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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Blogeintrag</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/category/blogeintrag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>We are Liechtenecker</title><link>http://liechtenecker.at/we-are-liechtenecker/</link> <comments>http://liechtenecker.at/we-are-liechtenecker/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 May 2012 10:57:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[imagesite]]></category> <category><![CDATA[parallax scrolling]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3340</guid> <description><![CDATA[Wir bei Liechtenecker lieben ja auch unsere Eigenprojekte, denn sie sind Space und Freiraum zum Lernen und Experimentieren. Ein neuer Trend sind ja wie schon gebloggt ansprechende Scrollsites, bzw. Parallax Scrolling Effekte. Klar, die Effekte sind cool, aber solche Seiten sind oftmals viel zu verspielt und schlecht für die Usability und Lesbarkeit. Wir sehen die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir bei Liechtenecker lieben ja auch unsere Eigenprojekte, denn sie sind Space und Freiraum zum Lernen und Experimentieren. Ein neuer Trend sind ja wie schon gebloggt ansprechende Scrollsites, bzw. <a
title="Parallaxes Scrolling" href="http://liechtenecker.at/parallaxes-scrolling/" target="_blank">Parallax Scrolling Effekte</a>.</p><p>Klar, die Effekte sind cool, aber solche Seiten sind oftmals viel zu verspielt und schlecht für die Usability und Lesbarkeit. Wir sehen die Einsatzzwecke eher für verspielte Herangehensweisen.</p><p>HTML5 und CSS3 sind mächtig und haben Flash sicher immer mehr abgelöst. Es herrscht wesentlich mehr Flexibilität als beim linearen Flash, dem entgegen steht aber wieder, dass so viele Browser die Möglichkeiten noch nicht unterstützen. Eine Fallback Variante für mobile Devices ist hier auch notwendig gewesen für die Maskeneffekte, aber es funktioniert überall wunderbar nach vielen Versuchen ;)</p><p>Es wird sich wie immer mit der Zeit &#8220;gesund schrumpfen&#8221; und auch Einzug in klassische Webprojekte nehmen, Spaß macht es in jedem Fall. Für unseren Zweck haben wir eine kleine Imageseite gebastelt mit unseren Leistungen. Ich hoffe es gefällt euch? <a
title="we are liechtenecker" href="http://we-are.liechtenecker.at/" target="_blank">http://we-are.liechtenecker.at/</a></p><p><a
href="http://we-are.liechtenecker.at/"><img
class="alignnone size-full wp-image-3341" title="weare" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/05/weare.png" alt="" width="560" height="380" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/we-are-liechtenecker/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Warum Grafikdesigner keine User Interface Designer sind</title><link>http://liechtenecker.at/warum-grafikdesigner-keine-user-interface-designer-sind/</link> <comments>http://liechtenecker.at/warum-grafikdesigner-keine-user-interface-designer-sind/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 08:19:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[designer]]></category> <category><![CDATA[grafikdesigner]]></category> <category><![CDATA[user interface]]></category> <category><![CDATA[UX]]></category> <category><![CDATA[webdesigner]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3329</guid> <description><![CDATA[Webseiten gehören zu unserem Alltag, mittlerweile Zielgruppe von alt bis jung. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es diesen digitalen Kanal eigentlich noch gar nicht so lange gibt. Webservices, so wie wir sie heute kennen, sind taufrisch und erleben explosionsartige Weiterentwicklungen. Ich komme aus einer &#8220;Epoche&#8221; in der der Look and Feel von Webseiten lange [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten gehören zu unserem Alltag, mittlerweile Zielgruppe von alt bis jung. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es diesen digitalen Kanal eigentlich noch gar nicht so lange gibt. Webservices, so wie wir sie heute kennen, sind taufrisch und erleben explosionsartige Weiterentwicklungen. Ich komme aus einer &#8220;Epoche&#8221; in der der Look and Feel von Webseiten lange lange Zeit nur von IT und Developern getrieben wurde. Daran hat sich dann auch nichts geändert wie CSS dazukam, Layout war immer ein &#8220;Nice to have&#8221;. Das hat sich in den letzten Jahren jedoch extrem verändert. Der Screendesigner bekam immer mehr Bedeutung und durfte mitmischen. Webseiten wurden Marketinginstrumente und sollten schön aussehen. Zum Zug kamen oftmals Grafikdesigner, welche den Printbereich auch abdecken konnten. Denn Grafik ist doch gleich Grafik, oder nicht? Das dieser Übergang eine zeitlang funktioniert hat, liegt daran, dass Webseiten bisher eher eine gewisse 2Dimensionalität hatten, es wurden die Inhalte zusätzlich oder nachträglich schön designed, ähnlich eines Folders oder Sujets. Webseiten wurden eben wie Seiten behandelt. Aus meiner Erfahrung wurde hier oft parallel gearbeitet, auf der einen Seite das Development, auf der anderen Seite der Designer. Bei schmaleren Projekten konnte dies auch alles der <a
title="Ruhe in Frieden, Webdesigner (R.I.P.)" href="http://liechtenecker.at/ruhe-in-frieden-webdesigner-r-i-p/" target="_blank">Webdesigner</a> erledigen (=alles aus einer Hand:).</p><h3>Screendesigner</h3><p>Heute stehen Designer sehr komplexen Aufgaben gegenüber, denn Webseiten sind keine <strong>Seiten</strong> mehr. Webseiten sind Kommunikationsstrategie, Social Media, Applikationen, Netzwerke.. Viele Webdienste entsprechen natürlich nach wie vor dem Ursprungsgedanken der Kommunikation (Stichwort CERN), das heisst Informationen werden aufbereitet. We call it Informationsdesign. Hier reicht kein simpel strukturierter Text, dabei geht es darum Informationen, die der Webseitenbetreiber vermitteln will, semantisch richtig und für den User angenehm lesbar, aufzubereiten. Im Normallfall bewältigt man diese Herausforderung mit einem Mockup oder Wireframe und einem Screendesign, welches den HTML Templates zugrunde liegt. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Denn Informationsseiten, wie zum Beispiel eine Corporate Website, gehören ordentlich strukturiert und sollen hochwertig aussehen. Natürlich spielt hier ein qualitatives Navigationskonzept eine übergeordnete Rolle.