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> <channel><title>Liechtenecker &#187; Juergen Liechtenecker</title> <atom:link href="http://liechtenecker.at/author/juergen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://liechtenecker.at</link> <description>Liechtenecker steht für ansprechendes Webdesign und nachhaltiges Onlinemarketing.</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>User Centered Design</title><link>http://liechtenecker.at/user-centered-design/</link> <comments>http://liechtenecker.at/user-centered-design/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:35:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[design]]></category> <category><![CDATA[Interface]]></category> <category><![CDATA[UCD]]></category> <category><![CDATA[UI]]></category> <category><![CDATA[Usability]]></category> <category><![CDATA[User Centered Design]]></category> <category><![CDATA[UX]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=3069</guid> <description><![CDATA[&#160; Seit 13 Jahren bastle ich nun an Webprojekten. &#8220;Damals&#8221; war es cool einfach zu behaupten ein Webdesigner zu sein, schon hatte man ein paar Mädls um sich. (Ja, ist jetzt auch übertrieben, aber in meiner Erinnerung ist es so;) Webdesign war damals ein großes graues Mysterium, ehrlich gesagt auch für mich. Ich habe mich [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div><img
class="alignnone size-full wp-image-3071" title="UCD" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/01/UCD.png" alt="" width="540" height="300" /></div><p>&nbsp;</p><p>Seit 13 Jahren bastle ich nun an Webprojekten. &#8220;Damals&#8221; war es cool einfach zu behaupten ein Webdesigner zu sein, schon hatte man ein paar Mädls um sich. (Ja, ist jetzt auch übertrieben, aber in meiner Erinnerung ist es so;) Webdesign war damals ein großes graues Mysterium, ehrlich gesagt auch für mich. Ich habe mich ja über WYSIWYG Editoren an das Thema herangenähert. HTML und CSS kam erst später, wie die Webstandards Einzug gehalten haben und ich mich in die Materie vertieft habe. Nach dem Thema Webstandards kam als großer Meilenstein Social Media und vor 2-3  Jahren war die Deviceunterschiedlichkeit ein großer Aspekt. Mobile und Co. von nichts anderem war/ist die Rede. Internet am Tablet, SmartTV und ja, sogar auf einem Autonavigationssystemen. Doch welche Richtung schlagen professionelle Webprojekte nun ein (2013-2014)?</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-3072" title="ucdheute" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2012/01/ucdheute.png" alt="" width="540" height="140" /></p><p>Wir haben ja schon oft von <a
title="Responsive Webdesign – die Basics" href="http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/" target="_blank">Responsive Webdesign</a> gesprochen. Das ist nicht nur der heißeste Sch***, sondern rückt auch einen interessanten Aspekt in den Vordergrund. Durch die Idee ein Webdesign, mit unterschiedlichen Usabilitykonzepten bei verschiedenen Bildschirmauflösungen umzusetzen, geht es eher darum die Bedürfnisse und Begebenheiten des Users wichtig zu nehmen. Doch das ist erst ein Anfang, denn genau darum geht es in Zukunft: dem User!</p><h3>Whats next? Ganz einfach: DER USER</h3><p>Bei User Centered Design (Kurz: UCD) geht es darum die Gebrauchstauglichkeit von Interfaces &#8211; und nicht deren Technik -in den Vordergrund zu stellen. User Centered-Design (UCD) ist mehr eine Philosophie und ein Ansatz, als ein System. Die Person (=der USER) wird in den Mittelpunkt gestellt. Die Gestaltung von UCD-Interfaces ist ein Prozess, der sich auf kognitive Faktoren (wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Problemlösen, etc.) konzentriert.</p><p> Hört sich alles gut an, doch was bedeutet das in der Praxis? Wir konzipieren die Webprojekte wie bisher in den gewohnten Schritten, Strategie, Evaluierung, Mockups, Screendesigns und Umsetzung, lassen aber folgende Fragestellungen mehr und mehr einfliessen.</p><ul><li>Wer sind die User des neuen Interfaces (analog zur Zielgruppenanalyse)</li><li>Was wollen die User auf der Webseite , was will ein typischer Besucher für Informationen?</li><li>Welche Informationen sind besonders wichtig, und besonders unwichtig?</li><li>Welche Erfahrungen haben wir mit den bisherigen Informationen?</li><li>Wie benutzt man das Interface vom kognitiven Ansatz?</li><li>Welche <a
title="NUI ist das neue GUI – nämlich: natural User Interface" href="http://liechtenecker.at/nui-ist-das-neue-gui-namlich-natural-user-interface/" target="_blank">Intuitionselemente</a> kann man dem Nutzer bieten? (Natural User Interface)</li><li>&#8230;</li></ul><p>Okay, das unterscheidet sich beim 1. Blick nicht wirklich von bisherigen UI Konzepten. Allerdings geht es bei den Fragestellungen immer mehr darum den User in den Mittelpunkt zu stellen. Wir denken bei der Konzeption von User Centered Designs noch nicht an die Technik dahinter, oder an die Marketingziele des Auftraggebers, aber auch noch nicht ans Visual Design, sondern an den Webseitenbesucher als Person und Mensch.</p><p> Zusammengefasst: Was ist wirklich <strong>relevant und was stellt den User zufrieden</strong>?</p><h3>Relevanz und Zufriedenheit</h3><p>Das schönste Design und auch die beste Usability nutzt dem Webseitenbesucher nichts, wenn die relevantestenWebseitenelemente nicht richtig angeordnet sind. Der Auftraggeber oder Marketingentscheider will natürlich unbedingt Element A oder B platzieren, weil es <del>ihm</del> wichtig ist, aber will das auch der User? Wie oft habe ich mich zum Beispiel geärgert, wenn bei Webdesigns einfach keine f**** Telefonnummer zu finden ist&#8230;.. Als potentieller Gast eines Restaurants hätte ich zum Beispiel wahnsinnig gerne einen Blick in das Lokaldesign geworfen und vielleicht noch in die Speisekarte. Es interessiert mich aber weniger, welche Philosophie der Küchenchef hinausposaunt. (Ja, kann auch wichtig sein, aber auf dem 2. Blick..)</p><p> Hat der User auch genug relevante Information, natürlich unterstrichen mit einem Wohlfühldesign :), wird er auch motiviert sein mehr in das Seitenangebot einzutauchen. Da kommen die Stichworte Storytelling ins Spiel (Restaurantbeispiel: &#8220;Hey, hast du gewusst, dass wir auch Bio-Cocktails haben..