einem  Newsmedium mit Dialogmöglichkeit als ein Dialogmedium mit Newsfunktion (bei  Facebook sieht das etwas anders aus). Ich persönlich folge gerne Unternehmen  auf Twitter oder Facebook. Erwarte mir auch Dialogbereitschaft. Im Endeffekt  will ich jedoch Mehrwert und der ist oftmals eine gewisse Information &#8211; meist  zu einem Themenfeld des Unternehmens wie bei Puls4 über die Sendung Austria&#8217;s  Next Topmodel oder bei ATV zu Sendungsthemen. Das erspart mir oftmals meinen  ohnehin schon sehr vollen Feedreader und damit mich, mit noch einer Newsquelle  zu überfordern, da ich kaum dazu komme alles zu lesen. Stattdessen bekomme ich  Informationen, die mich zwar interessieren, aber über die ich nicht ständig am  Laufenden sein will bzw. muss, in meinen Newsfeed auf Twitter oder Facebook und  wenn ich gerade Zeit und Lust habe bzw. wenn ich gerade zu dem Zeitpunkt auf  diesen Netzwerken unterwegs bin, kann ich mehr erfahren. Da zählt viel mehr die  Kontinuität im Unternehmensauftritt, um im Newsfeed auch wahrgenommen zu werden  als der Dialog. Im Normalfall ist man eben nicht immer online  und kann alle Tweets all jener denen man  folgt, mitbekommen. Twittert also ein Unternehmen nur Montags um 9 Uhr, so  werde ich es seltener sehen, als wenn es mehrmals pro Tag twittert. Das selbe  gilt auch für Facebook. Möchte ich jedoch einen Beitrag des Unternehmens  kommentieren oder habe ein Frage, dann will ich natürlich eine Antwort, erwarte  also einen Dialog. Davor muss es aber inhaltlich für mich interessant sein.  Darum gilt: Für einen Dialog braucht es erst einmal spannende Inhalte. Ob man  dann immer a la Minute antwortet oder etwas verzögert, macht meiner Meinung  nach nicht den großen Unterschied &#8211; wie gesagt, zuviel Zeit verstreichen lassen  sollte man jedoch natürlich auch nicht.</p>
<p><strong>Her mit den  Ressourcen</strong></p>
<p>Die Frage, die  ich mir einmal in einem <a href="http://liechtenecker.at/social-media-nutzung-im-reality-check/">Blogbeitrag </a>gestellt habe ist, ob die Arbeitszeiten von  Social Media Verantwortlichen nicht eigentlich auch außerhalb der Bürozeiten  liegen müssten, da auch verstärkt die Nutzung von Social Media außerhalb der  Bürozeiten stattfindet.  Das ist wieder  mit der Verfügbarkeit von Ressourcen zu beantworten. Social Media Marketing ist  noch jung. In diese Ressourcen wird momentan noch nicht so investiert wie in  andere Bereiche. Ideal wäre es, wenn nicht nur eine Person verantwortlich wäre  für die Social Media Auftritte von Unternehmen, so wie es heute oft noch der  Fall ist, denn vier Augen sehen mehr als zwei, wie es so schön heißt. Wenn  jedoch immer mehr Unternehmen auf den Social Media Zug aufspringen, so werden  auch bald höhere Budgets zur Verfügung stehen, um so etwas zu gewährleisten.</p>
<p>Grundsätzlich  finde ich, und hier stimme ich mit Herrn Schneeengel überein, dass man als  Social Media Verantwortliche immer wieder auch nach Dienstschluss beobachten  muss, ob sich etwas tut. Ich kann nur von mir sprechen, aber im besten Fall  macht einem so etwas ja auch Spaß &#8211; zumindest wenn man seinen Job gerne macht!</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Online Journalismus versus Paid Content</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Online Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Webbesucher unter uns ist es gewöhnt, jederzeit  kostenlos Zugriff auf Schlagzeilen aus aller Welt zu bekommen. Egal ob es sich  dabei um aktuelle News, Fotoreportagen oder Nachschlagewerke handelt. Doch  woher kommt diese unerschöpfliche Contentquelle? Wenn wir uns auf den  journalistisch erzeugten Webinhalt beziehen, steckt natürlich meist neben  harter Arbeit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Webbesucher unter