</p><h3>Komplexität is growing</h3><p>Viel spannender und komplexer wird es jedoch bei richtigen anspruchsvollen Webservices, die in den letzten Jahren aus dem digitalen Boden schießen. Hierbei geht es um Interaktion. Der User betrachtet das Webdesign nicht nur, sondern er kann auch damit agieren. Schnelle Server und tolle Development Weiterentwicklungen bieten ungeahnte Möglichkeiten. Anforderungen die früher mit Desktop Applikationen gelöst wurden, können heute über Webdienste abgebildet werden. Es ist logisch, dass die Skills eines Grafikdesigners oder Webdesigners hier nicht mehr genügen werden. Denn diese Dienste werden ja nicht nur auf den Desktop reduziert, sondern können auf mobile Devices erweitert werden.</p><h3>UX und UI Designer</h3><p>Aufgrund der vorhin beschriebenen Lücke sind neue Berufssparten am Onlinesektor entstanden bzw. gewachsen. Der User Interface Designer (UI) und der User Experience Designer (UX). Der User Interface Designer (UI) soll dafür sorgen, dass User Interface Elemente einer Applikation, nämlich Interaktionshelfer  (Buttons, Schieber, Regler, Formulare..) in einem erfassbaren Zusammenhang stehen und es mit der dahinter liegenden Technik korelliert. Welche Verhaltensweise hat ein Regler wenn ich ihn anfasse, wenn ich mit der Mouse darüber fahre usw. hier werden wie in diesem Bild richtige Schablonen bzw. UI Kits paralell zum Screendesign entworfen.</p><p><a
href="http://dribbble.com/shots/316799-Light-UI-Kit-PSD"><img
class="alignnone size-full wp-image-3331" title="light_ui_kit" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/05/light_ui_kit.jpeg" alt="" width="400" height="300" /></a></p><p>Der User Experience Designer  (UX) soll widerum dafür sorgen, dass das Nutzererlebnis des Webservice alle Erwartungen des Users erfüllt. Dazu ist ein ganzheitliches Verständnis eines Webdienstes notwendig und hier kommt auch eine 3 Dimensionalität ins Spiel. Es geht besonders um Animationen, die das Erlebnis eines z.Bsp. Buttons unterstreichen sollen. Viele Sachen passieren bei Webdiensten mittlerweile sofort. Wie ist das Userfeedback, wenn ich einen Regler schiebe, wie kann ich hier eine dezente Animation hinterlegen, die dem User hilft es besser zu bedienen oder zu verstehen. Es werden sogar Animationen hinterlegt wenn man mit der Seite scollt (Navigation verkleinert sich und bleibt oben haften), oder ein Formular wird in Echtzeit validiert und bietet dezente animierte Hilfetexte beim Ausfüllen, usw.. Mit CSS3 und Javascript gibt es unendliche Möglichkeiten User Interface Elemente zu animieren um dem Nutzer bei der Bedienung zu helfen. (Bitte bei diesem Beispiel scrollen)</p><p><a
href="http://flatironjs.org/"><img
class="alignnone size-medium wp-image-3330" title="Bildschirmfoto 2012-05-09 um 09.59.26" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-09-um-09.59.26-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p><h3>Grafikdesigner, nicht beleidigt sein</h3><p>Ich will mit diesem Blogbeitrag keinem Grafikdesigner zu nahe treten, eher wollte ich darstellen wie komplex ein Designprozess eines Webservices geworden ist. Ein Screendesign und ein Mockup ist die eine Seite, aber heute braucht es mehr. Wir schreiben richtige Storybooks, wie bei einem Film, für animierte Bedienelemente einer Webseite<em>. </em>Dazu entwerfen wir Baukästen und Schablonen für unsere Interfaces wie oben beschrieben. Man braucht hier ein sehr gutes Verständnis für Applikationen und Userbedürfnisse. Man malt nicht mehr von oben nach unten ;)</p><p>Einer unserer Screendesigner hat auch viel Erfahrung mit Filmschnitt und Zeitabläufen, das kommt uns beim Entwerfen eines Interfaces mit User Experience sehr entgegen. Ebenso sollte man immer den User beim Designprozess zentrieren und testen, testen, testen.</p><p>Mir gefallen in jedem Fall diese neuen Anforderungen an Screendesigns, das Web wird erwachsen und professioneller.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/warum-grafikdesigner-keine-user-interface-designer-sind/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Webdeveloper bei Liechtenecker &#8211; besser gehts nicht</title><link>http://liechtenecker.at/webdevelober-bei-liechtenecker-besser-gehts-nicht/</link> <comments>http://liechtenecker.at/webdevelober-bei-liechtenecker-besser-gehts-nicht/#comments</comments> <pubDate>Wed, 02 May 2012 09:38:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Developer]]></category> <category><![CDATA[Job]]></category> <category><![CDATA[Jobs]]></category> <category><![CDATA[Webdeveloper]]></category> <category><![CDATA[Webentwickler]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3318</guid> <description><![CDATA[]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/05/dev2512_2.jpg"><img
class="alignnone size-full wp-image-3320" title="dev2512" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/05/dev2512.jpg" alt="" width="530" height="750" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/webdevelober-bei-liechtenecker-besser-gehts-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Wallit &#8211; die Augmented Reality Wall</title><link>http://liechtenecker.at/wallit-die-augmented-reality-wall/</link> <comments>http://liechtenecker.at/wallit-die-augmented-reality-wall/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:42:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Susanne Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[AR]]></category> <category><![CDATA[Augmented Reality]]></category> <category><![CDATA[Augmented Relations]]></category> <category><![CDATA[Wallit]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3301</guid> <description><![CDATA[Vor fast genau zwei Jahren habe ich über Augmented Relations geschrieben und mir dabei Apps vorgestellt, mit der man an Geschäften und Orten Kommentare, Fotos und mehr hinterlassen und bei Aufruf über einen Augmented Reality Browser abrufen kann. Die Entwickler von Wallit müssen wohl meinen Beitrag gelesen haben, denn diese App macht theoretisch genau das. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau zwei Jahren habe ich über <a
href="http://liechtenecker.at/augmented-realitylations/">Augmented Relations</a> geschrieben und mir dabei Apps vorgestellt, mit der man an Geschäften und Orten Kommentare, Fotos und mehr hinterlassen und bei Aufruf über einen Augmented Reality Browser abrufen kann.</p><p>Die Entwickler von <a