&#8221;). Ebenso ist es wichtig den Benutzer zu involvieren (&#8220;Reservier gleich einen Tisch&#8221;)</p><p> Funktionalität wird bei o.g. Beispiel vorrausgesetzt, egal welches Device der User benutzt, wir haben es am Beispiel Apple gelernt: Die Dinge müssen einfach funktionieren, wie und ob, ist dem Benutzer egal. Es reicht nicht mehr dem Auftraggeber zu kokettieren, dass wir auch ältere Browser oder kleinere Bildschirmauflösungen bei der Umsetzung berücksichtigen, das ist eine Grundvorraussetzung einer professionellen Webseite, denn schließlich wollen wir nicht nur in Social Media Dialog mit dem User, sondern auch auf der Webseite oder in einer Applikation.</p><h3>Zurück zu den Wurzeln</h3><p>Es ist eigentlich nicht kompliziert, 1989 wurde das WWW erfunden um den Forschern das Leben zu erleichtern. Einfacher und nutzbarer sollte es werden, konzipiert nach den Bedürfnissen der Forscher, das war der Anreiz. Es ist gut, dass uns dabei die Technik immer überholt und auch die Marketingmöglichkeiten sind super, aber dabei bitte nicht auf den armen User vergessen :) Wir Webagenturen sind da um das Internet besser zu machen, ist es nicht so?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/user-centered-design/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Touch Gesten &#8211; Referenzguide</title><link>http://liechtenecker.at/touch-gesten-referenzguide/</link> <comments>http://liechtenecker.at/touch-gesten-referenzguide/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:42:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Gestensteuerung]]></category> <category><![CDATA[Referenzguide]]></category> <category><![CDATA[Touchgesten]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2971</guid> <description><![CDATA[Es gibt viele Bestreben die Steuerung von Interfaces in andere Dimensionen, als die mit der Maus oder Tastatur, zu bringen. Intuitivere Varianten sind gefragt, teilweise mit ganzem Körpereinsatz. Die neuen Steuerungen der Spielkonsolen sind ein super Beispiel, für neue Mensch-Computer Schnittstellen. WII mit den Bewegungssensoren oder Kinect für die X-Box. Ebenso das iPhone mit dem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Bestreben die Steuerung von Interfaces in andere Dimensionen, als die mit der Maus oder Tastatur, zu bringen. Intuitivere Varianten sind gefragt, teilweise mit ganzem Körpereinsatz. Die neuen Steuerungen der Spielkonsolen sind ein super Beispiel, für neue Mensch-Computer Schnittstellen. WII mit den Bewegungssensoren oder Kinect für die X-Box. Ebenso das iPhone mit dem intuitiven Touchscreen-Konzept und vieles mehr. Das Stichwort Gesten-Steuerung ist immer öfter bei der Konzeption von Interfaces im Gespräch.</p><p>Damit etwas Ordnung in die verschiedenen Möglichkeiten der Gestensteuerung kommt, hat <a
href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1071" target="_blank">LukeW</a> auf seinem Blog einen vorbildlichen Referenzguide erstellt.</p><p><a
href="http://www.lukew.com/touch/TouchGestureTemplate.pdf"><img
class="alignnone size-full wp-image-2972" title="TouchGestureTemplate" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/TouchGestureTemplate.jpg" alt="" width="530" height="925" /></a></p><p>Der Leitfaden enthält einen Überblick über die Kern-Gesten für die meisten bekannten Touch-Befehle, wie nutzt man  Gesten zu den wichtigsten Benutzeraktionen, dazu eine visuelle Darstellungen der einzelnen Gesten um in neuen Designkonzepten, diese besser berücksichtigen zu können.</p><p>Für uns eine tolle Grundlage um in der Konzeption bei Applikationen für Touchscreens bestimmte Interaktionen im Detail festzulegen.</p><ul><li><a
href="http://www.lukew.com/touch/TouchGestureTemplate.pdf" target="_blank">Download Gesten-Referenzguide als PDF</a></li><li><a
href="http://www.lukew.com/touch/TouchGestureTemplate.eps" target="_blank">Download Gesten-Referenzguide als EPS</a></li><li><a
href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1071" target="_blank">Alle Referenzguides-Downloads auf LukeW</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/touch-gesten-referenzguide/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Spendenbarometer &#8211; Facebook Applikation für Bawag PSK</title><link>http://liechtenecker.at/spendenbarometer-facebook-applikation-fur-bawag-psk/</link> <comments>http://liechtenecker.at/spendenbarometer-facebook-applikation-fur-bawag-psk/#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:55:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Bawag]]></category> <category><![CDATA[referenzen]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[design]]></category> <category><![CDATA[html5]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2963</guid> <description><![CDATA[Der Auftrag Weihnachtszeit ist Spendenzeit! Etwas Gutes zu tun, ist mit der Spendenbarometer Facebook App schnell und einfach möglich: Fans von meinespende.at auf Facebook können durch einfaches abgeben ihrer Stimme an eine meinespende-Organisation helfen. An die Organisation mit den meisten Stimmen spendet BAWAG P.S.K. 50 Cent pro abgegebenem Voting. Nach dem Voting kann man seine gute [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>Der Auftrag</h3><p>Weihnachtszeit ist Spendenzeit! Etwas Gutes zu tun, ist mit der Spendenbarometer Facebook App schnell und einfach möglich: Fans von <a
href="http://meinespende.at/">meinespende.at</a> auf Facebook können durch einfaches abgeben ihrer Stimme an eine meinespende-Organisation helfen. An die Organisation mit den meisten Stimmen spendet BAWAG P.S.K. 50 Cent pro abgegebenem Voting. Nach dem Voting kann man seine gute Tat auf der eigenen Pinnwand posten und natürlich Freunde einladen für den guten Zweck.</p><p><a
href="http://www.facebook.com/meinespende?sk=app_162325500533389"><img