uns ist es gewöhnt, jederzeit  kostenlos Zugriff auf Schlagzeilen aus aller Welt zu bekommen. Egal ob es sich  dabei um aktuelle News, Fotoreportagen oder Nachschlagewerke handelt. Doch  woher kommt diese unerschöpfliche Contentquelle? Wenn wir uns auf den  journalistisch erzeugten Webinhalt beziehen, steckt natürlich meist neben  <span style="text-decoration: line-through;">harter</span> Arbeit auch eine wirtschaftliche Absicht dahinter. Bisher durch Werbung  finanziert, überlegt sich der Onlinejournalismus neue Einnahmequellen. Beim  aktuellen Beispiel der New York Times &#8220;<a href="http://nymag.com/daily/intel/2010/01/new_york_times_set_to_mimic_ws.html">Ready to Charge Online-Reader</a>&#8221;  geht es gerade um eine Veränderung der bisher kostenlosen Inhalte, auf bezahlte  Abonnements.</p>
<p><img title="paidcontent" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/01/paidcontent.png" alt="zeitungen und laptop" /></p>
<h3>Finanzierungsmodell</h3>
<p>Ursprünglich waren die Internetauftritte der klassischen  Printmedien eine Ergänzung oder teilweise Spiegelung der schon existierenden  Printinhalte. Dies bedeutete viel Zusatzarbeit für eine doppelte  Veröffentlichung. Nachdem auch reine Onlinenewsauftritte hinzukamen und die  Leserzahlen nach oben kletterten, entwickelte sich die Priorität der Onlineschlagzeilen  immer stärker nach vorne. Eigene Onlineredaktionen wurden gebildet und die  Artikel immer aktueller, als beim nachherigen Druck geschalten. Heute gibt es  exklusive Onlineinhalte, ja sogar reine Onlinejournalisten. Doch neue  Ressourcen bedeuten auch neue Kosten. Das bisherige Finanzierungsmodell dessen,  beschränkte sich großteils auf Bannerwerbung. Ein Problem haben diese heiß  geliebten Banner jedoch bekommen: Die Art von Werbeform ist &#8220;etwas&#8221;  überbeansprucht worden, sodaß die Klickraten langsam aber doch gegen null  pendeln. Daher müssen wieder anderen Einnahmequellen, wie zum Beispiel die des  Abos, ins Tageslicht gerückt werden.</p>
<h3>Paid Content?</h3>
<p>Da auch die New York Times schon länger über neue  Einnahmequellen rätselt, fiel die Entscheidung zu bezahlten Inhalten. Innerhalb  des neuen Modells sollen einige ausgewählte Artikel zeitlich gratis angeboten  werden, bevor einem das Abonnement nahe gelegt wird. Ich kann mir nicht gerade  vorstellen, dass diese Methode die Leserzahlen ins Unermessliche steigern wird.  Den Kritikpunkt sehe ich deutlich im Unterschied zu vorher. Es wird eigentlich  nicht mehr geboten, sondern es soll für die bisherige Form plötzlich bezahlt  werden. Bezahlmodelle sind immer sehr tückisch.</p>
<h3>Qualitätsjournalismus</h3>
<p>Manche Stimmen meinen, dass sie bereit wären für besonders  qualitative Beiträge, welche auch sicherlich in der NY-Times online vorkommen, etwas zu bezahlen. Das sehe ich nicht so, denn es gibt schon jede  Menge qualitativer Contentanbieter im Netz, jenseits vom klassischen  Journalismus. Das polarisierende Internetmanifest trifft in Punkt 2 folgende  Aussage: <cite>&#8220;Das Selbstverständnis des Journalismus wird seiner  Schlüssellochfunktion beraubt &#8211; zum Glück. Es bleibt nur die journalistische  Qualität, die Journalismus von bloßer Veröffentlichung unterscheidet.&#8221;</cite> Hierzu kann man sich natürlich die Frage stellen, ob der klassische  Journalismus im Web nicht passé ist? Immer mehr Nutzer informieren sich  aufgrund der Aktualität und Exklusivität auf Blogs. Wenn dieser qualitative  Inhalte hat, findet er auch dementsprechende Leser und bedarf keinen journalistischen Idealen oder Formen.</p>
<p>Letztendlich ist Print ja nicht der Kern des Journalismus, sondern nur ein beliebiger Inhaltsträger. So sollte es insofern egal sein und ob der Journalist eine dementsprechende Ausbildung hat oder nicht, ist mir als Inhaltsempfänger ebenso nicht wichtig.</p>