href="http://www.wallitapp.com/" target="_blank">Wallit</a> müssen wohl meinen Beitrag gelesen haben, denn diese App macht theoretisch genau das. Nun ja, nicht ganz. Eigentlich ist es mir noch zu wenig AR. Das heißt, ich will keinen Radar und auf einer Karte sehen, wo Einträge sind. Das ist keine gute Usability. Besser wäre es wirklich auf ein Haus mein Handy &#8211; oder vielleicht meine Google AR-Brille &#8211; zu richten und dann die Walls mit den Infos eingeblendet zu bekommen. Jetzt unterscheidet sich Wallit meiner Meinung nach noch nicht sehr von Apps wie Foursquare. Aber hey, vielleicht wird das noch was.</p><p><iframe
src="http://www.youtube.com/embed/mpcnmqk01Xk" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p><p>Wir haben für Liechtenecker jedenfalls bereits eine Wall angelegt &#8211; ihr könnt uns also Nachrichten hinterlassen.</p><p><a
href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/Foto.png"><img
class="alignnone size-full wp-image-3305" title="Foto" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/Foto.png" alt="" width="400" height="600" /></a></p><p>Ein schönes Anwendungsgebiet wäre natürlich, diese Walls an Monitoren vor einem Geschäft anzuzeigen. Vielleicht wird dann meine Vorstellung von vor zwei Jahren real:</p><blockquote><p><a
href="http://liechtenecker.at/augmented-realitylations/">&#8220;Der Frisör könnte die neusten Frisurentrends dort anzeigen oder User könnten dort Bilder posten von ihrem Style-Ergebnis nach Friseurbesuch.&#8221;</a></p></blockquote><p>Oder Hotels können so ein virtuelles Gästebuch zur Verfügung stellen. Gerade im Tourismus wird so etwas spannend.</p><p><a
href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/img_wallit_gg.jpg"><img
class="alignnone size-full wp-image-3308" title="img_wallit_gg" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/img_wallit_gg.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p><p>Ideen gibt es wie immer genug. Mutiger Umsetzer &#8211; aber auch User, so viel muss man schon zugeben &#8211; gibt es noch wenig.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/wallit-die-augmented-reality-wall/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein paar Gedanken zu HTML5 und CSS3</title><link>http://liechtenecker.at/ein-paar-gedanken-zu-html5-und-css3/</link> <comments>http://liechtenecker.at/ein-paar-gedanken-zu-html5-und-css3/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:28:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Sarah Mischinger</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[css3]]></category> <category><![CDATA[html5]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3289</guid> <description><![CDATA[Wir sind ja bekanntlich Evangelisten von HTML5 und CSS3 und haben schon viele Projekte mithilfe dieser Technologien umgesetzt. Nun ist es an der Zeit, diesen Hype einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und auch kritisch zu betrachten, denn nicht alles was neu ist, ist auch automatisch gut. Der Hype um HTML5 Begonnen hat das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja bekanntlich Evangelisten von HTML5 und CSS3 und haben schon viele Projekte mithilfe dieser Technologien umgesetzt.</p><p>Nun ist es an der Zeit, diesen Hype einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und auch kritisch zu betrachten, denn nicht alles was neu ist, ist auch automatisch gut.</p><h3>Der Hype um HTML5</h3><p>Begonnen hat das große “Trara” circa mitte 2009 und drehte sich anfangs hauptsächlich um die Strukturelemente wie <strong
id="internal-source-marker_0.07577175390906632">&lt;header&gt;, &lt;footer&gt; </strong>und dergleichen. Mittlerweile werden diese Themen beispielsweise in Blogs seltener behandelt &#8211; ich denke das liegt daran, dass das ganze auf Dauer nicht so spannend ist und wir Entwickler mittlerweile sowieso schon alle Bescheid wissen ;). Was hier aber doch wirklich interessant ist, ist die Browserentwicklung: Alle Browserhersteller liefern pro neuer Software Version neue HTML5 Unterstützungen und man darf immer wieder gespannt sein, welche Elemente nun zur Verwendung frei stehen.</p><p>In diesem Bereich immer auf dem neuesten Stand zu sein, ist aber eine eher herausfordernde Sache, jedoch gibt es hierzu beispielsweise diese nützliche Website: <a
href="http://www.html5test.com/" target="_blank">http://www.html5test.com/</a> Dieses Webservice zeigt an welche HTML5 Elemente ein Browser unterstützt &#8211; hierzu zählen nicht nur Desktop Browser, sondern auch die von Mobilen Geräten oder von Spielekonsolen.</p><h3>Was zählt aber jetzt gerade zu den heißen Themen rund um HTML5?</h3><p>Dass HTML5 mit JavaScript zusammen ein ernstzunehmender Konkurrent für Flash ist, ist uns allen schon lange klar. Grundsätzlich braucht Flash keine Konkurrenz, denn dies ist eine logische Weiterentwicklung. Es wurden in den letzten Monaten soviele HTML5 Applikationen auf den Markt gebracht, dass uns diese HTML5 &#8211; Flash Rivalität noch einmal bewusster wird.</p><p>Zu diesen Applikationen zählen beispielsweise Spiele, Bildbearbeitungsprogramme, Audiotools und verschiedenste Organisationstools.<br
/> Für uns als Agentur am interessantesten, ist aber die Verwendung von HTML5 auf mobilen Geräten. Mittlerweile sieht man deutlich, dass der Trend bei mobilen Anwendungen weg von nativen Applikationen hin zu Web Anwendungen geht und genau hier kann mit HTML5 wunderbar geglänzt werden. Wir finden als kleines Beispiel dieses HTML5 iPad Magazin recht spannend: <a
href="http://www.asidemag.com/" target="_blank">http://www.asidemag.com/</a></p><h3>Der Hype um CSS3</h3><p>Hier war es anfangs so, dass die Möglichkeit Schlagschatten, Verläufe oder abgerundete Ecken mithilfe von CSS umzusetzen für große Begeisterung unter den Frontend Entwicklern sorgte.</p><p>Nun ist es so, dass es viele verschiedene, ausgefallene und kreative CSS3 Projekte gibt, bei denen selbst wir nur staunen können. Das wahrscheinlich bekannteste Beispiel ist die Umsetzung von verschiedenen Logos und dergleichen mit CSS3: <a
href="http://www.splashnology.com/article/collection-of-famous-logos-in-pure-css/3548/" target="_blank">http://www.splashnology.com/article/collection-of-famous-logos-in-pure-css/3548/</a><br
/> Aber auch CSS3 Animationen sind gerade sehr im Trend und sollen teilweise sogar schon als HTML5/JavaScript Ersatz dienen (zumindest in Webkit Browsern). Seht euch beispielsweise dieses beeindruckende Space Projet an:<a