class="alignnone size-full wp-image-2965" title="spendenbarometer" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/spendenbarometer.jpg" alt="" width="524" height="419" /></a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/spendenbarometer-facebook-applikation-fur-bawag-psk/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Webdesigntrends 2012</title><link>http://liechtenecker.at/webdesigntrends-2012/</link> <comments>http://liechtenecker.at/webdesigntrends-2012/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:46:17 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Webdesign]]></category> <category><![CDATA[webdesigntrends]]></category> <category><![CDATA[Webdesigntrends 2012]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2943</guid> <description><![CDATA[Hier sind sie wieder unsere Webdesigntrends für nächstes Jahr. Wir plaudern aus dem tiefsten Nähkästchen und lassen euch schon in unser  Zirkusprogramm für nächstes Jahr blicken. So manches setzt auf den Trends von 2011 auf, dennoch wird es immer anspruchsvoller und professioneller. Ein paar Schritte weiter, es genügt nicht mehr nur ein schönes Design zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind sie wieder unsere Webdesigntrends für nächstes Jahr. Wir plaudern aus dem tiefsten Nähkästchen und lassen euch schon in unser  Zirkusprogramm für nächstes Jahr blicken. So manches setzt auf den <a
title="Webdesigntrends 2011" href="http://liechtenecker.at/webdesigntrends-2011/" target="_blank">Trends von 2011</a> auf, dennoch wird es immer anspruchsvoller und professioneller. Ein paar Schritte weiter, es genügt nicht mehr nur ein schönes Design zu haben oder nur gute Inhalte. Informationsdesign ist die Devise, Wohlgefühl gepaart mit Interaktion und Kommunikation. Denn eine Webseite ist nur dann sinnvoll, wenn sie ordentlich geplant und konzeptioniert ist. Viel Spaß auf unserem Laufsteg und auf der Bühne, wünscht euer Zirkusdirektor.</p><h3>Informationsdesign</h3><p>Letztes Jahr und 2011 war die Zeit der Infografiken. Daten und Fakten in schöne Zahlen verpackt. Große Typographie, schöne Piktogramme und ein Leitfaden sollen die manchmal trockenen Informationen aufpeppen und unterstreichen. Diese Infos haben auch in Webprojekte Einzug gehalten und werden dies 2012 noch mehr tun.</p><p><a
href="http://www.yesnurse.co.uk/" target="_blank"><img
class="alignnone size-full wp-image-2944" title="screen8" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen8.png" alt="" width="520" height="331" /></a></p><h3>Sehr große Header</h3><p>Alles in den sichtbaren Bereich zu bringen, die Zeit ist lange vorbei. Große Header sollen für ein AHA-Erlebnis sorgen und die User in den Content ziehen. Branding und Markenbildung ist somit besser möglich und Scrollen, statt Klicken ist angesagt.</p><p><a
href=" http://www.pistachioapp.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2945" title="screen14" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen14.png" alt="" width="520" height="343" /></a></p><h3>Responsive Webdesign</h3><p>Ja, wir können es gar nicht oft genug erwähnen. <a
title="Responsive Webdesign – die Basics" href="http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/" target="_blank">Responsive Webdesign</a> ist 2012 der absolute heiße Topic. Warum nur spezielle Devices bedienen? Konzepte für verschiedene Bildschirmauflösungen sind der absolute Trend.</p><p><a
href="http://sundaybestdesigns.com/ "><img
class="alignnone size-full wp-image-2946" title="screen16" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen16.png" alt="" width="520" height="328" /></a></p><h3>Typografie</h3><p>Auch 2012 wird das Spiel mit verschiedenen Schriften fortgesetzt. Die Harmonie von unterschiedlichen Schriftarten ist sehr schwierig, kann aber richtig eingesetzt ein sehr anspruchsvolles Layout bilden.</p><p><a
href="http://www.itsfirefly.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2947" title="screen4" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen4.png" alt="" width="520" height="356" /></a></p><h3>Vintage Look</h3><p>Instagram hats vorgemacht. Der vergilbte und alt wirkende Vintagelook ist sehr angesagt, weil es einen super Kontrast zu den neuen Medien und Technik bietet. Gepaart mit einem guten Farbkonzept ist es ein Augenschmaus.</p><p><a
href="http://www.thisistommy.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2948" title="screen10" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen10.png" alt="" width="520" height="339" /></a></p><h3>Illustrationen</h3><p>Professionelle Screendesigner müssen auch illustrieren können. Denn handgezeichnete Elemente sind 2012 noch immer angesagt. Sie sorgen oft in einem Bastellook für gute Stimmung und die DIY Bewegung ist auch heuer sehr weit vorne gewesen.</p><p><a
href="http://www.yesnurse.co.uk/" target="_blank"><img
class="alignnone size-full wp-image-2949" title="screen7" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen7.png" alt="" width="520" height="357" /></a></p><h3>Oberlippenbärte</h3><p>Was haben Oberlippenbärte bei Webdesigntrends zu suchen? Ich habe seit Oktober noch nie so viele Webprojekte über Oberlippenbärte gesehen. Und der Trend geht weiter, auch 2012 werden die Rotzbremscommunities nicht zu bremsen sein ;) Sie werden auch gerne als grafisches Element eingesetzt.</p><p><a
href=" http://www.movember.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2950" title="screen6" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen6.png" alt="" width="520" height="322" /></a></p><h3>50er Jahre</h3><p>Mad Men &#8211; eine tolle Serie über die Werbebranche in den 50er und 60er Jahren hat nicht nur die Modewelt inspiriert, sondern auch die Webdesigns. Der Look dieser Zeit wird gerne für Screendesigns verwendet und gefällt mir persönlich sehr gut.</p><p><a
href="http://www.foundrycollective.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2951" title="screen2" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen2.png" alt="" width="520" height="402" /></a></p><h3>Große, sehr große Schriften</h3><p>Wie wäre es mit 132px Schriftgröße? Kein Problem, ist sehr angesagt.</p><p><a
href=" http://www.concrete-garden.co.uk/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2952" title="screen15" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen15.png" alt="" width="520" height="353" /></a></p><h3>Laschen wohin das Auge reicht</h3><p>Laschen und Bänder haben sich als Background für Typografie total durchgesetzt und machen in den richtigen Farben sehr viel her. Doch aufgepasst, zuviel des Guten wirkt sehr unübersichtlich.</p><p><a
