Ein tolles Metadata-Mashup-Kunstprojekt über die gesamte Bibel. Die Datenvisualisierung extrahiert alle Namen und Orte, die in dem Buch der Bücher vorkommen. Insgesamt sind es 2619 Wörter. Dabei wurde die Häufigkeit aller Wörter gekoppelt und der Zeitablauf der Geschichte berücksichtigt. Das ganze wird in einer Art Tagcloud “Des Wort Gottes” dargestellt. Kommen Namen im gleichen Vers vor, werden diese miteinander gekoppelt. Somit könnte man das Projekt als eine Social-Network Darstellung der Orte und Personen von der Heiligen Schrift sehen.
Jesus Christus ist interessanterweise ziemlich weit abgeschlagen im Bibelnetzwerk, klarerweise ist der Dreh- und Angelpunkt: Israel. Der Künstler Chris Harrison beschreibt, dass er keinerlei religiöse Ambitionen mit dem Projekt verbindet.
Sollte ein wirkliches Bibel-Social-Network gesucht werden, kann man auf eBible fündig werden.
Da die Elite unserer Menschheit auch anscheinend Online lieber unter sich ist, gründet die Finacial Times ein exklusives (Social) Network für Führungskräfte der Medienbranche . Als “Social” würde ich das Portal in diesem Fall nicht mehr bezeichnen. Das Online Netzwerk soll für Spitzenvertreter der Medien und Technologiebranche zur Verfügung stehen und kostet schlappe 2.650 € [...]
Ich frage mich schon länger nach nachhaltig sinnvollem Marketing-Möglichkeiten in Social-Networks, jenseits der Bannerwerbungen. Die neue Schaltung in StudiVZ von Coca Cola schlägt schon eher diese Richtung ein. Coca-Cola bzw. die Agentur hatte die Kampagnen-Idee “Wir sind das Team”. Aussage der Kampagne ist Profile mit möglichst unterschiedlichen Interessen zusammenzubringen, um die deutsche Nationalmannschaft mit allen [...]
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Der Blog als Beichtstuhl « digiom by jana herwig - ein studientagebuch auf dem weg zum doktorat
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