href="http://media.24ways.org/2009/15/space.html" target="_blank">http://media.24ways.org/2009/15/space.html</a></p><h3>Aber&#8230;</h3><p>Wenn ihr euch das CSS3 Space Projekt angesehen habt, dann werdet ihr wahrscheinlich denken “Wow, sehr cool gemacht!”. Das finde ich auch, aber ich sehe hier keinen Nutzen für meine Arbeit. Genauso sieht es aus mit den CSS3 Grafiken &#8211; bevor ich 4 Stunden damit verbringe ein solches Logo mithilfe von CSS umzusetzen, nehme ich doch lieber ein Bild und binde es in meine Website ein. Natürlich weiß ich, dass das zwei sehr extreme Beispiele sind, aber es lässt sich natürlich auch auf realistischere, arbeitsnähere Beispiele umlegen.</p><p>Auch bei HTML5 ist nicht alles so super &#8211; auch wenn es neu und innovativ ist. Für uns sind Spiele und dergleichen nicht relevant, da hier bei uns gar nicht der Schwerpunkt liegt, aber auch bei den Strukturelementen kann durchaus übertrieben werden.<br
/> Anstatt ewig lange zu recherchieren welches Element denn nun für meinen Content am besten geeignet wäre, nehme ich doch einfach ein klassisches “div”. Nirgends steht geschrieben, dass keine divs mehr verwendet werden dürfen &#8211; trotzdem versteifen sich einige Entwickler so sehr auf die neuen Elemente und nehmen im Zweifelsfall einfach mal das <strong
id="internal-source-marker_0.07577175390906632">&lt;aside&gt; </strong>Element, obwohl es vielleicht überhaupt nicht für den Content geeignet ist.</p><p>Fazit: HTML5 und CSS3 sind defintiv Technologien die man verwenden sollte, allerdings sollte man sich von dem ganzen Hype nicht allzu sehr mitreißen oder blenden lassen und einen kühlen Kopf bewahren. Außerdem ist es wichtig, dass man die “alten” Technologien nicht vergisst. Hier ist einfach eine gute Mischung aus neuem und altem nötig, auf die man natürlich erst nach ein paar umgesetzten Projekten stößt. Wir sind alle an diesem Prozess beteiligt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/ein-paar-gedanken-zu-html5-und-css3/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Augmented Reality: today &amp; tomorrow</title><link>http://liechtenecker.at/augmented-reality-today-tomorrow/</link> <comments>http://liechtenecker.at/augmented-reality-today-tomorrow/#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:35:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Monika Bauer</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[App]]></category> <category><![CDATA[Augmented Reality]]></category> <category><![CDATA[Future]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3276</guid> <description><![CDATA[Zwei Jahre nachdem auf diesem Blog zuletzt über Augmented Reality berichtet wurde, ist das Thema zwar in den Köpfen immer noch nicht fest verankert, aber zumindest in aller Munde, weil in allen Medien. Google präsentierte Project Glass und die (Online)Welt stand Kopf. Aber einmal abgesehen von dieser tollen Google Vision, die ohnedies in allen Blogs [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nachdem auf diesem Blog zuletzt über Augmented Reality berichtet wurde, ist das Thema zwar in den Köpfen immer noch nicht fest verankert, aber zumindest in aller Munde, weil in allen Medien. Google präsentierte Project Glass und die (Online)Welt stand Kopf. Aber einmal abgesehen von dieser tollen Google Vision, die ohnedies in allen Blogs behandelt, zerlegt, interpretiert und diskutiert wird, wird hier vorher nochmal die Recherche-Brille aufgesetzt und geschaut, was sich sonst auf diesem Gebiet so tat, tut und tun wird.</p><p>Bis jetzt wurde Augmented Reality vor allem für Marketingzwecke genutzt.</p><p>Nokia Lumia lies beispielsweise Passanten mit den Angry Birds spielen&#8230;</p><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Cqaq69Lnsvc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p>&#8230; und Fujitsu vertieb so die Langeweile am Münchner Flughafen.</p><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/4KQuNcxsqsc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p>Aufmerksamkeit und Werbung ist auch gut, schön und wichtig, vor allem in unserer Branche, aber es gibt noch andere Anwendungsmöglichkeiten für Augmented Reality. Mehr Zusatznutzen als nur &#8220;schön anzusehen&#8221; versprechen hier die Anwendungsbeispiele für Magazine oder Bücher. National Geograqhics erweckte, in Zusammenarbeit mit UPC, in einem Einkaufszentrum Tiere aller Größenordnungen und Zeitepochen.</p><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/D0ojxzS1fCw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p>Und auch Marvel-Comics setzt seine Helden auf Papier von nun an auch mit AR in Szene. Wenn man diese Ideen weiterentwickelt, kommen ehemalige, absolut nicht naturwissenschaftlich interessierte Schüler (wie ich) unweigerlich darauf: Wie würde der langweilige Unterricht wohl heute aussehen, wenn die Evolution mittels im Klassenzimmer hüpfender Affen gelehrt wird? Wenn man geschichtliche Ereignisse quasi live dargestellt bekommt? Unzählige Möglichkeiten, die bestimmt nicht nur Schülerherzen höher schlagen lassen, tun sich hier auf.</p><p>Aber auch aus dem Alltag gegriffene Beispiele zeigen eine große Bandbreite an Themen die Augmented Reality verbessern, erneuern oder erbringen kann. Ein paar Beispiele gefällig?</p><p>Ebay USA setzt gemeinsam mit der AR Plattform <a
href="http://www.junaio.com">Junaio</a> sehr auf Augmented Reality und auch darauf, dass die Onlineshopper offline Dinge sehen mit &#8220;Haben-Muss&#8221;-Faktor. Die App erkennt Muster und die Farbe von z.B. Kleidungsstücken  - im Schaufenster oder an der Freundin &#8211; und zeigt dann ähnliche Produkte auf der Verkaufsplattform an. Das ganze funktioniert auch mit Autos: Einfach das Heck fotografieren und  schon werden Angebote für dieses Modell angezeigt. Oder man probiert einfach mit der Smartphone Kamera aus, ob die Sonnenbrille auch wirklich steht&#8230;</p><p>Auch Lego nutzt Augmented Reality und hat in deutschen Läden Computerkameras anbringen lassen. Der Käufer hält die gewünschte Lego-Packung davor und sieht sofort, wie das ganze &#8220;in echt&#8221; aussehen wird, wenn man es richtig zusammenbaut und sich an die Anleitung hält. Durch Bewegung der Verpackung kann man den Inhalt von allen Seiten betrachten ohne dass man alle Lego-Baukästen im Laden ausstellen muss.</p><p>Drittes Beispiel: Die Suche nach Büro- oder Wohnflächen ist zwar überall gleich mühsam, geht aber in San Francisco einfacher als anderswo: Kurzer Blick auf das Smartphone, dass auf das Wunschobjekt ausgerichtet ist, und man erfährt sofort, ob es zur Vermietung oder zum Verkauf zur Verfügung steht.