<h3>Neue Erlebnisse schaffen</h3>
<p>Die Lösung kann nicht die sein, dass man für bisher frei  zugängliche Inhalte plötzlich etwas zahlen muss. Sondern neue Finanzierungs-  und Darstellungsmodelle müssen her, welche vor allem den technischen  Entwicklungen entsprechen. Besonders die neuen Errungenschaften, wie E-Book  Reader oder Tablet-PCs, werden hier in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen.  Stichwort: User Experience. Somit sollte das Medienerlebnis auf verschiedene  Medienkanäle übertragen werden, um damit einen Vorsprung gegenüber etablierten  Blogs zu haben. Ich bezahle sehr gerne für gute Zeitschriften, aber hier liebe  ich auch das Erlebnis des Umblätterns, den Geruch etc. Darauf sollten sich die Verlage konzentrieren und passend dazu ein Geschäftsmodell überlegen.</p>


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		<title>Relaunch: liechtenecker.at</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Redesign]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Webagentur hat man es mit einem eigenem Relaunch nicht einfach. Parallel müssen nämlich die Kundenprojekte abgewickelt werden, also herrscht ein deutliches Zeit- und Ressourcenproblem. Andererseits lege ich widerum extrem viel Wert auf den eigenen Webauftritt. Es ist sozusagen unser wichtigstes Marketinginstrument. Ich verstehe nicht wie andere Web- bzw. Werbeagenturen ihre eigenen Onlineauftritte dermaßen dahintümpeln [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Webagentur hat man es mit einem eigenem Relaunch nicht einfach. Parallel müssen nämlich die Kundenprojekte abgewickelt werden, also herrscht ein deutliches Zeit- und Ressourcenproblem. Andererseits lege ich widerum extrem viel Wert auf den eigenen Webauftritt. Es ist sozusagen unser wichtigstes Marketinginstrument. Ich verstehe nicht wie andere Web- bzw. Werbeagenturen ihre eigenen Onlineauftritte dermaßen dahintümpeln lassen, aber das ist eine andere Geschichte. </p>
<h3>Warum der Relaunch?</h3>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/01/neuanstrich.png" alt="neuanstrich"  /></p>
<p>An oberster Stelle stand der Wandel vom bloglastigem Design zu einem Agentur- bzw. Firmenauftritt. Wie man an den Menüpunkten &quot;Leistungen&quot;, &quot;Referenzen&quot; und &quot;Kunden&quot; erkennen kann, ist der Webauftritt deutlich zu einem Showroom gewachsen. Warum nicht Muskeln zeigen, wenn man sie hat? :) Den Blog gibts natürlich im herkömmlichen Sinne weiterhin. Der nächste Grund des Relaunches ist, daß ich seit Jahreswechsel kein Einzelkämpfer mehr bin und durch <a href="http://liechtenecker.at/unternehmen/">Susanne</a> eine tolle Verstärkung im Kommunikationsbereich bekommen habe. Somit wurde das Leistungsspektrum mit dementsprechendem Content erweitert. Zusätzlich hab ich neuere Technologien wie zum Beispiel <a href="http://wiki.github.com/sorccu/cufon">Cufon</a> für Schriften-Replacement eingesetzt. Außerdem war ich streng zu mir selbst und habe alles in XHTML-strict programmiert, um eine bessere Validierung und Genauigkeit zu erhalten. HTML5 und CSS3 werde ich übrigens erst für den nächsten Relaunch planen, meiner Meinung ist hier die Zeit noch nicht reif dafür.</p>
<h3>Eure Meinung zählt</h3>
<p>Wie üblich würde mich sehr interessieren was meine Seitenbesucher bzw. Blogleser zum neuem Design meinen. Bitte verschont mich nicht mit ehrlichen Meinungen oder Feedback. Wobei: Besser gehts (n)immer, würd ich in dem Fall sagen :). <strong>Ich freu mich über euer Feedback!</strong></p>


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		<title>Auffälliges bitte melden: Relaunch liechtenecker.at</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Liechtenecker.at und Blogleser! 