href="http://sellfy.com/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2954" title="screen9" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen9.png" alt="" width="520" height="345" /></a></p><h3>Interaktion</h3><p>Die eine Seite ist die Information &#8211; was will der Webseitenbetreiber erzählen oder transportieren &#8211; die andere Seite ist Interaktion. Was kann der User mit, oder auf der Webseite anstellen. Ist nichts Neues schon klar, aber die Interaktionselemente werden durch viel Überlegung besser auf die Bühne gebracht und laden die User ein. <a
title="NUI ist das neue GUI – nämlich: natural User Interface" href="http://liechtenecker.at/nui-ist-das-neue-gui-namlich-natural-user-interface/" target="_blank">Natürliche Handlungsweisen</a> sind hier in der Konzeption wichtig.</p><p><a
href="http://www.thekettle.net/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2955" title="screen12" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen12.png" alt="" width="520" height="343" /></a></p><h3>Space und noch mehr Platz</h3><p>Wie schon erwähnt Scrollen ist das neue Klicken. Space ist angesagt. Nur Mut, viel Platz ist angenehmer und sorgt für Übersichtlichkeit.</p><p><a
href="http://www.hellobar.com/?v=b"><img
class="alignnone size-full wp-image-2956" title="screen3" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen3.png" alt="" width="520" height="344" /></a></p><h3>Es wird bunt: Farben</h3><p><span
class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Weiße Hintergrundfarben sieht man immer seltener. Farben erzeugen tiefe Stimmungen. Besonders natürliche Farben sind 2012 auch angesagt. Gepaart mit grelleren Tönen (teilweise sogar Neon) kann es ein tolles Usererlebnis erzeugen.</span></p><p><a
href="http://www.thekettle.net/"><img
class="alignnone size-full wp-image-2957" title="screen11" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/12/screen11.png" alt="" width="520" height="358" /></a></p><h3>Und sonst?</h3><p>Ich bin mir sicher, dass viele Frontendprogrammierer gerade ihr Können um HTML5 und CSS3 erweitern. Denn es werden 2012 immer mehr solcher Projekte an den Start gehen. Dann wäre da noch Perspektivenwechsel, Webseitenelemente erzeugen perspektivische Effekte, subtile Elemente wie Ecken oder Schatten sind auch 2012 noch am Puls der Zeit.</p><p>Ich möchte den Vorhang noch nicht schließen, aber hoffe euch einen Einblick aus der Kreativwerkstatt gegeben zu haben. Für Inputs ist der Kommentarbaum eröffnet, ich freue mich über jedes Feedback und den Dialog.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/webdesigntrends-2012/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Mobile Payment</title><link>http://liechtenecker.at/mobile-payment/</link> <comments>http://liechtenecker.at/mobile-payment/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:53:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Google Wallet]]></category> <category><![CDATA[Mobile Monday]]></category> <category><![CDATA[Mobile Payment]]></category> <category><![CDATA[Mobile Pocke]]></category> <category><![CDATA[NFC]]></category> <category><![CDATA[Starbucks]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2934</guid> <description><![CDATA[Meine Geldbörse ist schon ziemlich dick, nicht nur weil eine unglaubliche Menge Geld drinnen ist ;), sondern weil ich derzeit gezählte 24 Karten darin herumtrage. Bankomat, Kreditkarte, Erfolgscard und dann nicht zu vergessen das gute alte Bargeld. Es wäre nicht schlecht wenn es alltagspraktischere Lösungen gäbe, wie zum Beispiel Bezahlen mit dem mobilen Device. Google [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Geldbörse ist schon ziemlich dick, nicht nur weil eine unglaubliche Menge Geld drinnen ist ;), sondern weil ich derzeit gezählte 24 Karten darin herumtrage. Bankomat, Kreditkarte, Erfolgscard und dann nicht zu vergessen das gute alte Bargeld. Es wäre nicht schlecht wenn es alltagspraktischere Lösungen gäbe, wie zum Beispiel Bezahlen mit dem mobilen Device.</p><h3>Google Wallet</h3><p>Es gibt dafür schon unterschiedliche Lösungsansätze, besonders herauskristallisiert hat sich natürlich Google, mit seinem &#8220;<a
title="Google Wallet" href="http://www.google.com/wallet/" target="_blank">Google Wallet</a>&#8221;  Hört sich alles super an, doch hier ist es noch ein weiter Weg. Google Wallet funktioniert nur auf bestimmten Smartphones, die Kassen benötigen spezielle Lesegeräte für <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication" target="_blank">NFC</a> und noch dazu müssen die Kunden spezielle Kreditkarten haben. Also bis der Trend bei uns gelandet ist.. Jahre&#8230; Aber immerhin wird vorrausgesagt, dass sich bis <a
href="http://www.fiercemobilecontent.com/story/forecast-mobile-payments-market-reach-670b-2015/2011-07-05" target="_blank">2015 mobile Payment</a> drastisch erhöhen wird.</p><h3>Eigene Lösungen: Starbucks</h3><p>In UK können ab Jänner 2011 Starbucks Kunden mit einer eigens entwickelten Applikation bezahlen. Derzeit nur auf iPhone und iPad erhältlich, soll das Bezahlen nur mit 1Klick möglich sein. Android wird nachgeliefert. Dieser Weg von Starbucks hat sicher damit zu tun, dass NFC (siehe oben) noch lange braucht, bis es sich durchsetzen wird. Ich sehe hier nur das Problem, lauter Applikationen für jedes Geschäft?</p><h3>Mobile Pocket</h3><p>Diesen Montag waren wir auch beim Mobile Monday, wo der <a