</p><p>Dazu kommen viele bereits verwirklichte und in Planung stehende Projekte wie Touristen-Rundgänge mit Informationen, Magazine versehen Städte mit Fashion-Hotspots, etc. Das Thema Augmented Reality ist also definitiv eines, das wir mit geschärftem Blick im Auge behalten, und das nicht erst seit Googles Brille. Wie, in welche Richtung und wie schnell es sich entwickelt wird sich zeigen &#8230; und wir bleiben an dem Thema dran.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/augmented-reality-today-tomorrow/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Space &#8211; endlich Platz!</title><link>http://liechtenecker.at/space-endlich-platz/</link> <comments>http://liechtenecker.at/space-endlich-platz/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:29:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[scrollen]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[whitspace]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3268</guid> <description><![CDATA[Ich stamme noch aus den Zeiten wo man Screendesigns auf eine Resolution von 800px mal 600px optimiert hat. Da ging nicht viel. Besonders wichtig war es immer, alles vom Interface in den sichtbaren Bereich zu bringen. Ja, es war sogar ausgefallen sehr kleine Schriften zu verwenden. Aber die Zeiten haben sich geändert. Gut so, denn [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich stamme noch aus den Zeiten wo man Screendesigns auf eine Resolution von 800px mal 600px optimiert hat. Da ging nicht viel. Besonders wichtig war es immer, alles vom Interface in den sichtbaren Bereich zu bringen. Ja, es war sogar ausgefallen sehr kleine Schriften zu verwenden. Aber die Zeiten haben sich geändert. Gut so, denn jetzt haben wir Platz. Es fühlt sich an wie nach einer Übersiedelung in eine große Wohnung. Warum Space bei Webdesigns ein Wohlgefühl und eine bessere Übersichtlichkeit erzeugt, liegt auf der Hand. Das Auge ist nicht überfordert und Scrollen gehört zum täglich Brot des modernen Surfers. Doch Vorsicht: zuviel Platz an falscher Stelle reduziert die User Experience der Webseite.</p><p>Wir setzen bei unseren Screendesigns immer mehr auf gut bedachten Space, allerdings müssen hier auch die kleinen Devices bedacht werden. Hierzu sollten mehrere Varianten der Prototypen entworfen werden. (Stichwort: Responsive Webdesign) 2 hervorragende Beispiele hab ich in diesem Beitrag mitgebracht, wie Whitespace perfekt eingesetzt wird.</p><p><a
href="http://whiteboard.is/"><img
class="alignnone size-full wp-image-3269" title="screen1" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/screen1.jpg" alt="" width="540" height="404" /></a></p><p><a
href="http://fffunction.co/"><img
class="alignnone size-full wp-image-3270" title="screen2" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/screen2.jpg" alt="" width="540" height="370" /></a></p><p>Ich würde allen raten: Mehr Mut zu Platz! Im Konzept aber nie vergessen wie man die Darstellungen auf kleinere Screens bündeln bzw. reduzieren kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/space-endlich-platz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Parallaxes Scrolling</title><link>http://liechtenecker.at/parallaxes-scrolling/</link> <comments>http://liechtenecker.at/parallaxes-scrolling/#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:17:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Stephan Schimpf</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[html5]]></category> <category><![CDATA[parallax scrolling]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3230</guid> <description><![CDATA[Parallaxes Scrolling in Webseiten bezeichnet einen Effekt, bei dem unterschiedliche Ebenen verschieden schnell bewegen, wenn der User scrollt. Dabei entsteht für den Betrachter eine Illusion der Dreidimensionalität. Bevor ich aber näher darauf eingehe, möchte ich eine kurze Einführung geben. In der Realwelt ist parallaxes Scrolling eng mit dem Begriff Bewegungsparallaxe verwandt. Bewegungsparallaxe ist ein Phänomen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Parallaxes Scrolling in Webseiten bezeichnet einen Effekt, bei dem unterschiedliche Ebenen verschieden schnell bewegen, wenn der User scrollt. Dabei entsteht für den Betrachter eine Illusion der Dreidimensionalität. Bevor ich aber näher darauf eingehe, möchte ich eine kurze Einführung geben.</p><p>In der Realwelt ist parallaxes Scrolling eng mit dem Begriff Bewegungsparallaxe verwandt. Bewegungsparallaxe ist ein Phänomen, bei dem sich ähnlich weit entfernte Objekte mit nahezu gleichmäßiger Geschwindigkeit bewegen (und damit wie auf einer Ebene gruppiert wirken), wenn sich auch der Betrachter bewegt. Wer sich noch nicht auskennt, was ich meine, muss sich zurück in seine Kindheit versetzen:</p><p>Am besten zeigt sich der Effekt nämlich beim Auto- oder Bahnfahren (oder, wenn die Kindheit schon etwas länger her ist, bei der Fahrt mit der Pferdekutsche). Betrachtete man während einer solchen Fahrt den seitlichen Horizont, zogen nahe Objekte wie Bäume schneller an einem vorbei, als etwas weiter entfernte wie Hügel. Berge und Wolken, die am weitesten entfernt waren, schienen nahezu stehenzubleiben. Eine kleine Animation:</p><p><img
class="aligncenter size-full wp-image-3253" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/Unbenannt-1.gif" alt="" width="520" height="400" /></p><h4>Der Einsatz von Parallaxe am Computer</h4><p>Auch am Computer wird dieses Phänomen seit langem eingesetzt, zunächst vor allem in Videospielen. Vorreiter beim Einsatz waren vor allem Jump&#8217;n'Runs (bestes Beispiel Super Mario), da sie oft lange, horizontale Levels hatten.</p><p>Neben Computerspielen fand der Parallax-Effekt vor einiger Zeit auch den Weg ins Internet. Wann dieser Trend startete ist natürlich schwer nachzuvollziehen. Einen guten Überblick bekommt man jedoch auf Google, bei dem sich die ersten, noch rudimentären Tutorials um 2009 finden. <a
href="http://www.google.at/trends/?q=parallax+scrolling" target="_blank">Google Trends</a> zeichnet dann ein erhöhtes Suchaufkommen ab 2011 auf . Ein Auslöser und Mitverursacher des Hypes war sicherlich Nike, die mit ihrer Website <a
href="http://www.nikebetterworld.com/" target="_blank">nikebetterworld.com</a> Anfang 2011 als eine der ersten großen Firmen ebenfalls auf parallaxes Scrolling aufsprangen.</p><p><a