Am kommenden Dienstag erfährt liechtenecker.at einen kompletten Relaunch. Nicht nur das Erscheinungsbild und die Inhalte wurden neu gemacht, sondern auch die Technik dahinter und die Serverkonfiguration.

Sollte euch während des Umstellungsprozesses etwas ungewöhnliches auffallen (Feeds, Ausfälle etc.) wäre ich euch sehr dankbar für dementsprechendes Feedback.
Danke, und bis bald im neuem 2010 Gewand.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Liechtenecker.at und Blogleser! </p>
<p>Am kommenden Dienstag erfährt liechtenecker.at einen kompletten Relaunch. Nicht nur das Erscheinungsbild und die Inhalte wurden neu gemacht, sondern auch die Technik dahinter und die Serverkonfiguration.</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/01/relaunch.png" alt="fluesternde frauen" /></p>
<p>Sollte euch während des Umstellungsprozesses etwas ungewöhnliches auffallen (Feeds, Ausfälle etc.) wäre ich euch sehr dankbar für dementsprechendes Feedback.</p>
<p>Danke, und bis bald im neuem 2010 Gewand.</p>


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		<title>Browser Marktanteile Visualisierung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf axiis hab ich eine wunderbare Visualisierung einer Browserhistorie gefunden. Im Detail wird hier seit 2002 die Browserverteilung aufgef&#252;hrt. 
Schon ziemlich interessant welchen ansteigenden Anteil hier Exoten wie Opera oder Chrome einnehmen. Gruns&#228;tzlich k&#246;nnte man bei der Visualisierung von einem &#34;Blue Planet&#34; sprechen. Der Internet Explorer ist und bleibt Marktf&#252;hrer. Der Hassbrowser IE6 hat auch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf axiis hab ich eine wunderbare Visualisierung einer Browserhistorie gefunden. Im Detail wird hier seit 2002 die Browserverteilung aufgef&uuml;hrt. </p>
<p>Schon ziemlich interessant welchen ansteigenden Anteil hier Exoten wie Opera oder Chrome einnehmen. Gruns&auml;tzlich k&ouml;nnte man bei der Visualisierung von einem &quot;Blue Planet&quot; sprechen. Der Internet Explorer ist und bleibt Marktf&uuml;hrer. Der Hassbrowser IE6 hat auch 2009 noch immer einen L&ouml;wenanteil von &uuml;ber 12%. In &Ouml;sterreich ist dies leider weitaus mehr. Sch&auml;tzungen gehen bis zu 20%. Also die rosigen Webdesigner-Zeiten sind noch lange nicht gekommen. Aber es gibt ein Happy-End denn die guten (Firefox, Safari..) sind am Vormarsch! Weiter so.</p>
<p><a href="http://www.axiis.org/examples/BrowserMarketShare.html" target="_blank"><img src="http://www.liechtenecker.at/wp-content/themes/uploads/browservisualisierung.png" alt="browservisualisierung" title="browservisualisierung"  /></a></p>


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