href="http://www.werbeplanung.at/news/marketing/2011/11/mobile-pocket-gewinnt-app-circus/" target="_blank">AppCircus</a> stattgefunden hat.  Mobile Pocket hat mit einer sehr interessanten Lösung das Publikum überzeugt. In der Applikation kann der User seine Kundenkarten elektronisch speichern und die Vorteile der Karten mittels Barcode in den Geschäften nutzen. Sehr nützlich, ich wünsch mir gleich das mobile Bezahlen, in Kombi mit der Kundenkarte.</p><p>Im Prinzip heißt es sicher noch warten und die manuelle Geldbörse zucken. Der Vorteil: Ich habe auch noch andere Sachen in der Börse, wie zum Beispiel Kopfwehtabletten ;)</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/mobile-payment/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Santa versus Christchild</title><link>http://liechtenecker.at/santa-versus-christchild/</link> <comments>http://liechtenecker.at/santa-versus-christchild/#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:47:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Christchild. Weihnachten]]></category> <category><![CDATA[Christkind]]></category> <category><![CDATA[Santa]]></category> <category><![CDATA[Santa Claus]]></category> <category><![CDATA[Xmas]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2927</guid> <description><![CDATA[Wir sind ja auch schon in weihnachtlicher Stimmung, die ersten Weihnachtslieder erklingen in unserer Agentur und das Wetter macht Laune auf Kekse und Punsch. In fast genau einem Monat ist es soweit, dann kommt der Weihnachtsmann oder vielleicht doch das Christkind? Genau dies ist die Frage, die wir mit unserem Weihnachtsgame stellen: Seid ihr mehr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja auch schon in weihnachtlicher Stimmung, die ersten Weihnachtslieder erklingen in unserer Agentur und das Wetter macht Laune auf Kekse und Punsch. In fast genau einem Monat ist es soweit, dann kommt der Weihnachtsmann oder vielleicht doch das Christkind?</p><p>Genau dies ist die Frage, die wir mit unserem Weihnachtsgame stellen: Seid ihr mehr für das Christkind oder für den Weihnachtsmann? Es ist ganz einfach. Klickt auf eure Vorliebe und shared via Twitter oder Facebook, wer die Geschenke bei euch vorbeibringen soll.</p><p><a
href="http://santa-vs-christchild.com/#"><img
class="alignnone size-full wp-image-2928" title="santa_vs_christch" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/santa_vs_christch.jpg" alt="" width="520" height="373" /></a></p><p><strong>Wir sind auch um Sponsoren bemüht, denn wir würden gerne die Einnahmen dieses Spiels für einen guten Zweck spenden!</strong></p><p>Damit es auch eine schöne Bescherung gibt, überraschen wir die aktiven User mit einem Weihnachtsgeschenk am 24. Dezember. Also los, sagt uns wer bei euch die Geschenke vorbeibringen soll mit <a
title="Santa vs. Christchild" href="http://santa-vs-christchild.com/" target="_blank">Santa vs. Christchild</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/santa-versus-christchild/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die Browserzukunft, Chrome im Aufwind</title><link>http://liechtenecker.at/die-browserzukunft-chrome-im-aufwind/</link> <comments>http://liechtenecker.at/die-browserzukunft-chrome-im-aufwind/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:05:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Browser]]></category> <category><![CDATA[Chrome]]></category> <category><![CDATA[Firefox]]></category> <category><![CDATA[Internet Explorer]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2920</guid> <description><![CDATA[Ein sehr interessanter Vortrag auf der FOWD11 war auch die Zukunft von CSS. Es gibt mittlerweile mit CSS3 wunderbare Möglichkeiten für strukturierte Webseitenlayouts, es wäre doch eine schöne Welt wenn die Interpretationen der Browser auch durchgängig wäre. Apropo Browser.. Endlich haben wir den IE6 fast hinter uns gebracht nun tauchen neue Herausforderungen auf (Probleme gibt es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Vortrag auf der <a
title="Future of Webdesign (FOWD) New York / Tag 2" href="http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-2/" target="_blank">FOWD11</a> war auch die Zukunft von CSS. Es gibt mittlerweile mit CSS3 wunderbare Möglichkeiten für strukturierte Webseitenlayouts, es wäre doch eine schöne Welt wenn die Interpretationen der Browser auch durchgängig wäre. Apropo Browser..</p><p>Endlich haben wir den IE6 <del>fast</del> hinter uns gebracht nun tauchen neue Herausforderungen auf (Probleme gibt es ja keine;). Die Browser haben nämlich unterschiedliche Auffassungen der neuen CSS3 Befehle. Bei ordentlichen Webprojekten, wo wir eigentlich immer schon CSS3 einsetzen, gibt es nun den Mehraufwand an Crowssbrowsertests und Downgrades (teilw. mit JavaScript), welcher früher für den IE6 gegolten hat, aber das ist ja unser Agenturalltag.</p><p><a
href="http://gs.statcounter.com/" target="_blank"><img
class="alignnone size-full wp-image-2921" title="browser2012" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/browser2012.jpg" alt="" width="540" height="270" /></a></p><p>Zurück zu den Browsern, hier kristallsiert sich ein starker Trend heraus. Der Internet Explorer schafft es auch mit seinen neuen Browsern nicht mehr Marktanteile zu gewinnen, zu groß war der Schaden durch alte Modelle.  Besonders spannend ist, dass der Star Firefox auch langsam an Beliebtheit verliert. Ich könnte mir vorstellen, daß dies an der teilweise schlechten Performance liegt. Er ist doch ein ordentlicher Ressourcenfresser. Doch jetzt kommt die Überraschung. Mein Lieblingsbrowser Chrome könnte nach Prognosen 2012 die größte Verbreitung haben. Für mich hat Chrome deutlich die beste Performance, im speziellen bei JavaScript. Das jeder geöffnete Tab isoliert in einem CPU Prozess läuft, ist auch genial, keine Gesamtabstürze mehr. Der Kritikpunkt Datenschutz (wg. Google)löst bei mir keine Angst aus. Achja, da wären noch für die Macjünger Safari, welcher mit Opera herumgrundelt, obwohl Safari auf dem iPhone installiert ist.</p><p>Welchen Browser nutzt ihr am liebsten? Weiter Zahlen und Fakten <a