href="http://www.nikebetterworld.com" target="_blank"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3241" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/nikebetterworld.png" alt="" width="540" height="266" /></a></p><p>Eine weitere Bestätigung des enormen Echos auf Nikes Seite sind die Unmengen an Tutorials, die sich mit der Erstellung und Nachahmung der Seite beschäftigen. Warum parallaxes Scrolling derart populär geworden ist, lässt sich freilich nur schwer nachvollziehen. Dabei läuft es aber sicher oft so wie bei Menschen ab, wenn sie berühmt werden: sie waren zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Im Fall von paralaxem Scrolling also zum richtigen Zeitpunkt beim richtigen Artdirector.</p><h4>Parallaxes Scrolling und andere Technologien und Konzepte</h4><p>Umstände, die das aufkommen des Scrollings begünstigt haben, sind relativ leicht auszumachen.</p><p>Da wäre zunächst HTML 5 und CSS 3, die zwar an sich nichts mit parallaxem Scrolling zu tun haben, durch ihre Möglichkeiten was Animationen, Übergänge und Effekte betrifft den generellen Zugang zu Webseiten und die allgemeine Auffassung, was Webseiten darstellen sollen, nachträglich prägen. Dabei ist parallaxes Scrolling natürlich nur einer von vielen Effekten, die heutzutage zunehmend eingesetzt werden.</p><p>Viel wichtiger ist der Einsatz von parallaxem Scrolling nämlich bei einem anderen Konzept: dem Storytelling auf Webseiten. Schon lange genügt es für viele Firmen nichtmehr, ihre Geschichte, Daten und sonstige Informationen ohne viel Konzept ins Internet zu stellen. Durch das aufkommen des Storytellings auf Webseiten werden Informationen für den Besucher spannender, interessanter und schöner aufbereitet und vor allem mit einem durchgänigen, roten Faden versehen. Und dabei kann parallaxes Scrolling eine enorme Rolle spielen.<br
/> Einerseits kann parallaxes Scrolling sehr gut als beiläufiger Effekt eingesetzt werden, der subtil und simpel Bewegung in die sonst starre Seite bringt. Ein besonders schönes Beispiel hierfür ist <a
href="http://www.iutopi.com/en/">www.iutopi.com</a>. Hier bringt parallaxes Scrolling eine große Dynamik und großen Schwung in die Seite und hilft unterstützt damit das Konzept der Reise in die Tiefe.</p><p><a
href="http://www.iutopi.com/en/" target="_blank"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3237" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/iutopi.png" alt="" width="540" height="243" /></a><br
/> Wie groß die Rolle von parallaxem Scrolling beim Storytelling wirklich sein kann, zeigt die sehr gut umgesetzte Seite <a
href="http://www.dangersoffracking.com/">www.dangersoffracking.com</a>. Hierbei werden die Gefahren des Frackings während der Reise eines Wassertropfens erzählt, den der Besucher über das eigene Scrollen steuern kann. Dabei zeigt sich auch der starke Vorteil des Storytellings gegenüber animierten Infografiken zum selben Thema: Der Benutzer hat volle Kontrolle über die Animation, also vor allem über Geschwindigkeit, Lesezeit, usw. &#8211; ein immenser Vorteil gegenüber Videos.</p><p><a
href="http://www.dangersoffracking.com/" target="_blank"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3238" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/fracking1.png" alt="" width="540" height="334" /></a></p><p>Ein weiterer, sehr guter Einsatzzweck für parallaxes Scrolling bietet sich bei Webseiten von Agenturen. Dabei werden die wichtigsten Informationen über die Agentur auf einer langen Scrollpages in kleine Portionen geteilt, um dann mittels parallaxem Scrolling optisch aufbereitet zu werden. Ein schönes Beispiel hierfür bietet <a
href="http://www.soleilnoir.net/believein/#/start">Soleil Noir</a>.</p><p><a
href="http://www.soleilnoir.net/believein/#/start" target="_blank"><img
class="aligncenter size-full wp-image-3246" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/04/soleinoir1.png" alt="" width="520" height="307" /></a></p><h4>Nachteile beim Einsatz von parallaxem Scrolling</h4><p>Je nach eingesetztem Framework ist parallaxes Scrolling rechenintensiv und daher gerade für ältere Computer nicht geeignet. Da man ältere Maschinen aber natürlich nicht ausschließen kann, ergibt sich der größte Aufwand vor allem durch den Mehraufwand, die Seiten auch auf älteren Computern gut aussehen zu lassen. Das ist natürlich vor allem bei Seiten, für die parallaxes Scrolling auch inhaltlich eine große Rolle spielen, ein Problem.</p><p>Vor allem ist beim Einsatz von parallaxem Scrolling aber eins zu bedenken: Es ist und bleibt ein Effekt und sollte nie zum Selbstzweck eingesetzt werden, sondern immer nur, wenn es vom Konzept her Sinn macht &#8211; genau wie alle anderen Effekte im Internet auch. Das gilt natürlich auch für die Stärke des Effekts, der nie so stark sein darf, dass er vom Content ablenkt.</p><p>Beachtet man diese beiden Punkte und hat ein Konzept, bei dem parallaxes Scrolling Sinn macht, ist es ein hübscher Effekt um etwas Dynamik in die Seite zu bringen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/parallaxes-scrolling/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>There is a smart TV app for that&#8230;</title><link>http://liechtenecker.at/there-is-a-smart-tv-app-for-that/</link> <comments>http://liechtenecker.at/there-is-a-smart-tv-app-for-that/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:21:45 +0000</pubDate> <dc:creator>Melanie Hametner</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Applikation]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[Future]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Plattform]]></category> <category><![CDATA[Smart TV]]></category> <category><![CDATA[Store]]></category> <category><![CDATA[Trend]]></category> <category><![CDATA[TV]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3200</guid> <description><![CDATA[Immer öfter hört man die Begriffe Smart TV oder Hybrid TV. Einer unserer Kunden ist LG und deshalb haben wir auch immer mehr mit dem Thema zu tun. Smart TV ist noch nicht so verbreitet, aber eindeutig Zukunftsmusik. In diesem Beitrag geht es um die wichtigsten Eckpunkte. Smart TV? Bei Smart TV wachsen Internet und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter hört man die Begriffe Smart TV oder Hybrid TV. Einer unserer Kunden ist LG und deshalb haben wir auch immer mehr mit dem Thema zu tun. Smart TV ist noch nicht so verbreitet, aber eindeutig Zukunftsmusik. In diesem Beitrag geht es um die wichtigsten Eckpunkte.</p><div
