22 Feb

Das Technische Museum bietet seinen BesucherInnen die Möglichkeit,eine Ausstellung mittels Multimedia-Guide mit Gebärdensprache zu erleben.

BesucherInnen können sich mit dem Multimedia-Guide, ein “elektronischer Führer”, durch die
Ausstellung in Deutsch und verschiedenen Fremdsprachen, aber auch zum
ersten Mal in Gebärdensprache barrierefrei führen lassen.

Für dieses Projekt konnte mit einem Team aus Betroffenen und
Gebärdendolmetschern sogar das Lexikon der Gebärdensprache um neue
Begriffe aus dem technischen Bereich erweitert werden.

Finde als einen sehr guten Ansatz, wobei hier nur von Barrierefreiheit für Hörbehinderte gesprochen werden kann. Dann gäbe es noch die Faktoren für Sehbehinderte. Gibt es eigentlich mobile Braillegeräte? und für motorisch/körperlich Behinderte. (Rampen, Einsichtbarkeit).

Melli

25. Februar 2008

1

Schön dass sie das hier auch immer mehr fördern. In Amerika ist man da “leider” schon ein ganzes Stück weiter!

Susanne

26. Februar 2008

2

Das finde ich auch. Man muss dazu sagen, dass es in den USA auch, anders als beispielsweise in Österreich, recht früh ein Disability Rights Movement gegeben hat und gibt.

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