title="Statcounter" href="http://gs.statcounter.com/" target="_blank">hier</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/die-browserzukunft-chrome-im-aufwind/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Heiße Jobs zu vergeben @liechteneckers</title><link>http://liechtenecker.at/heise-jobs-zu-vergeben-liechteneckers/</link> <comments>http://liechtenecker.at/heise-jobs-zu-vergeben-liechteneckers/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:09:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[Jobs]]></category> <category><![CDATA[Jobs Wien]]></category> <category><![CDATA[Programmierer]]></category> <category><![CDATA[Projektmanager]]></category> <category><![CDATA[Screendesigner]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2862</guid> <description><![CDATA[HEIßE JOBS ZU VERGEBEN Screendesigner und Konzeptionist/in Webprogrammierer/in Projektmanager/in, Contentredakteur/in, Social Media Betreuung Praktikanten/in für Social Media Marketing &#38; Projektassistenz WAS WIR MACHEN Seit über 12 Jahren setzen wir spannende Webprojekte um. Das sind zum Beispiel sehr ansprechende Corporate Webauftritte, Social Media Applikationen oder mobile Webanwendungen. Immer am Puls der Zeit ist unser Lieblingskind derzeit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h3>HEIßE JOBS ZU VERGEBEN</h3><h4>Screendesigner und Konzeptionist/in</h4><p><a
title="Mail an Office Liechtenecker" href="mailto:office@liechtenecker.at"><img
class="alignnone size-full wp-image-2901" title="sd" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/sd.png" alt="" width="540" height="370" /></a></p><h4>Webprogrammierer/in</h4><p><a
title="Mail an Office Liechtenecker" href="mailto:office@liechtenecker.at"><img
class="alignnone size-full wp-image-2903" title="wp" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/wp.png" alt="" width="540" height="370" /></a></p><h4>Projektmanager/in, Contentredakteur/in, Social Media Betreuung</h4><p><a
title="Mail an Office Liechtenecker" href="mailto:office@liechtenecker.at"><img
class="alignnone size-full wp-image-2905" title="pm" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/pm.png" alt="" width="540" height="370" /></a></p><h4>Praktikanten/in für Social Media Marketing &amp; Projektassistenz</h4><p><a
title="Mail an Office Liechtenecker" href="mailto:office@liechtenecker.at"><img
class="alignnone size-full wp-image-2906" title="pk" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/pk.png" alt="" width="540" height="370" /></a></p><h3>WAS WIR MACHEN</h3><p>Seit über 12 Jahren setzen wir spannende Webprojekte um. Das sind zum Beispiel sehr ansprechende Corporate Webauftritte, Social Media Applikationen oder mobile Webanwendungen. Immer am Puls der Zeit ist unser Lieblingskind derzeit HTML5 und CSS3. Unsere Designs sind immer auf höchstem Niveau, dabei kommen Kreativität und Spaß nicht zu kurz.</p><p>Zu erfolgreichen Webprojekten gehört immer auch professionelle Kommunikation. Diese setzen wir für strategische Social Media Beratung und Online PR, sowie Contentredaktion ein.</p><h3>WER WIR SIND</h3><p>Wir sind ein junges und motiviertes Team an Webaholics, das seine Leidenschaft  und Talente aus unterschiedlichsten Bereichen auslebt.</p><p>Das machen wir gerne für große und namhafte Kunden, wie LG Electronics Austria, Intersport eybl oder IKEA Österreich. Aber auch in Form von Eigenprojekten, wenn wir von einer Idee nicht loskommen. Für die wir aber auch gerne Preise sammeln, wie zum Beispiel den Social Media Newcomer Award 2011.</p><h3>WEN WIR SUCHEN</h3><p>Wir suchen Menschen mit Begeisterung an den neuen Medien. Wenn du an unseren spannenden Aufgaben teilhaben willst und dich in einer  jungen, modernen Umgebung wohlfühlst, solltest du uns in jedem Fall kontaktieren. Du solltest nicht mit Titeln oder Know-how glänzen, sondern mit echtem Tatendrang und Begeisterung.</p><p><strong><a
title="Mail an Office Liechtenecker" href="mailto:office@liechtenecker.at">Wir freuen uns auf deine E-Mail!</a></strong></p><h3></h3> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/heise-jobs-zu-vergeben-liechteneckers/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Future of Webdesign (FOWD) New York / Tag 2</title><link>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-2/</link> <comments>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-2/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:46:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2895</guid> <description><![CDATA[Heute ging es frisch und munter  auf der „Future of Webdesign &#8211; FOWD“ weiter, mitten in New York City. Gleich zu Beginn gab es einen interessanten Vortrag von Cameron Moll zu Produktivität. Die zwei wichtigsten Dinge, die wir hier mitnehmen:„Don&#8217;t repeat mistake but be always sure to make some.“ Oh ja, das können wir unterschreiben. Außerdem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es frisch und munter  auf der „Future of Webdesign &#8211; FOWD“ weiter, mitten in New York City.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2898" title="IMG_1571" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/IMG_15711.jpg" alt="" width="520" height="346" /></p><p>Gleich zu Beginn gab es einen interessanten Vortrag von Cameron Moll zu Produktivität. Die zwei wichtigsten Dinge, die wir hier mitnehmen:„Don&#8217;t repeat mistake but be always sure to make some.“ Oh ja, das können wir unterschreiben. Außerdem empfiehlt er dringend folgenden Artikel zu lesen: <a
href="http://is.gd/gritty">http://is.gd/gritty</a></p><p>Danach ging es weiter mit HTML5 und seine Zukunft. Tim Wright, der Redner, stellte gleich klar, dass nicht die neuen Elemente wie &lt;header&gt; oder &lt;footer&gt; das tollste an HTML5 sind. Das was die Zukunft des Webs erheblich bereichern wird sind JavaScript WebWorkers, WebGL und die Device API.</p><p>WebWorkers ermöglichen es mehr als eine Javascript Aktion auszuführen – für die Programmierer unter euch: Threading.</p><p>WebGL dürfte mittlerweile schon ein Begriff sein, wird aber noch nicht sehr häufig eingesetzt. Hier eine sehr gute Demo was WebGL kann: <a
href="http://helloracer.com/">http://helloracer.com/</a></p><p>Das spannendste ist für uns die Device API. Diese wird es ermöglichen auf verschiedene Komponenten eines Gerätes zuzugreifen, wie beispielsweise Kamera, Vibration oder auch die Kontakte App. Wir glauben, dass mit dieser API vermehrt auf Web Applikationen gesetzt werden wird, anstatt nativer Apps. <a