id="attachment_3205" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a
href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/03/Home-Dashboard1.jpg"><img
class="size-full wp-image-3205" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/03/Home-Dashboard1.jpg" alt="Bildrechte: LG  Austria" width="540" /></a><p
class="wp-caption-text">Bildrechte: LG Austria</p></div><h3>Smart TV?</h3><p>Bei Smart TV wachsen Internet und TV zusammen. So werden zusätzlich zum Fernsehprogramm multimediale Inhalte aus dem Netz angeboten.</p><p>Mit einem Browser kann man in Werbepausen auf Webseiten surfen.<br
/> Mit Streamingdiensten wie Youtube, Vimeo, Netflix oder Hulu (letztere derzeit leider nur in den USA) haben SmartTVs sogar das Potential das herkömmliche Fernsehprogramm abzulösen.<br
/> Bei einem „Smart“ TV dürfen natürlich soziale Services wie Facebook, Twitter und Skype nicht fehlen, diese können parallel oder sogar im gemeinsamen Kontext zum normalen Fernsehprogramm genutzt werden.<br
/> Onlinehändler wie Amazon können parallel zu einer laufenden Sendung Produkte anbieten die dann, à la Teleshopping, gleich bestellt werden können.</p><p>Der Fernseher soll in Zukunft überdies alle multimedialen Geräte vereinen und als Abspielgerät für Inhalte von Smartphones, Computer, Tablets und Netzwerkspeicher dienen.<br
/> Und viele weitere Anwendungsmöglichkeiten sind möglich.</p><div
id="attachment_3206" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a
href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/03/Smart-Share-Plus1.jpg"><img
class="size-full wp-image-3206" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/03/Smart-Share-Plus1.jpg" alt="Bildrechte: LG  Austria" width="540" /></a><p
class="wp-caption-text">Bildrechte: LG Austria</p></div><h3>There is an App for that, &#8230; oder nicht?</h3><p>Der Erfolg einer Smart TV Plattform hängt, ganz ähnlich wie Smartphones, sehr stark von der Anzahl und Qualität seiner Applikationen ab. Alle Hersteller liefern ihre Geräte mit vorinstallierten Apps aus. Kunden können zusätzlich Applikationen aus dem jeweiligen Stores (die meisten Hersteller bieten eigene Plattformen und Stores an) herunterladen. Die Installation von Applikationen aus anderen Quellen ist meist sehr kompliziert. Da Kunden meist eine große und qualitative Auswahl haben wollen, sollten auch dementsprechende Applikationen im Store verfügbar sein. Leider sind in vielen Stores derzeit kaum mehr als 300 Apps verfügbar.</p><p>Diese Plattformen (mit ihren Stores) eröffnen viele neue Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen. Allerdings gibt es momentan noch einige Probleme. Die technischen Anforderungen und Plattformen sind sehr unterschiedlich und die Bedienung (Eingabemöglichkeiten) ist oft unkomfortabel. Die Plattformen von TV Geräten unterscheiden sich in Inhalt, Oberfläche und Technologie. Will ein Unternehmen also seine Inhalte einem breiten Publikum anbieten, müssen Applikationen für unterschiedliche Portale entwickelt werden, was kosten- und ressourcenintensiv ist.</p><p>Es wäre meiner Meinung nach schön, wenn es hier in Zukunft von den Herstellern einen einheitlichen Standard geben könnte. Ich würde mir wünschen, dass dieser Standard HTML(5) wird (Beispiel: <a
href="https://www.mozilla.org/en-US/apps/" target="_blank">Mozilla Marketplace</a>). Da viele SmartTVs einen Browser bieten, wäre dieser Schritt naheliegend.</p><h3>Wer braucht das?</h3><p>Die Zielgruppe für Smart TV ist stark am wachsen. Die gleichzeitige Nutzung von Fernsehen und Internet wird beispielsweise immer mehr. 80% der Jugendlichen nutzen während des Fernsehens soziale Medien um sich über das Gesehene zu unterhalten (Quelle: <a
href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online11/FreesEimeren.pdf" target="_blank">Studie</a>). Erst im November 2011 hat ein Anime im japanischen Fernsehen einen <a
href="http://thenextweb.com/twitter/2011/12/14/a-japanese-show-just-set-the-record-for-most-tweets-per-second/" target="_blank">neuen Rekord</a> für die meisten Twitter-Nachrichten pro Sekunde aufgestellt.</p><p>Trotz dieser Beispiele, stellt sich die Frage, ob es schon genug Anwender gibt, so dass sich die Entwicklung einer App für Smart TVs auch lohnt?<br
/> Da die Verbreitung von SmartTVs derzeit noch nicht so hoch und die Entwicklung kostspielig ist, sind solche Entscheidungen schwer zu treffen. Doch der Markt boomt. Dieses Jahr wird laut BITKOM jeder zweite Fernseher ein Hybrid Gerät sein (Quelle: <a
href="http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64042_67444.aspx" target="_blank">bitkom</a>). Daher ist es für Unternehmen sicherlich kein Nachteil, dem Trend voraus zu sein und die passenden Apps anzubieten.</p><h3>Wozu brauche ich das?</h3><p>Natürlich stellt sich die Frage, welche Applikationen am Smart TV überhaupt Sinn machen. Brauchen wir also für alles auch eine Smart TV App? Was müssen Applikationen am Smart TV bieten um erfolgreich zu sein?</p><p>Das Wohnzimmer (und die Couch) ist ein Ort, wo wir (oftmals passiv) unterhalten werden wollen. Wir wollen entspannen und nicht an die anstrengenden Dinge des Lebens erinnert werden. Ich möchte weder meine E-Mails vom Job am Fernseher angezeigt bekommen (dafür nutze ich mein Smartphone oder Tablet), noch bin ich am Periodensystem aus Wikipedia interessiert oder an Apps, denen es an österreichischer Lokalisierung mangelt.</p><p>Bei Smart TV Apps sind sinnvolle Inhalte gefragt. Inhalte die dem Verbraucher Mehrwert, mitunter ergänzend zum Fernsehkonsum, bieten. Meiner Ansicht nach geht es darum, das Entertainment Erlebnis fortzuführen. Wichtig sind Emotionen und Mehrwert für den Nutzer.</p><h3>Was gibt es da schon?</h3><p>Es gibt zur Zeit schon einige gute Beispiele für Apps. Leider sind viele davon bei uns noch nicht verfügbar. Onlive (GoogleTV) ist ein Streamingdienst für High-Quality Games. Musikdienste wie Pandorra stehen beim mir auch hoch im Kurs und ich bin großer Fan von Mediatheken und Video on Demand Services wie Netflix, hulu oder auch Youtube.</p><p>Es gibt so viel Potential für neue Apps in diesem Bereich! Kochsendungen könnten live die Rezepte dazu liefern, Kriminalserien könnten die Seher über die Auflösung des Falles mitraten lassen oder die User könnten bei Gaming Shows selbst mitspielen.