href="http://www.w3.org/2009/dap/">http://www.w3.org/2009/dap/</a>. Auch hier auf der FOWD sind die meisten der Meinung, dass native Apps sehr zurückgehen (zum Leid vom AppStore), denn mit Device API und responsive Webdesign (Media-Queries) lassen sich Applikationen sehr gut ersetzen. Bedeutet, man geht zum einen auf die Bildschirmauflösung und benutzt zusätzlich die speziellen Funktionen des Devices, wie zum Beispiel GPS für eine Map im Webdesign.</p><p>Nach unglaublich guten Kaffee (überhaupt war der Kaffee immer überraschend gut;) und einer warmen Pretzel (jawohl, schreibt man so) ging es dann weiter mit einer Session über Responsive WordPress Themes mit Jesse Friedman. Beim Theming ist zu bedenken, dass wir nicht wissen können, was der Administrator mit der Seite alles anstellen wird. Angenommen er fügt 10 Menüpunkte ein, obwohl das Layout nur für 5 optimiert wurde. Nun könnte das Problem auftauchen, dass unser Theme auseinander bricht und Elemente verrutschen. Außerdem kann der Administrator nach belieben Plugins installieren, die sich ohne Anpassungen natürlich nicht in unser Responsive Theme einfügen. Leider sind das Probleme, gegen die eigentlich nichts unternommen werden kann. Das kennen wir auch vom Knackpunkt Accessibility. Hier heißt es die Autoren richtig schulen und Handbücher schreiben.</p><p>Dave Shea (wir verbeugen uns) erzählt uns über die heißen Topics bei CSS3. Er selber hat überhaupt keinen Überblick mehr was derzeit abgeht und es wird bereits an einem Draft von CSS4 und CSS5 gearbeitet (WTF?) Dennoch gibt es in Bälde tolle Möglichkeiten für bessere Typografiedarstellungen und Texteffekte. Typografie spielt eine unglaublich große Rolle hier. Ganz besonders aufregend ist, dass in bereits 2 Jahren der Browser Chrome, Firefox überholen wird. Floats wird es bald nicht mehr geben, dafür gibt es bessere Möglichkeiten mit Columns um Texte automatisch fließen zu lassen. Hier gibt es einen Überblick was derzeit an CSS3 genutzt werden kann: <a
href="http://Caniuse.com/">http://Caniuse.com/</a></p><p>Ein sehr unterhaltsamer Vortrag – wir können hier sehr viel von der amerikanischen Vortragsweise lernen – war der von Steve Fisher zu der Zukunft von Mobile UX. Hier hören wir noch mal einige Dinge, die wir schon <a
href="http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-1/#blog-article">am ersten Tag</a> zum Thema gehört haben. Die beiden schönsten Aussagen:</p><p>-       Das COPE Prinzip: Create once, publish everywhere<br
/> -       Stories are data with soul. :))</p><p>Sehr zu empfehlen ist auch Fishers Delicious-Sammlung: <a
href="http://delicious.com/hellofisher">http://delicious.com/hellofisher</a></p><p>Eine der besten, witzigsten und spannendsten Sessions war heute „Responsive Web Design and Embracing the Unknown“ mit Aaron Weyenberg. Aaron erzählte uns von den „guten alten Zeiten“, als es noch nicht soviele verschiedene Bildschirmauflösungen gab und das Leben viel einfacher war. Leider ist das heute nicht mehr so, aber mithilfe der CSS3 Media Queries auch kein unüberwindbares Hindernis mehr.</p><p>Wenn schon Responsive dann für alle Auflösungen, denn wäre Responsive Web Design Politik, dann wäre es links und würde nicht sagen „nein, du bist der einzige mit dieser Auflösung und deswegen unterstützen wir dich nicht“.</p><p>Leider gibt es Elemente die nicht wirklich Responsive gemacht werden können, oder die Löungen dazu bei weitem noch nicht perfekt sind. Zu diesen Elementen zählen Bilder, Werbungen und so manche Tabellen.</p><p>Eine Session mit sehr vielen wahren Aussagen, war die von Dan Rose zu Design Etiquette. Sein <a
href="http://photoshopetiquette.com/">Photoshop Design Etiquette Manifesto for Webdesigners</a> sollte Pflichtlektüre für jeden Designer sein. Hier werden wir uns sicherlich einiges abschauen für unsere Strukturen.</p><p>Außerdem hat er auf eine, auch in Österreich nicht unbekannte, Unart aufmerksam gemacht, die auch wir nur unterschreiben können. Bei Neuaufträgen, wird oftmals das Design der alten Agentur schlecht gemacht. Ob berechtigt oder nicht, aber das einzige was wir damit erreichen ist Unsicherheit und wenig Vertrauen des Kunden in die gesamte Branche. Manchmal weiß man ja auch schließlich nicht den Kontext wie es zu dem Webdesign kam. Oft will der Kunde einfach so viele Anpassungen, sodass das Design am Ende zu dem geführt hat, wie es jetzt aussieht. Dazu passend ein Zitat von Golfprofi Arnold Palmer: &#8220;There&#8217;s no reason you can&#8217;t be good and be nice, too.&#8221; Also: Lasst uns nett sein, zum Wohle von uns allen.</p><p>Sehr inspirierend war der Auftritt von <a
href="http://www.joshuadavis.com/">Joshua Davis</a>. Der Mann ist eine Naturgewalt auf der Bühne und in seinen Designs. Er war auch an dem Projekt <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Watson_%28computer%29">Watson</a> beteiligt – dem Computer, der bei Jeopardy antrat und dem Joshua das „Gesicht“ verlieh. Wir erfuhren hier viel über den Prozess einen Computer human erscheinen zu lassen. Wenn Watson zum Beispiel sehr überzeugt war von seiner Antwort, dann war er grün. Wenn seine Antwort falsch war, dann kreisten seine „Gedanken“ kanns am Boden seines Avatars und so weiter.</p><h3>Fazit</h3><p>Unser Fazit der beiden Tage? Sehr viele Eindrücke, äußerst inspirierende Vorträge, Responsive Webdesign is the hottest shit (eh klar) und in New York kann man sehr viel und gut essen. ;)</p><p>Am Ende sei noch die <a
href="http://www.movember.com/">Movember-Aktion</a> erwähnt, die oftmals von Vortragenden und Publikum erwähnt wurde. Wer sich für den guten Zweck einen feschen Bart wachsen lassen möchte, sollte sich das mal ansehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Future of Webdesign (FOWD) New York / Tag 1</title><link>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-1/</link> <comments>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-1/#comments</comments> <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:58:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Juergen Liechtenecker</dc:creator> <category><![CDATA[Blogeintrag]]></category> <category><![CDATA[FOWD]]></category> <category><![CDATA[Future of Webdesign]]></category> <category><![CDATA[New York]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://liechtenecker.at/?p=2887</guid> <description><![CDATA[Vom 7.11. -  9.11. läuft die „The Future of Webdesign“ Konferenz in New York, auf der die Liechteneckers gerade live dabei sind. Die Konferenz bietet an den ersten 2 Tagen eine Vielzahl an Sessions und am dritten Tag Workshops an. Im Zentrum stehen Themen wie Responsive Web Design, CSS3, HTML5 und Mobile Web, behandelt von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7.11. -  9.11. läuft die „<a
href="http://futureofwebdesign.com/new-york-2011/" target="_blank">The Future of Webdesign</a>“ Konferenz in New York, auf der die Liechteneckers gerade live dabei sind.</p><p>Die Konferenz bietet an den ersten 2 Tagen eine Vielzahl an Sessions und am dritten Tag Workshops an. Im Zentrum stehen Themen wie Responsive Web Design, CSS3, HTML5 und Mobile Web, behandelt von bekannten Designern und Entwicklern, wie etwa Aaron Gustafson. Damit auch ihr etwas davon habt, bekommt ihr hier Zusammenfassungen der interessantesten Sessions. Außerdem geben wir auf unserer <a
title="liechteneckers facebook page" href="http://www.facebook.com/liechteneckers" target="_blank">Facebook Page</a> kurze Einblicke in das Geschehen auf der FOWD Konferenz.</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-2888" title="IMG_0065" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0065.jpg" alt="" width="360" height="270" /></p><h3>Tag 1</h3><p>Nachdem wir unsere Konferenzpässe abgeholt hatten und von Ryan Carson herzlich zur FOWD NYC willkommen geheißen wurden, folgte die erste Session mit Kevin Systrom – Co-founder der berühmten Photo-Application Instagram.</p><p>Kevin erzählte uns, warum Instagram sich solcher Beliebtheit erfreut, wobei 2 Punkte für uns ganz besonders interessant waren:</p><ul><li>Instagram lädt, gegenüber den meisten anderen Bildprogrammen, Bilder bereits auf den Server bevor der User dies überhaupt bestätigt hat, da in 99% der Fälle das Bild sowieso hochgeladen werden soll. Sobald der User den Upload des Bildes wirklich bestätigt, ist diese Aktion meist augenblicklich abgeschlossen. Das erhöht das Userfeeling enorm.</li><li>Das Prinzip der Social Slot Machine<br
/> Wie beim spielen am „einarmigen Banditen“ bzw. der Slot Machine muss der Benutzer ab und zu belohnt werden, damit die Motivation zum weiterspielen erhalten bleibt. Die Tatsache, dass man nie weiß, ob man gar nichts gewinnt, seinen Einsatz zurückbekommt, oder viel gewinnt, macht die Sache spannender und anziehender. Bei Instagram bekommen User ihre Belohnungen in Form von Likes und Kommentaren, wobei sie auch hier nicht wissen, wie viele sie insgesamt zu einem Bild bekommen.</li></ul><p>In der Session „Sass and Compass – The Future of Stylesheets Now“ mit dem sehr sympathischen Redner Brandon Mathis, wurde erläutert, wie einem das Leben beim Stylen mit CSS erleichtert werden kann. Mit CSS zu arbeiten fühlt sich nicht mehr wie designen an – ein pixelgenaues Design umzusetzen, kann von vielen Problemen begleitet werden. Auch bietet CSS im Gegensatz zu anderen Sprachen im Webbereich keine Variablen etc., was die Produktivität erheblich bremsen kann.</p><p>Sass ist jetzt nicht superneu, aber es hat ich als verbreitete Vereinfachung von komplexen CSS herauskristalisiert, mit Sass macht CSS aber wieder Spaß und es werden eine Menge Features geboten, die man aus anderen Sprachen kennt, wie eben Variablen oder Funktionen.</p><p>Laut Brandon ist es ideal Sass mit dem Framework Compass zu verbinden, da einem nun eine Menge vordefinierter Funktionen zur Verfügung stehen, wie beispielsweise Browserhacks, oder das automatische erstellen von CSS-Sprites.</p><p>Nach einer kurzen Kaffeepause ging es auch schon weiter mit Josh Clarks Vortrag zu „Mobile Context is a Myth“. Es ist falsch anzunehmen, dass Menschen die ihr mobiles Gerät benutzen keine Zeit haben und weniger wollen, oder brauchen. Wie wir es von uns selbst kennen werden diese Geräte auch verwendet, wenn wir gar nicht unterwegs sind, sondern gemütlich zuhause auf der Couch liegen und einfach nur Zeit tot schlagen möchten. Beim Sprung von Desktop auf Mobiles Gerät sollte nicht die Devise „less is more“ gelten, sondern „enough is more“ – das Ziel soll also sein, die goldene Mitte zwischen zu viel und zu wenig zu finden. Es ist absolut out spezielle mobile-Sites zu verwenden (m.domain.com) sonder nur 1 Domain für alle Devices. Stichwort <a
title="Responsive Webdesign – die Basics" href="http://liechtenecker.at/responsive-webdesign-die-basics/" target="_blank">Responsive Webdesign</a> ist hier überall prominent.</p><p>„Content is King“, dabei geht es geht auch erheblich um content design. Um das zu verdeutlichen (so wie Bruce Lee gesagt hat):</p><ul><li>Put water in a cup and it becomes a cup.</li><li>Put water in a bottle and it becomes a bottle.</li><li>Put water in a teapot and it becomes a teapot.</li></ul><p>Das selbe muss für Content gelten.</p><p>Kurz vor der Mittagspause bekamen wir eine kurze Einführung in die Welt der CSS3 Animationen von Nick Pettit. Neben ein paar hilfreichen Tipps wurden wir auch motiviert, aufgrund von Performance und Kompatibilität vermehrt auf CSS3 Animationen zurückzugreifen. Überhaupt ist CSS3 everywhere und nicht mehr aufzuhalten. Überall spüren wir auch die negative Stimmung Flash gegenüber, denn es ist nicht mobil und noch weniger responsive.</p><p>Als letztes hörten wir noch den Vortrag von Aaron Gustafson über HTML5. Da wir schon viel mit HTML5 arbeiten, waren uns die meisten Dinge bereits bekannt. Aber es waren auch einige Aspekte dabei, mit denen wir uns noch nicht so intensiv beschäftigt haben, wie etwa das einbetten von Audio und Video Dateien auf Webseiten.</p><p>Fazit: Neben vielen Dingen die uns schon geläufig waren, gab es für uns doch einiges an Neuem zu hören und wir freuen uns jetzt schon, das Gelernte einsetzen zu können. Die Kernaussage ist nichts neues, aber gut immer darauf gestossen zu werden. Der User steht im Mittelpunkt, nicht &#8220;less is more&#8221; sondern &#8220;enough is more&#8221; im Bezug auf User Experience Design. Wird sind alle keine Webdesigner, sondern UX Designer.</p><p>Morgen geht es weiter mit dem Tag 2, liebe Grüße aus New York von den Liechteneckers.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://liechtenecker.at/future-of-webdesign-fowd-new-york-tag-1/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