</p><p><strong>Generell gilt:</strong> Bevor aufwändige Smart TV Applikationen entwickelt werden, sollten wir daher bei der Entscheidung den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Vordergrund stellen.</p><p>In den nächsten Jahren wird es in diesem Bereich mit Sicherheit viele neue Entwicklungen geben. Es bleibt also spannend und wir halten euch informiert!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/there-is-a-smart-tv-app-for-that/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ruhe in Frieden, Webdesigner (R.I.P.)</title><link>http://liechtenecker.at/ruhe-in-frieden-webdesigner-r-i-p/</link> <comments>http://liechtenecker.at/ruhe-in-frieden-webdesigner-r-i-p/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:01:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[webdesigner]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3175</guid> <description><![CDATA[Eine traurige Überschrift? Nein, eigentlich nur ein Hinweis auf eine neue Epoche. Eine aktuelle Wirtschaftssendung im Fernsehen hat mich zu diesem Blogbeitrag inspiriert. Dort hat eine Webdesignerin von ihrem Arbeitsalltag zu Hause mit einem Kleinkind erzählt. Nein es geht jetzt nicht um diese Story, sondern um die Berufsbezeichnung Webdesigner. Für mich hat dieser Begriff 2012 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eine traurige Überschrift? Nein, eigentlich nur ein Hinweis auf eine neue Epoche. Eine aktuelle Wirtschaftssendung im Fernsehen hat mich zu diesem Blogbeitrag inspiriert. Dort hat eine Webdesignerin von ihrem Arbeitsalltag zu Hause mit einem Kleinkind erzählt. Nein es geht jetzt nicht um diese Story, sondern um die Berufsbezeichnung Webdesigner.</p><p>Für mich hat dieser Begriff 2012 gar keine Bedeutung mehr. Ich habe mich früher selbst als solcher bezeichnet, denn der Webdesigner war immer ein Allrounder. Vom Screendesign bis zur Umsetzung, alles aus einer Hand&#8230; Sogar das viel belächelte Institut Humboldt bietet tolle Ausbildungen in diesem Bereich an :) Warum klappt das &#8220;alles aus einer Hand&#8221; nicht mehr? Das möchte ich hier kurz erklären.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3176" title="rip_webdesigner" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/03/rip_webdesigner.png" alt="" width="540" height="377" /></p><h3>Umsetzung eines Webprojektes 2012</h3><p>Wenn man aktuelle, professionelle Webprojekte durchleuchtet, sehen eigentlich auch keine Webprofis, dass mittlerweile viel mehr dahintersteckt als eine &#8220;bloße&#8221; Webseite.</p><p>Nehmen wir uns ein Beispiel zur Hand:<a
href="http://happycog.com/" target="_blank"> http://happycog.com/</a></p><h3>Rundum-Kommunikation</h3><p>Webseiten, oder Dienstleistungen rund um Webprojekte sind mittlerweile sehr komplex geworden, da viel mehr Themengebiete zu einem Auftritt gehören. Es fängt damit an, dass man sich viel gezielter überlegt, welche Story man mit der Webseite erzählen möchte. Da ist schon beim Konzeptionieren sehr wichtig, dass alle möglichen Aussagen der Webseite und die darum liegende Kommunikation bedacht wird. Denn ein Webauftritt ist heute eine Basis für viel mehr. Social Media, Applikationen, Mobile, Online-PR oder andere Online Marketingaktivitäten. Wir sehen, dass wir unsere Kunden rundum beraten müssen, gemeinsam mit Marketing und klassischer Öffentlichkeitsarbeit. Eine Webseite stellt auf keinen Fall ein Alleinstellungsmerkmal  mehr dar. Hier können wir unsere Erfahrungen aus der PR und Social Media gut einfliessen lassen.</p><h3>User Interface tritt User Experience</h3><p>Screendesign bedeutet heute nicht mehr etwas &#8220;Gefälliges&#8221; zu entwerfen. Früher war es wichtig, dass es schön ist. Oben der Header, links die Navigation etc&#8230; Heute ist das Design einer Webseite dermaßen anspruchsvoll geworden. Es geht um wirkliche Illustrationen, gepaart mit echter! Designleistung. Typographie-Wissen spielt eine übergeordnete Rolle. Welche Schriften passen wie zusammen und wie werden die Schriften sinnvoll eingesetzt, damit der User richtig durch die Webseite geleitet wird. Gleichzeitig gibt es starke Trends im Design (Farben, Pattern, Effekte etc.). Dann geht es darum wie man Action-Elemente richtig setzt. Wie verhaltet sich ein Navigationspunkt oder Button. Nette Animationen sind mit CSS3 möglich, aber was nützt es der Usability der Seite. Ebenso ist die UX (User Experience) sehr in den Vordergrund gerückt. Wie und Was erlebt der User mit der Webseite, dies entscheidet sich in Sekundenbruchteilen. Webseiten sind auch schon lange keine statischen Kommunikationsmittel mehr, es sind halbe Applikationen geworden, also ein UI (User Interface) wo User und Webseitenbetreiber miteinander agieren können, hier muss man auch sehr Applikations-getrieben handeln.</p><h3>Development</h3><p>Steht das Screendesign, gibt es jede Menge Photoshop-Dateien, mit vielen Beschreibungen und Layern. Der Frontendentwickler kommt nun zum Zug. Heisst, welche Devices und Browser können auf das Ergebnis treffen? Mobil heisst ganz kleine Auflösung oder breiter Bildschirm bedeutet viel Elemente und Platz. Gleichzeitig müssen alte, in die Jahre gekommene Browser bedient werden. Dann gibt es Applikationselemente in einer Webseite, dies kann ein Shop sein, ein Blog oder andere Widgets. Oder es handelt sich natürlich um ganze Applikationen. Hier kommen die Webdeveloper zum Zug.</p><h3>Marketing</h3><p>Nach dem Testen und GOLIVE einer Webseite ist es meistens nicht getan. Wie agieren Suchmaschinen mit der Webseite, gibt es eine Suchmaschinenstrategie? Was gibt es für sonstige Themenschwerpunkte oder Kommunikationsmaßnahme. Welche Geschichten werden auf der Webseite erzählt? Hier kommt Social Media auch stark ins Spiel. Redaktionspläne, Dialoge, und Workshops für Autoren. Wie ist die Webseite dann skalierbar, wie kann man die Webstrategie ausbauen..</p><p>Hach, ich könnte noch stundenlang erzählen, das ist auch wirklich nur ein grober Umriss des Ganzen. Es gibt Webprojekte die dauern ein halbes Jahr oder länger. Natürlich vereinen sich manche Rollen auch in einer Person, aber der eigentliche Webdesigner kann das alles nicht mehr bewältigen, das kann ich euch versichern. Daher trage ich nun heute den Webdesigner zu Grabe, Ruhe in Frieden, es war eine schöne Zeit, aber nun ist es etwas komplizierter geworden. Amen! und wir spucken in die Hände!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/ruhe-in-frieden-webdesigner-r-i-p/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>20</slash:comments> </item> </channel> </rss>
